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Iphigenie in Aulis

Euripides: Iphigenie in Aulis - Kapitel 4
Quellenangabe
typetragedy
booktitleSchillers Sämmtliche Werke, Zweiter Band
authorEuripides
translatorFriedrich Schiller
year1879
publisherJ. G. Cotta'sche Buchhandlung
addressStuttgart
titleIphigenie in Aulis
pages583
created20010105
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Dritter Akt.

Erster Auftritt.

Chor. (Man sieht von weitem Klytämnestren und ihre Tochter noch im Wagen nebst einem Gefolge von Frauen.)

Wie das Glück doch den Mächtigen lachet!
Auf Iphigenien werfet den Blick,
Auf Klytämnestren, die Königlichgroße,
Tyndars Tochter! – Wie herrlich geboren!
Wie umleuchtet vom lieblichen Glück!
Ha, dieser Reichen! – wie göttliche Wesen
Stehn sie vor armer Sterblichen Blick!
Stehet still! Sie steigen vom Sitze.
Kommt, sie mit Ehrfurcht zu grüßen! Zur Stütze
Reicht ihnen freundlich die helfende Hand!
Empfanget sie mit erheiterter Wange,
Schreckt mit keinem traur'gen Klange
Ihre Tritt in dieses Land.
Keine Furcht, kein unglückbringend Zeichen
Soll der Fürstin Antlitz bleichen,
Fremde, wie wir, an Aulis' Strand.

 
Zweiter Auftritt.

Klytämnestra mit dem kleinen Orestes. Iphigenie. Gefolge. Chor.

Klytämnestra (noch im Wagen, zum Chor).
Ein glücklich Zeichen, schöne Hoffnungen
Und eines frohen Hymens Unterpfand,
Dem ich die Tochter bringe, nehm' ich mir
Aus eurem Gruß und freundlichen Empfange.
So hebet denn die hochzeitlichen Gaben,
Die ich der Jungfrau mitgebracht, vom Wagen
Und bringt sie sorgsam nach des Königs Zelt.
Du, meine Tochter, steige aus. Empfanget
Sie sanft in euren jugendlichen Armen.
Wer reicht auch mir nun seines Armes Hilfe,
Daß ich vom Wagensitz gemächlich steige? (Zu ihren Sklavinnen.)
Ihr Andern tretet vor das Joch der Pferde,
Denn wild und schreckhaft ist der Pferde Blick.
Auch diesen Kleinen nehmet mit! Es ist
Orestes, Agamemnons Sohn. – Dein Alter
Kann noch nicht von sich geben, was es meint. –
Wie? schläfst du, süßes Kind? Der Knabe schläft,
Der Wagens Schaukeln hat ihn eingeschläfert.
Wach' auf, mein Sohn, zum Freudentag der Schwester!
So groß du schon und edel bist geboren,
So höher wird der neue schöne Bund
Mit Thetis' göttergleichem Sohn dich ehren.
Du, meine Tochter, gehe ja nicht weg,
Daß diese fremden Frauen dort, die dich
An meiner Seite sehen, mir's bezeugen,
Wie glücklich deine Mutter ist – Sieh da!
Dein Vater! Auf, ihn zu begrüßen!

 
Dritter Auftritt.

Agamemnon zu den Vorigen.

Iphigenie.                                               Wirst
Du zürnen, Mutter, wenn ich, meine Brust
An seine Vaterbrust zu drücken, ihm
Entgegen eile?

Klytämnestra.       O, mir über Alles
Verehrter König und Gemahl! – Hier sind
Wir angelangt, wie du gebotst.

Iphigenie.                                         O laß
Mich nach so langer Trennung, Brust an Brust
Geschlossen, dich umarmen, Vater! Laß
Mich deines lieben Angesichts genießen!
Doch zürnen mußt du nicht.

Agamemnon.                               Genieß es, Tochter.
Ich weiß, wie zärtlich du mich liebst – du liebst
Mich zärtlicher, als meine andern Kinder.

Iphigenie. Dich nach so langer, langer Trennung wieder
Zu haben – wie entzückt mich das, mein Vater!

Agamemnon. Auch mich –auch mich entzückt es. Was du sagst,
Gilt von uns beiden.

Iphigenie.                         Sei mir tausendmal
Gegrüßt! Was für ein glücklicher Gedanke,
Mein Vater, mich nach Aulis zu berufen!

Agamemnon. Ein glücklicher Gedanke – Ach! Das weiß
Ich doch nicht –

Iphigenie.                   Wehe mir! Was für
Ein kalter, freudenleerer Blick, wenn du
Mich gerne siehst!

Agamemnon.                 Mein Kind! für einen König
Und Feldherrn gibt's der Sorgen so gar viele.

Iphigenie. Laß diese Sorgen jetzt, und sei bei mir!

