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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 89
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXXVII

Allein und einsam sein ... wir können es und es ist unser stolzester Sieg! die andern weinen, wenn sie einsam sind, wie Kinder, die sich fürchten, wenn die Nacht kommt ...
wir aber staunen selig stumm
in ihre Fülle
und ihrer Sterne Pracht löst alles Heimweh!

*

Du hast den Sonnenschein mit weggetragen
es regnet und es stürmt seit dieser Zeit
und alles rüstet seinem Ende zu.

Das Laub ist über Nacht fast braun geworden,
die Schwalben wollen fort und sammeln sich,
die Schmetterlinge an den Hängen sind verflogen ...

Und bei denen wir saßen,
so oft,
am Waldrand oben,
die wilden Rosen,
liegen verblüht und verblättert am Boden.

Es ist eben Herbst!

Doch ich will nicht klagen!
ich will mich freun und fröhlich sein,
so selige Tage gelebt zu haben!

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