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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 141
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXXIX

Philosophie ...

Ich dachte auch einmal, sie könne mich erlösen und den Weg mir zeigen und die Tore öffnen mir zum Sinn des Lebens!

 

Und ich ging und suchte mich in ihre Berge ...
und was ich fand, es war ein großes altes graues Kloster, mit alten grauen Mönchen, abgeschlossen von der Welt, in einsamen Zellen ... mit altertümlich seltsamen Gebräuchen.

 

Sie waren gütig gegen mich, führten mich herum und zeigten mir ihre Schätze und Sammlungen und ließen mich alles lernen, was ich lernen wollte,
und ich freute mich, in ihrer wundersamen Welt zu sein!

Doch eines Tages kam der Frühling und durch mein Zellenfenster klang ein Vogellied und Kinderstimmen lachten irgendwo
und ich nahm mein Bündel und stahl bei Nacht mich wie ein Dieb durch ein vergessenes Gittertor ins Tal
und wanderte ins Leben.

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