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Inseln im Winde

Max Geißler: Inseln im Winde - Kapitel 15
Quellenangabe
typefiction
authorMax Geißler
titleInseln im Winde
publisherVerlag von L. Staackmann
printrunNeuntes bis elftes Tausend
year1918
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20160415
projectid3ad91672
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Dreizehntes Kapitel

Ipke Tamen stürzte mit blanken Augen in die Stube: »Hurra! Antje Klähn ist da! Antje Klähn ist da! Ich hab' ihr den Korb auf die Werft getragen! O, was ist die groß geworden. So groß! Sie ist aus Husum gekommen. Weil Jochen im Winter auf Schifferschule geht nach – na, wohin? Ich weiß nicht – da kann sie nicht mehr in Husum bleiben.«

Ipke rannte an den Häusern hin wie der Frühlingswind und sang wie der Frühlingswind, und sein Herz sprang ihm in die blanken Augen und jubelte es hinaus: Antje Klähn ist gekommen!

Er hatte vergessen, daß die Sechzehnjährige nicht mehr »Hänschen« oder »Klafuner« mit ihm spielen werde.

Und er lief wieder nach Hause und nahm Krassen Frerksen an die Hand, die Schweigsame, die Versorgte, und zog Lüdde Lürsen hinüber in das Haus Knudt Klähns, der drunten im Priel noch um das Boot zu tun hatte.

Und sie kamen alle und sahen Antje Klähn und ihren sechzehn Jahren in die lachenden Augen.

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