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Frida von Kronoff: Lebensart - Kapitel 12
Quellenangabe
typetractate
authorFrida von Kronoff
titleLebensart
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firstpub
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150825
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11. Tee- und Abendgesellschaften.

Des Tages Last und Mühe
Die beste Kraft verzehrt,
Darum dem sanften Abend
Sei auch sein Teil beschert:
Ein trautes Plauderstündlein,
Ein festlichflotter Schmaus
Erquicken Leib und Seele,
Beleben Herz und Haus.

a) Der Anzug zur Abendgesellschaft.

Abendunterhaltungen aller Art, vom einfachsten Tee bis zur prunkvollsten Gesellschaft sind in die paar Winterfestwochen zusammengedrängt, einerseits um die Geselligkeit in regem Fluß zu erhalten und empfangene Einladungen zu erwidern, andererseits aber, um den trübseliggrauen Tagen ein vergnüglich erheiterndes Gepräge zu geben.

Natürlich unterscheidet sich der einfache Tee von der entschieden festlichen Veranstaltung nicht nur durch den Aufwand hinsichtlich der Bewirtung und des Tafelschmuckes, sondern auch durch die Toilette der Gäste wie der Hausfrau.

Die große Abendgesellschaft verlangt auch große Festtoilette, nämlich für Herren Frack, schwarzes oder perlgraues Beinkleid, schwarze Krawatte und hellgraue, resp. hellbraune Handschuhe.

Der einfache Tee gestattet den Oberrock an Stelle des Frackes, sonst gilt das Vorhergesagte.

Bei großer Festlichkeit tragen verheiratete und ältere Damen schwere, reiche Stoffe in satten Farben, also Damast, Brokat, Samt und Atlas, mit geschmackvoller Spitzengarnierung und gediegenem Gold- und Juwelenschmuck. Auch Federschmuck ist sehr beliebt. Doch ziert es die denkende und feinempfindende Frau besser, auf diese schmeichlerische Beigabe zu verzichten, als ihren Reiz durch dieselbe erhöhen zu wollen.

Zum einfachen Tee genügt gewählter Gesellschaftsanzug, den prunkvollen Schmuck ersetzen Goldkette und eine geschmackvolle unauffällige Nadel.

Jungen Mädchen gebühren leichte, zarte Stoffe von anspruchsloser Seide oder Seidegaze. Dazu kleiner Ausschnitt, herzförmig oder viereckig, halblange, sogenannte Duchesseärmel und hochhinaufreichende Glacéhandschuhe. Blumen zieren das modisch frisierte Haar.

Für kleine Gesellschaft genügen lichte, leichte Sommertoiletten, die in überaus zarter Zusammenstellung und reizenden Lichtfarben zu haben sind. Die Blumentuffs werden durch Bandschleifen oder zierliche Schmucknadeln ersetzt.

b) Die Bewirtung der Gäste.

Selbstverständlich ist auch hinsichtlich der Tafelbesetzung der Umfang der geplanten Abendunterhaltung maßgebend. Am besten wäre es, wenn die Gäste sowohl wie die Gastgeber bedenken möchten, daß Ansprüche, wie sie an ein großartiges Mittagessen gestellt werden, derartigen Veranstaltungen füglich nicht zustehen. Überhaupt hängt die mehr oder minder reiche Bewirtung von den Mitteln und Gewohnheiten der Gastgeber ab; die Unterhaltung ist die Hauptsache. Freudig wäre es zu begrüßen, wenn vernünftige Einfachheit hier bahnbrechend auftreten wollte, der feste Entschluß und dementsprechender Zusammenschluß leitender Kreise würde in Bälde wohltätig Wandel schaffen.

Für kleine Teegesellschaft bedarf es nur weniger leichter Gerichte; dieselben können im Speisezimmer eingenommen, der Tee dazu gereicht werden. Oder man läßt den Tee, den die Hausfrau im Salon einschenkt, durch das Haustöchterlein, oder bekannte junge Mädchen herumgeben; die Speisen hingegen werden an kleinen Tischen serviert.

Großer Gesellschaftsstil bedingt ein wirkliches Abendessen komplizierter Zusammenstellung. Dazu dient der Speisesaal. Beliebt und passend ist auch die Aufstellung eines wohlbesetzten Büfetts mit kalten Speisen. Der Tee wird sodann nach Belieben stehend oder sitzend eingenommen.

c) Die Unterhaltung der Abendgäste.

