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Josephine Siebe: Joli - Kapitel 9
Quellenangabe
typefiction
authorJosephine Siebe
titleJoli
publisherVerlag von Levy & Müller
illustratorPaul Leuteritz
yearo.J.
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20140605
projectid64542dc7
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Achtes Kapitel.

Schelm Bimbos Abenteuer.

Alle Söhne, Töchter, Enkel und Urenkel der Affenurgroßmutter Itohu waren in großer Aufregung, weil nun auch in ihr Gebiet Menschen eingezogen waren. So viele Ermahnungen, auf dem heimatlichen Baum zu bleiben, so viele Ohrfeigen und so viele Püffe und Scheltworte, wenn sie einmal davongelaufen waren, hatten die kleinen Affenbuben und Affenmädel noch nie bekommen. Alle Affenmamas und Affenpapas warnten immer: »Geht nicht an den Waldrand, hütet euch!«

Urgroßmutter Itohu sagte zwar, die Menschen, die eingezogen wären, schienen gut zu sein. Trotzdem aber warnte auch sie: »Nehmt euch in acht, hütet euch!«

Es gibt nun auch unter den Affenkindern gute und unnütze, solche, die tun, was die großen Leute sagen, und solche, die denken: »Pah, was schadet es! Einmal ist keinmal. Es merkt's ja niemand, wenn ich ein bißchen ausreiße.«

Zu den allerunnützesten Affenkindern gehörte Bimbo. Lieber Himmel, war Bimbo ein Strick: Kein Affenbube machte tollere Sprünge, trieb sich mehr herum als Bimbo. Er war ein richtiger Unband. Die Papageien sagten es, sie riefen oft genug zornig:

»Koko, koko,
Bimbo, Bimbo!
Alter Schlimbo,
Bist abscheulich,
Bist ganz greulich.
Koko, koko,
Oh oh, oh oh,
Bimbo, Bimbo,
Treib's nicht so!«

Und was tat dann der schlimme Bimbo? Er lachte nur, warf den Papageien trockene Zweige an die Köpfe, zog sie unversehens hinten an den Schwanzfedern und trieb allerlei Possen.

.

Das Gürteltier, die Beutelratte und Akuti, der Urwaldhase, sie alle sagten es auch, daß Bimbo ein ganz abscheulicher Affenjunge sei. Ja der alte Ameisenbär Tamandu und der böse, schrecklich böse Jaguar hatten gedroht, sie würden Bimbo, den Frechling, nächstens auffressen.

Aber sollte man es glauben, auch darüber lachte Bimbo nur, er höhnte: »Der Jaguar erwischt mich gar nicht, und Tamandu, haio, der kann ja nur Ameisen fressen.«

Er wickelte seinen Schwanz um die höchste Spitze des höchsten Baumes im Urwald und schlug ein Rad, das sah dann so gefährlich aus, daß seine gute Mama manchmal vor Schreck ohnmächtig wurde. Oder er spielte Ball mit Kokosnüssen, aber so, daß diese immer gerade irgend einen Affenpapa, der seinen Mittagsschlaf hielt, an die Nase trafen. Einmal hatte er eine besonders große Nuß dem guten Onkel Hoko auf den Bauch geworfen; der hatte gerade sehr viel Bananen gegessen und hatte nachher drei Tage lang Leibschmerzen, nur von dem Schlag der Nuß natürlich. Es half nichts, daß Bimbo Schelte und Ohrfeigen bekam, mit seinem eigenen Schwanz angebunden wurde, was eine große Schande für ein Affenkind war, oder gar in den hohlen Baum kommen sollte, er war und blieb unnütz.

.

Er kümmerte sich auch nicht viel um das Verbot, an den Urwaldrand zu gehen; sobald er konnte, riß er aus. Er tat es auch, als eine neue Furcht über die weitverzweigte Affenfamilie kam, die diesen Teil des Urwaldes bewohnte. Die Jaguare erhielten Besuch; der älteste, gefürchtetste Räuber unter diesem Raubgesindel hatte sich auf den Weg gemacht, um seine Vettern zu besuchen. Wenn ein Jaguar eine Besuchsreise unternahm, dann zitterten vor ihm alle Tiere des Waldwinkels, in den er kam. Er war dann immer so freßlustig, daß manches kleinere Tier ihm zur Beute fiel. Darum warnten alle Affeneltern nun auch noch vor dem Jaguar, und manche ängstliche Affenmama ließ ihre Kleinen überhaupt nicht mehr vom Wohnbaum herunter.

»Pfipfipfi, seid ihr feige, pfipfipfi, habt keinen Mut,« neckte der schlimme Bimbo die Buben, die brav den Eltern gehorchten. Er schnitt die greulichsten Grimassen dabei, schwang sich von Baum zu Baum, und wo er nur einen Affenschwanz erblickte, flugs zog er daran. »Bimmelbammel,« rief er dann jedesmal, und ehe der Besitzer des Schwanzes noch recht zur Besinnung kam, heidi! war Bimbo davon.

