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Leben Fibels

Jean Paul Richter: Leben Fibels - Kapitel 30
Quellenangabe
typenarrative
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 6
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleLeben Fibels
pages365
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1812
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Unter diese Rezension setzte die Redaktion folgende Note:
 

Zu unserer und gewiß auch des Lesers Freude ist noch eine zweite Rezension von einem großen Ästhetiker und Historiker eingelaufen, von welcher wir nur das Ende hier zum besten geben:
 

– Aber eine ganz besondere Aufmerksamkeit zieht der Herr Verfasser durch die Art auf sich, wie er ausländische Formen behandelt und der Jugend darstellt; und diese sind q, x, y, z. Der Herr Verfasser schreibt so:

Q q Kuh – Q q Quarkkäs.
Was Wunder? die sehr rothe Kuh,
Giebt weiße Milch, Quarkkäs dazu.

Andere mögen den Jambus Quark-Käs rügen (offenbar ein Spondäus); wir bemerken für Schullehrer nur, daß nicht Q q, sondern Qu qu stehen muß, wenn der Schüler nicht Quark lesen soll wie Kuark. Gleichwohl kommt nach Qu(ark) doch ein K(äse), wobei noch zu fragen, ob es denn in allen Käsekammern einen andern Quark gebe als einen käsigen (etwas anders ist freilich figürlicher). – Übrigens dauert es einen Verehrer des berühmten Verfassers, daß er sich in dieser Strophe durch die Ausdrücke »die sehr rothe Kuh«, ferner »gibt weiße (?) Milch, Quarkkäs dazu« (als ob sie auch den Käse aus dem Euter gäbe) schlechte Krittler auf den Hals hetzt. Auch dürfte mancher Verehrer der Fibelschen Dichtkunst den fast gesuchten Gegensatz »sehr rothe Kuh und weiße Milch« wegwünschen, je mehr er sonst dessen von allem antithetischen Witze geläuterten Geschmack so schätzt.

Wir gehen nun weiter, aber leider zu bösartigen Punkten (denn der redliche Kunstrichter fragt nach nichts); und hier finden wir nun folgende Strophe:

X x Xantippe – X mal X.
Xantippe war eine arge Hur (Hur'),
Die zehnmal Zehn macht hundert nur.

Dieser Denkvers (versus memorialis) heftet dem jungen deutschen Volke nicht nur den Irrtum auf, das römische Zahlzeichen X sei mit dem deutschen Ix einerlei, sondern er vergiftet dem Volke, wenn es noch im Neste sitzt, den ersten gelehrten Imbiß mit einer Hure. Kann es der Verfasser am jüngsten Gerichte, wenn er mit der Xantippe verklärt aufersteht, bei ihr verantworten, daß er sie mit einem Strohkranz ins Dreh- oder Drillhäuschen öffentlich eingeschoben und gesperrt? Wenn sie, wie einige vermuten, aus höherem Stande gewesenAuch Wieland äußerte später diese Vermutung. – wogegen wenig vorzubringen ist als höchstens des Sokrates Versicherung, daß sie sehr gut hausgehalten –, so ist das unschickliche Beiwort im Abcbuch eine wahre Injurie und Unmöglichkeit. Ja sogar wenn man annehmen will – was viele tun –, daß Damen, umpanzert von höchster Zartheit, Tugend, Prüderie und gegen die kleinsten Verstöße, gerade gegen die größten am unbewehrtesten sind, ordentlich den Haustüren in AleppoRussels Beschreibung von Aleppo. ähnlich, welche gegen Diebe von Eisenblech sind, aber nur hölzerne Schlösser haben; wenn man dies anführen will: so ist doch wieder auf der andern Seite für Xantippens Tugend zu bemerken, daß sie ungemein zänkisch und haushälterisch war und damit sich nahe an Altjungferschaft anschloß. Auch dieses Zanken und ihre Hausdragonaden sind durch die Geschichte längst entschuldigt – denn wie Sokrates ohne sie nicht Sokrates geworden wäre, so Xantippe ohne ihn nicht Xantippe, weil sie, hätt' er mehr gezankt, es selber nicht nötig gehabt hätte. Schweigen bringt die beste Frau auf, die eben im Keifen ist – ja auf einem so stillen Meere wie Sokrates kommt selber die wildeste nicht weit. Wie oft mag die gute Xantippe, wenn der wie ein mit Sporen gestochnes Pferd lautlos bleibende Sokrates ihre Geduld erschöpft hatte, vor ihrer Freundin geklagt haben: »O Gute, wenn du nun alles getan hast gegen einen solchen Ehemann und Pflastertreter, was nur gestattet ist, Vorstellungen, Tischumwerfen, Nachgießen, und er doch immer bleibt, wie er ist: – so sage mir doch – prügeln und totschlagen kannst du ihn nicht –, wie du mit einem solchen Eisblock und Eisbock leben willst! Schon der bloße Gedanke daran macht mich wieder furiös und fuchswild.« – In unsern Zeiten ist freilich eine Xantippe (welcher der unparteiische Sokrates selber das Lob einer guten Haus- und Kinder-Mutter gegeben und welche in dessen Kerker so sehr um ihn geweint) kein gewöhnliches Geschenk für einen Ehemann, und man sollte den Beinamen Xantippe nicht aus Schmeichelei an so viele Weiber verschwenden, als man tut.