Agamemnon. Bei dir bin ich und wahrlich nirgends anders!

Iphigenie. O so entfalte deine Stirn! Laß mich
Dein liebes Auge heiter sehen!

Agamemnon.                                     Ich
Entfalte meine Stirne. Sieh! so lang
Ich dir ins Antlitz schaue, bin und froh.

Iphigenie. Doch seh' ich Thränen deine Augen wässern.

Agamemnon. Weil wir auf lange von einander gehn.

Iphigenie. Was sagst du? – Liebster Vater, ich verstehe
Dich nicht – ich soll es nicht verstehn!

Agamemnon.                                                 So klug
Ist Alles, was sie spricht! – Ach! das erbarmt
Mich desto mehr!

Iphigenie.                     So will ich Thorheit reden,
Wenn das dich heiter machen kann.

Agamemnon (für sich).                             Ich werde
Mich noch vergessen – – Ja doch, meine Tochter –
Ich lobe dich – ich bin mit dir zufrieden.

Iphigenie. Bleib lieber bei uns, Vater! Bleib und schenke
Dich deinen Kindern!

Agamemnon.                       Daß ich's könnte! Ach!
Ich kann es nicht – ich kann nicht, wie ich wünsche –
Das ist es eben, was mir Kummer macht.

Iphigenie. Verwünscht sei'n alle Kriege, alle Uebel,
Die Menelaus auf uns lud!

Agamemnon.                             Dein Vater
Wird nicht der Letzte sein, den sie verderben.

Iphigenie. Wie lang ist's nicht schon, daß du, fern von uns,
In Aulis' Busen müßig liegst!

Agamemnon.                                   Und auch
Noch jetzt setzt sich der Abfahrt meiner Flotte
Ein Hinderniß entgegen.

Iphigenie.                               Wo, sagt man,
Daß diese Phryger wohnen, Vater?

Agamemnon.                                           Wo –
Ach! wo der Sohn des Priamus nie hätte
Geboren werden sollen!

Iphigenie.                               Wie? So weit
Schiffst du von dannen und verlässest mich?

Agamemnon. Wie weit es auch sein möge – du, mein Kind,
Wirst immer mit mir gehen!Du wirst immer mit mir gehen! Wörtlich müßte übersetzt werden: Meine Tochter, du kommst eben dahin, wo dein Vater; oder: Es kommt mit dir eben dahin, wo mit deinem Vater. Wenn dieser Doppelsinn nicht auf den Gemeinplatz hinauslaufen soll, daß Eines sterben müsse, wie das Andre, welches Euripides doch schwerlich gemeint haben konnte, so scheint mir der Sinn, den ich in der Uebersetzung vorgezogen habe, der angemessenere zu sein: dein Bild wird mich immer begleiten. Die Erklärungsart des französischen Uebersetzers ist etwas weit hergeholt und gibt einen frostigen Sinn: dich erwartet ein ähnliches Schicksal. Auch du wirst eine weite Seereise machen.

Iphigenie.                                       Wäre mir's
Anständig, lieber Vater, dir zu folgen,
Wie glücklich würd' ich sein!

Agamemnon.                                   Was für ein Wunsch!
Auch dich erwartet eine Fahrt, wo du
An deinen Vater denken wirst.

Iphigenie.                                         Reis' ich
Allein, mein Vater, oder von der Mutter
Begleitet?

Agamemnon.     Du allein. Dich wird kein Vater
Begleiten, keine Mutter.

Iphigenie.                               Also willst
Du in ein fremdes Haus mich bringen lassen?

Agamemnon. Laß gut sein! Forsche nicht nach Dingen, die
Jungfrauen nicht zu wissen ziemt.

Iphigenie.                                             Komm du
Von Troja uns recht bald und siegreich wieder!

Agamemnon. Erst muß ich noch ein Opfer hier vollenden.

Iphigenie. Das ist ein heiliges Geschäft, worüber
Du mit den Priestern dich berathen mußt.

Agamemnon. Du wirst's mit ansehn, meine Tochter! Gar
Nicht weit vom Becken wirst du stehn.

Iphigenie.                                                     So werden
Wir einen Reigen um den Altar führen?

Agamemnon. Die Glückliche in ihrer kummerfreien
Unwissenheit! Geh jetzt ins Vorgemach,
Den Jungfrauen dich zu zeigen. (Sie umarmt ihn.)
                                                  Eine schwere
Umarmung war das und ein bittrer Kuß!
Es ist ein langer Abschied, den wir nehmen.
O Lippen – Busen – blondes Haar! wie theuer
Kommt dieses Troja mir und diese Helena
Zu stehen! – Doch genug der Worte – Geh!
Geh! Unfreiwillig bricht aus meinen Augen
Ein Thränenstrom, da dich mein Arm umschließet.
Geh in das Zelt! (Iphigenie entfernt sich.)

