Projekt Gutenberg

Textsuche bei Gutenberg-DE:
Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle
Fanny Lewald: Jenny - Kapitel 14
Quellenangabe
typefiction
booktitleJenny
authorFanny Lewald
year1996
publisherDeutscher Taschenbuch Verlag
addressMünchen
isbn3-423-02387-2
titleJenny
pages7-322
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1843
Schließen

Navigation:

Länger als bis zum folgenden Abende konnte Reinhard es nicht ertragen, von Jenny entfernt zu sein. Mit seiner Mutter hatte er seit ihrer letzten Unterhaltung keine Silbe über seine Liebe gesprochen; und ein ängstliches, vorsichtiges Schweigen hatte zwischen Mutter und Sohn geherrscht, die sonst in innigster Mitteilung zu leben gewohnt waren. Da schlug am Abend des zweiten Tages die alte Uhr des Wohnzimmers sieben heisere Schläge, und die Pfarrerin hörte, wie Reinhard den Stuhl vom Schreibtisch schob und schnell in seinem Zimmer umherging. Wenige Augenblicke darauf sah sie ihn, zum Ausgehen gerüstet, bei sich eintreten.

»Gehst du aus, mein Sohn?« fragte sie.

Reinhard bejahte es. Die Pfarrerin schwieg. Da bog er sich hernieder und sagte schmeichelnd: »Gib deinem Sohne nur einen Abschiedskuß. Wer weiß, ob die Tochter, die ich dir bringe, mich nicht aus deinem Herzen verdrängt!« Dann küßte er die Mutter und eilte von dannen, ehe sie ihm etwas entgegnen konnte. Was hätte sie ihm auch sagen sollen?

Sie faltete die Hände und suchte, sein Schicksal dem Himmel anvertrauend, Ruhe im Gebet.

Je schneller Reinhard dem Meierschen Hause zugeeilt war, je auffallender mußte ihn der Gegensatz überraschen, der sich ihm eben heute zwischen der stillen Wohnung seiner Mutter und dem Treiben in den reichgeschmückten Sälen darbot. Er hatte, wie es jedem wohl begegnet, sich lebhaft vorgestellt, wie er Jenny, mit weiblicher Arbeit beschäftigt, allein finden, wie sie ihn willkommen heißen, ihn um sein Ausbleiben fragen, und wie er ihr es dann endlich sagen werde, daß er sie liebe. Bis in die kleinsten Züge hinein hatte er sich das Bild ausgemalt; es war ihm lieb geworden, und die Möglichkeit, daß es sich anders machen könne, hatte er sich nicht beikommen lassen. Um so unangenehmer war es ihm, als der Diener ihn nicht in das gewöhnliche Wohnzimmer, sondern in einen der Säle führte, aus dem ihm schon von fern Erlaus fröhliches Lachen entgegentönte.

Eine Menge Personen bewegten sich bei Reinhards Ankunft unruhig durcheinander. Erlau stand bei einer Theaterdekoration, die ein Gemäuer darstellte, und versuchte, einem jungen Offiziere die Arme in eine bestimmte Stellung zu bringen. Nicht weit davon saß Therese mit einer Dame, beide in weite Tücher gehüllt, die Kopf und Gestalt umgaben. Madame Meier spielte mit einem Kinde, das ebenfalls bei den Bildern, die man probierte, beschäftigt sein sollte; kurz, jeder der Anwesenden hatte nur Sinn für die Probe, und Reinhards Eintritt wurde kaum beachtet. Wie anders hatte er es sich gedacht!

Jenny war gar nicht in dem Zimmer. Er näherte sich Theresen und fragte nach ihr; aber Therese hatte sie seit einer Weile nicht gesehen. Es wurde ihm unheimlich in dem Getreibe, er wollte in ein Seitenzimmer und von da, wo möglich, nach Hause gehen, als er, die Nebenstube betretend, Steinheim perorieren hörte.

»Und warum soll denn nun urplötzlich aus dem Bilde nichts werden, von dem wir uns so viel Effekt versprachen?«

»Weil ich nicht will!« war Jennys kalte Antwort, die vor dem Spiegel stand und ihre Locken ordnete.

