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Gutenberg > Andreas Gryphius >

Leo Armenius

Andreas Gryphius: Leo Armenius - Kapitel 6
Quellenangabe
typetragedy
booktitleLeo Armenius
authorAndreas Gryphius
year1996
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-007960-8
titleLeo Armenius
pages1-3
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1650
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Der Dritte Eingang.

Nicander. Exabolius.

                                        Nicht vnverhoffter schluß!
Doch viel zu später ernst. Verzeih' es mir. ich muß
Entdecken was mich druckt. Der Kayser ist zu linde
Vnd schertzt mit seinem heil: wer / wenn die rawen winde
Sich lägern vmb die glutt / den flammen zu wil sehn
Biß daß es vmb sein dach vnd gantzes hauß geschehn /
Rufft leider nur vmbsonst / wenn Maur vnd pfeiler krachen
Vnd stein vnd Marmor fällt. Die Ertzverräther wachen /
Wir schlaffen sicher ein. Sie suchen vnsern todt
Wir sorgen vor jhr glück / vnd nun die grimme Noth
Vns mit entblößtem schwerdt schon anlaufft zu bekriegen:
Sind wir bedacht in traum mit worten sie zu wiegen
Warumb doch Exabol spricht man den tauben zu?
Die Schlange stopfft jhr Ohr. der stahl schafft einig ruh /
Dem Keyser / dir / vnd mir. Ich soll den Mörder binden!
Warumb nicht seine Brust mit diesem dolch ergründen?
So ist sein pochen auß. Diß ist Nicanders raht!
Man lobt ein grosses werck nur nach vollbrachter that!
Exabol. Ich steh' es gerne zu / daß sein verletzt gewissen
Durch nichts als blut vnd todt mag alle grewel büssen.
Doch wen der straff' ein Man zutheil kömpt vnverhör't /
Wird / wie befleckt er sey / Er stets alß from geehrt.
Nicand. Jhr meynt durch langes Recht die schnelle Pest zu dämpffen /
Die augenblicklich wächßt! jhr meynt mit recht zu kämpffen /
In dem er spieß' ergreifft! der jrr't der einen tag
Dem nachsicht / dem er bald den nacken brechen mag.
Exabol. Man wird nicht lange zeit mit rechten hier verlieren!
Nicand. Ich kan ein kürtzer Recht mit diesem stahl außführen.
Exabol. Deß Keysers Ruhm läst nicht so strenge Richter zu?
Nicand. deß Keysers wolfahrt heist vnd billicht was ich thue.
Exabol. Warumb wil man dem Neidt zu lästern anlaß geben?
Nicand. Warumb sol dieses haubt der auffruhr weiter leben?
Exabol. Sein vntergang ist dar wo er nicht stracks vmbkehrt.
Nicand. Wo nicht sein schwerdt zuvor vns durch die hertzen fährt.
Exabol. Dein Eyver ist zwar gut. Nicander. doch zu hitzig.
Nicand. Macht Exabol. macht nicht den Anschlag gar zu spitzig /
Er sticht vnß sonst noch selbst. Exab. thue was der Keyser heißt
Besetze Saal vnd hoff / wo fern der freche geist
Nicht in die schrancken wil; so laß jhn stracks bespringen.
Nicand. Man muß die stärckste schaar in nächste Zimmer bringen.
Exab. bleib hinter dem Tapett mit den Trabanten stehn.
Nicand. gar recht! so hör ich an wie diß spiel auß wil gehn.


Der Vierdte Eingang.

Exabolius. Michaël Balbus.