An dem Tage, an dem Herr Hesse aufgebrochen war, seine Frau und Kinder in den Urwald zu holen, hatte es Bimbo toller denn je getrieben; so unnütz war er gewesen, daß selbst die Affenurgroßmutter Itohu für eine strenge Strafe war. Aber wer keine Lust hatte, sich bestrafen zu lassen, das war Schelm Bimbo. Als er merkte, nun hatte die Geduld ein Ende, riß er einfach aus. Hopp, hopp! ging es über ein paar Lianenstege und -brücken, hintenrum am Schulbaum vorbei, dem Waldrand zu, wo, wie er wußte, der Fluß breitere Ufer hatte, und wo auf schon urbar gemachtem Feld das kleine Menschenhaus stand.

Drei Papageien sahen ihn springen und drohten:

»Koko, koko,
Bimbo, Bimbo
Spring nicht so!
Sonst oho,
Geht's dir schlimm!«

»Pfipfipfi, pfipfipfi!« lachte Bimbo die würdigen Papageien aus und zog ihnen eine lange, lange Nase. Dann schoß er einen Purzelbaum, ergriff ein Lianenseil, schwang sich auf den nächsten Baum und rutsch! war er im Dunkel des Waldes verschwunden.

Die drei Papageien, die rosenfarben waren, sträubten vor Entsetzen ihre feinen, weißen Federkrönchen, und eine Weile vergaßen sie ganz und gar, ihre krummen Schnäbel zu schließen. Nein, so ein kleiner Affenrüpel war ihnen doch noch nicht vorgekommen! Sie beschlossen, zu Herrn Rosso zu fliegen und ihm die Sache zu erzählen.

Bimbo kletterte unterdessen lustig weiter. Er dachte gar nicht daran, daß nun bald der Abend da sein mußte, der Abend, an dem die Riesenkatzen des Urwaldes brüllend und fauchend auf Beute ausgehen und über manche frohe, glückliche Affenfamilie bitteres Leid bringen. Endlich hatte er den Rand erreicht, die Blütenmauer, die Dietrichs und Lieselinchens Freude war. Keck kroch Bimbo durch das Pflanzengewirr hindurch. Nun war er draußen, und da das braune Ding, das dort nahe am Fluß auf einer Anhöhe lag, mußte doch das Menschenhaus sein.

Bimbo wäre ja nun himmelgern schnurstracks darauf losgelaufen, aber so frech er sonst war, nun er den Menschen so nahe war, fürchtete er sich doch etwas. Er kletterte nur vorsichtig näher, bis er einen Baum erreicht hatte, von dem aus er das ganze Tun und Treiben vor dem Hause gut beobachten konnte. Er saß noch nicht lange, da kam Lieselinchen aus dem Hause gerannt im einfachen grauen Leinenkittelchen, die blonden Haare wehten wie eine goldene Mähne hinter ihr her. Bimbo riß die Augen weit auf; die gefiel ihm ja noch besser als der Paradiesvogel, der sich immer so viel auf seinen langen Schwanz zugute tat.

Und wie flink das kleine Menschenmädel war, hopsa noch einmal! Sie schichtete Holz auf zwischen zwei kleinen Steinpfeilern, dann hielt sie etwas daran, und – Bimbo fiel vor Schreck beinahe hintenüber – eine helle Flamme flackerte auf. Nun hing Lieselinchen über eine quergelegte Stange einen kleinen Kessel, und Bimbo sah, wie sie eifrig etwas rührte. Da es bei Affen nicht Mode ist. Mittag- oder Abendbrot zu kochen, sondern alles roh verspeist wird, wußte Bimbo auch gar nicht, was das Menschenmädel tat. Aber neugierig war er zum Platzen. – Jetzt tat es ihm leid, daß er bei Herrn Rosso immer so schlecht aufgepaßt hatte. Wer weiß, vielleicht hatte der, als er von den Menschen sprach, auch erzählt, was die ganze Feuergeschichte zu bedeuten hatte.

. »Ich muß hin, ich muß sehen, was sie macht,« dachte Bimbo und wollte gerade vom Baum herunterspringen, als Dietrich aus dem Hause gelaufen kam. Puh, nein, dieser große Menschenjunge flößte ihm neue Angst ein, er blieb also auf seinem Baum und schaute weiter zu. Der Menschenjunge sah nun auch in den Topf und rührte auch darin herum, dann sagte er etwas, und das Menschenmädel lachte. Das klang niedlich. Die Affen lachten auch, aber so silberhell, daß es ordentlich bimmelte, so konnte selbst das hübscheste, zierlichste Affenmädel nicht lachen.

