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Louba der Spieler

Edgar Wallace: Louba der Spieler - Kapitel 31
Quellenangabe
pfad/wallacee/louba/louba.xml
typefiction
authorEdgar Wallace
titleLouba der Spieler
publisherGoldmann Verlag
translatorCarl Wehner
editorFriedrich A. Hofschuster
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
printrun12. Auflage
isbn3442001633
year1982
created20111028
projectida7c69ec8
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30

Es dauerte genau eine Stunde, bis Inspektor Trainor Greenwich erreichte. Zweifel an der Identität des Toten konnte es nicht geben, nachdem er Fred, den Hauswirt, ausgefragt und den Raum, den Charlie und seine Frau bewohnt hatten, untersucht hatte.

»Lassen Sie eine Beschreibung der Frau an alle Polizeidienststellen durchgeben und ins Fahndungsblatt setzen«, befahl er seinem Sergeanten, während er mindestens zum zehntenmal das Geständnis studierte, das in Berrys Tasche gefunden wurde. »Es besteht gar kein Zweifel, daß dies die Handschrift des Mannes selbst ist«, fügte er hinzu. »Die Tatsache, daß die Unterschrift fehlt, wäre mit dem Zustand der Aufregung, die einem Selbstmord voranzugehen pflegt, erklärlich. Die Frage ist nur – handelt es sich überhaupt um einen Selbstmord?«

Der Inspektor aus Greenwich, dem seine letzten Sätze galten, ließ sich nicht herbei, eine Ansicht zu äußern.

»Die Schüsse wurden aus einiger Entfernung abgefeuert, das ist klar«, fuhr Trainor fort. »Wahrscheinlich wurden sie aus einer Pistole mit Schalldämpfer abgegeben, denn kein Mensch in der Nachbarschaft hat etwas gehört. Und dann ist auch noch die Frau da ...«

Fred konnte wenig aussagen, was von Wert gewesen wäre. Der völlig undurchsichtige Nebel machte es sehr unwahrscheinlich, daß sich noch weitere Zeugen finden würden, die die beiden hatten weggehen sehen. Trainor kam zu einem eigenen Schluß, noch bevor er zurückgekehrt war.

Er selbst glaubte ganz und gar nicht daran, daß Berry mit seiner Frau fortgegangen war, um sie zu töten. Diese Annahme des Wirts hatte nichts für sich. Natürlich bestand die Möglichkeit – aber was hätte es in einem solchen Fall für einen Wert gehabt, sich selbst ein Geständnis in die Tasche zu stecken? Allerdings konnte das Geständnis lediglich eine Irreführung sein. Alles hing jetzt davon ab, ob der Fingerabdruck, den man an der linken oberen Ecke des Schriftstücks gefunden hatte, mit dem Abdruck, den man dem Toten abgenommen hatte, übereinstimmte.

Jeglicher Zweifel über diesen Punkt wurde eine halbe Stunde, nachdem er wieder in Scotland Yard eingetroffen war, behoben. Die Daumenabdrücke waren identisch.

*

Unterdessen hatte aber ein ernsthafteres Problem Trainor zu beschäftigen begonnen. Bei seiner Rückkehr ins Präsidium hatte sich der Inspektor nämlich sofort in das Zimmer seines Vorgesetzten begeben, aber feststellen müssen, daß Hurley Brown nicht da war – er war den ganzen Abend nicht dagewesen. Auch vom Club, den er antelefonierte, erhielt er die Auskunft, daß der Captain nicht gesehen worden war.

Jetzt machte er sich Sorgen und fuhr zur Wohnung Hurley Browns. Hier erfuhr er nur, daß Brown auch nicht zu Hause war. Er war nur eine Viertelstunde lang in seiner Wohnung gewesen und dann mit einem Handkoffer fortgegangen. Seine Haushälterin hatte ihn gefragt, ob er am Abend wieder zurück sei. Er hatte geantwortet: »Höchstwahrscheinlich.«

»Würden Sie Mr. Brown bitte sagen, er soll mich sofort anrufen, wenn er nach Hause kommt«, prägte der Inspektor der Haushälterin ein.

Mittlerweile war es fast Mitternacht geworden. Trainor hatte sich hin und her überlegt, wie er den Captain erreichen könne, und dabei fiel ihm plötzlich Dr. Warden ein. Ein Taxi brachte ihn nach der Devonshire Street.

Das Haus Nummer 863 in der Devonshire Street war Dr. John Wardens Eigentum, obgleich er selbst nur zwei Stockwerke davon innehatte und das unterste noch mit einem anderen Arzt teilte, der aber nicht im Haus wohnte. Nachdem er ungefähr fünf Minuten lang geläutet hatte, hörte Trainor Schritte im Korridor, und der Doktor öffnete die Tür einen Spalt. Er war anscheinend gerade aufgestanden, denn er trug einen Morgenrock und Pyjama.

