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Liebe und Leben der Lady Hamilton

Heinrich Vollrat Schumacher: Liebe und Leben der Lady Hamilton - Kapitel 18
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typefiction
authorHeinrich Vollrat Schumacher
titleLiebe und Leben der Lady Hamilton
publisherVerlag von Rich. Bong in Berlin
printrun150. bis 179. Tausend
year1910
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senderwww.gaga.net
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Achtzehntes Kapitel

Der Winter war sehr streng. Ungeheure Schneemassen fielen. Plötzlich setzte dann der Frühling mit warmen Winden ein. Die Themse schwoll an, starke Regengüsse vermehrten die Flut, das Wasser strömte über die Ufer und ergoß sich, in die niedrig gelegenen Viertel der Stadt.

Garricks Haus an der Royal-Terrasse hatte schon immer einen schlechten Ruf gehabt, weil die Themse alljährlich die Keller überflutete; nun aber schien eine Katastrophe hereinbrechen zu sollen. Das Wasser drang in das Erdgeschoß ein, richtete arge Verwüstungen an, und als sich am Portal ein klaffender Riß zeigte, schien der Einsturz unvermeidlich.

Den orthodoxen Kreisen Londons war der »Tempel der Gesundheit« schon lange ein Ärgernis gewesen; das Unternehmen wurde jedoch von zu einflußreichen Gönnern beschützt, als daß die Polizei einzugreifen gewagt hätte. Nun aber benutzte sie den Vorwand der drohenden Einsturzgefahr und befahl die sofortige Räumung des Hauses. Zwar gelang es Doktor Graham, im Schomberg-House geeignete Säle für die Ausstellung zu finden, aber über der Einrichtung würde der ganze Sommer vergehen. Erst im Herbst konnte im günstigsten Falle der »Tempel der Gesundheit« neu eröffnet werden.

Von dem strömenden Regen durchnäßt kam Emma später als gewöhnlich zu Romney. Sie teilte ihm alles mit.

»Doktor Graham ist in Verzweiflung!« schloß sie. »Er sieht alles verloren!«

Romney hatte zugehört, ohne sie mit einem Worte zu unterbrechen.

»Und Sie, Miß Emma?« fragte er nun mit einem seltsamen Lächeln. »Was werden Sie tun? Wenn Doktor Graham sein neues Unternehmen erst zum nächsten Winter zustande bringt, ist Hebe Vestina dann nicht wieder frei?«

Der Gedanke war ihr noch nicht gekommen. Überrascht sah sie Romney an und eine strahlende Freude breitete sich über ihr Gesicht.

»Frei? Wieder frei? Nicht mehr sich von frechen Blicken begaffen lassen und verächtliche Bemerkungen hören müssen?« Mit hastigen Schritten ging sie hin und her, wie gejagt von den auf sie einstürmenden neuen Gedanken. »Ach, Romney, wenn Sie wüßten, wie schwer ich daran getragen habe! Aber ich wagte nicht, es merken zu lassen. Man hätte mich ausgelacht. Ehre bei einem Geschöpf, wie ich!« In ein krampfhaftes, tränenloses Schluchzen ausbrechend warf sie sich auf einen Stuhl. »Und die Briefe, die ich jeden Morgen erhalte! ... Erst heute wieder!« Sie riß aus ihrem Kleide ein Papier und schleuderte es mit einer Gebärde des Ekels zu Boden. »Ein Mensch, den ich nicht kenne, der es nicht einmal für nötig hält, seinen Namen zu nennen, bietet mir fünfzig Pfund für eine Nacht! ... Wie ich diesen Körper hasse, über den die Leute in Entzücken geraten! ... Es ist wahr, an jenem Abend, als ich Gainsborough besiegte, fühlte ich etwas wie Triumph. Nun aber – unter den gemeinen Blicken der Menge ist davon nichts übriggeblieben. Und darum, Romney – mag ich Ihnen vielleicht auch eine stille Hoffnung zerstören – niemals werde ich mich von Ihnen nackt malen lassen! Niemals! Hören Sie? Niemals!«

Mit flammenden Blicken sah sie ihn an, als sei er es, der sie beleidigte. Verwirrt wich er ihren Augen aus. Und sie merkte, daß er wirklich jene Hoffnung gehegt hatte. Aber sein enttäuschtes Gesicht rührte sie nicht, wie sonst. Unauslöschlich hatte sich das Bewußtsein ihrer Schmach in ihre Seele gegraben. Mit einem harten Zug um die Lippen wandte sie sich ab und ging zu einem Fenster, um schweigend in den Regen hinauszustarren.

Dieser feinfühlige Künstler, dieser weichherzige Mensch – war er auch, wie die anderen? Reckte sich auch in ihm der Mann empor, mit dem wilden Drange, das angebetete Ideal von dem Altar, den er selbst ihm errichtet hatte, herabzureißen und in seinen brünstigen Armen zu entweihen?

