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Luthers Sprichwörtersammlung

Martin Luther: Luthers Sprichwörtersammlung - Kapitel 429
Quellenangabe
typetratate
authorMartin Luther
titleLuthers Sprichwörtersammlung
publisher Weimar Hermann Böhlaus Nachfolger
year1900
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140607
projectidfa9dc5ac
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433. Weis nicht, wo er daheym ist

Vgl. Wa I 548 Daheim 33 Er ist nicht daheim, er weisz aber sein Haus nicht; II 423 Haus 617 Er kann sein Haus nicht wiederfinden. Unter vielen ähnlichen zur Bezeichnung überraschender Dummheit dienenden Ra fehlt aber diese bei Wa. – Rollwagenb. LXVII erzählt von einem guten, dummen Pfaffen, der sich Nachts im Walde verirrt, am Morgen › gieng er so lang, bisz er ausz dem wald kam. Do sahe er erst, wo er daheimen wasz‹.

Bei Luther einmal nachgewiesen: Dietz I 387 die rabinen selbs vnternander offt hierin nicht wissen, wo sie daheimen sind. – Sonst vgl. EA 44,215 Wie ein Vater seinen Kindern thut, den man als Narren viel musz zu gut halten, so thut er allhier mit diesen armen Thoren, den zweien Jungern, die daher narren und allfänzen und wissen nit, wo sie daheim sind. – Vgl. auch 65,196 so wirds Gott alles lassen gut sein, der ihnen indesz soviel giebt, so hilft, so segenet, so hebt, dasz sie fur grossem Glück trunken werden und drinnen ersoffen nicht achten, wo sie daheimen sind; 48,238 Da weisz ich denn, wo ich daheim bin und gehe im Licht daher und weisz, wo ich meines Glaubens gewarten soll.

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