»Aber das ist es eben, was ich frage, warum wollen Sie nicht? Sie selbst hatten den Templer und die Jüdin gewählt; Sie sehen reizend in dem Turban aus; der Hauptmann ist der stattlichste Templer. Gestern, noch heute früh, war Ihnen alles genehm, und nun? ›Löset mir, Graf Oerindur, diesen Zwiespalt der Natur!‹«

Jenny gab keine Antwort und beschäftigte sich ruhig mit ihrer Frisur, bis Erlau hineinstürmte. »Holdes, angebetetes Fräulein!« rief er, »keine Kaprizen; mein schöner Hauptmann steht mit ausgebreiteten Armen und sieht so sehnsüchtig und so göttlich einfältig in die Ferne, daß sich eine der Himmlischen erbarmen und in seine Arme hinuntersteigen müßte. Seien Sie nicht unerbittlicher! Sie sind immer ein Engel, eine Göttin; warum wollen Sie nun absolut mit einem Male eine wasserblaue, schmachtende Madonna vorstellen? Sie, die der Himmel gleichsam für diese glühende Rebecca prädestinierte? Kommen Sie, Fräulein! Oder der Hauptmann kommt aus der Position!«

»Ich habe Ihnen ja vorhin gesagt, lieber Erlau, mir gefällt das Bild nicht. Zu dem Bendemannschen bin ich bereit und will auch gern in irgendeinem biblischen Tableau stehen, sonst aber...«

Während Jenny die ersten Worte sagte, gab Erlau Steinheim ein Zeichen, sich zu entfernen, warf sich, ehe sie ausgesprochen, ihr zu Füßen und rief mit komischem Pathos: »Aber kann denn ein Kandidat der Theologie sich nur in einen Heiligen verwandeln? Wie, wenn es mir gelänge, ihn zum Orden der Templer zu bekehren?«

Jenny war erzürnt und wollte das Zimmer verlassen. Aber Erlau, dessen Mutwillen man vieles nachsah, hielt sie, darauf bauend, an der Hand zurück. »Sind Sie böse, Fräulein, weil mein kleiner Finger mir einmal die Wahrheit gesagt hat?« fragte er. »Sie sind nicht eigensinnig, ich kenne Sie; dahinter steckt die Meinung Ihres Lehrers und Meisters, dem ich sehr gram sein würde, wenn er nicht das hohe Glück hätte, Ihr und mein Freund zu sein. Wenn nun aber Reinhard selbst...«

»Ich wüßte nicht«, sagte Jenny mit einer erheuchelten Kälte, die um so schneidender erschien, je bewegter sie war, »was Ihnen das Recht gibt, derlei zu vermuten? Herrn Reinhards Meinung hat mit meinem Entschlusse nichts zu schaffen, gar nichts! Glauben Sie mir das.«

Erlau fühlte, daß er leichtsinnig zu weit gegangen sei, er wußte auch, daß sie nicht dachte, was sie sprach. Aber während er noch schwankte, was er tun solle, sie zu begütigen, sah Jenny Reinhard plötzlich vor sich stehen. Das nahm ihr alles Maß und alle Fassung. Sie versuchte zu lachen, setzte schnell den roten Turban auf, den sie zu der Rolle der Rebecca brauchte, gab dem verwunderten Erlau den Arm und sagte: »Kommen Sie! Sie sollen sehen, daß ich nachzugeben weiß, und daß ich meinen eigenen Willen habe.«

Damit ging sie mit dem Maler mit flüchtigem Gruß an Reinhard schnell vorüber in den großen Saal.

Reinhard war wie versteinert. So vollkommen abstoßend war ihm Jenny nie zuvor erschienen. Schon der Ton, in welchem sie mit den Männern verkehrte, hatte ihn verletzt; er konnte sich ihr Verhalten nicht erklären, und ihre Äußerung über ihn empörte sein ganzes Herz. Das also war der Lohn für seine Liebe!

Er hatte sich in einen Sessel geworfen, dann hatte er gehen wollen und war doch geblieben. So ging die Zeit hin, und er bemerkte es kaum. Er wußte nicht, was er wollte, kaum was er dachte. Es war ihm dumpf und trüb zu Sinn. Mit einem Male trat Therese an ihn heran. Sie hatte ihn gesucht und nahte schüchtern mit der Frage: warum er die Gesellschaft verlassen habe? Reinhard antwortete ausweichend. »Es ist schade, daß Sie fortgingen«, sagte Therese, »Jenny sah so schön aus als Rebecca. Es ist eine allgemeine Bewunderung, und ich eilte nur hinaus, um Sie zu suchen.«

Reinhard hörte düster brütend zu. »Kommen Sie!« bat Therese freundlich dringend und beängstigt durch des jungen Mannes Schweigen, »kommen Sie doch! Und sein Sie nicht so traurig, es tut mir gar zu leid!« – »Gutes Kind!« seufzte Reinhard aus tiefster Brust und ergriff Theresens Hand. So standen sie beisammen, als Jenny mit einigen andern in das Kabinett kam, und, sowie sie Reinhard mit Theresen in dieser traulichen Vereinigung entdeckte, mit einem leise unterdrückten Ausruf hinaus und auf ihr Zimmer eilte. Die Mutter, welcher dieser Vorfall nicht entgangen war, folgte ihr sofort, aber kein Zureden vermochte Jenny, den Grund ihrer plötzlichen Entfernung anzugeben oder wieder zur Gesellschaft zurückzukehren; und die Mutter sah sich also genötigt zu erklären, ihre Tochter sei unwohl geworden, die große Wärme des Zimmers habe es vermutlich dem sonst gesunden Mädchen angetan.

