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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 86
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXXIV

Es sind nicht viel Sterne am Himmel und doch mehr, als wir zählen könnten, Liebste! und hinter den Wolken leuchten sie noch zu tausenden und abertausenden
und sie brechen die Nacht zu Dämmerung mit ihrem blauen Schein ...
und die Nacht ist so weich und so weit und so warm, so suchender Sehnsucht selig!

O man möchte die Arme breiten und die Brust sich volltrinken ... halb Wonne, halb Weh! ...
und wir haben auch die Sterne lieb, nicht bloß die Sonne!

 

Die Sterne sind unsere Träume,
die Sonne ist unsere Erfüllung!
die Sterne sind auch Sonnen ... wir sind nur zu weit weg ... die kleinen Sonnen der Nacht!
und ...
man sagt: es gäbe Sterne, so weit weg, daß sie längst zerstoben, wenn wir stehn und uns an ihrem Glanze freuen!

 

Wir wollen auch den Sternen treu bleiben!

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