Ach, sie traute keinem mehr.

– – – – – – – –

Eine peinliche Stille herrschte.

Das Papier lag noch auf dem Boden. Mechanisch hob Romney es auf und glättete es zwischen seinen Händen. Plötzlich stieß er einen Ruf der Überraschung aus.

»Die, verschnörkelte Handschrift ... das Gemisch von Englisch und Französisch ...« Er lachte auf, wie belustigt. »Das muß Fetherstonehaugh geschrieben haben! Erinnern Sie sich seiner nicht, Miß Emma? Er kommt zuweilen her, wenn Sie mir sitzen. Dann stellt er sich hinter mich, sieht das Bild an, sieht Sie an, seufzt tief auf, murmelt etwas vor sich hin und geht wieder!«

Erstaunt, betroffen wandte sich Emma ihm wieder zu.

»Der Geck? Weiß er denn, daß ich Hebe Vestina bin? Sie hatten mir doch versprochen zu schweigen!«

»Ich habe mein Wort streng gehalten! Sir Fetherstonehaugh kann den Zusammenhang nicht kennen! Trotzdem ist es seine Handschrift. Ich werde ihn zur Rede stellen, sobald er kommt!«

Sie schüttelte den Kopf.

»Damit er erfährt, wer ich bin? Nein, Romney, das werden Sie nicht tun! Auch werde ich mir schon selbst Genugtuung verschaffen, wenn es mir der Mühe wert erscheint!«

Lachend nahm sie ihm das Papier fort und steckte es ein. Ihre Schwermut war verflogen. Eilig schlüpfte sie in das Gewand der Circe, ergriff ihren Stab und trat auf das Podium.

Romney machte ein paar schnelle Striche über die Leinwand. Dann aber hielt er wieder inne.

»Darf ich Sie um etwas bitten, Miß Emma?« sagte er stockend, verlegen. »Da Sie jetzt frei werden ... Sie würden mir einen großen Dienst erweisen ... Möchten Sie zu mir kommen und bei mir bleiben? Ganz?«

Und in hastigen Worten, als fürchte er eine voreilige Absage, erklärte er ihr, wie er, sich ihr Verhältnis dachte, wenn sie einwilligte. Er würde sich in die Zimmer rechts vom Atelier zurückziehen, während ihr die beiden Räume links gehören sollten. Das Atelier selbst würde beiden gemeinsam sein, neutraler Boden. Niemals würde er ungerufen ihre Schwelle überschreiten, niemals das Opfer außer acht lassen, das sie ihm brachte. Herrin sollte sie sein, nur zu winken brauchen, um alle ihre Befehle sofort vollzogen zu sehen.

Sie war nicht überrascht. Längst hatte sie seine Bitte vorausgesehen. Aber sie schwankte. Sollte sie den »Tempel der Gesundheit« nur verlassen, um das Modell eines Malers zu werden? Hatte sie sich nicht fest vorgenommen, sobald sie von Graham frei war, zu Sheridan zu gehen und sich um eine Stellung am Drury-Lane-Theater zu bewerben?

Offen setzte sie Romney ihre Pläne auseinander.

»Was halten Sie davon?« schloß sie in geheimer Erregung. »Glauben Sie, daß ich Talent zur Schauspielerin habe?«

Er schien von der Frage peinlich berührt. Nachdenklich ging er ein paarmal hin und her. Dann kam er zu ihr und sah ihr mit einem fast ängstlich forschenden Blick in die Augen.

»Talent? Sie besitzen ohne Zweifel eine erstaunliche Verwandlungsfähigkeit. Für jede Seelenstimmung finden Sie sofort den treffendsten Ausdruck. Und beides, das Komische und das Tragische, gelingt Ihnen gleich gut. Als Boydell, der Kupferstecher, mich neulich um ein Blatt für seine Shakespeare-Galerie bat, dachte ich sofort an Sie. Es soll den Knaben Shakespeare darstellen, wie er von den Musen der Komödie und der Tragödie aufgezogen wird. Für beide müssen Sie mir sitzen, Miß Emma. Es wird eine feine Studie werden!« Seine Augen glänzten, seine Hände machten lebhafte Bewegungen. Dann besann er sich und sein Gesicht wurde ernst. »Scheinbar also eignen Sie sich vortrefflich zur Schauspielerin. Dennoch ...«

Er zögerte, wie nach einem Worte suchend.

»Scheinbar? Dennoch?« wiederholte Emma unruhig. »Warum sprechen Sie nicht weiter?«

Er ergriff ihre Hand und streichelte sie zärtlich. Wie im voraus um Verzeihung bittend für das, was er ihr sagen wollte.