Mich. Wo werd ich Exabol den Keyser finden können?
Exabol. Er wird / wie ich vermeyn / dir stracks verhöre gönnen.
Mich. Warumb / wie ich vermeyn? was thut er ohne dich?
Exabol. Er selbst thut was jhn dünckt. der Keyser herrscht vor sich.
Mich. Wie so bestürtzt? so still? so einsam! so betrübet!
Wo geht der Seuffzer hin? hat Er den du geliebet /
Hat Leo der nunmehr auch keiner freunde schont /
Mit vngunst / wie er pflegt den langen dinst belohnt?
Er schweigt! er kehrt sich vmb! was gilt's ich hab es troffen!
Hat einer denn nicht mehr alß solchen danck zu hoffen?
Der sich in heisse noth vnd tieffen kummer stürtzt /
In dem der Fürst die zeit mit tausend lüsten kürtzt.
Er schwimbt in einer See mehr denn gewündtschter wonne /
Weil wir in eisen stehn vnd leiden staub vnd Sonne.
Vnd wider Feind vnd lufft vnd land zu felde ziehn.
Wir wagen vnser blutt / jhn rühmbt man / wenn sie fliehn /
Der in dem Garten sitz't. Man füll't die sieges zeichen
Mit seinen titteln aus wen wir im graß erbleichen;
Denn deckt man vnsern Ruhm / vnd stärck vnd muth vnd standt /
Vnd thaten vnd verdienst mit einer handvoll Sandt.
Bringt man den müden Leib / die wundenvollen glieder
Den halb-zustückten Kopff vnd brust nach hofe wieder
So schawt er vnß alß die / so jhm geborget / an /
Vnd wo ein schlimmer stand / den niemand führen kan /
Wo ein verzweifelt orth / den keiner weiß zu halten:
Wo ein gefährlich ampt / das heißt man vnß verwalten.
Vnd setzt vmb kundschafft vnß Verräther an die Seitt.
Daß man / wenn frieden herrscht / mehr angst hat / alß wenn streitt.
Biß daß man was versieht / biß daß der Printz was glaubet /
Denn wird vns Ehr vnd gut mit sampt den haupt geraubet.
Exab. Mein freundt! der freye Mund bringt dich in höchste noth
Wo fern vns jemand hört / so bist du lebend todt.
Mich. diß klag ich daß nicht mehr erlaubet auß zusprechen
Was leider mehr denn war / man schätzt für ein verbrechen
Daß Schwerdt vnd Pfahl verdient ein vnbedachtes wort.
Wo ist die Freyheit hin? die Freyheit derer ort
Ein honigsüßer mund / ein schmeichler eingenommen /
Der durch sein heuchlen ist auf diese stelle kommen /
Die meine faust erwarb. Ich spey mich selber an
Daß ich diß krumme spiel so lange schawen kan:
Der Mensch der sich durch list hat in den Thron gedrungen
(Wie Erd vnd Sonne weiß /) der keinen Feind bezwungen /
Als durch ein frembdes Schwerdt. der kein anbringen hört
Das etwas vnsanfft ist / der ohrenbläser ehrt /
Vnd tugend vnterdruckt / vnd redlichkeit verdencket
Vnd sich mit frembder furcht vnd falschem argwohn kräncket:
Der nie ein frembdes Volck mit stahl vnd glut verderbt /
Vnd stets die Klaw'n im blut der Bizantiner färbt
Der sich von jedem Knecht vnd Buben läst regiren /
Vnd schändlich vmb das Liecht / als mit der Nasen führen.
Der ists den du vnd ich mit zittern müssen schawn!
Der ists dem wir das Reich vnd gutt vnd halß vertrawn.
Wie lange wird vns noch furcht / wahn vnd schrecken bländen?
Dafern du willst was ich / so steht in diesen händen
Das ende solcher noth. Exab. der anfang newer pein.
Ich bitte was ich mag. Mich. stell alles bitten ein /
Vnd thue was deiner Ehr vnd Tapfferkeit gebühret.
Exab. Ich thue was freundschafft heist / wer einem / der verführet.
Den rechten weg entdeckt / wer einen Mann erhält.
Der nach dem Abgrund eilt / vnd diesem der nun fält
Sich selber vnterlegt; thut mehr denn zu begehren:
Du suchst was man durch blut / durch würgen vnd verheeren
Vnd flam' vnd todt kaum find't / es geh die stoltze Ruh
Der sich'ren Länder ein! rufft schildt vnd spieß herzu!
Setzt alle Schwerter an! kanst du ohn argwohn glauben /
Daß alle / nicht vor sich / nur dir zu nutze rauben?
Noch mehr! wer fällt vns bey: Vier hände thun es nicht!
Viel können wenn ein mundt nicht aller trewe bricht.
Gesetzt auch daß wir schon mit tausend heeren drüngen
Ins Keyserliche schloß / vnd Hoff vnd Statt besprüngen:
Würd Leo wol allein ohn schwerdt vnd Tartsche stehn?
Nein sicher! die nunmehr an seiner seiten gehn /
Die seine Macht erhub / vnd die durch jhn nur leben:
Die müssen Hertz vnd Halß vor seine Crone geben.
Warumb? sein vntergang würd' jhr verderben seyn /
Auch der / dem was er schafft / geht trefflich bitter eyn /
Der stets nach newer zeit / vnd newen Herren flehet /
Der lobet was man hofft: was gegenwertig schmehet:
Der nichts denn seine Faust vnd von rost rothen spieß
Vnd was der harte Perß in jener schlacht verließ
Herschnarchet / der Tyrann vnd Printzen keck zu tödten /
Wenn man mit gläsern schantzt bey vollen Nacht Pancketen /
Zerschmeltzt vor heisser angst / wenn die Trompet erwacht
Wenn man den schildt ergreifft / vnd in dem Harnisch kracht.
Viel wündschen nur die macht deß Fürsten zu beschneiden
Nicht gäntzlich abzuthun. Viel können frembde leiden /
Mehr / nur jhr eigen blutt! die vngewisse macht
Der Waffen geht nicht fest: wer durch den zwang der schlacht
In thron zu dringen meyn't / kan durch die schlacht verschwenden;
Diß was er hoffen mag / vnd was er hält in händen.
Ja finden angst vnd ach! vnd schmertzen volle noth /
Vnd nach erlängter quaal den jammer port den todt.
Der Himmel selber wach't vor die gekrönten hare /
Vnd steht dem Zepter bey. die ringen nach der bare /
Vnd nehmen vnverhofft ein schnell- vnd schrecklich endt /
Die das besteinte goldt der schweren Krone blendt.
Bedenck auch was es sey / vor so viel tausend sorgen /
Stets alß gefangen gehn; wenn der bestürtzte morgen
Die angst der welt entdeckt; anhören was das Schwerdt
Der Persen nider wirfft / wohin der Scyten Pferdt
Den schnellen fuß einsetzt. Was Susa vorgenommen:
Wie weit der Barbar sey: wie weit der Gothe kommen:
Itzt daß der Hunnen grim schon durch den Ister setzt /
Daß Cypern frembde sey: daß Asien verletzt.
Daß Colchos newe ränck vnd Pontus list ersinne:
Baldt daß der stoltze Franck in Griechenland gewinne:
Daß Taurus nicht mehr trew' jtzt heischt die grosse Statt /
Die Königin der welt / was man zue hoffen hatt.
Itzt schickt vnß Illiris bald Sparten Abgesandten:
Baldt fordert Nilus hülff; vnd vnsere Bundsverwandten
Entdecken was sie druckt. Baldt rufft das Heer nach Sold:
Die Länder wegern Korn: den Stätten mangelt gold.
Itzt wil der Wellen schaum biß an die Mauren fliessen:
Itzt wil deß himmels neydt die äcker nicht begiessen.
Der strenge Titan sengt mit glüendt-heissen licht
Die dürren garben weg / die Erden selber bricht /
Vnd wil nicht länger stehn wenn Hemus gipffel zittert:
Wenn sich die hohe Last der schweren Türn erschüttert /
Vnd Tempel vnd Altar vnd Burg vnd Hof vnd Hauß:
In einem Augenblick verdeckt mit kalck vnd grauß.
Itzt heckt die faule Lufft geschwinde Pestilentzen /
Vnd steckt die Länder an; bald streiffen auf den gräntzen
Die / so nur raub ernehrt. baldt bringt man auf die bahn
Gereitzt durch Aberwitz vnd dünckel vollen wahn
Ein vnerhörte Lehr. (o Seuche dieser zeiten!)
Die mächtig gantze Reich vnd Völcker zu verleiten /
Daß sich deß Pfeylers grundt der Cron vnd Infell trägt
Vnd Creutz vnd Zepter stütz't / erschüttert vnd bewegt.
Diß geht nicht jeden an / doch ieder hat zu leiden
Vor sich sein eigen theil. der Fürst kan nichts vermeiden.
Er fühlt die gantze Last. Wenn einer was verbricht
Der jhm zu dienste steht / den fürch't der Pövel nicht
Die Schuld wie groß sie war dem Printzen zuzuschreiben:
Kan etwas was er schafft wol vngetadelt bleiben?
Er zagt vor seinem schwerdt / wenn er zu tische geht
Wird der gemischte Wein / der in Cristalle steht /
In gall vnd gifft verkehrt. alßbald der tag erblichen:
Kompt die beschwärtzte schaar / das Heer der angst geschlichen /
Vnd wacht in seinem bett / Er kan in Helffenbein
In Purpur vnd Scarlat niemal so ruhig seyn
Als die / die jhren Leib vertraw'n der harten Erden:
Mag ja der kurtze Schlaff jhm noch zu theile werden /
So fält jhn Morpheus an vnd mahl't jhm vor / die Nacht /
Durch schwere Phantasie / was er bey liechte dacht /
Vnd schreckt jhn bald mit Blut: bald mit gestürtztem Throne:
Mit brand / mit ach vnd todt vnd hingeraubter Crone.
Wilst du mit dieser bürd' abwechseln deine ruh?
Warumb? dir scheußt der strom der höchsten gütter zue!