»Wer ist da?« fragte er.

»Inspektor Trainor, Herr Doktor. Ich suche Captain Hurley Brown.«

»Kommen Sie doch herein, Trainor«, sagte der Doktor nach einem Augenblick und öffnete die Tür ganz.

»Ich muß mit Captain Brown sprechen und ihm die neueste Entwicklung in der Louba-Sache mitteilen«, sagte Trainor. »Es wäre sehr wichtig, daß ich ihn noch heute abend treffe. Es tut mir leid, Sie gestört zu haben, Doktor, aber mir fiel ein, daß Sie ein Freund von ihm sind und daß er vielleicht hier sein könnte.«

Der Doktor schüttelte den Kopf.

»Es ist viel wahrscheinlicher, daß er sich im Nebel verirrt hat«, meinte er. »Er war tatsächlich eine Stunde hier, was ziemlich ungewöhnlich ist, denn er hat mich schon seit Monaten nicht mehr abends besucht.«

»Um welche Zeit war das?« fragte Trainor rasch.

»Wieviel Uhr haben wir jetzt?« Der Doktor schaute nach der Uhr auf dem Kamin. »Es muß gleich nach zehn Uhr gewesen sein.«

»War er irgendwie verstört – sagen wir, aufgeregt?«

»Nein«, sagte der Doktor und zog die Brauen hoch. »Warum sollte er verstört gewesen sein?«

»Weil ... ich weiß nicht. Dieser Fall kostet mich meine letzten Nerven, Doktor. Ich wünschte wirklich, ich hätte nichts damit zu tun.«

Er erzählte kurz die Vorgänge des Abends.

»Charlie erschossen?« fragte der Doktor. »Das ist allerdings eine wichtige Neuigkeit. Vielleicht hat Captain Brown etwas davon gehört und ist nach Greenwich gefahren.«

»Hat er einen Koffer hiergelassen?«

»Nein«, versetzte der Doktor. »Er hatte gar keinen Koffer bei sich, als ich ihn sah. Er sagte mir, daß er morgen früh mit Ihnen sprechen wolle. – Sie erzählten etwas von einem Geständnis, Inspektor. Was wird das für unsern Freund Leamington bedeuten?«

»Das kann ich Ihnen nicht sagen, Herr Doktor«, meinte der andere. »Es hängt ganz davon ab, wie die Staatsanwaltschaft die Sache auffaßt. Es ist angesichts der Umstände sogar möglich, daß sie beim nächsten Termin gar keine Beweisanträge gegen Leamington stellt und daß er daraufhin aus der Haft entlassen wird. Dieser Berry war meiner Meinung nach der einzige Mensch, der den Mord begangen haben könnte, weil er die Gelegenheit dazu hatte.«

»Aber wie erklären Sie sich die Stimme am Telefon?« fragte Dr. Warden ruhig. »Um zehn Uhr ruft mich jemand im Club an und bittet mich, ihn am nächsten Morgen zu besuchen. Es ist Loubas Stimme, der Clubkellner hat sie sofort erkannt.«

»Es kann nicht Loubas Stimme gewesen sein«, sagte der andere mit Nachdruck. »Louba sprach gebrochen und mit Akzent, und diese Art von Sprache läßt sich am leichtesten nachmachen. Ich gebe zu, daß ich in dieser Beziehung vollständig im dunklen tappe, denn wenn Charlie den Mord begangen hat, dann müssen wir annehmen, daß er nach dem Verlassen der Wohnung noch einmal zurückgekehrt ist und den Mord viel später ausgeführt hat, nämlich direkt vor dem Eintreffen Leamingtons. Das setzt wiederum voraus, daß die Geschichte des letzteren echt ist. Ich kann mir die Sache nur so erklären« – er zählte die einzelnen Punkte an den Fingern auf –, »um sieben Uhr ist Louba noch am Leben, und wahrscheinlich sogar noch um sieben Uhr fünfzehn, denn Sie hörten ja keinen Aufschrei vor der Rückkehr Millers. Sie hätten zumindest das Aufschlagen des Körpers auf den Boden hören müssen. Ungefähr um sieben Uhr dreißig geht Miller weg, um mit seiner Braut zu sprechen. Um neun Uhr, soweit man es genau feststellen konnte, muß Leamington durch das offene Fenster über die Feuertreppe in die Wohnung eingedrungen sein und fand Louba tot auf seinem Bett. Ich denke, falls Louba von Charles Berry ermordet wurde, können wir bestimmt annehmen, daß die Tat zwischen Ihrem Weggehen und der Ankunft Leamingtons begangen wurde.

