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Gutenberg > Andreas Gryphius >

Leo Armenius

Andreas Gryphius: Leo Armenius - Kapitel 12
Quellenangabe
typetragedy
booktitleLeo Armenius
authorAndreas Gryphius
year1996
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-007960-8
titleLeo Armenius
pages1-3
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1650
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Der Vierdte Eingang.

Exabolius. Nicander. die Trabanten. Leo.

Exab. Wo helt der Fürst sich auf? Trab. Er hat diß theil der nacht
Noch sonder Ruh alhier vol kummer durch gebracht.
Itzt stieg er vnversehns allein die staffeln nieder.
Nicand. Allein / Trab. Er rufft vnß zu: Verziht biß daß wir wieder
Erscheinen auf dem Saal! Er ist nicht alß er pflag.
Jhm ligt was auff der brust / Er wündscht nur nach dem tag /
Vnd fleucht das sanffte bett! vnß / ferner / ist verholen
Warumb er euch bey nacht zu ruffen anbefohlen.
Nicand. Der Keyser hält den Wolff nur leider! mit dem Ohr.
Dis / diß ist was jhn kränckt. Ich merckt es wol zuvor /
Daß man durch langes Recht sich würde so verweilen;
Biß Exabol. vnß selbst das vnglück würd' ereilen /
Was denckt man wol / wormit Er diese nacht vmbgeh'
Was er vor mittel such' / in welchem wahn er steh'
Wird man nicht in der Statt sich heimblich vnterwinden /
Durch vorbitt' oder macht jhn entlich zu entbinden?
Bricht er sich dißmal loß / so ists / (du wirst es seh'n.)
Vmbs Keysers Cron vnd Leib. Vmb mich vnd dich geschehn.
Exab. Die sach' ist freylich schwer. Doch daß man dem gerichte
Die schuld aufflegen wil; geht nicht. diß stück' ist lichte /
Daß er alßbald verhört. Verklagt durch eignen mund /
Selbst durch sich überzeugt / daß er mit gutem grund
Einhellig stracks verdam't. Hierin' ist viel versehen /
Daß nicht dem Vrtheil auch in eil genung geschehen /
Nicand. Warumb hat man die frist der Rach in weg gelegt?
Exab. Der Keyser ward hierzu durch sein Gemahl bewegt:
Sie durch das hohe fest. Nicand. sprich lieber / durch die lehren
Der Priester / die sie pflegt alß Götter an zuhören:
Exab. Wer weiß nicht was ein Weib durch bitt' erhalten kan?
Nic. Ja die Princessin batt / ein ander trieb sie an!
Warumb doch wil die schaar die dem Altar geschworen
Stets in dem Rathe seyn? sie hört durch ewer Ohren
Sie schleust durch ewren mund / sie kümmert sich vmb feld /
Vmb läger / Reich' vnd See: ja vmb die grosse welt /
Nur vmb die Kirche nicht! Ist denn so viel verbrochen
Wenn ein verletzter Fürst rechtmässig sich gerochen?
Gibt Gott den Printzen nicht das schwerd selbst in die hand?
Zu straffen frevle schuld / zu schützen Jhren stand?
Man muß / es ist nicht ohn / die zeit recht vnterscheiden:
Doch wenn die zeit es selbst wenn es die noth kan leiden.
Man sucht offt in dem Fest zu wunden salb' vnd bandt.
Vnd kom't mit leschen vor dem angelegten brandt.
Exab. Wir müssen / was gefehlt zu ändern vns bemühen:
Das best' ist daß er nicht so leichtlich wird entfliehen.
Es sey denn: Nicand. schweig der Fürst. Leo. Es ist mit vns gethan!
Was hoffen wir / nun der auch schifft in diesem Kahn
Dem wir den feind vertrawt. Wie solt vns der nicht zwingen
Der in den ketten herrsch't / vnd die vnß ab-kan-dringen
Vmb die der wächter sitzt. Exab. was druckt deß Fürsten geist?
Leo. Nichts / alß daß vnß der stock / den newen Fürsten weißt.
Nic. Den meyn't man der noch kaum zwey nächte wird vollenden!
Leo. Vnd gleichwol Zepter führt mit den gebundnen händen.
Exab. Was steckt deß Fürsten sinn' in solchen kummer ein?
Leo. Der Kercker in dem er voll ruh' / Wir matt von pein.
Exab. Der kercker? Wie? Leo. wir sind gleich auß dem Kercker kommen:
Da wir in Augenschein die höchste schuld genommen.
Die Thore sind verwahrt / der muntern Hüter schar
Besetzte steig vnd gang wie anbefohlen war /
Wir schlichen ins gemach darin der Mörder lieget /
Der zeit zu seiner that durch vns're Langmutt krieget.
Was schaw'ten wir nicht an? Er schlieff in stoltzer ruh
Gantz sicher / sonder angst. wir tratten näher zu
Vnd stiesen auff sein Haupt. Doch blieb er vnbeweget
Vnd schnarchte mehr denn vor. Exab. Als ein bestürtzter pfleget
Der laß von Todesangst in tief erstarren fällt:
