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In Reih' und Glied. Zweiter Theil

Friedrich Spielhagen: In Reih' und Glied. Zweiter Theil - Kapitel 51
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleIn Reih' und Glied. Zweiter Theil
publisherVerlag von L. Staackmann
printrunSechste Auflage
year1883
firstpub1866
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20130715
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Fünfzigstes Capitel

Den Regentagen war ein blendend schöner Herbsttag gefolgt. Aus dem durchsichtig blauen Aether leuchtete eine milde Sonne, in deren goldenem Schein die bereits dunkler gefärbten Blätter der Bäume noch sattere Farbentöne annahmen. Ein leiser Wind hob und senkte die Zweige. Doch war es still in dem Parke; dann und wann nur aus der Höhe herab verlorene Laute von Vögelschaaren, die über den stillen Park und die lärmende Stadt weg nach Süden zogen.

Die Ereignisse auf dem Kriegsschauplatze, welche die Abendblätter bereits gestern kurz berichtet und über die sie heute ausführlichere Mittheilungen brachten, hatten die in den Gemüthern gährende Unruhe auf das Höchste gesteigert. Jedermann sagte, und die Zeitungen sprachen es fast mit denselben Worten aus, daß jetzt eine Entscheidung: sei es zum Kriege, sei es zur bestimmten Neutralität, stattfinden müsse; zugleich erging man sich in Vermuthungen, welche Veränderungen zu diesem Behufe in der Leitung des Staates eintreten würden. Es schien unmöglich, daß ein Ministerium, dessen schwankende Haltung und unsicheres Experimentiren den Staat in diese schiefe, unhaltbare Lage gebracht hatten, noch länger am Ruder bleiben könne. Man mußte in liberalere Bahnen lenken und so den Krieg vermeiden, oder im nationalen Geiste führen; wollte man das nicht, der Kriegspartei die Zügel in die Hände geben und damit die militärische Diktatur nach Innen und Außen proclamiren. Daß die erstere Wendung eintreten möge, wünschten freilich die Meisten, aber Wenige waren sanguinisch genug, sich einer solchen Hoffnung freudig hinzugeben; man fürchtete den Wankelmuth des jungen Königs, auch zweifelte man, daß sich Männer finden würden, die dem Monarchen genehm und zugleich im Stande wären, die Ideale des Volks zu verwirklichen. Die andere Wendung war viel einfacher und deshalb auch viel wahrscheinlicher. Jene Partei war energisch, vortrefflich organisirt, und man erinnerte sich mehr als Eines Falles, wo sie durch ihr rücksichtsloses Vorgehen in der letzten Stunde einen verderblichen Ausschlag gegeben hatte. Mit um so größerer Verwunderung las man deshalb einen Artikel, den das notorische Organ dieser Partei heute an seiner Spitze hatte und dessen Inhalt sich mit Blitzesschnelle über die Stadt verbreitete.

Der Artikel war ein in maßlosen Ausdrücken abgefaßtes Pamphlet, das sich direct gegen eine gewisse Coterie ehrgeiziger und gewissenloser Menschen richtete, die den König eng umgarnt halten sollte und als deren geistiges Haupt Leo genannt wurde, während man dem General v. Tuchheim, dem Geheimrath Urban und einigen Anderen nur das Prädicat mehr oder weniger dienstfertiger Helfershelfer zuerkannte. Leo's politische Laufbahn wurde noch einmal recapitulirt und aus derselben nachzuweisen gesucht, wie er von Anfang an systematisch auf die Stellung, die er jetzt einnehme, hingearbeitet habe. Auch seine socialistischen Schwärmereien seien in keinem Augenblicke etwas Anderes als der blaue Dunst gewesen, in den sich der Schlaue schlau gehüllt habe, um mit demselben Feinde und Freunde zu umnebeln. Das Ganze würde unter andern Umständen eine lächerliche Farce sein, aber in einem so ernsten Augenblicke könne aus der Farce im Handumdrehen eine Tragödie werden. Und was solle man nun sagen, wie solle man seine Indignation ausdrücken, ohne die Ehrfurcht, die man dem Monarchen zolle, zu verletzen, wenn man höre, daß dieser Mann gleich nach Eintreffen der Nachrichten vom Kriegsschauplatz zum Könige berufen worden sei und mit demselben eine mehrstündige Unterredung gehabt habe, während die treuen und bewährten Diener Seiner Majestät, ergraute Staatsmänner, die kriegskundigen Führer der Armee, die bereits der Befehle im Vorzimmer geharrt hätten, in demüthigster Weise nach Hause geschickt worden wären? Hier müsse man still stehen und sich fragen: wo das hinaus solle? Noch hoffe man, daß dieser Mahnruf das Ohr des Königs erreichen und ihn veranlassen werde, nicht einen Schritt weiter auf der verderblichen Bahn zu thun. Schlage auch diese Hoffnung fehl, so werde der Trieb der Selbsterhaltung schon auf den Weg weisen, welcher einzig und allein aus diesem Labyrinth socialistisch-pietistischer Intriguen zu einer vernünftigen Staatsraison führen könne.

