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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 132
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXX

Ausgangs- und Zielpunkt im Auge ... woher? wohin? ...

Jeden Augenblick
mit dem ganzen Leben leben, auch kleinen Alltäglichkeiten gegenüber! ...

 

Siehst du, Hannie, ich kann vieles nicht,
das man auf Markt und Straße anstaunt und bewundert, das man groß nennt und mit Kränzen behängt ...
niemand weiß das besser, als ich selbst! und ...
ich wills auch gar nicht können!
aber das kann ich!
und ich kann es,
weil ich als Kind einmal glaubte:
daß dies es wäre, das die Könige auf den Thronen anderen Menschen voraushätten und das sie können müßten, um gerecht und weise zu handeln und ihr Volk zu verstehen und ihm Vorbild zu sein!

 

Und ich ging und lernte es.

 

Aber währenddessen wandelte sich die Welt
und nun steh ich wie ein Fremder in meinem Lande,
und die Menschen umher spotten, wenn sie mich mit Gold bezahlen sehen, was sie selbst für Silber und für Kupfer haben können!

 

Aber wenn mir auch nur einer dafür dankt mitunter, ihm mehr gegeben zu haben,
bin ich glücklich, so reich zu sein!

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