Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Martin Luther >

Luthers Sprichwörtersammlung

Martin Luther: Luthers Sprichwörtersammlung - Kapitel 28
Quellenangabe
typetratate
authorMartin Luther
titleLuthers Sprichwörtersammlung
publisher Weimar Hermann Böhlaus Nachfolger
year1900
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140607
projectidfa9dc5ac
Schließen

Navigation:

25. Wer was eigens hat, greiff drein wie [in] eine saltzmeste

DWb 8,1719 giebt keine Nachweise. Wa l 772 Eigenes 6 liest eygens und ein.

Dem Sinne dieser von mir sonst nicht nachweisbaren Ra dürfte etwa entsprechen Wa I 771 Eigen 12 Wer ein Eigen kauft, thut damit, was er will (Eigen = erworbener Grundbesitz im Gegensatz zum Erbgut). An diese Ra erinnert EA 40, 277 wollt ihr geben, so gebt redlich, greift drein, als wollt ihrs ausstreuen; gleich wie die arme Witwe thät mit ihren zwei Hellern; die streuets frei gar aus. Aber die Reichen greifen nicht so drein, sondern zauseten und lauseten sich mit dem, was sie ubrig hatten. Es soll heissen: Strawe aus, greif drein, ein fröhlichen Geber liebt Gott. 45, 22 greift hinein bis über die Ellenbogen und theilet aus.

*

 << Kapitel 27  Kapitel 29 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.