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Liebe und Leben der Lady Hamilton

Heinrich Vollrat Schumacher: Liebe und Leben der Lady Hamilton - Kapitel 32
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typefiction
authorHeinrich Vollrat Schumacher
titleLiebe und Leben der Lady Hamilton
publisherVerlag von Rich. Bong in Berlin
printrun150. bis 179. Tausend
year1910
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senderwww.gaga.net
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Zweiunddreißigstes Kapitel

Als Emma mit der Mutter in Neapel angekommen war, hatte Sir William sie empfangen wie Landsmänninnen vornehmen Standes. Im Palazzo Sessa, dem Sitz der Gesandtschaft im Vico Capella Vecchia, hatte er ihnen die besten Zimmer eingeräumt, sich entschuldigend, daß die Einrichtung der für sie bestimmten Wohnung noch nicht vollendet sei. Später hatte er sie dann in die kleine, halbversteckte Villa am Posilipp geführt, die sie fortan bewohnen sollten.

In ihrem Schmerz über die Trennung von Greville war Emma Sir William für die Zurückgezogenheit, in der sie hier lebte, dankbar gewesen. Nun aber durchschaute sie ihn. Die Neugier der vornehmen Gesellschaft Neapels fürchtete er, auf die er in seiner Stellung Rücksicht nehmen mußte. Im Palazzo Sessa hatte Emma gewissermaßen unter dem Schutz der Öffentlichkeit gestanden, in der Villa am Posilipp aber konnte der Privatmann tun, was dem Gesandten verwehrt war.

Und er hatte seine Absicht erreicht. Alle Welt bewunderte die ›schöne Engländerin des Sir William Hamilton‹, aber nur die Herren ließen sich ihr vorstellen. Die Damen sahen lächelnd über sie hinweg.

Es galt, die Rückkehr in die Gesandtschaft zu erzwingen.

– – – – – – – –

Sir William kam täglich in die Villa am Posilipp. Aber lange Zeit gelang es ihm nun nicht mehr, Emma zu sehen.

Einmal war sie krank, hatte sich in ihrem Schlafzimmer eingeschlossen, wollte niemand um sich haben. Das andere Mal war sie ausgegangen. Man wußte nicht, wohin. Seltsam verschlossen war sie seit einiger Zeit. Schien Heimlichkeiten zu haben.

So erzählte ihm die Mutter. Arglos, mit ehrlichem Kummer. Absichtlich vertraute Emma sich ihr nicht an. Durch ein paar Kreuz- und Querfragen hätte der gewiegte Diplomat aus der einfachen Frau alles herausgelockt.

Die Mutter berichtete dann wieder an Emma, was Sir William gesagt hatte. Am ersten Tage war er undurchdringlich gewesen, am zweiten ärgerlich, am dritten besorgt. Und nun verzehrte ihn Angst. Warum versteckte sie sich? Was hatte sie vor, das sie nicht einmal der Mutter zu sagen wagte?

Angesteckt von seiner Furcht, seinen Bitten nachgebend, drang die alte Frau in Emma, sich ihr zu offenbaren. Aber Emma schwieg. In den Monaten vergeblichen Wartens auf Grevilles Briefe hatte sie die Wirkung eines derartigen Schweigens an sich selbst erfahren. Es verwirrte die Gedanken, vergiftete den Schlaf, peitschte zu übereiltem Tun...

– – – – – – – –

Eines Tages, als sie durch die Toledostraße ging, merkte sie, daß sie von einem Manne verfolgt wurde. Zufällig hatte sie ihn einmal in der Gesandtschaft gesehen. Wohl einer der bezahlten Spione, die Nachrichten über den Hof und die Volksparteien für die Berichte an das Auswärtige Amt in London sammelten.

Ließ Sir William sie beobachten?

Langsam ging sie weiter, besuchte einige Läden, kaufte ein paar Kleinigkeiten und trat endlich in eines der Schiffahrtskontore, die den Seeverkehr nach Frankreich vermittelten. Es war angefüllt mit Leuten, die Plätze auf einem in wenigen Tagen absegelnden Schiffe belegten.

Emma drückte sich in einen Winkel, als fürchte sie, gesehen zu werden. Als der Verkäufer sie anrief, war außer ihr nur noch ein Wartender da. Er war nach ihr gekommen. Der Mann aus der Toledostraße.

Schüchtern verlangte sie einen billigen Platz. Auf den Namen Miß Hart. Errötend verbesserte sie sich. Auf den Namen Mrs. Thompson.

Sie bezahlte mit dem ganzen Rest ihres Geldes, erhielt den Schein und ging eilig fort. An der nächsten Straßenecke warf sie verstohlen einen Blick zurück. Der Mann war ihr nicht gefolgt.

