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Indische Kunst

Ravi Ravendro: Indische Kunst - Kapitel 9
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authorKarl Doehring
titleIndische Kunst
publisherDeutsche Buch-Gemeinschaft G. m. b. H.
yearo. J.
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Java

(Tafeln 242-276)

Etwa zu Beginn unserer Zeitrechnung setzt die Kolonisation Javas durch die Hindus ein. Sie hat ihren Anfang im Westen und setzt sich nach Osten fort. Aus dem 4. und 5. Jahrhundert stammt eine Reihe von Inschriften, aus denen hervorgeht, daß diese Hindus Reiche gegründet haben, an deren Spitze Fürsten standen. Sie waren Vishnu-Verehrer. Denkmäler aus dieser Zeit haben sich nicht erhalten. Die ältesten Tempel finden wir auf dem Dieng-Plateau, das im nördlichen Teil von Mittel-Java liegt. Sie sind durchweg dem Shiva-Kult geweiht.

Von etwa 750-85 haben wir dann auf Mittel-Java eine große Blütezeit der Kunst des nördlichen Buddhismus. Diese Periode ist etwas Fremdes auf javanischem Boden, da vorher und nachher brahmanischer Kult dort vorherrschend ist. Die buddhistische Kultur wurde von den Shailendras, den Bergherren von Sumatra, nach Java gebracht. Das Reich der Shailendras auf Sumatra wurde etwa 650 n. Chr. gegründet, erstarkte bis 750 und dehnte sich immer mehr aus. Diese Gründung hängt wahrscheinlich mit dem Untergang des Reiches des buddhistischen Eiferers und Großkönigs Harsha (606-647) zusammen, der in Indien von der Westküste bis zur Ostküste und vom Himalaya bis zum Vindhya-Gebirge herrschte. Die Shailendras waren sehr eifrige Anhänger des Buddhismus und benutzten ihn zu propagandistischer Tätigkeit mit politischen Nebenabsichten. Von 750 ab war ihre Stellung so gewaltig, daß sie Einfluß auf umliegende Länder ausüben konnten. Sie kolonisierten Mittel-Java und gründeten dort ein buddhistisches Reich. Es ist bezeichnend für ihren Glaubenseifer und ihre Machtstellung, daß sie sowohl in Vorder- wie in Hinterindien Tempel stifteten.

Auf Mittel-Java verdankt ihnen der größte und bedeutendste buddhistische Tempelbau, der weltberühmte Boro Budur (Taf. 243-249) seine Entstehung. Er ist als ein großer Terrassentempel ohne Innenraum angelegt, wobei man einen natürlichen Hügel als Kern benutzte. Der Grundriß entwickelt sich aus dem Quadrat heraus; jede Quadratecke ist fünfmal verkröpft. Der Tempel hat somit zwanzig vorspringende Ecken. Die Quadratseiten sind 120 m lang, die Gesamthöhe beträgt 40 m. In der Mitte der ganzen Anlage erhebt sich ein zentraler Stupa von sehr einfachen Formen. Diesen umgebend sind auf drei kreisförmigen Terrassen zusammen 72 kleinere Stupas angeordnet (Taf. 245). Die Glocken dieser Stupas sind durchbrochen. In dem Innern sitzt je eine Buddhafigur in lehrender Haltung.

Um den mittleren runden Teil führen vier quadratische Umgänge, die in Etagen übereinander liegen. Ungewöhnlich ist ihre Anzahl, da bei den Stupa-Bauten meist drei solcher Umgänge vorhanden sind, um das dreimalige Rechtsumwandeln des Stupa ausführen zu können. Auch beim Boro Budur waren sie zum Umwandeln des Mittelbaues gedacht und die an ihnen angebrachten Reliefs (Taf. 248,249) sollten den frommen Buddhisten die Buddhalegende vor Augen führen. Die Umgänge sind von Brüstungsmauern umgeben. Die Wandflächen zu beiden Seiten sind mit den berühmten Relieffriesen aus der buddhistischen Legende geschmückt. Ihre Länge beträgt etwa dreitausend Meter. Die Bekrönungen der Umfassungsmauern sind mit Buddhanischen und Ornamenten in überschwänglich reicher Weise verziert (Taf. 243, 244). Im Ganzen sind die Fassaden mit 432 Buddhastatuen in tabernakelartigen Nischen geschmückt. Daraus ergibt sich für jede Fassade die heilige Zahl 108. Der Bau ist genau nach den vier Himmelsgegenden ausgerichtet. In jeder Fassade haben die Buddhabilder eine besondere Haltung.