An allen öffentlichen Orten wurde dieser Artikel gelesen, besprochen, commentirt; selbst auf der Straße standen die Leute und theilten einander das seltsame Schriftstück mit, das natürlich die verschiedensten Auslegungen erfuhr. Wenn die Einen in demselben nur den Ausdruck der Angst jener Partei sahen, so meinten Andere, man würde nicht gewagt haben, dies auszusprechen, wenn man das Spiel nicht schon als gewonnen betrachtete; ja der Umstand, daß die Zeitung mit diesem Artikel habe ausgegeben werden können, sei ein schlagender Beweis, daß der König und seine Minister ihre Ohnmacht fühlten. Noch Andere behaupteten geradezu, der König habe sich den Artikel selber bestellt, und das Warum werde wohl bald genug an den Tag kommen.

Wie dem aber auch sein mochte, soviel ging aus Allem hervor, daß in den höheren Regionen die verschiedensten Strömungen sich bekämpften und die Unsicherheit der Lage den äußersten Grad erreicht hatte. Die Geschäftswelt war in Verzweiflung, und die Börse schloß mit einem Falle fast sämmtlicher Papiere.

So verging der goldige Herbsttag den Bewohnern der gewaltigen Stadt in fieberhafter Aufregung. Die Sonne ging herrlich unter und tauchte die Kuppeln der Tempel und die Zinnen der Paläste in rosigen Schein; die breite, prachtvolle Straße, in der das Palais des Prinzen lag, nahm sich in dieser Beleuchtung besonders schön aus, und wer den Castellan Lippert in diesem Augenblicke mit auf den Rücken gelegten Händen, den Kopf mit dem ergrauenden Haar etwas auf die Seite geneigt, vor der Thür seiner Dienstwohnung stehen und die Straße hinauf- und hinabblicken sah, konnte nicht anders denken, als daß hier ein sinniger Mann sich eines längst gewohnten Anblicks von neuem erfreue. Aber Herr Lippert sah nicht den lichtblauen Himmel, die goldgeränderten Wölkchen und die schimmernden Friese und Säulen der Paläste – er blickte die Straße hinauf und hinab, weil, wenn nicht binnen jetzt und der nächsten Stunde Henri ihm den ausbedungenen Lohn brachte, er den kleinen Koffer, der schon seit dem Morgen in dem dunklen Zimmer neben der Wohnstube gepackt stand, vergeblich, so gut wie vergeblich gepackt hatte, und er noch manchen Abend so wie heute an dieser selben Stelle stehen konnte. Oder sollte er auch mit den Fünftausend zufrieden sein, die er heute Vormittag schon vom General erhalten? Es machte mit dem, was der kleine Koffer und die Brieftasche bargen, noch immer eine ganz hübsche Summe aus, aber freilich, Fünftausend mehr oder weniger ist für einen armen Mann ein Gegenstand!

Dann überschlug Herr Lippert zum hundertstenmale die Eventualitäten seiner Flucht. Es war Alles auf's Beste eingeleitet: ein Urlaub zu einer mehrtägigen Reise nach dem Rhein – natürlich in dem Uniformrock, dann von Köln – nun natürlich ohne Uniformrock – nach Ostende, London und so weiter. Es stimmte Alles ganz genau; jede Stunde, jeder Anschluß; und nur das Geld, das ihn zum wirklich wohlhabenden Manne machen sollte, fehlte.

Der Boden brannte Herrn Lippert unter den Füßen; dennoch stand er ganz ruhig und gelassen da und schaute die Straße, die sich von Secunde zu Secunde mehr in Abendgrau hüllte, hinauf und hinab.

Plötzlich zuckte es über sein graues Gesicht; seine scharfen Augen hatten in einiger Entfernung einen Herrn bemerkt, der leichten Schrittes eilig die Straße herabkam. Er blickte noch einmal hin und ging dann langsam in seine Wohnung zurück, deren Thür er angelehnt ließ. Eine Minute später trat Henri in das Zimmer.