Jenny lag indessen bitterlich weinend auf ihrem Ruhebette. Sie hatte geglaubt, daß Reinhard die Tableauaufstellung nicht erwünscht sei, und vielleicht nicht mit Unrecht gedacht, es sei ihm besonders unlieb, weil er als künftiger Geistlicher an solchen Dingen keinen persönlichen Anteil nehmen mochte und konnte. Sie hatte also allerlei Schwierigkeiten erhoben, um entweder sich selbst davon frei zu machen oder Reinhard durch die Wahl irgendeines Bildes, das er liebte, damit auszusöhnen. Es war ihr unangenehm gewesen, es hatte sie gekränkt, daß er nicht zur Probe gekommen war, weil sie irrigerweise geglaubt, ihn dazu eingeladen zu haben; und als Erlaus unbedachte Neckerei ihr den Gedanken eingab, Reinhard könne sich gegen ihn der Herrschaft gerühmt haben, die er über sie hätte, fühlte sie sich davon so verletzt, daß sie teils aus einer Art von Rache, teils aus höchster Verlegenheit die Worte sprach, die unglücklicherweise Reinhard zum Zuhörer gehabt hatten. In heftigster Bewegung, halb außer sich vor Schmerz und Zorn und Scham, war sie Erlau in den Saal gefolgt. Sie probierte, scherzte und lachte, während das Herz ihr bitter wehe tat. Endlich war die Probe beendet; es trieb sie, Reinhard aufzusuchen, sich um jeden Preis mit ihm zu verständigen, die Qualen zu beenden, denen sie beide unterlagen. Sie wollte den Saal verlassen; ohne allen Rückhalt wollte sie zu dem Geliebten sprechen; die demütigste Abbitte schien ihr nicht zu schwer, aber die Fremden wichen nicht von ihrer Seite. Trotzdem eilte sie, in Reinhards Nähe zu kommen, um ihn wenigstens zu sehen. Da fand sie, wie sie glaubte, Reinhard und Therese in zärtlich heimlichem Gespräche. Ihre beste Freundin, der Mann, der ihr alles war, hatten sie, wie sie glaubte, verraten. Das war zuviel für ein so junges, heißes Herz; sie eilte hinaus, sie war ihrer selbst nicht mächtig.

Jetzt, in der Einsamkeit, malte ihr die Phantasie geschäftig tausend falsche Bilder vor. Sie konnte nicht begreifen, wie dies Verhältnis ihr so lange verborgen geblieben sei; sie war empört von so viel Falschheit und schauderte entsetzt zusammen, als Therese zu ihr kam, um freundlich nach ihrem Ergehen zu fragen.

»Um alles in der Welt«, sagte sie heftig, »laß mich allein, ich leide zu sehr.«

»Darum komme ich ja eben!« bat Therese teilnehmend.

»Nein, nur du nicht, nur du nicht!« schluchzte Jenny. »Dich kann ich nicht sehen, dich am wenigsten von allen!«

Therese stand ratlos vor ihr. Sie verstand die Freundin nicht, sie besorgte, daß Jenny irre redete, und noch leiser sagte sie: »Aber Jenny! Kennst du mich denn nicht? Ich bin's ja, deine Therese!«

»Meine Therese?« rief Jenny und lachte bitter auf – »Du bist Reinhards und nicht mein! Fort! – Gehe zu ihm, aber gleich! – Und sage ihm, wie elend ihr mich macht!«

Nun fiel plötzlich die Binde von den Augen der ahnungslosen Therese. Sie faßte Jenny in ihre Arme und fragte: »Liebst du denn Reinhard?«

»Oh, unaussprechlich! So unaussprechlich, als ich elend bin, so wie du ihn liebst, so wie er dich!«

Kaum hatte Jenny unter heißen Tränen diese Worte hervorgebracht, da flog Therese zur Tür hinaus, die Treppe hinunter, suchte Reinhard und zog den Überraschten mit sich fort. In derselben Eile führte sie ihn zu Jenny und trat mit ihm vor sie hin, ohne daß Reinhard den Vorgang begriff.

»Jenny weint um Sie, Reinhard!« rief Therese ebenfalls weinend, »sie ist eifersüchtig auf mich!«, und ehe sie noch vollendet, sank Reinhard vor dem Ruhebette nieder und Jenny lag an seiner Brust.