Am wenigsten Ansprüche macht der einfache Tee. Die Teilnehmer stehen in genauer Wechselbeziehung, das Gespräch belebt sich ganz von selbst; schlagfertiger Witz, fröhliches Wortgeplänkel, gemeinsame Interessen erwärmen die Stimmung. Wer Talente besitzt, halte damit nicht ängstlich hinter dem Berge, ohne indes sich aufzudrängen. Etwas anspruchslose Musik und Gesang, ein kleiner poetischer Vortrag sinniger oder humoristischer Färbung, das Aufspielen einiger Tänze wird von der Jugend stets beifällig aufgenommen. Das bedächtige Alter zieht ein gemütliches Gespräch oder ein beliebtes Kartenspiel vor.

Dient die Vereinigung ästhetischen Zwecken, so kommen in erster Linie die schönen Künste zur Geltung. Dann gelangen neue Werke auf dem Gebiete der Literatur zu Gehör; entweder der Dichter selbst bringt sie nach seiner Handschrift zum Vortrag oder ein guter Vorleser vertritt denselben. Man vereinigt sich im Lesen verteilter Rollen; abgerundete Vortragsstücke kommen an die Reihe, eingehende Gespräche über die Literatur, ihre Geschichte und Bedeutung füllen die Pausen. In derselben Weise spielt besonders heutzutage die Musik eine Rolle; wohl dem, der genügend Talent und Interesse hat, solchen Veranstaltungen dauernden Genuß abzugewinnen.

d) Die Musik in der Gesellschaft.

Die Aufmerksamkeit der Gastgeber erfordert das freundliche Entgegenkommen der Gäste. Darum, wer irgendwelches Talent besitzt, stelle es in den Dienst seiner Wirte, doch nur, wenn er seines Könnens auch bei bescheidenem Beitrage durchaus sicher ist und nicht dem lästigen Lampenfieber unterliegt.

Echte Künstler und vornehm empfindende Naturen bieten zwar ihr Können nicht selbst an, allein sie bedürfen auch keines dringlichen Zusprechens; denn sie haben etwas zu geben und wollen es nicht kostbarer machen, als der Augenblick gebietet.

Auch dilettantische Kräfte würden sich am besten nach diesem Vorbild richten; von ihnen erwartet man kein Kunstwerk, nur ein Beleben der Unterhaltung, die Zuhörer sind zur Nachsicht, die Gastgeber zu anerkennendem Dank gestimmt. Nur sein Bestes soll jeder geben, ohne Ziererei, ohne falschen Prunk.

Die Wahl der vorzutragenden Musikstücke erfordert das Anpassen an die Gelegenheit. Heitere Kreise würden ernsthafte Stücke wuchtigen Stils, tiefgründige Musikfreunde rauschende Salonstücke nicht würdigen. Von allem etwas im Vorrat zu haben, mag sich daher empfehlen; auf jeden Fall werden schlichte, empfindungsvoll vorgetragene Volkslieder, leicht hingleitende Weisen so ziemlich immer des Beifalls gewiß sein dürfen, besonders dann, wenn die äußere Haltung, Unbefangenheit und Übung des Gedächtnisses für Worte und Noten die Darbietung unterstützen.

Nach bedeutenden Vorträgen lasse man eine merkliche Pause eintreten; dem später im Vortrag Auftretenden ist das Gelingen erschwert, die Zuhörer fühlen sich bei geringerer Leistung leicht ernüchtert.

In der Regel verzichtet die Wirtin auf Selbstbetätigung in künstlerischer Richtung; die erwachsene Tochter jedoch, der Sohn des Hauses haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, nach Kräften mitzuwirken. Es ist passend, wenn sie in anspruchsloser Weise den Anfang machen, um den Bann der Befangenheit zu lösen, der die übrigen Mitwirkenden vielleicht noch umspinnt.

Kinder sollten nicht zum Vortrag veranlaßt werden, selbst wenn sie wirklich nett spielen und deklamieren. Sie erlangen dadurch zu früh schon eine gewisse Wichtigkeit, dabei ist für die Zuhörer ein Anerkennungszwang geschaffen, der nicht jedermann zusagt.

Die Klavierbegleitung hat sich dem Gesange, die Stimmittel dem Raum anzupassen. Sänger oder Sängerin halten das Notenblatt selbst bei völliger Beherrschung der Noten in den Händen; die Haltung wirkt dadurch anmutiger. Die Handschuhe werden anbehalten. Der Klavierspieler hingegen entledigt sich derselben für die Dauer seiner Tätigkeit, um sie danach sofort wieder anzuziehen.

Jeder Vortrag erfordert Dank und Rücksicht.

Zu verbindlichem Dank ist die Hausfrau, zu liebenswürdiger Anerkennung sind die Zuhörer verpflichtet. Das bereitwillige Entgegenkommen ist maßgebend, nicht die Vollendung des Gebotenen.

Sprechen, Flüstern oder dem Spielenden über die Schulter ins Notenheft blicken ist nicht zulässig. Während eines Vortrages einzutreten, ebensowenig.