Der Tempel ist als Abbild der Welt gedacht, so daß der Mittelstupa bezw. der ganze Tempel den Berg Meru darstellt. Nach indischem Weltsystem bildet dieser Berg die Mitte unserer ganzen Erde und die vier großen Reiche sind nach den vier Himmelsrichtungen um ihn gruppiert. Das südliche Reich ist das der Menschen. Diese Stufentempel stammen aus einem ganz anderen Kulturkreis, aus Zentralasien, und wurden erst später mit dem buddhistischen Stupa-Bau verbunden. Im Boro Budur ist das ganze Weltsystem des nördlichen Buddhismus dargestellt.

In der Mitte jeder der vier Fassaden führt eine Treppenanlage zu den runden Terrassen, auf denen die Stupas errichtet sind. Bei jeder Terrasse findet man über dem Durchbruch durch die Umfassungsmauer ein Portal, dessen Bekrönung ein gewaltiges Dämonengesicht (Rahu) bildet. Aus seinem Maul entwickeln sich Schlangenleiber, die den Rahmen der Toröffnung abgeben und unten in zwei Makara-Köpfen (stilisierte Elefantenhäupter) enden. Solche Köpfe sind charakteristisch für die ganze hindu-javanische Architektur und ihren plastischen Schmuck. Sie kehren bei allen Tempeltoren wieder und haben magische Bedeutung, da sie böse Geister und Einflüsse fernhalten sollen.

Künstlerisch hervorragend sind besonders die länglich rechteckigen Reliefs am Boro Budur. Im Gegensatz zu denen Angkor Vats treten sie sehr stark aus der Fläche hervor. Die Figuren sind fast wie Rundplastiken in den Raum gestellt und sind tief unterschnitten. Der Reliefstiel ist meisterhaft beherrscht, sodaß einmal die Figuren die Fläche wunderbar füllen, andererseits bei manchen Reliefs durch perspektivische Mittel und Anwendung mehrerer Gründe Tiefenwirkung erzielt wird. In dem scheinbar weiten Raum können sich die Figuren ungehindert bewegen. In einer gewissen Naivität werden Paläste ebenso groß dargestellt wie die Menschen, die in ihnen wohnen. Bäume, Pflanzen und Tiere sind immer nur so groß, als es die Höhe der Reliefs zuläßt. Die Linienführung der Gestalten und die Flächenbehandlung besonders des Nackten, sind überaus harmonisch und weich durchgeführt. Die Bewegungen sind in sich gerundet und haben keine stark ausladenden Gesten. Der Gesichtsausdruck der Gestalten ist mild und anmutig, die ganzen Figuren sind von einer unbeschreiblichen Süße. Die Reliefs sind in einer sinnlich-weichen Formensprache gegeben, die sich in der zarten Wiedergabe schöner Frauenkörper ebensosehr zeigt wie in der sorgfältigen Durchbildung aller Schmuckformen. Obgleich diese Skulpturen buddhistische Legenden darstellen, atmen sie doch eine solche Freude am sinnlich durchpulsten Erdenleben, an Schönheit und Liebe, daß die äußere Form in einem gewissen Gegensatz zu dem buddhistischen Inhalt steht.

Eine Weiterentwicklung dieses Stils finden wir an den Reliefs des Tempels von Lara Djonggrang (Taf. 250-254), die aber rein brahmanisch sind. Wir wissen nicht, welche schweren Schicksalsschläge das Reich der Shailendras in Mittel-Java zusammenbrechen ließen. Tatsache ist aber, daß von dem Jahre 850 ab ostjavanische Fürsten, die wahrscheinlich von den buddhistischen Herrschern Sumatras zurückgedrängt waren, über Ost- und Mittel-Java herrschen. Auf Sumatra haben sich die Shailendras noch bis 1024 gehalten, dann erlagen sie einem Angriff des südindischen Cholafürsten. Man hat dort große Stupabauten, auch einige Buddhastatuen aufgefunden, doch sind die Überreste dieser Bauten bei weitem nicht mit ihren glanzvollen Leistungen auf Java zu vergleichen.

