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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 145
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXXXIII

O nur ein paar Tage nun
so köstliche Sonne,
so strahlenden Himmel,
so lockende Luft ...

Wie freu ich mich, bis ganz es grün
und Wald und Wiesen wieder blühn
und bis erfüllt sich und enthüllt:
was Jahr um Jahr nun
ach, wie oft!
von jedem Frühling ich gehofft!

*

Ach ja, die Sonne ist wieder da, Mandolinchen! ... es wird wieder schön!
und die Welt wird wieder jung!
die Sonne ist wieder da! Es wird Frühling! ich grüße dich!

 

Und ... wir wollen es wie der Frühling draußen machen, Mandolinchen, und aufräumen mit den Erinnerungen des Winters
und sie mit neuem Leben und mit neuer Jugend überblühen!
es soll Ostern werden!
es ist . Zeit . endlich, daß es: Ostern wird!

*

Ja; es wird Frühling!
ja, es wird Frühling!
ich habe draußen schon Knospen gesehn
und in Hecken irgendwo
klang es wie ein Vogelliedchen
heimlich froh:
Guten Muts nur, guten Muts!
und schneits und stürmts auch wieder,
was tuts!

Und dauerts Woch und Wochen noch,
es wird, es erfüllt sich! unsere alte
selige Sonne siegt doch! siegt doch!

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