Wem es zufällt, die Notenblätter umzuwenden, der setze sich zur Rechten des Spielenden und folge aufmerksam dem Takte, um keine Verschleppung zu verursachen.

Wenn die Göttin der Musik das Zepter schwingt, haben alle störenden Geräusche zu verstummen; Sache der Hausfrau ist es, darüber zu wachen und im Notfalle ein entsprechendes Zeichen zu geben.

e) Theateraufführungen.

Eine der schönsten, anregendsten und beliebtesten Unterhaltungen ist das Theaterspiel; ein fleißig eingeübtes und gut dargestelltes Stück wird seine Wirkung gewiß nicht verfehlen.

Bei kleinem Kreise dürfen Szenerie und Kostüme keine großen Ansprüche machen. Die Wahl des Stückes sei der Gelegenheit angemessen; am meisten gefällt in angeregter Gesellschaft ein harmloses kleines Lust- oder Singspiel. Ein intelligenter Dilettant wird wohl gern das Einstudieren der Rollen und das Stellen der Gruppen besorgen. Tableaus, d. h. Bühnengruppen, die den ganzen Raum einnehmen, bedürfen eines künstlerischen Geschmackes.

Wer spielen will, der beherrsche vor allem den Wortlaut seines Vortrags, trachte nicht nach hervorragenden Rollen, sondern durchgeistige auch die unbedeutendste nach bestem Vermögen.

Man dränge sich nicht vor, um Verwendung zu finden, halte jedoch an gegebener Zusage fest, kommt kein ernstliches Hindernis dazwischen.

Daß Herrenrollen nicht von Damen gespielt, Damenrollen nicht durch Herren besetzt werden sollen, darf als allbekannt vorausgesetzt werden.

Wächst sich die Lust am Theaterspiel zu einem förmlichen Liebhabertheater aus, so dürfen wohl erhöhte Ansprüche an das Können der Spieler, an Inszenierung und Kostüme, sowie den Wechsel des Dargebotenen gestellt werden. Es ist alsdann geraten, sich einen bühnenkundigen Berater und Leiter für die Einstudierung anzuwerben.

f) Kartenspiele.

Findet die lebhafte, schwungbereite Jugend ihr Recht, so soll auch des beschaulichen Alters gedacht werden, und dabei tritt das Kartenspiel in den Vordergrund.

Die Spieler fordern gegenseitige Aufmerksamkeit, Ehrlichkeit und – Stille. Wie sie selbst jede unnötige oder gar abschweifende Zwischenbemerkung vermeiden, so wollen sie auch durch ihre Umgebung nicht gestört werden, besonders nicht durch Ratschläge oder ablenkendes lautes Geschwätz.

Wer verliert, lasse sich nicht um seinen Gleichmut bringen, der Gewinner trage kein Siegesbewußtsein zur Schau, noch weniger gebe er das Zeichen zum Einstellen des Spiels, denn er muß auch wieder zur Gegenleistung bereit sein.

Junge Damen dürfen sich selbstredend nicht am Kartenspiel beteiligen; junge Herren nur, um älteren Herrschaften gefällig zu sein. Zuweilen erlangen sie persönliche oder gesellschaftliche Vorteile durch solches Entgegenkommen, doch wäre es nicht wohlgetan, nur um dieser willen auszuhelfen.

g) Einiges über Gesellschaftsspiele.

Die in gleichmäßigem Tempo sich abspinnende Unterhaltung der älteren Herrschaften vermag die Jugend meist nicht lange zu fesseln. Sie sieht sich nach geeignetem Ersatz um und findet denselben zunächst im Gesellschaftsspiel.

Entspricht es nicht allen, so kann doch jedes ein paar Stunden mitmachen. Außerdem wird ja ein und dasselbe Spiel gewöhnlich nicht lange festgehalten, daher kann fast jedes seinen speziellen Geschmack befriedigt sehen.

Das Los oder die Mehrzahl entscheidet über die Wahl des Spieles, alle Teilnehmer sollten es sich angelegen sein lassen, ihr Bestes an Witz, Gewandtheit und heiterer Laune dazu zu geben, doch sollen sie nicht andere in den Hintergrund drängen und sich selbst zum Mittelpunkt machen wollen.

Wie man klugerweise das Spiel beenden soll, bevor es zu ermatten beginnt, so soll man auch alle unerlaubte Freiheit vermeiden.

Pfänderspiele bedürfen taktvoller Ausführung; Auslösungen, die irgendwen in Verlegenheit setzen könnten, wie Küsse u. dergl. dürfen nicht auferlegt werden. Scherzhafte Aufgaben werden am besten auch scherzhaft, d. h. nur scheinbar gelöst.

