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Luthers Sprichwörtersammlung

Martin Luther: Luthers Sprichwörtersammlung - Kapitel 177
Quellenangabe
typetratate
authorMartin Luther
titleLuthers Sprichwörtersammlung
publisher Weimar Hermann Böhlaus Nachfolger
year1900
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140607
projectidfa9dc5ac
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175. Reuff mich in der hand

Wa V 1671 Raufen 9; vgl. II 293 Hand 13 (= 256) Aus flacher Hand kann man kein Haar rupfen. 658 Einem in der holen Hand raufen. III 1506 Raufen 1. 2 Es ist bös reuffen, wo kein Haar ist. 3. 4 Man musz raufen, wo Haar sind. – SZ 10, 1. – Dazu vgl. die Ausführungen von Klaiber und John Meier, ZfbPh 26, 34 u. 27, 60.

Die Verwandtschaft mit der vorigen Ra zeigt EA 41, 62 Was suchst du Teufel? Suchst du gute Werk und meine eigen Heiligkeit zu tadeln für Gott? Ja, ich habe doch keine; meine Macht ist nicht meine Macht. Lieber reuf mich in der Hand oder zähle Ge1d aus ledigem Beutel! 23, 314 soll ein Christ geben, so musz er zuvor haben; was nichts hat, das giebt nichts ... Darum da der Herr Christus gebeut zu geben, so gebeut ers freilich denen, so da haben und zu geben Vermögens sind. Sonst heissts: Räuf mich in der Hand. – Auf diese Ra scheint Luther anzuspielen De W II 207 Die Reichen soll man im Beutel räufen. EA 64, 256 Sie halten an dem Papst und schützen ihn, aber sie räufen ihn wohl, dasz er musz blosz werden und die Güter verlieren.

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