Miller war, nach seiner eigenen Aussage, nur eine Viertelstunde in der Wohnung, nachdem Sie gegangen waren. Louba wird um zehn Uhr dreißig gefunden; er liegt auf dem Bett, Kragen und Krawatte sind ihm ausgezogen worden – aus welchem Grund, weiß niemand, es sei denn, daß er sich gerade beim Ausziehen befunden hatte, als er getötet wurde. Und selbst wenn man dies annimmt, wäre es immer noch sehr unwahrscheinlich, daß er sich nicht im Schlafzimmer ausgezogen hätte; möglicherweise wollte er dieses bestickte Gewand aus der Truhe holen und anziehen. Aber auch das hätte er ja im Schlafzimmer tun können – außerdem hat da Costa zugegeben, daß er den Kaftan in der Eile zurückzulegen vergaß. Mit Ausnahme des Kästchens, das da Costa angeblich Louba weggenommen hat, wurden weder Wertsachen noch Geld gestohlen – ein weiterer merkwürdiger Umstand, falls Berry wirklich den Mord begangen hat. Ein Bündel Briefe, das, wie Leamington sagt, auf dem Tisch lag, ist dagegen verschwunden; die Asche eines Briefes wird auf dem Kaminrost gefunden, der Absender läßt sich nicht feststellen. Falls wir Berry für den Mörder halten, muß er meiner Meinung nach dreimal in die Wohnung eingedrungen sein. Das erstemal, als er mit Louba Streit hatte und Sie seine Stimme hörten; das zweitemal zwischen halb acht und halb neun Uhr, zu der Zeit, als Leamington vor der Leiche Loubas stand; und zum drittenmal während des Zeitraums, der zwischen dem Verlassen der Wohnung durch Leamington und der Ankunft von Mr. Brown lag. Wir wissen nur nicht, ob die Briefe ...«

Plötzlich hielt er inne und runzelte die Stirn.

»Haben vielleicht Sie gesehen, Doktor«, fragte er, »daß Briefe auf dem Tisch lagen, als Sie hereinkamen?«

Warden schüttelte den Kopf.

»War eigentlich Miller bei Ihnen, als Sie das Zimmer betraten? Ich habe es ganz vergessen.«

»Ja, er führte uns doch hinein.«

»Dann kann natürlich auch Miller die Briefe weggenommen haben, und ein dritter Besuch braucht gar nicht stattgefunden zu haben.«

»Wenn Sie Miller sagen, meinen Sie doch Hurley Brown – nicht wahr?« sagte der Doktor.

Trainor widersprach dieser Auslegung nicht.

»Die ganze Sache ist mehr als merkwürdig«, war lediglich seine Antwort. »Ich wünschte wirklich, ich könnte Mr. Brown erreichen. Es würde sich dabei allerlei aufklären.«

*

Am Dienstag morgen hob sich zur großen Erleichterung ganz Londons endlich der Nebel, der schon seit einigen Tagen so dicht über der Stadt lag. Trainor war sehr früh auf den Beinen, sein erster Gang führte ihn zur Wohnung Hurley Browns. »Nein, Sir, er ist die ganze Nacht über nicht dagewesen, und ich habe auch keine Nachricht von ihm erhalten«, sagte die Haushälterin. »Ich mache mir schon Sorgen. Bei diesem Nebel, und wo so viele Leute ertrinken, und bei den vielen Verkehrsunfällen ist es leicht möglich, daß Mr. Brown im Krankenhaus liegt.«

Trainor konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.

»In diesem Punkt kann ich Sie völlig beruhigen«, sagte er. »Es gibt kein Hospital, in dem ich nicht schon nachgefragt habe.«

»Vielleicht hat ihn irgendein Verbrecher erwischt«, meinte nun die ängstliche Haushälterin.

»Auch das glaube ich eigentlich nicht«, entgegnete der Inspektor.

Er nahm ein Auto und fuhr wieder nach der Devonshire Street. Dort mußte er geraume Zeit im Wartezimmer des Doktors sitzen, denn Dr. Warden untersuchte gerade einen Patienten. Als er ihn endlich sprechen konnte, war seine erste Frage: »Haben Sie etwas von Hurley Brown gehört, Inspektor?«

»Ich bin allmählich selbst schon ganz nervös«, erwiderte Trainor. »Der Chef hat auch schon nach ihm gefragt, aber alles, was wir wissen, läuft darauf hinaus, daß er die Nacht über nicht in seiner Wohnung war.«

»Was halten Sie davon?« fragte Warden.

»Meine Ansicht ist, daß wir ihn so schnell nicht wiedersehen werden.«

Warden blieb stumm. Er stand am Tisch und spielte gedankenverloren mit einem silbernen Brieföffner. Anscheinend war er völlig mit dem Problem des Verschwindens von Hurley Brown beschäftigt.