Wir kommen zum Ypsilon.

Y y Ygel – Y y Yüdenkirschen.
Des Ygels Haut voll Stachel ist,
Nach Yüdenkirschen mich gelüst.

Der Jude und der Igel müssen sich hier ihren Anfang aus Griechenland holen, ein i grec. Mit dem Juden vornen, der den Beutel hält, ging er weit höflicher und orthographischer um. Überhaupt setzt den Verfasser das Ende mit den drei Auslands-Buchstaben x, y, z in solche Not, daß er damit, wie die Mathematiker mit x, y, z, gesuchte (ihm) unbekannte Größen bezeichnen könnte. Denn auch im Z gehts her, wie folgt:

Z z Ziegenbock – Z z Zählbret.
Die Ziege Käse giebt zwei Schock,
1 2 3 4 5 6 7
 Das  Zähl- Bret  hält  der  Ziegen- Bock.

Die zweite Zeile enthält die letzten sieben Worte des am Buch-Kreuz hängenden Verfassers; daher man bei einem, der im Ausmachen ist, den sogenannten Verstand so wenig erwartet als findet. Auch im ersten Gnomon will der Sinn fehlen, da ohne Zeit-Bestimmung eine Ziege ebensogut 100 Schock als ein halbes gibt. Lächelnd bemerkt Rezensent, daß Käse dreimal im Werklein vorkommt, hier und im Q (Quark-Käse). Aber ernsthaft rügt Rezensent die Unvorsichtigkeit, die zarte Jugend durch das Fusti und Sporco der Zweideutigkeiten, durch die pontinischen Sümpfe des sechsten Verbots zu ziehen, da man vor Kindern den alten Malern nachschlagen sollte, welche Adam und Eva sogar vor dem Falle mit Feigenblättern darstellen. Uns fällt noch einmal bei der Xantippe das Hochzeitkarmen oder der Trauschein zweier Tiere auf, welche ohnehin in keiner Kryptogamie (Geheim-Ehe) leben, sondern von welchen die eine eheliche Hälfte die andere in die Welt gesetzt, den sogenannten Sündenbock der Juden; – doch wollen wir hiemit nur vor Gefahr und Vergiftung der armen Kindheit zur Vorsicht warnen; denn wir lassen gerne zu, daß der Verfasser nicht sowohl absichtlich als unvorsichtig und ohne Willen mehr gegen als für die Kindheit geschrieben. – –

I. P.
 

Pelz mag wohl manche Fleglereien selber ausgesonnen haben, um mit fremden Angriffen eigne Siege zu vervielfältigen. Aber was machte Fibel dabei? Das Lamm; er glaubte hundertmal grob und feindselig zu sein, wenn er nichts war als gerecht und still; seine Galle glich der Galle des Fötus, die nur süß ist; daher meinte er eine Rache von Belang zu nehmen an Flegler, wenn er vor dessen Fenstern gar nicht vorbeiging, höchstens nur bei dessen Wegsein, oder im Finstern, weil ers für zu große Beleidigung hielt, sich am Tage nicht umzudrehen und alles am Fenster zu grüßen. Jeder Billige muß eine solche durchlöcherte Gallenblase oder Zornschale eines sonst guten Mannes vor einem antipathetischen Jahrhundert, in dessen Heldengedicht, wie in Voltaires Henriade, die Eris die Maschinengöttin ist – eine literarische wie kriegerische Jahrszeit, worin, wie bei Nordischen, Arabern, Persern die Schwerter Namen trugen, man durch Schwerter einen gewinnen will – jeder Billige muß dergleichen entschuldigt zu sehen wünschen. Aber Fibel kann dadurch entschuldigt werden, daß Flegler im Lesen sein erster Lehrer und – da er selber nichts weiter lernte – sein letzter war. Die Unauslöschlichkeit der ersten Liebe gilt auch für die erste Achtung und Bewunderung gegen Lehrer; ja das Kind bewundert mehr den ersten wissenschaftlichen Lehrer als den ersten moralischen, erstlich weil der moralische, z. B. der Vater, immer zwischen Irrgängen und Rechtgängen wechselt, wozu noch das kindliche Gewissen kommt, das nur eines kennt; zweitens weil das Kind Richter über das Herz, aber nicht über das Gehirn ist.

