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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 124
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXII

Sylvester ...
Hoch am Himmel der Mond.

Man wird immer einsamer ...
...
die Dinge rücken immer ferner ...
...
die Menschen werden immer fremder!

... vom Fest
der Jugend und des Lebens ...
verwelkte Rosen sind der Rest!

Nur was ich träumte, blieb noch ...
mich begleiten ...
und ein leis verklärend Licht
über das Zerbrochene breiten ...
...

Ich habe geblutet für euch ...

Bleibt mir ... treu, ihr stillen Träume
einer Schönheit, die's nicht gibt!
bleibt mir treu, ihr stillen Träume,
und wenn alles rings zerstiebt!

Bleibt mir treu, ihr jungen Rosen
jedes Jahr! ihr frohen Schwalben
und ihr Lieder, wenn es Mai ...
bleibt mir treu! ...
bleibt mir treu!

Weiße Flocken fallen ...
leise Glocken hallen ...
...
Es gab mir alles, doch es nahm noch mehr!

Es war ein Sommer ... überschön
an Glück und Glanz und Sonnenpracht

und wie des Jahres letzte müde Stunden
sinken
schweigend seine letzten
welken Blätter
lautlos leise in die Nacht ...

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