Nic. Alß der / der sich entfrey't von angst vnd ketten hält:
Leo. Diß wieß die Ruh-städ aus! an welcher nichts zufinden
Alß Purpur vnd Scarlat / Vorhang / Tappett vnd Binden
Gestückt mit reichem gold / der Himmel mit gestein /
Durch höchste kunst besetzt / jhn hüll'te Purpur ein!
Vnd was der Sere spin't / die aufgesteckten kertzen
Bestralten aus dem gold den vrsprung vnsrer schmertzen.
Der Parthen arbeit hat die schlechte wand geziert /
Die Erd ist mit gewürck der Moren aus staffiert.
Endlich! sein Kercker ist mehr denn ein Fürstlich zimmer.
Vnd dünckts euch frembde / daß sich vnser geist bekümmer?
Exab. Hilff Gott! was hören wir? Leo. dis was wir selbst gesehn.
Nicand. Diß werck siht seltzam aus. Leo. hört ferner was geschehn:
Der Papias / dem wir den Mörder anbefohlen /
Spil't auff dem traw'rplatz auch / vnd stehet vnverholen
Dem Ertzverräther bey! Er schlieff vor seinem Fuß.
(Weil ja der newe Printz auch Cäm'rer haben muß)
Exab. Er lag denn auf der Erd. Leo. alß dem zu thun gehöret
Der in dem schlaff-gemach deß Keysers hoheit ehret.
Diß thut man auf der Burg! in vnser Gegenwart!
Man schätzt vns schon vor tod. Exab. der frevel ist zu hart.
Leo. Du dunckelreiche zeit! Jhr ewiglichte kertzen
Die von dem schloß der lust bestralet vns're schmertzen!
Du einsamkeit der nacht / Jhr geister jener welt
Vnd die / was vnter vnß herrscht in gehorsamb hält:
Seidt zeugen ernsten grims. Vnd bürgen tewrer schwüre:
Wo wir / nicht / ehr die zeit den dritten tag verliere /
Den Mörder vnd sein Volck. Vnd anhang vnd jhr Hauß /
Erhitz't durch heil'ge rach / verkehrt in staub vnd grauß:
Wo auff den Papias wir so das schwerd nicht wetzen /
Daß auch die Felsen sich vor seiner straff entsetzen:
So müssen wir verjagt / verhöhn't / verspey't / verlacht
Entzeptert / sonder trost / vnd hoffen / tag vnd nacht
Vmb jrren / weil wir sind. vnd vnter frembden füssen /
Ja rawer dinstbarkeit das hartte Leben schliessen.
Wie dencken wir so weit! diß ist die letz'te nacht
Die vnß der Himmel gönn't. Exab. der Fürst schlag aus der acht
Was zorn vnd argwon dicht. Wir sind so fern nicht kommen /
Die trew hat auf der Burg noch nicht Ade genommen /
Fehlt einer oder zwey! es sind viel tausend dar
Die Jhrem Keyser hold. Die willig'st in gefahr
Sich wagen vor sein heil / die jhr verpflichtet leben
Vor sein gekröntes Haupt in die rappuse geben.
Leo. Es ist noch etwas mehr / das Seel vnd sinnen nagt.
Exab. Vergibt der Fürst dem / der vmb sein anliegen fragt!
Leo. Vns hat noch kurtz vorhin ein harter traum beschweret /
Nicand. Der schafft jhm selber angst der sich an träume kehret.
Leo. Der Himmel hat durch träum offt grosse ding entdeckt.
Exab. Der wahn hat offt durch träum' ein müdes hertz erschreckt.
Leo. Der traum von PhocasDer Traum von Phocas. Den Keyser Mauritz dünckete; alß stünde ein grosser hauffen Volcks / vmb das Bild vnsers Erlösers / welches vber dem eh'rnen Thor / vnd schrye wider den Keyser: auch gebe das Bild eine stimme von sich welche den Mauritz erscheinen hiesse: vnd bald auff seine vorstellung jhn fragte / ob er die begangene Vnthat gegen die Gefangenen in diesem oder künfftigem Leben zu büssen begehrete: welcher sich denn mit solchen worten erkläret: In diesem leben güttigster Herr: auch darauff eine andere stimme gehöret / welche befohlen / Jhn mit seinem gantzen Geschlecht dem Phocas zu überliefern. Cedrenus in Maurit. Zonaras in Maurit. Theophylactus Simo catta in dem Leben Mauritij vnd andere. hat dem Mauritz nicht gelogen.
Exab. Wer viel auf träume baw't / wird allzuviel betrogen.
Nicand. Bestürm't ein traum den geist / den nicht der feinde macht
Den kein bewehrter grim' je in bestürtzung bracht.
Bestürm't ein traum den geist / vor dem die trotzen hauffen
Der Parthen sich entsetzt / vor dem die Bulgarn lauffen?
Wo sind wir / grosser Fürst Leo. Nicander glaub es fest
Daß keiner blitzen glantz / kein vngehew're Pest
Vnß je den muth benam. diß eine wir bekennen /
War mächtig schier die Seel aus dieser brust zu trennen.
Exab. Der Fürst entdeck' vnß doch das schreckliche gesicht
Leo. Folgt vns ins zimmer nach. Nicand. Trabanten bringt ein licht.