Sind, wie es scheint, die beiden Rezensionen gleichsam Vorlegblätter aller echten Rezensionen: so ist die Antikritik, die Pelz darauf vorlas, ein Muster, wie alle gute Antikritiken abzufassen sind; denn er macht, ohne Fleglers Einwürfe im Geringsten zu berühren und sich durch unnützes Eingehen in die Sache den Streit absichtlich zu erschweren, den Schulmeister bloß lächerlich und verächtlich und hetzt ihn bloß im allgemeinen so gut ab und schickt ihn heim, daß jeder Antikritiker geradezu diese Antikritik wörtlich gegen jeden kritischen Anfall abschreiben und als stehende Antwort für sich selber gebrauchen kann. Er sagte nämlich folgendes in kurzen Sätzen:
 

Akademist würde den Seligen zu beleidigen glauben, wenn er auf die Rezension nur antwortete – Solcher Anfälle ist ohnehin jeder Schriftsteller gewärtig – Die Zeit wird gewißlich richten – Auch muß jedes Buch sich selber verteidigen – Und ist denn irgendein Menschenwerk vollkommen? Wo aber plura nitent, ego non offendor – Ich würd' es auch schon darum für verlorne Mühe halten, dem Herrn Gegner zu antworten, weil zwar wohl in Kirchen-Geschichten Beispiele vorhanden sind, daß Märterer ihre heidnischen Scharfrichter bekehret haben, aber keines in der Gelehrtenhistorie zu finden ist, daß ein Autor seinen Kunstrichter durch Antikritik herumgebracht hätte – Noch mehr ist dies der Fall, wenn, wie hier, Neid und Alter einstimmig miteinander in ein Horn auf der Stirne blasen, das sie für eine Famas Trompete ansehen. Unser Gegner – wir wollen ihn nur den Doktor Abcdarius heißen, wie man der Anfangsbuchstaben wegen den Bilderstürmer Andreas Bodenstein Carlstadt nannte – ist ein Bilderstürmer der neuen Abcbilder, weil sein Fibel-Hahn seitdem nicht allein Hahn im Korbe sein darf. Es tut freilich einem greisen Lehrer nicht wohl, wenn sein Schüler seine Schultern besteigt und, um einen ganzen Mann höher, noch einmal so viel sieht und ihm dabei Schwielen tritt und seinem Kopfe den Hintern zukehrt. Aber in diesen Fall kommen wir alle, und auch ein Fibel kann einst nach Jahrhunderten so übertroffen werden, daß Schüler auf den Schultern thronen. – Indes gewisse grauweiße Köpfe werden wie ungehopfte weiße Biere nie hell; sie glauben, wenn sie sich auf das stellen, was sie ihren Kopf nennen, gefüllten Wein-Flaschen zu ähnlichen, welche, auf den Kopf gestürzt, sich länger erhalten. – Zuweilen hab' ich solche Neider eines Musenpferd-Reiters gern den Hunden verglichen, welche einem Pferde, je schneller es durch die Gassen fliegt, desto heftiger nachfahren und nachbellen. Aber wahrlich ihr Fehdehandschuh ist kein Hemmschuh; – und jeder Kunstrichter muß wie Herr Abcdarius das Werk, das er angreift, abgreifen und abnützen und dabei denken: »Mein Tadel ist unparteiisch, aber das Buch ist trefflich, und ich streit' ihm auch nur die Unsterblichkeit in der Mitwelt, nicht in der Nachwelt ab.«

Es soll keine Anzüglichkeit obwalten, wenn Akademist hier leicht anfragt, ob Abcdarius ein Werk, das sein eigner Landesherr laut genehmigt und hoch gestellt, ohne ein gelehrtes Majestätsverbrechen tiefer hängen dürfe. Der Abcdarius verdient freilich nicht unsere Schonung und die Auslassung jeder Persönlichkeit, da er selber den Seligen mit dieser jede Minute angreift und als Kampfhahn sich nicht bloß mit Flügel- oder Schreibfedern bewaffnet, sondern wie die englischen Streithähne an den Sporen mit Federmessern, nämlich mit Anzüglichkeiten, unter welchen Akademist nur der Vorrückung des dreifachen Käses und des Bocks erwähnt. Ein Mann, der Fibels Leben und Haushalten näher kennt, müßte doch wissen, wie so vieles ist und wie eben ein Biograph die feinsten Züge eines Schriftstellers aus seinem Leben leicht erklärt. Es kann Fibeln unmöglich Schande machen, daß er und seine Vor-Verwandtschaft dem Gott Jupiter geglichen, welcher noch als Dauphin sich von einer Ziege ernährte. Nun ist diese Ziege Amalthea ein so kurzes Ding, gegen eine lange Kuh gehalten, die in keinen kurzen Viehstall hineingeht, daß von jeher Arme, die von Viehzucht lebten, ihren Viehstand eben auf dieses läppische Springtierchen eingezogen und sich von dieser Franziskaner- und Rumfordischen Milchsuppe erhalten haben. Desto mehr sollten Gelehrte es am edeln Wohlseligen loben, daß er als Sohn seiner Eltern die gedruckte Ziege auf seinen Gehirnhügeln herumklettern läßt.

