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Jerry der Insulaner

Jack London: Jerry der Insulaner - Kapitel 13
Quellenangabe
typefiction
authorJack London
titleJerry der Insulaner
publisherBüchergilde Gutenberg
year1934
translatorErwin Magnus
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20150620
projectid1c32ce70
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Als die Ariel Malu an der Nordwestküste von Malaita verließ, versank Malaita schnell hinter dem Horizont und blieb – soweit es Jerry betraf – für immer verschwunden, eine neue verschwundene Welt, die in seinem Bewußtsein zu einem Teil des großen Nichts wurde, das Schiffer verschlungen hatte. Wenn er auch nicht darüber nachdachte, so hätte Malaita für ihn doch ebensogut ein Universum sein können, das geköpft auf den Knien irgendeines geringeren Gottes ruhte, eines Gottes, der allerdings unendlich mächtiger war als Baschti, auf dessen Knien das getrocknete und geräucherte Haupt Schiffers geruht hatte, während dieser geringere Gott sich den Kopf zerbrochen hatte, um die Erklärung der doppelten Mysterien von Zeit und Raum, Bewegung und Materie über und unter seinem Horizont und darüber hinaus zu finden.

Nur lag der Fall eben so, daß Jerry nicht über das Problem nachdachte, daß ihm das Vorhandensein solcher Mysterien gar nicht bewußt wurde. Für ihn war Malaita einfach eine neue Welt, die aufgehört hatte zu existieren. Er erinnerte sich daran wie an einen Traum. Selbst ein lebendes Wesen, ein fester Körper im Besitz von Gewicht und Ausmaß, eine unumstößliche Wirklichkeit, bewegte er sich durch Raum und Ort konkret, hart, schnell, überzeugend, ein absolutes Etwas, umgeben von dem großen Nichts und dessen immer wechselnden phantastischen Schatten.

Er erlebte seine Welten eine nach der andern. Eine nach der andern verdampften seine Welten, hoben sich über seinen Gesichtskreis hinaus wie Dämpfe in dem heißen Destillierkolben der Sonne, versanken für immer hinter dem Rande des Meeres, selbst so unwirklich und flüchtig wie Traumgesichte. Die Gesamtheit der Minute, die Einzelwelt des Menschen in ihrer mikroskopischen Kleinheit und ihrer Gleichgültigkeit neben dem Universum überstieg sein Passungsvermögen ebensosehr, wie das Sternenuniversum die leuchtendsten Annahmen und tiefsten Vorstellungen des Menschen.

Jerry sollte jene finstere, wilde Insel nie wiedersehen, wenn sie auch oft klar und deutlich in seinen Träumen vor ihm stand und er immer wieder sein Dasein auf ihr von der Vernichtung der Arangi und der wilden Orgie der Menschenfresser bis zu seiner Flucht von dem zerschossenen Hause und Nalasus blutigem Leichnam durchlebte. Diese Traumepisoden waren für ihn ein neues »Anderswo«, geheimnisvoll, unwirklich und schnell schwindend wie Wolken, die über den Himmel trieben, oder wie Blasen, die in allen Farben des Regenbogens schillerten und an der Meeresoberfläche platzten. Schaum und Gischt war es, das im selben Augenblick verschwand, wenn er erwachte, etwas, das nicht mehr existierte, wie Schiffer und Schiffers Kopf auf den welken Knien Baschtis in dem hohen Grashause. Malaita, das wirkliche, greifbare Malaita, verschwand für ewig, wie Meringe, wie Schiffer in dem großen Nichts verschwunden war. Von Malaita steuerte die Ariel West zu Nord nach Ongtong Java und Tasman – großen Atollen, die unter den brennenden Strahlen der Äquatorsonne lagen, aber nicht ganz von der unermeßlichen Öde der westlichen Südsee verschlungen wurden.

Auf Tasman folgte wieder eine mächtige Meeresstrecke bis zu der hohen Insel Bougainville, und dann ankerte die Ariel, die in dem schwachen Passat nur langsam vorwärtskam, in fast jedem Hafen der Salomoninseln von Choiseul und Ronongo bis Kulambangra, Vangunu, Pavuvu und Neu-Georgia, ja selbst in der öden, einsamen Bucht der tausend Schiffe.

Zu allerletzt auf den Salomoninseln rasselte ihr Anker auf den Korallengrund von Tulagi auf der Floridainsel hinunter, wo der Regierungskommissar lebte und herrschte.

Dem Kommissar lieferte Harley Kennan nun Makawao aus, der unter strenger Bewachung in ein Grashausgefängnis gesteckt wurde, wo er mit Fesseln an den Füßen auf die Stunde wartete, da er die Strafe für seine vielen Verbrechen erleiden sollte. Und ehe der Lotse Johnny wieder den Dienst bei dem Kommissar antrat, erhielt er seinen reichlichen Anteil an den zwanzig Pfund, die auf den Kopf des Negers gesetzt waren, während Kennan den Rest unter die Mannschaft der Barkasse verteilte, die an dem Tage, als Jerry Makawao gepackt und am Schießen verhindert hatte, hinzugeeilt war.