»Wir sprechen doch im Vertrauen miteinander«, sagte er endlich. »Würden Sie es als vertraulich behandeln, was ich Ihnen erzähle? Ich verspreche Ihnen, daß ich auch nichts von dem, was Sie mir mitteilen, weitersage. Sind Sie damit einverstanden?«

»Sogar sehr gerne«, sagte Trainor. »Ich bin mit Captain Brown immer gut ausgekommen. Er hat mir Chancen verschafft, wie ich sie sonst nie gehabt hätte. Tatsächlich hat er mich in Gott weiß wieviel Fällen unterstützt und hat hinter mir gestanden. Einmal, als mir etwas ganz furchtbar danebengeriet, war er der Mann, der mich aus der dicken Tinte herausholte. Ich gebe zu, daß ich mich trotzdem ein- oder zweimal in der letzten Zeit über ihn geärgert habe, aber jedesmal schämte ich mich nachher vor mir selber. In Wirklichkeit gibt es fast nichts auf der Welt, was ich nicht für ihn tun würde.«

»Ich glaube Ihnen gerne«, sagte der Doktor. »Und jetzt will auch ich Sie ins Vertrauen ziehen, Inspektor. Ich glaube, Ihr Zweifel ist nur zu berechtigt. London wird Hurley Brown nie wieder sehen. Aber fragen Sie mich bitte nicht, warum ich zu diesem Schluß gekommen bin. Ich halte es für besser, wenn man seine Vermutungen nicht immer gar zu genau begründet.«

Er nahm seine Pfeife vom Tisch, stopfte sie geistesabwesend und zündete sie ebenso mechanisch an, während er weitersprach.

»Haben Sie die Frau entdeckt?« fragte er.

»Wenn wir die Frau finden, Doktor, dann finden wir auch Hurley Brown – das ist meine Ansicht«, sagte der Detektiv.

Der Doktor schmauchte langsam und nachdenklich.

»Vielleicht haben Sie recht«, murmelte er. »Auch das ist natürlich vertraulich. Setzen Sie sich doch, Inspektor.«

Er begann im Zimmer auf und ab zu gehen. Die Hände in den Taschen, die kurze Stummelpfeife zwischen die Zähne geklemmt. Sein sonst so gleichmütiges Gesicht hatte einen gequälten Ausdruck.

»Ich möchte, daß Sie von Hurley Brown nur das Beste denken«, meinte er dann. »Denn er ist ein Mann, für den ich wirkliche Zuneigung empfinde. Er hat in seinem Leben sehr viel Sorgen gehabt, und er hätte sie mit einer Frau teilen können, wenn er nicht einen so ausgeprägten Sinn für Anständigkeit und Ehrenhaftigkeit besessen hätte. Ich sage, hätte teilen können. Das heißt, soweit Sorgen überhaupt eine Substanz besitzen, die teilbar ist.«

»Kennen Sie ihn eigentlich schon lange, Doktor?«

»Lange Jahre«, entgegnete Dr. Warden. »Ich kenne ihn schon seit seiner Jugendzeit.« Er murmelte vor sich hin: »Der beste Kerl, der je gelebt hat ...« Dann wandte er sich wieder an Trainor: »Seine Lebensgeschichte kann ich Ihnen nicht erzählen – manche Abschnitte daraus werden wohl niemals bekanntwerden. Ganz bestimmt weiß ich aber, daß Hurley Brown niemals in seinem Leben etwas Unehrenhaftes begangen hat. Ich spreche jetzt genauso, als ob er schon tot wäre! Und dabei weiß ich, daß er es nicht ist. Denken Sie immer daran, Inspektor, daß Hurley Brown einer unehrenhaften Tat in keiner Weise fähig ist.«

»Würden Sie das – Töten eines Mannes eine unehrenhafte Tat nennen?« fragte Trainor.

Der Doktor wurde rot im Gesicht.

»Ich höre Sie das nicht gerne sagen. Soweit ich ihn kenne und ich kenne ihn besser als jeder andere lebende Mensch –, hat er niemals jemandem nach dem Leben getrachtet.«

*

Während des ganzen Tages traf weder eine Nachricht noch sonst irgendein Lebenszeichen von dem vermißten Beamten ein. Der Chef der Kriminalabteilung und sein Stab hielten eine Besprechung ab, nach der an alle Polizeidienststellen die Instruktion erging, daß Nachforschungen angestellt und die Beamten darauf aufmerksam gemacht werden sollten, sofort Meldung zu erstatten, falls sie den Vermißten irgendwo sichteten. Noch am gleichen Abend wurde die Instruktion widerrufen. Der Chef hatte ein Schreiben erhalten, das zwar auch keine direkten Erklärungen enthielt, aber wenigstens anderweitig Klarheit in die Situation brachte.

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