So vergingen selige Minuten. Dann war es Jenny zuerst, die ängstlich nach den Eltern, nach Eduard verlangte und Reinhard bat, mit Theresen hinunterzugehen und die Ihrigen wegen ihres Unwohlseins zu beruhigen, durch welches die Fremden veranlaßt worden waren, sich früher als gewöhnlich zu entfernen. Auch Therese zog es vor, mit dem sie erwartenden Mädchen gleich nach Hause zu gehen, und Reinhard blieb mit Jennys Eltern in dem leeren Saal allein.

Die Diener eilten mit gebrauchten Gläsern hin und her, die Türen der entfernten Zimmer wurden geschlossen, die Lampen ausgelöscht. Die Mutter saß ein wenig ermüdet auf dem Sofa, ihr Mann ging, seine Zigarre rauchend, im Zimmer umher. Die ganze Szene hatte etwas Ungewöhnliches, das sich auch dem eintretenden Reinhard mitteilte.

Er hatte, als er Jenny verließ, nur an ihre Liebe gedacht, die ihn berechtigte, um sie zu werben. Nun er die Bitte bei den Eltern beginnen wollte, überkam ihn wieder ein Gefühl von Demütigung bei dem Gedanken, daß er ihnen für ihre Tochter nichts bieten könne als seine Liebe, die denselben vielleicht weniger ausreichend zum Glück des Lebens scheinen dürfte als ihm und Jenny. Doch zögerte er keinen Augenblick, sich offen und frei auszusprechen, und seine Befangenheit, jedes Gefühl von Ungleichheit verschwand, als er mit schöner Wärme von seiner Liebe und von dem Glücke sprach, das in derselben läge. Die Eltern hörten bewegt und mit Wohlgefallen die feurigen Worte des jungen Mannes, der ihnen wert geworden war und dem sie ihre volle Achtung nicht versagen konnten. Reinhard war ein Mann, wie zärtliche Eltern ihn ihrem Kinde wünschen mußten: offenen Herzens, klaren Geistes und von den reinsten Sitten. Aber die Zerstörung der Hoffnung, Jenny mit Joseph verbunden und das Bestehen seiner Handlung auf diese Weise gesichert zu sehen, schmerzte den alten Herrn, dem freilich das Glück der einzigen Tochter höher stand als die Erfüllung seiner Lieblingswünsche.

In diesem Sinne war seine Antwort anerkennend und ehrenvoll für Reinhard. Er bat ihn, ihm bis zum nächsten Tage Zeit zu gönnen, ehe er sein bindendes Wort zu dieser Heirat ausspräche; er müsse sich erst mit sich, mit Jenny und den Seinen einig werden, da ihm persönlich der Antrag ganz unerwartet gekommen sei. Mehr konnte Reinhard eigentlich nicht verlangen. Er hatte es so voraussehen können, und doch war er unzufrieden mit sich, mit allem. Er wünschte Jenny noch einmal zu sehen, aber das verweigerte die Mutter, besorgt, die neue Aufregung könne der Tochter schädlich sein; doch versprach sie ihm, gleich zu Jenny zu gehen, ihr das Ergebnis der Unterredung mitzuteilen, und entließ Reinhard mit den Worten: »Gehen Sie, Lieber, und grüßen Sie Ihre Mutter; ich hoffe, wir sehen uns morgen alle, und zwar recht glücklich, wieder.«

Je gespannter die Pfarrerin der Rückkehr ihres Sohnes geharrt hatte, um so mehr erschreckte sie der Ernst in seinen Zügen. Er erzählte ihr, wie alles gekommen war, wie er glaube, am Ziele seiner Hoffnungen zu stehen; er pries sich glücklich, Jenny nun die Seine zu nennen, und doch fühlte seine Mutter, die ihn kannte wie sich selbst, daß irgend etwas sein Glück störe. Und so war es wirklich. Reinhard war durch Jennys Betragen bei seiner Ankunft auf eine Weise verletzt worden, die er so leicht nicht verschmerzen konnte. Zu einer versöhnenden Erklärung hatte der flüchtige Augenblick nicht hingereicht, den Jenny an seiner Brust gelegen: ein Glück, das er sich und der ruhigen Neigung der Geliebten allein verdanken wollte, war ihm vom Zufall unerwartet zugeworfen, in einem Augenblick, in dem er kaum in der Stimmung gewesen war, es zu empfangen oder zu begehren. Nach der leidenschaftlichen kurzen Minute in Jennys Armen schien ihm das Betragen ihrer Eltern kalt, und obgleich er sich fortwährend wiederholte, daß er Jennys Liebe besitze, daß er seinen heißesten Wunsch erfüllt sähe, kam keine rechte Freude in seine Seele. – Tadeln wir ihn deshalb nicht! Es genügt nicht immer, daß wir an unser Ziel gelangen; es kommt wesentlich darauf an, wie wir es erreichen.

*

 << Kapitel 13  Kapitel 15 >> 






TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.