»Ich will Ihnen sagen, wie er heißt«, sagte der Kommissar, als sie auf der breiten, rings um den Bungalow laufenden Veranda saßen. »Es ist einer von Haggins Terriers – Haggins, von der Meringe-Lagune. Der Vater des Hundes ist Terrence, die Mutter Biddy. Er selbst heißt Jerry, ich war dabei, als er getauft wurde, ehe er noch die Augen offen hatte. Ja, und mehr noch: Ich werde Ihnen seinen Bruder zeigen. Der heißt Michael und jagt Nigger auf der Eugenie, dem Zweimastschoner, der neben Ihnen liegt. Kapitän Kellar ist der Schiffer. Ich werde ihn veranlassen, Michael mit an Land zu nehmen. Kein Zweifel: Jerry ist der einzige Überlebende von der Arangi.

Wenn ich Zeit dazu finde, will ich dem Häuptling Baschti einen Besuch abstatten – oh, nein, nicht wie ein englischer Kreuzer! Ich will ein paar Handelsjachten chartern und mit meiner eignen schwarzen Polizeimacht und so vielen Weißen hinfahren, wie ich nicht hindern kann, freiwillig mitzukommen. Kein Bombardement von Grashütten! Die Landungstruppen setze ich irgendwo an der Küste an Land und lasse sie Somo von hinten angreifen, und es muß so abgepaßt werden, daß die Schiffe gleichzeitig vor Somo erscheinen.«

»Sie wollen also Mord mit Mord erwidern?« wandte Villa Kennan ein.

»Ich will Mord mit Gesetz erwidern«, antwortete der Kommissar. »Ich will Somo das Gesetz lehren. Ich hoffe, daß nichts dabei passiert, und daß kein Menschenleben verlorengeht. Aber das weiß ich, daß ich die Köpfe von Kapitän Van Horn und seinem Steuermann kriegen und nach Tulagi bringen werde, damit sie ein christliches Begräbnis erhalten. Ich weiß, daß ich den alten Baschti beim Kragen nehmen und ihm den Kopf zurechtsetzen werde, daß er in Zukunft das Gesetz kennt. Selbstverständlich ...«

Der Kommissar, ein asketisch aussehender Akademiker, schmalschultrig und schon bejahrt, mit müden Augen hinter den Brillengläsern, zuckte die Achseln. »Selbstverständlich, wenn sie nicht Vernunft annehmen wollen, dann kann es Spektakel geben, und dann kann es unter Umständen auch für sie und uns etwas unangenehm werden. Aber das Ergebnis wird davon jedenfalls nicht berührt. Der alte Baschti soll merken, daß es sich nicht lohnt, weißen Männern die Köpfe zu nehmen.«

»Aber wird er es wirklich merken?« fragte Villa Kennan. »Wenn er nun so schlau ist, daß er sich nicht mit Ihnen schlägt, sondern Ihr englisches Gesetz ruhig anhört, dann ist die ganze Geschichte einfach nur ein prachtvoller Witz für ihn. Er muß dann für all die Schändlichkeiten, die er bisher begangen hat, nur eine lange Vorlesung über sich ergehen lassen.«

»Im Gegenteil, meine liebe Frau Kennan. Wenn er meine Belehrung friedlich anhört, werde ich ihn nur eine Buße von hunderttausend Kokosnüssen, fünf Tonnen Steinnüssen, hundert Faden Muschelgeld und zwanzig fetten Schweinen bezahlen lassen. Wenn er es dagegen nicht tut, sehe ich mich, so unangenehm es auch für mich selbst werden kann, genötigt, zuerst ihn und sein Dorf zu verprügeln, ihm dann die dreifache Buße aufzuerlegen und eine noch gründlichere Vorlesung zu halten.«

»Gesetzt aber, daß er sich nicht schlägt, Ihre Vorlesung nicht anhört und nicht bezahlen will?« fuhr Villa Kennan fort.

»Dann wird er mein Gast in Tulagi sein, bis er andern Sinnes wird und sowohl bezahlt, wie eine ganze Reihe von Vorlesungen anhört.«

*

So geschah es, daß Jerry aus Villas und Harleys Mund seinen alten Namen wieder hörte und seinen Vollbruder Michael wiedersah.