Der Fünffte Eingang.

Michael. Papias. Ein Wächter.

Pap. Auff Herr! was thun wir! ach! wir sind dem tod im Rachen!
Auff Herr! ach! kann man nun den Mann nicht munter machen!
Auff! Auff! Mich. Was mangelt dir? was ist das rasen noth?
Was zitterst du? Pap. wir sind / mein Herr / schon lebend todt!
Mich. Was hör ich? traum't dir? Pap. ach! Mich.sag an. Pap. ich bin verlohren!
Mich. Was ists! Pap. Ich armer! ach! ach! wer ich nie gebohren.
Mich. Was kränckt dich! Pap. Ach! Mich.nur bald / Pap. die zunge stammelt mir
Für schrecken. Mich. vnd warumb. Pap. der Keyser Mich. schwindelt dir?
Pap. Ist Mich. was? Pap. Anjetzt bey vnß: Mich. im Kercker? Pap. hier gestanden /
Mich. O Himmel! Pap. Es ist auß! mein Brandpfal ist verhanden.
Mich. Der Keyser? hier bey vnß? wie kan es möglich seyn?
Wie kan er durch die Thür ohn dein eröffnen eyn?
Pap. Er hat die schlüssel selbst in seine macht genommen.
Mich. Ich spür' es ist mit vns nunmehr aufs höchste kommen!
Hast du jhn selbst gesehn? Pap. Ich? dem die feste ruh
Die müden augen schloß! Mich. Wer trug es dir denn zu?
Pap. Die Scharwach' an der Thür. Mich. Ich muß es selbst verstehen.
Ruff jemand zu vnß ein / Schaw'st du den Printz vmbgehen
Wenn dich der traum verblend't. Wächt. Mein Herr! es ist kein wahn!
Ich habe weil ich hier / kein auge zu gethan.
Die helffte dieser nacht war / wie mich dunckt / verlauffen:
Alß vnversehns der Fürst durch die bewehrten hauffen
Biß in den Kercker tratt. Mich. Hast du jhn recht erkenn't?
Wächt. So wol alß mich. Mich. dich hat ein falscher dunst verblend't.
Wächt. Warumb doch glaubt mein Herr daß ich / was falsch / berichte!
Mich. Der Keyser? in der nacht / es dunckt mich ein Gedichte /
Wächt. Mein Herr / was brächt es mir / nutz oder schaden ein?
Mich. Wer schloß den Kercker auf? Wächt.Er selbst. Mich. kam er allein?
Wächt. Es war kein Mensch vmb jhn der jhm zu folgen pfleget.
Mich. Es siht vnglaublich aus / wie war er angeleget?
Wächt. Mit Purpur / vnd er trug mit gold gestückte schue.
Mich. Nun glaub ichs. Sprach er nicht der Scharwach' etwas zue?
Wächt. Kein wort. Mich. ist er bey vns lang in dem Zimmer blieben.
Wächt. Er hat schier so viel zeit / alß ich alhier / vertrieben.
Mich. Wie ställt er sich in dem Er euch den rücken wand?
Wächt. Er schüttelte den Kopff vnd schnell'te mit der hand.
Mich. Genung. Pap. wer zweifelt nun? Mich. Nicht dieser der empfindet
Wie grimmig er erhitzt. Den er mit ketten bindet /
Der auff dem Holtzstoß schier den heissen eyver kühl't:
Pap. Nicht dieser / der noch frey / doch schon den Hencker fühl't.
Mich. Ich weiß daß Er auff mich jtzt newe marter suche.
Pap. Daß er auff meinen Kopff all' angst vnd elend fluche.
Mich. Blutdürstigster Tyrann? hat wol die grosse welt /
Ein dir gleich Tygerthier? hat das verbrenn'te feld /
Deß wüsten Lybiens so vngehewre Lewen?
Kan vnß die Helle selbst mit mehrer Mordlust drewen?
Verfluchter Fürst! ich irr' / kan der ein Fürste seyn /
An dem nichts Fürstlichs ist / auch nicht der minste schein?
Der auß dem Keyser sich zum Kerckermeister macht /
Vnd ärger denn ein Sclav vmb meine fässel wacht /
Den ewig-stette furcht! den sein verletzt gewissen
Noch härter alß mich selbst in Diamante schlissen!
Was sinnet Papias! Pap. Mir fällt nichts bessers eyn:
Denn eine schnelle flucht: Mich. wo wilst du sicher seyn?
Fleuch hin wo Amphitrit den heissen Sand vmbpfälet:
Fleuch hin wo es der Erd' an Sonn vnd tage fehlet /
Der Fürst ist hinder dir / vnd jagt so hurtig nach
