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Jost Seyfried. Zweiter Band

Cäsar Flaischlen: Jost Seyfried. Zweiter Band - Kapitel 102
Quellenangabe
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typefiction
authorCäsar Flaischlen
titleJost Seyfried. Zweiter Band
publisherDeutsche Verlags-Anstalt
year1922
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20120512
projectid75027f19
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XXXXX

Ich bin gut aufgehoben, Liebster!

Frau Bürgli holte mich ab, und keine Mutter könnte freundlicher sein!

Ich sehe von meinem Fenster aus auf den See und auf die Berge ...
es ist immer noch Sommer und grün ...
und denke an dich ...
und an das Meer!

 

In acht Tagen gehe ich für ein halbes Jahr nach Genf, um ordentlich Französisch zu üben.

Unsere Liebe soll größer sein als unsere Sehnsucht
und soll nicht mehr mit im Kampfe stehen ...
sie soll das sein, wofür wir kämpfen:

Dank, Erfüllung, Glaube, Sieg, der letzte Sinn des Ganzen, Thron und Krone ...
sie soll abseits alles Werktagtreibens mit ewigem Feuer in der goldenen Ampel und alten wundertätigen Bildern in den Nischen
ein stiller Tempel sein auf grüner Höhe!

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