Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Martin Luther >

Luthers Sprichwörtersammlung

Martin Luther: Luthers Sprichwörtersammlung - Kapitel 317
Quellenangabe
typetratate
authorMartin Luther
titleLuthers Sprichwörtersammlung
publisher Weimar Hermann Böhlaus Nachfolger
year1900
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140607
projectidfa9dc5ac
Schließen

Navigation:

317. Er kans nicht zu marckt bringen

Vgl. Wa III 465 Markt 48 Man bringt nicht alles zu Markte, was man verkaufen will: »Man sagt nicht alles was man sagen kann, man würde sonst nichts für sich behalten.« 101 Er bringt auch etwas zu Markte. 110 Etwas zu Markte bringen.

Der Sinn der Ra in der Fassung der Hdschr. würde sein: Er kann nicht vorbringen, was er zu sagen hat. Vgl. DWb 6, 1646.

Bei Luther: EA 30, 346 Da siehe was für Mühe, Fahr und Unglück sei, wer Lügen will zur Wahrheit machen und sie wider die Wahrheit zu Markt führet. 30, 387 hätten ... soviel wohl gefunden, dasz sie solche Einreden nicht wurden zu Markt bringen. – In eigentlicher Bedeutung Annot. in Matth. c. XIIII (Tom. lat. Viteb. V 51 b) Es war auch warlich zeit, Sonst were Petrus fischen gangen vnter das meer, vnd hette nicht mehr fisch auff den marckt bracht zu Bethsaida.

*

 << Kapitel 316  Kapitel 318 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.