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Luthers Sprichwörtersammlung

Martin Luther: Luthers Sprichwörtersammlung - Kapitel 255
Quellenangabe
typetratate
authorMartin Luther
titleLuthers Sprichwörtersammlung
publisher Weimar Hermann Böhlaus Nachfolger
year1900
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140607
projectidfa9dc5ac
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254. Was wol reucht, bin ich

Vgl. Wa III 1679 Riechen 1 All wat gôd rükt, kümmt van mi, säd de Aptheker, dôr härr he in de Büx schäten (= Höfer 7 37). 11 Jedem riechen seine eigenen Winde wohl. 12; 19; V 249 Wind 35; I 1293 Furz 5; IV 1066 Teufel 180 Der Teufel hofirt gern an reine Örter, denn er hält seinen Unflat für Balsam.

Bei Luther vgl. Weim. Ausg. VII 674, 7 (EA 27, 290) ruhmist [Emser] deyn unerhorete und unvorweyssete keuscheyt hochlich, unnd deyn bock stinckt ynn deyner nassen eytlell balsam. EA 36, 141 Solche Leute [Afterredner] sind allein schön und rein, die andern all sein unrein. Ihr Ding musz recht sein, lauter Balsam, aber ander Leuten ding ist bei ihn lauter Teufelsdreck. 43,34 musz alles Stank und Unflat sein, ohn was sie selbst thun. De W. V, 540 helfen, dasz er [bei Teufel] nicht musse seinen Stank hie zum Balsam machen. – Verwandt ist auch EA 36, 139 Niemand hübscher denn sie; sie sind allein rein und Jedermann stinkt fur ihn. 37, 65 Gefällts niemand, so ists genug, dasz doch mir allein gefällt.

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