Bimbo zappelte aufgeregt hin und her vor Neugierde. Hätte er nur alles ganz nahe sehen können! Er kratzte sich nacheinander mit allen vier Pfoten den Kopf, dann biß er sich in den Schwanz, und zuletzt schoß er einen Purzelbaum und rutschte dabei von seinem hohen Sitz herunter. Plumps lag er am Boden.

Ganz betäubt blieb er ein Weilchen liegen, und als er wieder aufsah, waren Dietrich und Lieselinchen drinnen im Haus verschwunden. Ah, nun konnte er ja sehen, was sie da über dem Feuer hängen hatten. Er überlegte gar nicht lange, sondern sprang eilfertig näher. Da war er schon am Feuer, darüber hing der Topf, aus dem ein feiner, weißer Dampf herausquoll. Bimbos Äuglein drehten sich fast rund um, dahin sah er und dorthin, denn er war bei aller Unart auch noch über die Maßen neugierig. Rutsch! fuhr er darum mit dem Kopf in den Topf hinein. Was brodelte nur da drinnen?

. »Ai, ai, ai, pfipfi!« schrie er gellend auf und zog den Kopf zurück. Der heiße Dampf hatte ihn tüchtig gebrannt, und vor Schmerz und Schreck heulend, flüchtete Bimbo in den Wald zurück.

»Wer schrie hier denn so?« fragte einige Sekunden später Lieselinchen. Sie kam aus dem Hause heraus und sah ganz besorgt nach dem Mittagessen; es kochte aber ruhig weiter. Lieselinchen schaute sich um und ging ein paar Schritte nach dem Walde zu, konnte aber nichts entdecken. Sie war schon daran gewöhnt, daß die schönen, bunten Urwaldvögel oft mißtönige, gellende Schreie ausstießen, und so kümmerte sie sich nicht weiter um den Lärm, den sie gehört hatte. Sie kochte, recht wie eine kleine Hausfrau, das Mittagessen fertig und dachte dabei vergnügt daran, daß in wenigen Tagen drinnen im Haus die Mutter in der kleinen Küche schalten und walten werde. Vorher litt es nämlich Fabian nicht, daß dort gekocht wurde.

.

Ganz versteckt im Gewirr der Schlingpflanzen saß Bimbo unterdessen und wimmerte ganz leise; er hatte Angst, die Menschen könnten ihn hören, und seit er seine Nase in den Kochtopf gesteckt hatte, fürchtete er sich gewaltig vor den Menschen. Ach, sie waren gewiß böse! So gut ihm auch das kleine Menschenmädel gefallen hatte, jetzt hätte er sich doch nicht mehr in ihre Nähe gewagt. Er wäre nun ja am liebsten schnell nach Hause geeilt, aber er traute sich nicht, er hatte ein zu schlechtes Gewissen.

»Ich bleibe hier bis morgen,« dachte er, »morgen ist's schon etwas vergessen, daß ich so unnütz war.« Er kühlte sich sein Gesicht mit Blättern, und als die Schmerzen nachließen, schlief er in seinem Versteck ein.

Die Nacht zog herauf, Bimbo merkte es nicht. Er schlief süß und fest und träumte allerlei lustige Dinge. Einmal mußte er sogar im Traum lachen, und davon wachte er auf. Ganz verwirrt reckte und dehnte er sich. Wo war er nur? Es war so dunkel, und er merkte, daß nicht wie sonst seine Mutter und Geschwister neben ihm hockten. Zum erstenmal in seinem Leben war er ganz allein in der Nacht, und als er nun ferne das Brüllen eines Raubtieres vernahm, überkam ihn eine große Angst und bittere Reue. Warum war er nur so unfolgsam gewesen? Warum hatte er Urgroßmutter Itohu und Herrn Rossos weise Lehren nicht beachtet? Schelm Bimbo seufzte tief. In diesem Augenblick hörte er ein leises Rascheln neben sich, und zwei glühende Lichter leuchteten aus dem tiefen Dunkel zu ihm auf.

»Der Jaguar!« Bimbo saß wie gelähmt. »Da war er, der fürchterliche Feind, vor dem alle Affen im Urwald zitterten!«

Wie ihm nur entfliehen? Da – jetzt raschelte es, die Augen kamen näher, und mit einem gellenden Angstruf kletterte Bimbo höher.

Der Jaguar brüllte wütend auf, sprang auf den Baum, Bimbo ergriff einen überhängenden Ast – nun hatte er einen andern Baum erreicht. Gerettet! dachte er, aber ach, da kam ihm der Räuber schon mit rasender Geschwindigkeit nach.