 
Vierter Auftritt.

Agamemnon. Klytämnestra. Chor.

Agamemnon.               O Tochter Tyndars, wenn
Du allzu weich mich fandest, sieh dem Schmerz
Des Vaters nach, der die geliebte Tochter
Jetzt zu Achilles scheiden sehen soll!
Ich weiß es, Ihrem Glück geht sie entgegen.
Doch welchen Vater schmerzt es nicht, die er
Mit Müh' und Sorgen auferzog, die Lieben,
An einen Fremden hinzugeben!

Klytämnestra.                                   Mich
Soll man so schwach nicht finden. Auch der Mutter
– Kommt's nun zur Trennung – wird es Thränen kosten,
Und ohne dein Erinnern – doch die Ordnung
Und deiner Tochter Jahre heischen sie.
Laß auf den Bräutigam uns kommen. Wer
Er ist, weiß ich bereits. Erzähle mir
Vor seinen Ahnherrn jetzt und seinem Lande.

Agamemnon. Aegina kennest du, Asopus' Tochter.

Klytämnestra. Wer freite sei, ein Sterblicher, ein Gott?

Agamemnon. Zeus selbst, dem sie den Aeakus, den Herrscher
Oenopiens gebar.

Klytämnestra.             Wer folgte diesem
Auf seinem Königsthrone nach?

Agamemnon.                                       Derselbe,
Der Nereus' Tochter freite, Peleus.

Klytämnestra.                                         Mit
Der Götter Willen freit' er diese, oder
Geschah es wider ihren Rathschluß?

Agamemnon.                                             Zeus
Versprach sie, und der Vater führte sie ihm zu.

Klytämnestra. Wo war die Hochzeit? In des Meeres Wellen?

Agamemnon. Die Hochzeit war auf dem erhabnen Sitze
Des Pelion, dem Aufenthalte Chirons.

Klytämnestra. Wo man erzählt, daß die Centauren wohnen?

Agamemnon. Dort feierten die Götter Peleus' Fest.

Klytämnestra. Den jungen Sohn – hat ihn der Vater oder
Die Göttliche erzogen?

Agamemnon.                         Sein Erzieher
War Chiron, deß der Bösen Umgang nicht
Des Knaben Herz verderbe.

Klytämnestra.                             Ihn erzog
Ein weiser Mann. Und weiser noch war der,
Der einer solchen Aufsicht ihn vertraute.

Agamemnon. Das ist der Mann, den ich zu deinem Eidam
Bestimme.

Klytämnestra.   An dem Mann ist nichts zu tadeln.
Und welche Gegend Griechenlands bewohnt er?

Agamemnon. Die Grenzen vom Phthiotis, die der Strom
Apidanus durchfließt, ist seine Heimat.

Klytämnestra. So weit wird er die Tochter von uns führen?

Agamemnon. Das überlass' ich ihm. Sie ist die Seine.

Klytämnestra. Das Glück begleite sie! – Wann aber soll
Der Tag sein?

Agamemnon.           Wenn der segensvolle Kreis
Des Mondes wird vollendet sein.

Klytämnestra.                                       Hast du
Das hochzeitliche Opfer für die Jungfrau
Der Göttin schon gebracht?

Agamemnon.                               Ich werd' es bringen.
Das Opfer ist es, was uns jetzt beschäftigt.

Klytämnestra. Ein Hochzeitmahl gibst du doch auch?

Agamemnon.                                                               Wenn erst
Die Himmlischen ihr Opfer haben werden.

Klytämnestra. Wo aber gibst du dieses Mahl den Frauen?

Agamemnon. Hier bei den Schiffen.

Klytämnestra.                                   Wohl. Es läßt sich anders
Nicht thun. Ich seh's. Ich muß mich drein ergeben.

Agamemnon. Jetzt aber höre, was von dir dabei
Verlangt wird – Doch, daß du mir ja willfahrest!

Klytämnestra. Sag' an, du weißt, wie gern ich dir gehorche.

Agamemnon. Ich freilich kann mich an dem Orte, wo
Der Bräutigam ist, finden lassen –

Klytämnestra.                                         Was?
Ich will nicht hoffen, daß man ohne mich
Vollziehen wird, was nur der Mutter ziemt.

Agamemnon. Im Angesicht des ganzen griech'schen Lagers
Geb' ich dem Sohn des Peleus deine Tochter.

Klytämnestra. Und wo soll dann die Mutter sein?

Agamemnon.                                                         Nach Argos
Zurückkehren soll die Mutter – dort
Die Aufsicht führen über ihre Kinder.

Klytämnestra. Nach Argos? Und die Tochter hier verlassen?
Und wer wird dann die Hochzeitfackel tragen?

Agamemnon. Der Vater wird sie tragen.