Unter den neuen Herrschern wurde gewissermaßen als Protest gegen die buddhistische Invasion als erstes großes Bauwerk der Shiva-Tempel von Lara Djonggrang aufgeführt. Auch hier haben wir wieder große Relieffriese, welche die Umfassungsmauern der Umgänge schmücken. Dieser Tempel ist in der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts entstanden. Der Stil ist dem des Boro Budur nahe verwandt, aber man kann einen gewissen Fortschritt in den freieren Bewegung gen und dem größeren Reichtum der Komposition erkennen. Dargestellt sind die Rama- und die Krishna-Legende. Taf. 251-254 geben einige Beispiele der ersten.

Kurz darauf hört die Bautätigkeit in Mittel-Java fast ganz auf. Der Schwerpunkt der Entwicklung rückt nach Osten. Es scheint, als ob die in Java noch lebende Künstler-Generation aus der Zeit der Shailendra-Herrscher noch einmal alle Kräfte zusammengefaßt hätte, um dieser Periode in dem Tempel von Lara Djonggrang ein letztes großes Denkmal zu setzen.

Durch die Shailendras war der Zusammenhang mit Vorderindien ein recht reger gewesen. Dieser Verkehr hört nun auf und die Kunst Ost-Javas nimmt mehr und mehr einheimische Einflüsse auf, die im Verlauf von etwa vier Jahrhunderten zu dem Wajang-Stil führen, der in seinen letzten Ausläufern heute noch auf Java herrscht. Auf Ost-Java blühen seit dem Beginn des 10. Jahrhunderts bis 1478 mehrere große Reiche, von denen das letzte und bedeutendste das von Madjapahit war. Damit endet die Glanzzeit der hindu-javanischen Kunst. Wohl existiert für kurze Zeit noch ein anderes hindu-javanisches Reich, das aber zu Beginn des 16. Jahrhunderts islamischen Eroberern erliegt.

Zunächst steht die Kunstübung des östlichen Reiches noch stark unter dem Einflüsse Mittel-Javas. Aber ganz allmählich bemächtigt sich der »Magicismus« des hinduistischen Formenschatzes. Die Teilnahme der Javanen an der Hindu-Kultur setzt mehr und mehr ein. Hiermit geht ein anderer Prozeß Hand in Hand. Die früher so stark plastischen Reliefs werden immer flacher, Ornamente mit magischer Bedeutung füllen den Hintergrund. Jedes freie Fleckchen der Fassade wird mit ihnen bedeckt, so daß die Reliefdarstellungen einen flächig-teppichartigen Eindruck machen. Gleichzeitig werden die Glieder der Gestalten schlanker, es beginnt das Herausarbeiten der Wajangtypen, wie sie noch heute im javanischen Schattenspieltheater gebräuchlich sind. Als Beispiele werden hier die Taf. 122 und 123 gegeben. Unter der Herrschaft der Mohammedaner gerieten die meisten hinduistischen Tempel in Vergessenheit und da sie nicht mehr benutzt wurden, waren sie bald von dem tropischen Urwald überwuchert. Erst in den letzten Jahrzehnten hat die systematische Erforschung, Ausgrabung und Restauration der Tempel durch die Holländer begonnen, die in so mustergültiger Weise erfolgte, daß wir heute viele Tausende sehr schöner Statuen wieder geborgen haben. Die Tafeln 255-265 geben Beispiele dieser Steinplastik. Eine der schönsten ist die Prajnaparamita im Museum zu Leiden (Taf. 259). Besonders hervorgehoben sei auch der Shivakopf (Taf. 265), als Shiva kenntlich an dem Stirnauge, dem Totenschädel und dem Halbmond in der Haarflechtenkrone. Die brahmanische Religion Javas war fast ausschließlich Shivakult. Auf Taf. 257 sehen wir Shiva als Guru dargestellt mit der Wasserflasche in der Linken, mit Vollbart und wohlbeleibt, auf Taf. 256 ist er in jugendlicher Gestalt gegeben, vierarmig, rechts den Rosenkranz und links den Fliegenwedel tragend, hinter ihm rechts der Dreizack. Taf. 262 zeigt ihn in der schreckenerregenden Gestalt des Bhairava, mit einer Kette von abgeschlagenen Köpfen, auf einem Thron von Schädeln. Schädel schmücken seine Krone, Schädel sind in seinem Ohrgehänge und in seinem Schmuck an Hals und Armen. In der linken vorderen Hand hält er vor der Brust eine Schädelschale, in der linken hinteren Hand eine Trommel, in der rechten vorderen ein gekrümmtes Dolchmesser, in der rechten Hinterhand einen Dreizack.