»Du darfst nichts sagen«, flüsterte Harley Villa zu, als das Walboot sich dem Lande näherte und sie den rauhhaarigen, rötlich weizenfarbigen Michael über den Bug lugen sahen. »Wir wissen von nichts und lassen uns nicht einmal merken, daß wir ihn beobachten.«

Jerry, dessen Interesse von dem Spiel gefangen war, ein Loch in den Sand zu graben, als wäre er hinter einer frischen Fährte her, hatte keine Ahnung, daß Michael in der Nähe war. Er grub so eifrig, daß er ganz vergaß, daß es nur ein Spiel war, und sein Interesse war sehr lebhaft, als er auf dem Boden des Loches schnüffelte und witterte. Das war so tief, daß nur seine Hinterbeine, das Hinterteil und ein kleiner, intelligenter, aufrechtstehender Schwanzstummel sichtbar waren.

Kein Wunder, daß er und Michael einander nicht sahen. Und Michael, der ein wahres Übermaß an unverbrauchter Lebenskraft besaß, nachdem er sich so lange mit dem engen Platz an Deck der Eugenie hatte behelfen müssen, hüpfte und tanzte über den Strand wie ein Wirbelsturm von Begeisterung, witterte die Tausende so wohlbekannter Landgerüche und beschrieb eine äußerst wirre, exzentrische Linie, wobei er kurze, rasche Ausfälle gegen die Kokosnußkrabben machte, die seinen Weg kreuzten, um sich im Wasser in Sicherheit zu bringen, oder sich spritzend aufrichteten und ihn mit ihren furchtbaren Klauen bedrohten.

Der Strand war nicht sehr ausgedehnt. Das Ende bildete ein Vorgebirge, das sich wie eine regellose Mauer erhob, und während der Kommissar Herrn und Frau Kennan Kapitän Kellar vorstellte, kam Michael über den harten feuchten Sand zurückgeschossen. So sehr war er von all dem Neuen in Anspruch genommen, daß er Jerrys kleines Hinterteil, das über den ebenen Strand hinausragte, nicht bemerkte. Jerry hatte indessen gehört, was es gab, er sprang schnell aus dem Loch heraus und stieß im selben Augenblick mit Michael zusammen. Jerry wurde über den Haufen geworfen, Michael fiel auf ihn, und beide brachen in ein wütendes Knurren und Brummen aus. Als sie wieder auf die Füße kamen, standen sie sich mit gesträubten Haaren und zähnefletschend gegenüber, dann stolzierten sie auf steifen Beinen, stattlich und würdig in drohenden Halbkreisen umeinander herum.

Aber das war alles nur Spiel, in Wirklichkeit waren sie beide nicht wenig verlegen. Denn in beiden Köpfen erschienen die ganz deutlichen Bilder von dem Plantagenhause, der Einzäunung und dem Strand von Meringe. Sie wußten es, aber sie hatten keine rechte Lust, sich einander zu erkennen zu geben. Sie waren keine jungen Hündchen mehr, es beseelte sie jetzt das unklare Gefühl eines Stolzes und einer Würde, die die Reife ihnen verlieh, und sie bemühten sich aus aller Macht, stolz und würdig zu sein und dem Drange zu widerstehen, in wahnsinniger Begeisterung aufeinander loszustürzen.

Michael war es, der, weniger weit gereist als Jerry und von Natur minder beherrscht, plötzlich diese ganze angenommene Würde schießen ließ und mit gellendem Freudengeheul und entzückten Körperverdrehungen als Zeichen seiner Wiedersehensfreude die Zunge ausstreckte und gleichzeitig in seinem Eifer, seinem Bruder so nahe wie möglich zu kommen, heftig gegen ihn stieß.

Jerry antwortete ebenso eifrig mit Zunge und Schulterstoß; dann sprangen beide zurück und betrachteten sich wachsam und fragend, beinahe herausfordernd, wobei Jerry die Ohren spitzte, daß sie lebendigen Fragezeichen glichen, und Michaels gesundes Ohr ebenfalls fragend in die Höhe stand, während sein welkes Ohr, das gewöhnliche verknüllte, hängende Aussehen bewahrte. Wie auf Verabredung begannen sie plötzlich, in wilder Flucht, Seite an Seite und sich zulachend, den Strand entlangzuschießen, und stießen hin und wieder im Laufen mit den Schultern zusammen.

»Kein Zweifel«, sagte der Kommissar. »Ganz wie ihre Eltern! Ich habe sie oft laufen sehen.«

*

Aber nach zehntägigem kameradschaftlichen Beisammensein kam der Abschied. Es war Michaels erster Besuch auf der Ariel, und er hatte mit Jerry eine frohe halbe Stunde auf dem weißen Deck verbracht, während man die Boote unter Lärm und Unruhe einholte, Segel setzte und den Anker lichtete. Als die Ariel sich durch das Wasser zu bewegen begann und in dem frischen Passat überlegte, drückten der Kommissar und Kapitän Kellar den Fortziehenden die Hände und kletterten eilig über das Fallreep in ihre wartenden Walboote. Im letzten Augenblick ergriff Kapitän Kellar Michael, nahm ihn unter den Arm und setzte sich mit ihm in den Stern des Bootes.