Klytämnestra.                                         Nein, das geht nicht!
Du weißt, daß dir die Sitten dies verbieten.

Agamemnon. Daß sie der Frau verbieten, ins Gewühl
Von Kriegern sich zu mengen, dieses weiß ich.

Klytämnestra. Es heischt die Sitte, daß aus Mutterhänden
Die Braut der Bräutigam empfange.

Agamemnon. Sie heischt, daß deine andern Töchter in
Mycen' der Mutter länger nicht entbehren.

Klytämnestra. Wohl aufgehoben und verwahrt sind die
In ihrem Frauensaal.

Agamemnon.                   Ich will Gehorsam.

Klytämnestra.                                                 Nein!
Bei Argos' königlicher Göttin, nein!
Du hast dich weggemacht ins Ausland. Dort
Mach dir zu thun!Du hast dich weggemacht ins Ausland. Dort mach' dir zu thun. Ελθων δε ταξω πρασσε. In diesem ελθων liegt, dünkt mir, ein bestimmterer und schärferer Sinn, als andere Uebersetzer darein gelegt haben. Klytämnestra nämlich macht ihrem Gemahl den versteckten Vorwurf, daß er die Seinigen verlassen habe, um sich einer auswärtigen Unternehmung zu widmen. Er habe sich seiner Hausrechte dadurch begeben, will sie sagen. Er sei ein Fremder. Du hast dich hinaus gemacht, so bekümmere dich um Dinge, die draußen sind! Mich laß im Hause walten
Und meine Töchter, wie sich's ziemt, vermählen. (Sie geht ab.)

Agamemnon (allein). Ach! zu entfernen hofft' ich sie. – Ich habe
Umsonst gehofft. Umsonst bin ich gekommen.
So häuf' ich Trug auf Trug, berücke Die,
Die auf der Welt das Theuerste mir sind,
Durch schnöde List, und Alles spottet meiner.
Nun will ich gehn und, was der Göttin wohl
Gefällt und mir so wenig Segen bringet
Und allen Griechen so belastend ist,
Vom Seher Kalchas näher auskundschaften.
Wer's aber mit sich selbst gut meint, der nehme
Ja eine Gattin, die gefällig ist
Und sanften Herzens – oder lieber keine! (Er geht ab.)

Dritte Zwischenhandlung.

Chor.

(Strophe.) Sie sehen des Simois silberne Strudel,
Der griechischen Schiffe versammelte Macht;
Mit dem Geräthe zur blutigen Schlacht
Betreten sie Phöbus' heilige Erde,
Wo Kassandra mit wilder Geberde,
Die Schläfe mit grünendem Lorbeer umlaubt,
Das goldene Haar, wie die Sagen erzählen,
Wallen läßt um das begeisterte Haupt,
Wenn die Triebe des Gottes sie wechselnd beseelen.

(Gegenstrophe.) Sie rennen auf die Mauern!
Sie steigen auf die Burg!
Sie erblicken mit Schauern,
Hoch herunter von Pergamus' Burg,
Den unsre schnellen Schiffe brachten,
Den fürchterlichen Gott der Schlachten,
Der, in tönendes Erz eingekleidet,
Sich um den Simois zahllos verbreitet,
Helenen, die Schwester des himmlischen Paars,
Unter den Lanzen und kriegrischen Schilden
Heimzuführen nach Spartas Gefilden.

(Epode.) Einen Wald von ehrnen Lanzen
Seh' ich sie um deine Felsenthürme pflanzen,
Stadt der Phryger, hohe Pergamus!
Deiner Männer Häupter, deiner Frauen
Unerbittlich von dem Nacken hauen,
Leichen über Leichen häufen,
Deine stolze Feste schleifen,
Unglücksvolle Pergamus!
Da wird's Thränen kosten deinen Bräuten
Und der Gattin Priamus'.

Wie wird nach dem geflohenen Gemahl
Die Tochter Jovis jetzt zurückeweinen!
Ihr Götter! solche Angst und Qual,
Entfernet sie von mir und von den Meinen!
Wie wird die reiche Lydierin
Den Busen jammernd schlagen
Und wird's der stolzen Phrygerin
Am Webestuhle klagen!

Ach, wenn nun die Sagen schallen,
Daß die hohe Stadt gefallen,
Die die Wehre meiner Heimath war!
Wer, wenn es herum erschollen,
Schneidet wohl der Thränenvollen
Von dem Haupt das schön gekämmte Haar?

Helene, die der hochgehalste Schwan
Gezeuget – das hast du gethan!
Sei's nun, daß in einem Vogel
Leda, wie die Sage ging,
Zeus' verwandelte Gestalt umfing,
Sei's, daß eine Fabel aus dem Munde
Der Camönen sehr zur schlimmen Stunde
Das Geschlecht der Menschen hinterging!

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