Die weibliche Entsprechung Shivas, Durga, ist auf den Tafeln 260-261 wiedergegeben, den Riesen Mahishasura tötend.

Ebenso hervorragend wie die Steinplastik war auch der Bronzeguß in Java entwickelt, doch sind keine großen Werke entstanden und die Figuren haben wohl meist als Votivstatuen Verwendung gefunden (Taf. 268-273).

Auch das Kunstgewerbe stand in hoher Blüte (Taf. 274-276).

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Tafel 242. Steinerner buddhistischer Stupa. Tjoepoewatoe. Java.

 

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Tafel 243. Boro Budur. Java. Fassade.

 

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Tafel 244. Boro Budur. Java. Umgang einer der unteren eckigen Terrassen.

 

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Tafel 245. Boro Budur. Java. Plattform, auf der sich die runden Terrassen der Spitze erheben.

 

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Tafel 246. Boro Budur. Java. Ostseite. Buddhastatue. Stein.

 

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Tafel 247. Boro Budur. Java. Buddhakopf. Stein.

 

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Tafel 248. Boro Budur. Ausschnitt aus einem Relief der Buddhalegende. 1. Galerie.

 

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Tafel 249. Boro Budur. Java. Ausschnitt aus einem Relief der 1. Galerie: Wasserholende Frauen.

 

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Tafel 250. Umgang des Shiva-Tempels zu Lara Djonggrang. Java.

 

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Tafel 251. Rama entsühnt eine Shabari. Ausschnitt aus einem Relief des Shiva-Tempels zu Lara Djonggrang. Java.

 

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Tafel 252. Rama und Sugriva auf dem Weg zur Beratung. Ausschnitt aus einem Relief des Shiva-Tempels zu Lara Djonggrang. Java.

 

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Tafel 253. Die Versammlung der Götter bittet Vishnu, sich zu inkarnieren. Detail von einem Relief des Shiva-Tempels zu Lara Djonggrang. Java.

 

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Tafel 254. Landschaft mit Tieren. Ausschnitt aus einem Relief des Shiva-Tempels zu Lara Djonggrang. Java.

 

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Tafel 255. Ganesha. Javanische Steinskulptur. (Jetzt aufgestellt im Tempel Vat Phra Keo, Bangkok. Siam.)

 

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Tafel 256. Steinbild des Gottes Shiva. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 257. Der Gott Shiva als Guru. Javanische Steinplastik. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 258. Oberer Teil einer Shiva-Statue. Stein. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 259. Prajnaparamita. Statue aus Stein. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 260. Steinbild der Göttin Durga. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 261. Steinbild der Göttin Durga. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 262. Steinbild des Gottes Shiva als Bhairava. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 263. Statue eines Rakshasa als Tempelwächter. Tjandi Sewoe. Prambanan. Java.

 

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Tafel 264. Schlangenhaupt. Javanische Steinskulptur. (Museum Batavia.)

 

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Tafel 265. Steinkopf des Gottes Shiva. Tjandi Prambanan. Java.

 

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Tafel 266. Ein Riesenkrieger. Relief am Tempel zu Panataran. Java.

 

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Tafel 267. Ravana auf dem Thron. Relief am Tempel zu Panataran. Java.

 

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Tafel 268. Der Gott Vishnu. Javanische Bronze. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 269. Shiva-Statue. Bronze. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 270. Der Liebesgott Kama. Javanische Bronze. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 271. Die Göttin Durga. Javanische Bronze. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 272. Vajrapani. Bronze. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 273. Vielarmige Gottheit. Bronze. Java. (Museum Leiden.)

 

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Tafel 274. Altjavanische Bronze-Lampe in Form eines Makara. (Museum Batavia.)

 

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Tafel 275. Shivaitische Gebetsglocke mit Darstellung des Stiers Nandi. Javanische Bronze. (MVB.)

 

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Tafel 276. Holzgeschnitzte Türwand aus Falaga. (Madjalengka.) Java.

 

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