Die Vertäuungen wurden losgeworfen, und im Stern jedes Bootes stand ein einzelner weißer Mann, nach dem Gebote der Höflichkeit mit entblößtem Haupt, in der brennenden Tropensonne und winkte ein letztes Lebewohl. Und Michael, den die allgemeine Aufregung ansteckte, bellte und bellte immer wieder, als würde ein Fest der Götter gefeiert.

»Sag' deinem Bruder Lebewohl, Jerry«, flüsterte Villa Kennan Jerry zu, den sie auf die Reling gehoben hatte, wo sie ihn, seine zitternden Flanken zwischen ihren beiden Händen, hielt.

Und Jerry verstand zwar nicht, was sie sagte, aber er beantwortete, unter widerstrebenden Gefühlen, ihre Worte, indem er seinen Körper wand und drehte, schnell den Kopf zurückwarf und liebkosend die rote Zunge ausstreckte, um im nächsten Augenblick den Kopf über die Reling zu strecken und dem schnell verschwindenden Michael nachzublicken, während er laut seinem Kummer und seiner Klage Ausdruck verlieh, fast wie seine Mutter Biddy es getan, als er damals vor langer Zeit mit Schiffer Meringe verlassen hatte.

Denn Jerry hatte erfahren, was Trennung bedeutet, und dies war zweifellos eine Trennung, zumal er sich wenig träumen ließ, daß er nach Jahren auf der andern Seite des Erdballs Michael in einem Märchental des fernen Kaliforniens wiedertreffen sollte, wo ihnen bestimmt war, den Rest ihrer Tage zu verleben, geliebt und verhätschelt von den Göttern, die sie selbst so heiß liebten.

Michael, der mit den Vorderfüßen auf dem Bootsrand stand, bellte ihn, verwirrt und fragend, an, und Jerry antwortete ihm winselnd, ohne sich ihm verständlich machen zu können. Der weibliche Gott preßte ihm beruhigend die Hände gegen die Flanken, und er wandte sich zu ihr um und berührte mit seiner kühlen Schnauze fragend ihre Wange. Sie legte den einen Arm um ihn und preßte ihn an sich, während ihre freie Hand halb geschlossen wie eine weiße Blüte auf der Reling ruhte. Jerry tastete mit der Schnauze. Die geöffnete Hand war zu verlockend. Mit kleinen Rucken schob er die Finger ein klein wenig auseinander, und dann schlüpfte seine Schnauze in seliger Wonne in die Hand.

Er wurde ruhig, seine goldene Schnauze lag in ihrer weichen Hand, und er war ganz still in völligem Selbstvergessen, ohne auf die Ariel, die unter dem Druck des Windes ihren Kupferbeschlag zeigte, oder auf Michael zu achten, der, ebenso wie das zurückbleibende Walboot, in der Ferne immer kleiner wurde. Nicht weniger still war Villa. Beide spielten das alte Spiel, obgleich es für sie neu war.

Solange Jerry sich einigermaßen zügeln konnte, blieb er ganz still sitzen. Dann aber überwältigte ihn seine Liebe, und er schnaufte ebenso heftig, wie er es in längst verschwundenen Zeiten in Schiffers Hand auf der Arangi getan. Und, wie Schiffer dann in ein heiteres, liebevolles Lachen ausgebrochen war, lachte auch der weibliche Gott jetzt. Ihre Finger schlossen sich zärtlich und so fest um seine Schnauze, daß es fast schmerzte. Ihre andre Hand preßte ihn an sich, daß er nach Luft schnappte. Und dabei wedelte er die ganze Zeit lustig mit seinem Schwanzstummel, und als er aus der seligen Gefangenschaft entkam, legte er die seidenweichen Ohren ganz zurück, leckte ihre Wange mit seiner scharlachroten Zunge, packte dann ihre Hand mit seinen Zähnen und biß zu, zärtlich, daß er ihr nichts tat, wenn der Biß auch Eindrücke in der weichen Haut hinterließ.

Und so verschwand Tulagi für Jerry, verschwand der Bungalow des Kommissars auf dem Gipfel des Hügels, verschwanden die Schiffe, die im Hafen ankerten, verschwand Michael, sein Bruder. Er war solches Verschwinden gewohnt geworden. Ebenso waren, wie Traumbilder, Meringe, Somo und die Arangi verschwunden. Ebenso waren alle Welten und Häfen und Reeden und Lagunen verschwunden, wo die Ariel den Anker gelichtet hatte und weiter gesegelt war über den alles verlöschenden Horizont hinaus.

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