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König Heinrich der Achte

William Shakespeare: König Heinrich der Achte - Kapitel 19
Quellenangabe
typetragedy
booktitleHeinrich der Fünfte, Heinrich der Achte, Titus Andronicus
authorWilliam Shakespeare
translatorAugust Wilhelm von Schlegel
year1979
publisherDiogenes Verlag
addressZürich
isbn3-257-20640-2
titleKönig Heinrich der Achte
pages107-210
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Epilogus

Zehn gegen eins, daß unser Spiel nicht allen
Behaglich war. Der schlief mit Wohlgefallen
Zwei Akte durch; da weckt ihn ungebührlich
Trompetenschall und Lärm: nun heißts natürlich:
«Das Stück ist schlecht.» Der kam, um groß und klein
Verhöhnt zu sehn und «echter Witz» zu schrein:
Was gleichfalls ausblieb. Darum fürcht ich, heut
Kein Lob zu ernten, wie's uns oft erfreut;
Und unser einzig Hoffen laßt uns baun
Auf gütge Nachsicht sanft gestimmter Fraun.
Denn eine solche sahn sie hier; und krönt
Ihr Beifall uns, dann weiß ich auch versöhnt
Die Männer: unser Spiel wird Gunst erlangen;
Sie klatschen gern, wenns ihre Fraun verlangen.

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