»Ich möchte Ihnen um alles in der Welt nicht wehtun, Miß Emma! Aber...haben Sie Mrs. Siddons schon einmal außerhalb der Bühne gesehen?«

»Niemals. Aber ich kenne ihr Bild als tragische Muse. Reynolds, glaube ich, hat es gemalt!«

Er nickte.

»Sie ist nicht schön. Sie hat scharfe Züge, eine große Nase, einen häßlichen Mund. Dennoch wirkt sie auf der Szene. Sie hat ein Theatergesicht, das durch Puder und Schminke gewinnt. Während Ihr Gesicht, Miß Emma... ich kann mich irren, aber ich glaube nicht, daß Ihre Schönheit Rampenlicht verträgt. Ihr ganzer, bezaubernder Liebreiz würde, fürchte ich, verschwinden. Man würde kaum etwas von der Seele merken, die in diesem Körper wohnt. Sie würden aussehen, wie... wie eine...«

»Wie eine Puppe?«

Wieder nickte er und streichelte ihre Hand.

»Seien Sie mir nicht böse, Miß Emma!« bat er warm. »Wenn ich nicht Ihr aufrichtiger Freund wäre, hätte ich geschwiegen. So aber ... Einen kleinen Kreis von Zuschauern werden Sie lachen und weinen machen, hinreißen und in Schrecken setzen, ganz wie Sie wollen. Aber eine tausendköpfige Menge, in einem großen Raum, der jede zarte Abtönung verschlingt ... Den weichen Blick ihrer Augen, das schmerzliche Zucken Ihres Mundes, die leisen Bewegungen Ihrer Hände wird man gar nicht sehen. Weil Sie mit feiner Feder malen, während die Bühne den Maurerpinsel verlangt. Ich setze damit Ihre Kunst nicht herab. Im Gegenteil, es gibt für sie kein größeres Lob. Auch im Gesang ist ja die edelste Blüte nicht die große, marktschreierische Arie des Theaters, sondern das einfache, unmittelbar zum Herzen sprechende Lied der stillen Stunden!«

Mit bittendem Bück suchte er ihr Auge. Sie aber wollte ihm ihr zuckendes Gesicht nicht zeigen und kehrte ihm den Rücken.

In jenen Nächten, da sie in der Mansarde der Mrs. Cane die Julia gelernt hatte – hatte sie sich da nicht selbst voll bangen Zweifels gefragt, ob sie die große Geste der Tragödin finden würde? Nun verneinte es Romney. Er, der geübte Beobachter, mit dem scharfen Blick des Malers ...

Blaß vor Erregung wandte sie sich wieder zu ihm.

»Kennen Sie Sheridan? Ich möchte ihn um eine Prüfung bitten. Ich glaube ja selbst, daß Sie recht haben, Romney. Aber ich muß sicher gehen. Es handelt sich um meine ganze Zukunft. Und da Sheridan Fachmann ist ... Können Sie mir durch eine Empfehlung Zutritt zu ihm verschaffen? Gleich heute?«

Romney schien zu zögern.

»Ich bin mit ihm befreundet. Er würde Sie sofort empfangen. Aber ist es nicht besser, wenn ich Sie begleite? Ich fürchte, Sie werden sich erregen ...«

Sie schüttelte den Kopf.

»Ich muß allein mit ihm sprechen! Ganz allein!«

»Meinen Sie, daß ich versuchen würde, ihn gegen Sie einzunehmen? Um Sie für mich zu behalten? Miß Emma, niemand liegt Ihr Glück mehr am Herzen, als mir!«

Sie zuckte die Achseln.

»Schreiben Sie also!«

Während er sich gehorsam an einen Tisch setzte und den Brief begann, trat sie wieder an das Fenster und starrte hinaus.

Noch immer strömte der Regen. In düsteren Massen fiel er herab, der Wind peitschte ihn über die Dächer und löste ihn in einen grauen Schwaden auf, den er in der Straße zerstäubte.

Ein Bild ihres Lebens ...

Aus dem Elend kam es. Wilde Stürme jagten es. Spurlos würde es wohl in einem dunklen Winkel der Straße zergehen...

– – – – – – – –

Als sie aus Romneys Hause trat, sah sie Sir Fetherstonehaugh aus einer Equipage steigen.

Sie hatte ihn bisher nicht beachtet. Vom Hörensagen wußte sie nur, daß er kürzlich von seiner Tour über den Kontinent zurückgekehrt war, von der er seine Fertigkeit im Pistolenschießen, seine komische Sprache, ein Gemisch von Englisch und Französisch, und seine lächerliche Sucht mitgebracht hatte, nach Pariser Muster graziös und elegant zu erscheinen. Er war noch sehr jung, kaum dem Knabenalter entwachsen, und sollte nach dem kürzlich erfolgten Tode seines Vaters ein großes Vermögen geerbt haben.