Zu Hause erzählte die Mutter, daß Sir William dagewesen war. In höchster Besorgnis um Emma. Immer wieder hatte er gefragt, was ihr fehle, hatte nicht glauben wollen, daß die Mutter nichts wußte. Nach langem Warten war er endlich fortgegangen, zwei Billetts für den Abend zur Opernvorstellung im Theater San Carlo zurücklassend. Emma brauchte Zerstreuung; die Mutter sollte ihr zureden, das sie hinkam.

Aber Emma weigerte sich. Sie war müde, fühlte sich nicht wohl. Die Mutter sollte allein ins Theater fahren und zu ihrem Schutze den Diener und das Kammermädchen mitnehmen. Wenn man für die Leute Emmas Billett gegen zwei billigere Plätze umtauschte machte man ihnen eine Freude.

Als Emma allein war, ging sie in ihr Schlafzimmer. Die Tür zum Korridor schloß sie nicht ab, sondern klinkte sie nur ein. Die Tür zum Balkon aber öffnete sie weit, daß die milde Luft des Spätabends hereindrang. Langsam kleidete sie sich zur Nacht um. Lauschte auf jedes Geräusch.

Julia erwartete ihren Romeo ...

Der Abend bei Miß Kelly fiel ihr ein. Damals hatte sie einen jungen, blühenden Prinzen verschmäht. Und nun erwartete sie den Ritter Hamilton. Einen Greis, der seine Runzeln unter Puder und Schminke, das Zittern seiner Hände unter einer gemachten Lebhaftigkeit versteckte ...

Plötzlich horchte sie auf.

Das Rollen eines Wagens drang durch die Nacht ... vor der Villa verstummte es ... leise wurde das Tor geöffnet ... etwas schlich über den Gang ... tastete an der Tür ... sie gab nach ...

– – – – – – – –

Quer über das Bett hingeworfen lag Emma. Wie vom Schlafe überrascht. In der Rechten hielt sie noch den Kamm, mit dem sie das entfesselte Haar geglättet hatte. Die Linke hing schlaff in ihrem Schoß. Unter ihrem Druck raffte sich das Nachtgewand ein wenig empor. Das Licht der Kerze fiel hell auf die nackten Füße, die auf einem Taburett standen. Über ihnen schimmerte weiß der weiche Ansatz des Beins.

Sir William stand in der Mitte des Zimmers, regungslos, aus weitgeöffneten Augen auf die Schlummernde starrend.

Nun wollte er sich auf sie stürzen ...

Aber mitten in der Bewegung hielt er inne. Auf den Fußspitzen schlich er zur Tür zurück und schob den Riegel vor.

Die Klinke gab einen leisen Ton ...

Emma warf sich herum.

Ihr Fuß stieß gegen das Taburett. Mit lautem Gepolter stürzte es zu Boden.

Wie erwachend richtete sie sich auf, ihrer Hand entfiel der Kamm. Schlaftrunken ließ sie ihre Augen durch das Zimmer wandern.

Bis sie Sir Williams Blick begegneten ...

Mit einem gellenden Schrei emporfahrend streckte sie ihre Hände gegen ihn aus, flüchtete durch die offenstehende Tür auf den Balkon, schwang sich auf die breite Marmorbrüstung.

»Bleiben Sie dort!« stieß sie keuchend hervor. »Wenn Sie einen einzigen Schritt näherkommen, stürze ich mich hinab!«

Er hatte das Licht ergriffen und hielt es empor. Der Schein fiel hell auf sein Gesicht. Es war voll bleichen Schreckens, auf der Stirn glänzte Schweiß, der Mund war atemlos geöffnet.

»Aber, Miß Emma, ich bitte Sie,« stammelte er endlich mühsam, »ich ahnte ja nicht, daß Sie schliefen! Ich fand die Tür offen, und da ich mit Ihnen sprechen wollte ... Um Gottes willen, steigen Sie von der Brüstung! Wenn sich ein Stein lockert!«

»Und was ist dann? Glauben Sie, daß ich mir etwas aus dem bißchen Leben mache?«

»Oh, soviel Schönheit und Liebreiz ...«

Seine Lippen bebten. Er konnte nicht weitersprechen.

Eine Weile überlegte Emma.

»Gut, Exzellenz, ich werde tun, was Sie befehlen!« sagte sie dann kalt, ihm zum erstenmal, seit sie ihn kannte, seinen Titel gebend. »Aber erst stellen Sie das Licht wieder auf den Tisch. Dann setzen Sie sich auf den Stuhl drüben an der Wand. Dort bleiben Sie, bis ich Ihnen erlaube aufzustehen. Andernfalls nehme ich an, daß Exzellenz mich bedrohen wollen, und mache ein Ende!«

Wie schmerzlich betroffen sah er zu ihr herüber.