Das war eine wilde Jagd. Bimbo schrie verzweifelt um Hilfe, er sprang auf den nächsten Baum, aber mit wildem Gebrüll folgte ihm sein Feind. Manches Tier verkroch sich zitternd im Urwald und dachte mitleidig: »Jetzt holt sich der Jaguar einen Affen!«

Bimbos Kräfte ließen nach, er fühlte, daß er nicht mehr so schnell vorwärts kam, näher, näher hörte er den Jaguar kommen. Da war ein weitüberhängender Ast, konnte er den fassen und sich an ihm festhalten, dann war er vielleicht gerettet. Er sprang hinüber und ergriff den Ast, der aber brach, und der kleine Affenbube sauste von oben herab.

»Ich bin verloren!« dachte er in Todesangst. Schon sah er die glühenden Augen über sich, fühlte die scharfen Krallen, da – – ein Schuß – – der Jaguar brach zusammen, er war tot.

Bimbo kam erst recht wieder zum Bewußtsein, als er im Menschenhaus in Lieselinchens Armen lag. Der arme, kleine Schelm wurde von neuer Angst erfaßt; nun war er ja nur aus einer Gefahr in die andere gekommen. O weh, wie würde es ihm bei den Menschen ergehen!

Es war aber wunderlich. Als Bruder und Schwester ihn so mitleidig ansahen und ihn so hilfreich pflegten, schwand seine Angst mehr und mehr. Er kam sich ganz geborgen im Menschenhaus vor, und wenn ihm die Wunde, die ihm der Jaguar noch gerissen hatte, nicht so weh getan hätte, dann wäre es ihm ganz behaglich gewesen. Aber die Wunde tat sehr, sehr weh, und als nun die Menschen schlafen gingen und er allein auf seinem Lager liegen blieb, da fühlte er sich sehr unglücklich. Er hatte namenlose Sehnsucht nach der Mutter und den Geschwistern, nach dem lieben heimischen Wohnbaum, selbst nach Herrn Rosso und dem Schulbaum sehnte er sich jetzt.

Er hörte das Brüllen der Tiere im Wald auch in seinem geborgenen Winkel. Die Jaguare klagten um ihren Führer, um den kühnsten, verwegensten Räuber. Dazwischen erklangen mitunter Rufe und Schreie der Affen, und Bimbo meinte, aus ihnen heraus die klagende Stimme seiner Mutter zu hören. Gewiß, sie suchte ihn, hatte Angst um ihn. Ach, wie gern wäre er zu ihr geeilt, er war aber so schwach, daß er sich nicht einmal aufrichten konnte. Er wimmerte leise vor sich hin, und erst als das Brüllen und Schreien im Walde verstummte, schlief auch er unter Tränen und Schmerzen ein.

Als er erwachte, standen Dietrich und Lieselinchen vor ihm und schauten mitleidig auf ihn herab.

»Ich glaube, er stirbt,« sagte die Schwester betrübt, und der Bruder nickte: »Der arme, kleine Kerl!«

Bimbo verstand nicht, was die beiden sprachen, da die Tiere nur die Sprache der Eingeborenen ihres Heimatlandes verstehen. Eine deutsche Kuh schüttelte gewiß verwundert den Kopf, wenn ein Indianer in seiner Sprache mit ihr reden wollte, und ein Renntier aus Lappland möchte wieder einen deutschen Buben verwundert anglotzen, wenn der ihm eine Geschichte zu erzählen versuchte. Das ist nun einmal so. Wenn Bimbo nun auch nicht die Worte verstand, so merkte er doch an dem Ton, in dem die Geschwister sprachen, daß sie es gut mit ihm meinten. Er ließ es sich daher auch ruhig gefallen, daß Lieselinchen ihm eine kühle Salbe auf die Wunde strich. Er war überhaupt so brav und sanft, daß alle, die ihn als schlimmen Bimbo gekannt hatten, wohl sehr erstaunt gewesen wären.

Fabian meinte: »Der wird gesund, nur das Klettern und Springen wird er eine Weile lassen müssen.«

»Wir behalten ihn hier, bis er ganz gesund ist. Joli wird sich freuen, daß er einen Kameraden hat,« sagte Lieselinchen.

»Aber was wird Lina sagen?« brummelte Fabian halb lachend.

»Oh, Lina, ja was wird sie dazu sagen, daß es hier so viele Affen und andere Tiere gibt! Aber ach, wie schön, übermorgen kommt Lina, kommen Mutter und die Kleinen, hurra, hurra!«

Die Geschwister tanzten in ihrer Freude ein paarmal rundum, und Bimbo sah ihnen erstaunt zu. Nein, wie lustig die Menschen waren und wie hübsch! Es hätte ihm schon alles ganz gut gefallen, wenn nur die Schmerzen nicht gewesen wären und das Heimweh, das bittere Heimweh nach den Seinen auf dem lieben, alten Wohnbaum.

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