Alß der geschwinde Falck den Tauben an der bach.
Ein mittel weiß ich noch! ach! kön't ich jemand finden
Der sich vmb höchsten lohn / so viel wol't vnterwinden;
Daß er / in höchster eil / zwey wortt trüg' in die Statt /
Viel weiß ich / die mein fall mein' angst bekümmert hatt /
Die vmb mein heil bemüht; sie würden alles wagen:
Möcht jhnen meine noth ein trewer freund vortragen.
Pap. Ein freund / der ist nicht fern: Mich. wer? Pap. vnser Theoctist.
Mich. Recht. Pap. doch wie öffnet man das Thor der Burg? Mich. durch list.
Gib mir pappir vnd Dint / in so bewandten sachen /
Muß vnß die angst behertzt / gefahr verständig machen;
Pap. Diß ist ein kurtzer brieff! Mich. Ich schreibe zwar nicht viel /
Doch der es lesen sol / versteht schon was ich wil.
Wir wollen das Pappier nun gantz mit wachs bedecken:
Pap. So kan es / der es trägt / in seinen mund verstecken.
Mich. Du weist / das ist die nacht / in der wer Christum ehrt
Sich seiner ankunfft frewt / vnd wie die Kirch vns lehrt
Läst durch der Priester Hand von alter schuld entbinden.
Die zeit ist recht für mich / hier kan man mittel finden
Durch Wach' vnd Thor zugehn. Sag an / das ich begehrt
Was Christen vnversagt / was sterbenden gewährt /
Man leide / daß ich mag nach einem Priester senden /
Der / ehr der Tod mich heist / den harten Kampff vollenden
In dieser grossen Nacht den Geist mit Gott aus söhn.
Vor dessen Richters thron ich werd' in kurtzem stehn.
Der Keyser wird mir diß nicht füglich weigern können.
Wen man dem Theoctist den Außgang wird vergönnen /
So gib jhm / was ich schrib: Er klopffe sicher an
An deß von Cramben Hauß / vnd stell jhm wie er kan
Den brieff / ohn argwohn zu! wo ich auß dieser Ketten /
Auß dieser Pein die mich will in den Abgrund tretten.
Auß dieser flutt die mir biß an die Lippe geht.
Von diesem Messer das an meiner Gurgel steht /
Von diesem Sturm der sich vmb meinen Kahn erreget /
Vnd donner / der vmb mich mit liechten blitzen schläget
Errettet / dieses Loch deß Kerckers lassen sol:
So ist mein Leben dein / so geh' es beyden wol.
So glaube / daß dein dienst / was du nicht kanst begehren.
Vnd ich nur geben kan. dir reichlich wird gewähren.
Dafern die flamme dann mich gantz verzehren wil:
So hab' ich doch versucht was möglich vnd du viel.
Es komme nun was kan! entweder du wirst stehen
Durch mich / vnd neben mir stets / oder bald vergehen.

Reyen der Hoffejunckern.

Satz.

                              Fallen wir der meynung bey
Daß die verhängnis vnß vor vnserm zufall schrecke!
Daß ein Gespänst' / ein traum / ein zeichen offt entdecke
                    Was zu erwartten sey?
Oder ists nur Phantasey / die den müden Geist betrübet
Welcher / weil er in dem Cörper: seinen eignen kummer liebet?

Gegensatz.

                                Sol die Seel auch selber sehn
Alßbald der süsse schlaff den Leib hat vberwunden:
(In welchem wie man lehrt sie gleichfalls als gebunden)
                    Was zu hoffen / was geschehn?
Die der seuchen Pest außzehrt! die der nahe tod vmbfasset
Haben freylich offt verkündet / was sich fand wenn sie erblasset.

Zusatz.

                    Wir / die alles vns zu wissen /
    Von der ersten zeit / beflissen:
    Können gleichwol nicht ergründen:
    Was wir täglich vor vns finden.
    Die der Himmel warn't durch zeichen:
    Können kaum / ja nicht / entweichen
Auch viel / in dem sie sich den tod bemüht zufliehen
    Siht man dem tod' entgegen ziehen.
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