Verlangt dich auch nach ruhmb? du bist so hoch gestiegen:
Daß du das gantze Reich schawst dir zu fuße liegen.
Deß Krieges grosse macht beruht in deiner handt.
Wer nach deß Keysers Schloß von Printzen wird gesandt:
Läst sich bey dir / vnd den durch dich bey hoff antragen.
Der Fürst kan andern wol; du kanst dem Fürsten sagen.
Leid etwas über dir! der den der ehrgeitz jagt:
Der sich ins weite feldt der leichten lüffte wagt;
Mit flügeln / die Jhm wahn vnd hochmuth angebunden /
Ist / eh' er sich im Thron der heissen Sonnen funden /
Ertruncken in der See. Zwar Phaëton ergrieff
Die zügel. aber als der strenge wagen lieff /
Vnd Niger / Phrat vnd Nil' in Lichter flamme schmachten.
Als schon die donnerkeyl auff seinem Kopff erkrachten /
Verflucht er / doch zu späth die hochgewündschte macht.
Michael. Diß rede Kindern eyn! Ein helden geist der lacht
Diß leichte schrecken auß. Ein mann wird / mag er leben
Nur einen tag / gekrönt: in höchste noth sich geben.
Diß was vnmöglich scheint / wird möglich / wenn man wagt.
Man schätzt die Zepter schwer / doch legt sie / der es klagt /
Nicht vngezwungen hin. Ist wol ein stand zu finden.
Den nicht sein eigne Pein mit kummer muß vmbwinden?
Furcht schwebt so wol vmb stroh vnd Leinwad / als Scarlat /
Wenn Phocas / wenn Iren gebillich't deinen rath
Sie würden nimmermehr die Cron ergriffen haben
Wenn Leo selbst so tieff ein iedes ding durch graben.
Wenn Jhn die leichte furcht so weibisch abgeschreckt /
Wer itzt wol Michael ins härne Kleidt versteckt?
Exabol. Wenn Phocas / wenn Iren sich mehr in acht genommen:
Wer er wol vmb den Leib / vnd sie ins Kloster kommen?
Wenn diß Leont was mehr vnd offter überseh'n /
Hett er nicht auff dem Platz vmbringt mit hohn vnd schmeh'n
Vnd marter / Angst vnd ach den geist ausstossen müssen!
Mich. Hätt Jhn Justinian getretten je mit füssen!
Hett er die Bulgarey zu seinem heil bewegt /
Wenn er die zarte Faust sanfft in die schos gelegt.
Exab. Er stund nach seinem Reich auß dem er war vertrieben.
Mich. Wer deinem Rath gefolgt / wer' in dem elend blieben.
Exab. Er war durch falsche list vnd auffruhr außgejagt /
Mich. Glaubt man daß Michael nicht über auffruhr klagt.
Exab. Er gab diß willig hin / was jhn zu sehr gedrücket.
Mich. Ja. als jhn Leo schier in dem Palast bestricket.
Exabol. Er kondte keinem feind gewaffnet widerstehn /
Mich. Drumb lernt er aus dem Hoff ins wüßte Kloster gehn.
Exab. da must' ein Heldt das Reich das schon erkrachte stützen.
Mich. Warumb nicht itzt nun schon die stütze nicht wil nützen.
Exab. Was ist das man mit recht vnd warheit tadeln kan?
Mich. Diß. daß der Keyser nie / was lobens werth / gab' an.
Exab. Man siht das grosse Reich in stillem Friede blühen.
Mich. Weil ich / nicht Leo / muß gerüst zu felde ziehen.
Exab. Der Vorrath köm't ins Land mit Seegelreichem wind'.
Mich. Weil Ister vnd der Pont durch mich versichert sindt.
Exab. Der Perse schenckt vns goldt. Mich. das ich jhm abgezwungen.
Exab. der rawe Schyte ruht. Mich. Er ist durch mich verdrungen.
Was legt man andern zue / was ich zuwegen bracht?
Sein Leben / seine Kron steht vnter meiner macht.
Exab. Ich bitte nicht zu hoch! Mich. noch höher! solt ich schweigen?
Vor mir muß Franc vnd Thrax die stoltzen Haupter neigen.
Mich fürcht der Hellespont. Vor mir erschrickt die welt
Die ewig stetter frost in eyß gefangen helt.
Der weiß bezähnte Maur entsetzt sich vor den thaten /
Die meine faust verübt; die in Cyrene braten /
Erzehlen meine werck vnd meiner Palmen Ehr /
Ihr hettet / (wer' ich nicht) was? keinen Keyser mehr.
Ich hub jhn auf den Thron / als Michael geschlagen:
Ich zwang jhn daß er sich must' in den anschlag wagen:
Vnd bin ich nicht mehr der / der Ich vor diesem war?
Mein leben ist sein Heil / mein drewen seine bar.
Sein Zepter / Kron vnd blutt beruht auff diesem degen /
Der mächtig seine Leich ins kalte grab zu legen /
Der / nun er ein Tyran vnd schwartzen argwons voll
Jhm durch den grimmen brun der adern dringen soll.

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