»Bedrohen? Ich, Ihr bester Freund!«

»Nicht? Dann wird es Exzellenz nicht schwer fallen, meinen Wunsch zu erfüllen!«

Schweigend stellte er das Licht auf den Tisch, ging zur gegenüberliegenden Wand und setzte sich.

Unendlich komisch erschien er ihr in seiner kläglichen Haltung, mit seinem goldgestickten Frack und dem blitzenden Ordensstern auf der Brust.

Langsam stieg sie von der Brüstung herab. Vorsichtig aber blieb sie auf der Schwelle des Balkons.

»Ich bitte, Exzellenz. Was verschafft mir die Ehre Ihres Besuches?«

»Warum nennen Sie mich auf einmal Exzellenz? Wollen Sie mich verhöhnen?«

Kalt zuckte sie die Achseln.

»Nicht im geringsten! Aber unsere bisherigen Beziehungen sind durch den letzten Brief Ihres Neffen an mich gelöst.«

»Gelöst?« wiederholte er verwirrt. »Ich verstehe nicht. Was hat Greville Ihnen geschrieben?«

»Er hat mir den freundschaftlichen Rat erteilt, Euerer Exzellenz Mätresse zu werden. Sollten Sie das wirklich nicht schon wissen?«

Sein Gesicht färbte sich dunkelrot.

»Es ist wahr, Miß Emma, ich liebe Sie. Aber ich habe nichts getan, um Sie von Greville zu trennen. Er hat es mir angeboten. Sollte ich ihn zurückweisen? Gerade, weil ich Sie liebe, ging ich darauf ein!«

»Auf den Handel! Den schmachvollen Handel!«

»Beurteilen Sie Greville nicht zu hart, Miß Emma. Er sah, daß er in seiner bedrängten Lage das Verhältnis zu Ihnen nicht aufrecht erhalten konnte. Er suchte für Sie zu sorgen ...«

Hohnvoll lachte sie auf.

»Für mich? Haben Sie bei seinen Gläubigern für meine Schulden gebürgt? Haben Sie mich zum Erben Ihres Vermögens eingesetzt? Für mich, für mich! Für mich sucht er jetzt wohl auch nach einer reichen Frau? Denn das tut er doch, nicht wahr?«

»Als jüngerer Sohn ...«

»Ja, ja, ich kenne die Familienmoral! Wer ist denn die Glückliche? Wieder eine Middleton?«

Überrascht sah er auf.

»Woher wissen Sie es? – Nun ja, die jüngste Tochter des Lords ...«

»Die kleine Henriette? Ich gönne ihn ihr. Hoffentlich wird diesmal etwas daraus. Damit bei den Middletons die Wohlanständigkeit nicht ausstirbt, wenn Lady Jane an ihrem Hochmut erstickt!«

Wieder lachte sie.

Während er in ihren Armen lag, während sie ihm in heiligen Schauern ihre Seele gab, hatte jener Mensch berechnet, wie er möglichst viel Geld aus ihrer Liebe herausschlagen konnte ...

Namenloser Ekel erfüllte sie. Machte sie ruhig und kalt.

»Ich weiß nun alles!« sagte sie sich aufrichtend. »Ich danke Ihnen für die Aufklärung, Exzellenz. Sie können nun Ihren Platz verlassen und gehen!«

Unsicher sah er sie an.

»Aber ... ich hoffte ... ich möchte Ihnen etwas sagen ...«

Mit zitternder Stimme bat er sie, bei ihm in Neapel zu bleiben. Unglücklich machte sie ihn, wenn sie auf ihrem Vorsatz beharrte fortzugehen.

Erstaunt fuhr sie auf.

Fortgehen? Wie kam er darauf? Sie hatte doch keinem Menschen ein Wort davon gesagt! Beobachten ließ er sie? Spione hetzte er hinter ihr her, wie hinter einer Verbrecherin? Sie aber hatte nichts zu verbergen. Und keinen Grund zu lügen. Mochte er es denn wissen! Sie hatte ihren Plan gemacht. Und würde ihn ausführen.

Mit dem nächsten französischen Schiffe verließ sie Neapel, um in Frankreich eine Stellung zu suchen. Sobald sie etwas verdient hatte, schickte sie der Mutter das Reisegeld. Bis dahin nahm sich Sir William der alten Frau hoffentlich ein wenig an. Die Mutter würde sich ihm erkenntlich zeigen, wenn er ihr einen kleinen Posten in der Gesandtschaft gab. Er hatte ja in Edgware Row gesehen, daß sie eine vorzügliche Wirtin und fähig war, selbst einem großen, vornehmen Haushalt vorzustehen.