Akademist beantwortet alle gelehrten (sic)! Einwendungen des Herrn Doktor Carlstadt bloß mit der einfachen Frage: was wohl für solche gelehrte Kriege zu schließen sei, welche mit Persönlichkeiten, gleichsam mit unmoralischen Scharfschützen angreifen; und woher anders kommen die Persönlichkeiten als aus seiner eignen, da er, bisher von den Eier legenden Zins- oder Rauchhennen seines Fibelhahns beköstigt, sich aus des letzteren Schwanze eine Hahnenfeder ausrupft und sie auf den Hut steckt, mit welcher der Gottseibeiuns von jeher als Kokarde und Schwungfeder auf dem Haupte einhergetreten? Ist schon Erwidern der Persönlichkeiten schlecht: wieviel mehr Anfangen derselben! – Übrigens macht sich Akademist ein Vergnügen daraus, dem Herrn kritischen Abcdarius (eigentlich Anti-Abcdarius) auf Ehre zu versichern, daß gerade die x+y+z-Stellen des Abc's, welche der gute Mann anficht, diejenigen sind, welche (vielleicht auch der Anstrengung wegen) bei dem Seligen stets die Preise davongetragen haben. Denn wenn jener AutorAuch Garve behauptete später dasselbe. recht hat, daß gerade das, was dem Schriftsteller unter dem Niederschreiben am meisten gefallen und zugesagt, auch dem Leser am meisten gefallen werde, indes ein eigner Tadel bedenklich mit fremdem drohe: so dürfte wohl des Seligen Zufriedenheit mit den Endpunkten und Dessert-Weinen des Abc's der stärkste Beweis ihrer Trefflichkeit sein, gegen welchen Kritiken sehr verschwinden.

Wenn Cicero bei allem Lobe und Werte doch gestehen muß: »Ich gefalle allen andern, aber nicht mir selber genug«, so sollten wir wahrlich Schriftsteller höher achten, welche wirklich von sich aussagen, daß sie andern und sich gleich sehr gefallen; ein seltenes Glück und Verdienst, sich nicht nur über fremden, auch über eignen Tadel erhoben zu finden, da doch jeder sich am häufigsten bei sich hat und sich also kennen kann und alle Schwierigkeiten seiner Siege auswendig weiß.

Dies ist indes das wenige, was man den Doktor Abcdarius würdigen wollte, entgegenzusetzen. Eh' er künftig urteilt, rät man ihm, doch selber ein ähnliches oder gleiches Abcbuch zu schreiben. Freilich möchte man unserem Nachbar EndresSo hieß der Bilderstürmer Doktor Carlstadt, weil er sich als Doktor in den Bauernstand herabpromoviert hatte und alle Bauerngeschäfte trieb. Bernhards curieuse Historie etc. , da ihm dieser Rat sauer auszuführen fiele, lieber den leichtern erteilen, daß er wie sein Vorfahrer Carlstadt ein ordentlicher Bauer würde, zu Markte führe und wie jener im hiesigen Wirtshaus als der neueste den ältern Bauern Bier einschenkte.

Und so glaubt denn Akademist den Nachbar Endres hinlänglich zurechtgewiesen und ihm die Leerheit seiner Einwürfe bloß durch kaltblütige Gründe ins Licht gestellt zu haben. Das Publikum aber wäge die Gründe beider Seiten ab. In jedem Falle belohnet sich Akademist mit dem Bewußtsein, daß er die Sache statt der Person angegriffen; ein Bewußtsein, wodurch diese Antikritik sich vielleicht nicht zu ihrem Nachteile von andern Antikritiken unterscheidet. Dixi et locutus sum.
 

Vergnügt und überzeugt erhob sich die Sitzung aus der Fibelei heraus, besonders Fibel, Fuhrmann und Pompier.

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