Man denke immer daran, daß auch wenig Gewandte nicht zur Seite stehen möchten, und helfe ihnen zum Erfolg. »Ich könnte auch geistreich sein, wenn mir nur immer etwas einfiele,« sagte ein derart Verkürzter; es folgt daraus, daß Witz ein Geschenk der gütigen Mutter Natur ist, kein eigenes Verdienst.

h) Das Kaffeekränzchen.

Auch dieser Art geselliger Vereinigung, die sich mit Recht allgemeiner Beliebtheit erfreut, soll hier in Kürze gedacht werden.

Der Kaffeekranz, oder an seiner Stelle der Fünfuhrtee, kann nur wenige nahe befreundete Frauen umfassen, die sich in ihrem Heim abwechselnd und in regelmäßigen Zwischenräumen zusammenfinden, um im Strudel geselliger Verpflichtungen und häuslicher Obliegenheiten die enge Fühlung nicht zu verlieren. Dann zeigt die Wirtin gern ihr Geschick in möglichst zierlichem Herrichten des Kaffeetisches; das beste Porzellan wird aufgestellt, das feinste Gedeck aufgelegt, ein Blumenstrauß ziert den Mittelpunkt des Tisches.

Gewöhnlich wird Napfkuchen, Haselnußring oder Hefenkranz zum Kaffee gereicht; auf kleinen, flachen Kuchenkörben aufgeschichtet, wird passendes Gebäck, etwa Zwiebackschnitten oder kleine Kuchen von Butterteig, dazu gegeben. Danach kann Kuchen, Torte und ein süßer Wein in zierlichen Kristallkelchen serviert werden. Auch Creme mit Schlagsahne und feinem Gebäck oder ein Flammeri mit beliebigem Geschmack ist beliebt. Ebenso können feine Brötchen zu eingemachten Früchten in kleinen Kristallschalen gereicht werden. Wird nach Schweizersitte Tafelbutter dazu angeboten, so forme man dieselbe vermittelst der beliebten Erdbeer- oder Sternformen zu handgerechten Stücken oder verziere die Butterscheibe mit ein paar zierlichen buntfarbigen Blüten.

Größerer Kreis und größerer Stil, z. B. beim jour fix, weiß an Menge und Erlesenheit des Dargebotenen reiche Auswahl zu finden, das Behagen wird dadurch jedoch keine Förderung erfahren.

Immer verdient das vernünftige Maß und der enge Zusammenschluß den Vorzug und kann nicht dringend genug empfohlen werden.

Das Zusammentreffen im Café oder in der Konditorei zum selben Zwecke hat nur das eine für sich, daß dann bescheideneres Verbrauchsmaß herrscht und jede Teilnehmerin stets auf eigene Kosten bestellt. Sehr gemütlich ist solches Zusammenfinden nicht, auch muß der Redefluß strengster Kontrolle unterworfen sein, denn »fremdes Haus« ist nicht »eigenes Heim«. Zu empfehlen ist es nur dann, wenn ungesunder Wettbewerb ein törichtes Überbieten in großartiger Bewirtung entfesseln würde.

i) Allgemeines über Abendgesellschaften.

Nachgeben im Spiel ist immer ein gutes Ding, nichts wird schwerer verziehen als Rechthaberei.

Spiele nicht um Gewinn. Überlege dir jeden Zug, bevor du ihn ausführst; Schwanken und Zurückziehen gilt nicht.

Bei musikalischen Leistungen sei man seiner Sache sicher. Es bedarf keiner Glanzleistung, immer aber des Besten, was wir bieten können.

Beim Theaterspiel bringe man muntere Laune, Gewandtheit und Verträglichkeit mit. Man spielt nicht, um prachtvolle Kostüme oder Toiletten zur Schau zu tragen, sondern um möglichst viel aus der Rolle herauszuholen und sie zu einer ansprechenden zu gestalten; dabei kann der schlichte Diener den stolzen Ritter weit übertreffen.

Bei Tischspielen, d. h. Gesellschaftsspielen, an denen sich zwei oder mehr Personen beteiligen können, sowie bei Spielen zu zweien, wird stets dem Alter wie anwesenden Damen der Vorrang eingeräumt.

Wer bei Gesellschaftsspielen jeder Art klug zu vermitteln, getrennte Elemente zu vereinigen, Meinungsverschiedenheiten zu überbrücken und sich selbst in den Hintergrund zu rücken weiß, hat schon eine ganz bedeutsame Stufe gesellschaftlicher Gewandtheit erreicht.

Daß jede Einladung zu Mittag- oder Abendessen, zu Ball oder Teegesellschaft stets umgehender dankender Beantwortung bedarf, mag nur beiläufig erwähnt sein. Die Annahme wiederholt Tag und Stunde, um etwaige Irrungen auszuschließen; die Ablehnung bedarf doppelt verbindlicher Form und eines wirklich glaubhaften, dringenden Grundes.

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