Emma warf es hin, als sei ihr der Gedanke eben erst gekommen. Dann fuhr sie fort.

Sie verließ Neapel, weil sie hier nicht leben konnte. Was hatte sie denn getan, daß man sie so behandeln durfte? Sie hatte einen Menschen, den sie für gut hielt, zu sehr geliebt. Dafür wurde sie nun geschmäht, verletzt, verleugnet. In Neapel war man vorurteilsvoller, als selbst in dem prüden England. In Edgware Row hatten Grevilles Freunde und Verwandte mit ihr verkehrt, ihre Frauen und Töchter hatten keinen Anstoß an ihr genommen. Hier aber mied man sie, wie eine Entehrte. Nur ein paar Herren wagten mit ihr zu sprechen, die Damen aber ignorierten sie absichtlich. Weil man sie für eine zweideutige Person hielt. Weil sie hier am Posilipp versteckt gehalten wurde. Als ob Sir William sich ihrer schämte. Wer aber vermochte ihr nur einen einzigen falschen Schritt nachzuweisen? Makellos hatte sie sich benommen, ängstlich jedes zweifelhafte Tun vermieden. Sie machte Sir William keinen Vorwurf daraus. Sie wußte, daß er ihr in ihrem Kummer um Greville eine stille Zufluchtsstätte hatte schaffen wollen. Aber die schlimme Wirkung war da und durch nichts wieder aufzuheben. Nein, sie konnte nicht bleiben! Unter dem Druck dieser unverdienten Beleidigungen mußte sie zugrunde gehen.

Ihre Augen flammten, starre Entschlossenheit sprach aus ihren Zügen. Sir William schien bestürzt. Er sah es ein, er hatte sie in eine üble Lage gebracht. Nur aus Unbedacht, nicht aus bösem Willen. Aber es gab einen Weg, den Schaden wieder gut zu machen. Wenn Emma öffentlich in die Gesandtschaft zurückkehrte, mit allen Ehren empfangen, wurde ihr Ruf wiederhergestellt. Es mußte nur unter einem Titel geschehen, der ihr ein Recht verlieh. Augenblicklich führte zwar noch Sir Williams Nichte, Miß Dickenson, das Hauswesen, aber Sir William würde sie des Postens entheben und mit einer Entschädigung nach England zurücksenden. An ihre Stelle würden Emma und die Mutter treten. Mrs. Cadogan würde das Haus verwalten, Emma die Empfänge leiten. Niemand würde es dann wagen, ihr auch nur mit einem Blick zu nahe zu treten. War sie mit dieser Lösung einverstanden?

Strahlend von neuer Hoffnung schloß er. Sie aber willigte noch immer nicht ein. Zu schlimme Erfahrungen hatte sie gemacht. Vor Sir William fürchtete sie sich, vor seinem Begehren. Sie hatte ihn ja gern, aber Liebe fühlte sie nicht für ihn. Und ohne Liebe war sie nicht imstande, sich hinzugeben. Vielleicht, wenn sie die Erinnerung an Grevilles Verrat überwunden hatte ... Nur mußte Sir William ihr Freiheit lassen ... und Sicherheit geloben, damit sie in Ruhe leben konnte ...

Freiheit? Sicherheit?

Er gelobte ihr alles, was sie wollte. Wenn sie nur bei ihm blieb, ihm den Anblick ihrer Schönheit ließ.

Er war so zahm, daß er nicht einmal zu ihr hinzueilen wagte, als sie endlich einwilligte, zu bleiben. Auf seinem Stuhl sitzend bat er sie, ihr die Hand küssen zu dürfen.

Sie ließ es zu.

Dann schickte sie ihn fort. Sie brauchte Ruhe. Auch konnte die Mutter mit dem Kammermädchen jeden Augenblick zurückkehren. Wollte er Emma auch vor der Dienerschaft kompromittieren, wie er es vor der Gesellschaft Neapels getan hatte?

Demütig stand er auf und ging zur Tür. Aber er vermochte sie nicht zu öffnen. Verwirrt rüttelte er an ihr. Vollständig vergessen hatte er, daß er sie selbst vorhin geschlossen. Hilflos blickte er auf Emma.

Sie verzog keine Miene.

»Schieben Sie den Riegel zurück, Exzellenz! Als Exzellenz hereinkamen, muß er zugefallen sein. Zufällig!«

Er öffnete. Vom Gange aus machte er ihr eine verlegene Verbeugung.

»Gute Nacht, Miß Emma!«

»Gute Nacht, Exzellenz!«

Nun endlich ging er. Polichinell, der Held einer neapolitanischen Vorstadtposse.

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