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Leben Fibels

Jean Paul Richter: Leben Fibels - Kapitel 40
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 6
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleLeben Fibels
pages365
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1812
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Das hei=li=ge Va=ter Un=ser

Va=ter Un=ser, der Du bist im Him=mel. Ge=hei=li=get wer=de Dein Na=me. Zu=kom=me Dein Reich. Dein Wil=le ge=sche=he wie im Him=mel, al=so auch auf Er=den. Un=ser täg=lich Brod gieb uns heut. Und ver=gieb uns un=se=re Schuld, als wir ver=ge=ben un=sern Schul=di=gern. Und füh=re uns nicht in Ver=su=chung. Son=dern er=lö=se uns vom Ui=bel. Denn Dein ist das Reich, und die Kraft, und die Herr=lich=keit in E=wig=keit, A=men!

*

Der hei=li=ge Christ=li=che Glau=be

Ich glau=be an GOTT den Va=ter, All=mäch=ti=gen Schöp=fer Him=mels und der Er=den.

Und an JE=sum Chri=stum, Sei=nen ein=ge=bohr=nen Sohn, un=sern HErrn, der em=pfan=gen ist von dem Hei=li=gen Geist, ge=boh=ren von der Jung=frau=en Ma=ri=a, ge=lit=ten hat un=ter Pon=ti=o Pi=la=to, ge=creu=tzi=get ge=stor=ben und be=gra=ben, nie=der=ge=fah=ren zur Höl=len, am drit=ten Ta=ge wie=der auf=er=stan=den von den To=den, auf=ge=fah=ren gen Him=mel, sit=zet zur Rech=ten GOt=tes, des all=mäch=ti=gen Va=ters. Von dan=nen Er kom=men wird zu rich=ten die Le=ben=di=gen und die To=den.

Ich glau=be an den Hei=li=gen Geist, ei=ne hei=li=ge Christ=li=che Kir=che, Ge=mein=schaft der Hei=li=gen, Ver=ge=bung der Sün=den, Auf=er=ste=hung des Flei=sches, und ein e=wi=ges Le=ben, A=men.

*

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Die hei=li=gen ze=hen Ge=bo=te Got=tes

Das er=ste Ge=bot

Ich bin der HERR dein GOtt, du solt nicht an=de=re Göt=ter ne=ben mir ha=ben.

Das an=de=re Ge=bot

Du solt den Na=men des HErrn dei=nes GOt=tes nicht ver=geb=lich füh=ren, denn der HErr wird den nicht un=schul=dig hal=ten, der Sei=nen Na=men ver=geb=lich füh=ret.

Das drit=te Ge=bot

Ge=den=ke des Sab=baths, daß du ihn hei=li=gest.

Das vier=te Ge=bot

Du solt dei=nen Va=ter und dei=ne Mut=ter eh=ren, auf daß du lan=ge le=best im Lan=de, das dir der HERR dein GOTT ge=ben wird.

Das fünf=te Ge=bot

Du solt nicht töd=ten.

Das sech=ste Ge=bot

Du solt nicht e=he=bre=chen.

Das sie=ben=de Ge=bot

Du solt nicht steh=len.

Das ach=te Ge=bot

Du solt nicht fal=sche Zeug=niß ge=ben wi=der dei=nen Näch=sten.

Das neun=te Ge=bot

Du solt nicht be=geh=ren dei=nes Näch=sten Haus.

Das ze=hen=te Ge=bot

Du solt dich nicht las=sen ge=lü=sten dei=nes Näch=sten Weibs, noch sei=nes Knechts, noch sei=ner Magd, noch sei=nes Och=sen, noch sei=nes E=sels, noch al=les was dein Näch=ster hat.

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Die hei=li=ge Sa=cra=ment der Tau=fe

Der HERR Je=sus sprach zu sei=nen Jün=gern: Ge=het hin in al=le Welt, und leh=ret al=le Völ=ker, und tau=fet sie, im Na=men des Va=ters, und des Soh=nes, und des Hei=li=gen Gei=stes. Wer da gläu=bet, und ge=tau=fet wird, der wird se=lig. Wer a=ber nicht glau=bet, der wird ver=dam=met.

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Sprüchlein

Christum lieb haben, ist besser, denn alles Wissen, Amen!

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Der Mor=gen See=gen

Des Mor=gens, so du aus dem Bet=te fäh=rest, solt du dich seg=nen mit dem hei=li=gen Creu=tze, und sa=gen:

Das walt GOtt † Va=ter, † Sohn, und Hei=li=ger † Geist, A=men!

Dar=auf denn kni=end o=der ste=hend den Glau=ben und Va=ter Un=ser, wilt du, so magst du dieß Ge=bet=lein dar=zu spre=chen:

Ich dan=cke dir, mein himm=li=scher Va=ter, durch JE=sum Chri=stum, dei=nen lie=ben Sohn, daß du mich die=se Nacht für al=lem Scha=den und Ge=fahr be=hü=tet hast; und bit=te dich, du wol=lest mich die=sen Tag auch be=hü=ten, für Sün=den und al=lem Ue=bel, daß dir al=le mein Thun und Le=ben ge=fal=le. Denn ich be=feh=le dir mein Leib und See=le, und al=les in dei=ne Hän=de, dein hei=li=ger En=gel sei mit mir, daß der bö=se Feind kei=ne Macht an mir fin=de, A=men.

Und als=denn mit Freu=den an dein Werk ge=gan=gen und et=wa ein Lied ge=sun=gen, als die Ze=hen Ge=bot, o=der was sonst dei=ne An=dacht gie=bet.

Der A=bend See=gen

Des A=bends, wenn du zu Bet=te ge=hest, solt du dich seg=nen mit dem hei=li=gen Creu=tze, und sa=gen:

Das walt GOtt † Va=ter, † Sohn, und Hei=li=ger † Geist, A=men.

Dar=auf denn kni=end o=der ste=hend den Glau=ben und Va=ter Un=ser, wilt du, so magst du dies Ge=bet=lein da=zu spre=chen:

Ich dan=cke dir, mein himm=li=scher Va=ter, durch JE=sum Chri=stum dei=nen lie=ben Sohn, daß du mich die=sen Tag gnä=dig=lich be=hü=tet hast, und bit=te dich, du wol=lest mir ver=ge=ben al=le mei=ne Sün=de, wo ich un=recht ge=than ha=be, und mich die=se Nacht auch gnä=dig=lich be=hü=ten. Denn ich be=feh=le dir mein Leib und See=le, und al=les in dei=ne Hän=de, dein hei=li=ger En=gel sei mit mir, daß der bö=se Feind kei=ne Macht an mir fin=de, A=men.

Und als=dann flugs und frö=lich ein=ge=schla=fen.

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