Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Gutenberg > Cäsar Flaischlen >

Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 78
Quellenangabe
pfad/flaischl/seyfrie2/seyfrie2.xml
typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
Schließen

Navigation:

XXVI

Du, wir müssen an die Mutter schreiben! wir haben ihrer noch kaum gedacht!
unser Glück hat uns undankbar gemacht! ...
und es war die ganze Zeit doch immer wie ein stiller Segen von ihr um uns her!

 

O daß sie mit hier sein könnte!

Wir würden am Strand unten mit ihr sein, wenn die Dampfer kommen, oder im Garten ... o wie sie glücklich sein würde und lachen und vergnügt sein!
und plötzlich aufstehen vielleicht und sagen: so, nun geht! ihr braucht mich alte Frau nicht immer zu unterhalten! geht! lauft zu!
und wenn sie uns dann auf den Hügeln drüben sähe, im Schein der Sonne, Hand in Hand ...
o wie sie sich freuen würde!
und wenn wir zurückkämen und ihr erzählten, wo wir gewesen und was wir gesehen wieder und erlebt und wie oft wir uns geküßt hätten, ganz schnell, hinter einem Baum, und wie selig wir seien ...

 

O wir müssen ihr schreiben und ihr einmal etwas schicken, Blumen oder ... weißt du, wir stehlen im Wald ein kleines Wachholderbäumchen oder ein Tännchen. Es kommt vielleicht fort, wenn wir es gut mit Erde verpacken!

 << Kapitel 77  Kapitel 79 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.