Als er mit seinen tänzelnden Schritten zu ihr herankam, erinnerte sie sich des Briefes an die Hebe Vestina und betrachtete ihn genauer. Er hatte ein blondes, nichtssagendes Gesicht, war sehr groß und sah aus wie ein geübter Sportsman.

Mitten im Regen blieb er vor ihr stehen und zog mit einer tiefen Verbeugung den Hut.

»Mille pardons, Miß Emma, darf ich mir gestatten, Sie anzureden? Mr. Romney, est-il malade? Ich meine, weil er zugelassen hat, daß Circé la divine schon so früh fortgeht.«

»Er ist trotzdem gesund, Mylord.«

»Ah, je suis enchanté! Und ... pardonnez, mademoiselle, mais ... ist es erlaubt zu fragen, wohin Sie gehen?«

»Es ist nicht erlaubt, Mylord.«

»Oh! Cela me rend très triste, Miß Emma. Aber ... es regnet sehr, il fait de la pluie ... darf ich Ihnen meinen Wagen anbieten?«

Das Durcheinander von englischer Unverfrorenheit und französischer Ritterlichkeit in seinem Wesen belustigte sie.

»Sie sind sehr liebenswürdig, Mylord,« sagte sie lachend. »Sind Sie immer so? Stellen Sie Ihre Equipage jeder Dame zur Verfügung, der Sie begegnen?«

Beteuernd legte er sich die Hand auf die Brust.

»Assurément, Miß Emma! Wenn diese Dame schön ist, wie Sie!«

»Sie besitzen also keine Vorurteile, Mylord?«

Er lächelte überlegen.

»Des préjugés? Il n'y en a plus qu'en Angleterre! Vorurteile gibt es nur noch in England. In Frankreich hat man sie längst abgeschafft. Ah, les Francais! C'est une nation admirable! La première du monde!«

Sie lächelte voll Spott.

»Bravo, Mylord! Aber trotzdem – ehe ich Ihr freundliches Anerbieten annehme, möchte ich doch, daß Sie wissen, wem Sie es machen. Darf ich Sie bitten zu lesen?«

Sie gab ihm den Brief. Er warf einen Blick hinein, dann richtete er seine Augen mit offenem Erstaunen auf Emma.

»Cette lettre ... dieser Brief ... wie kommen Sie zu ihm, Miß Emma?«

Sie sah ihn scharf an.

»Haben Sie ihn geschrieben, Mylord?«

Er nickte, ohne eine Spur von Verlegenheit.

»Naturellement! Selbstverständlich! Aber er war an die Hebe Vestina des Doktor Graham gerichtet! Und ich verstehe nicht ...«

»Hebe Vestina bin ich, Mylord!«

Sie machte ihm eine spöttische Verbeugung.

Überrascht trat er einen Schritt zurück und setzte mechanisch seinen Hut auf. Er sah recht dumm aus in seiner Verblüffung.

»Ich konnte es mir bisher nicht erklären,« sagte er nach einer Weile, »daß ich gleichzeitig in Hebe Vestina und in Circe verliebt war. Maintenant je le comprends! Meine Seele suchte zu jenem schönen Körper das fehlende Gesicht. C'est étonnant, n'est-ce pas? Aber es ist auch eine Entschuldigung für mich, daß ich den Brief geschrieben habe. Diese fünfzig Pfund – oh, c'est bien blâmable pour moi! Der Circe von Mr. Romney hätte ich natürlich ganz anders geschrieben – tout autrement, vous comprenez!«

Er schüttelte bedauernd den Kopf, indem er den Hut wieder abnahm und sich verbeugte.

»Und wie hätten Sie an Circe geschrieben, Mylord?«

»Oh, rien de cinquante guinées. Pour Circé c'est une bagatelle! Ihr würde ich ein Hotel in Oxford-Street, eine Equipage, Reitpferde, eine Loge im Drurylane und für den Sommer ein Schloß in Sussex angeboten haben. C'est ce que je me donne l'honneur de faire maintenant – was ich hiermit in aller Form tue!«

Wieder verbeugte er sich, während ihm der Regen von dem entblößten Kopfe über die Stirne rann.

Emma lachte ihm laut ins Gesicht.

»Und das nennen Sie Vorurteilslosigkeit, Mylord?« spottete sie. »Ich dachte Sie würden mir mindestens Ihre Hand anbieten! Ich bedauere daher, auch von Ihrer Equipage keinen Gebrauch machen zu können und ziehe es vor, gut bürgerlich zu Fuße zu gehen. Leben Sie wohl, Mylord!«

Sie ließ ihn stehen und schritt davon. An der nächsten Straßenecke warf sie unwillkürlich einen Blick zurück.

Noch immer stand Sir Fetherstonehaugh auf der Straße, im strömenden Regen, den Hut in der Hand und starrte ihr nach.

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