Nun, alter Freund, rief er, heraus mit den Beweisen! Es ist eigentlich ganz überflüssig, daß ich mich deswegen noch in solche Unkosten setze, denn ich bin längst überzeugt, daß die Sache ist, wie sie ist; aber wenn ich sehe, daß ich durch Sie sehr schnell zum Ziele komme, thue ich doch noch vielleicht ein Uebriges.

Henri hatte das im leichtesten Tone gesagt; aber Herrn Lippert's Ohr war scharf, und er vernahm ein gewisses Schwingen in der hellen Stimme, das mit der erheuchelten Gleichgiltigkeit gar nicht stimmte.

Der Herr Baron haben das Geld mitgebracht? fragte er.

Erst die Waare und dann das Geld, sagte Henri, an dem Tische Platz nehmend.

Herr Lippert nahm aus einem großen Portefeuille, das er in der Brusttasche getragen, ein paar Papiere, die er auseinander breitete und vor Henri auf den Tisch legte. Henri griff heftig danach; der Castellan legte die Hand auf die Papiere. Bitte, Herr Baron, sagte er, noch gehören diese Briefe mir.

Denken Sie, ich werde sie Ihnen stehlen, Sie alter Narr? rief Henri heftig. Hand weg, oder ich gehe, wie ich gekommen bin.

Der Castellan ließ zögernd die Papiere frei. Henri ergriff dieselben und las. Es ist genau so, wie ich gedacht habe, murmelte er. Plötzlich blickte er auf und rief: Was ist das? Ihre Frau war nicht Ferdinand's Mutter? Wer, zum Kukuk, war oder ist es denn?

Lesen Sie! sagte Herr Lippert.

Henri's Hände zitterten, als er jetzt auch die anderen Briefe ergriff. Das ist ja capital, capital, murmelte er, das übertrifft – er unterbrach sich und las weiter. Endlich legte er das letzte Papier hin und sagte: Diese Briefe haben in der That einigen Werth, wenn sie echt sind. Wer bürgt mir dafür?

Das Aussehen der Briefe selbst, entgegnete Herr Lippert.

Das kann trügen.

Ueberzeugen Sie sich.

Henri trat näher an das Fenster und prüfte sorgfältig Handschrift, Tinte und Papier. Die Untersuchung dauerte lange, Herr Lippert wurde ungeduldig. Ich habe Eile, Herr Baron, sagte er, und könnte Ihnen außerdem noch einige Details mittheilen, die den Werth der Briefe wesentlich erhöhen.

Reden Sie! sagte Henri, in der Untersuchung der Briefe fortfahrend; ich höre.

Der Castellan erzählte in gedrängten Worten, was sich auf die Geburt Ferdinand's bezog. Da er diesmal nicht zu lügen brauchte, so machte seine Erzählung auf einen so scharfsinnigen Zuhörer wie Henri auch durchaus den Eindruck der Wahrheit. Das ist so das Nöthigste, schloß Herr Lippert, ich kann Ihnen von der Reise aus auf Verlangen das Einzelne vervollständigen, aber nun, Herr Baron, lassen Sie mich nicht länger warten, ich habe wirklich Eile.

Henri legte ein Packet Kassenanweisungen auf den Tisch, die Herr Lippert sofort zu zählen begann, während Henri die Briefe in die Tasche steckte.

Ich danke Ihnen, Herr Baron, sagte der Castellan, ich gönne allen Betheiligten von Herzen den Gebrauch, den der Herr Baron von diesen Briefen machen werden, und weil der Herr Baron so prompt gezahlt und mir nichts abgezogen haben, will ich Ihnen auch noch etwas zugeben, was Sie vielleicht auch gelegentlich gebrauchen können. Hier, Herr Baron, ist eine Liste der wirklichen Einzahlungen in unsern Verein, die von mir zu meinem Vergnügen, und hier eine andere, die ebenfalls von mir, aber im Auftrage des Herrn Geheimraths Urban angefertigt ist, und nach der wir die Gelder an die Kasse abgeführt haben. Die Differenz beträgt genau sechstausend Thaler fünfundzwanzig Silbergroschen und neun Pfennige. Auf mein Conto kommen davon tausend Thaler, das Uebrige wollen Sie gelegentlich dem Herrn Geheimrath gutschreiben. Außerdem erkundigen sich der Herr Baron in der neu errichteten Mädchen-Herberge nach der Frau Bitter, und gehen Sie dem Weibe ein bischen scharf zu Leibe. Sie wird Ihnen Dinge erzählen, die den Herrn Geheimrath wenn nicht in's Zuchthaus, jedenfalls aber um Ehre und Reputation bringen.

So! sagte Henri, der sich Herrn Lippert's Angaben in seinem Taschenbuche kurz notirt hatte; Sie sind ein ausgesuchter Schurke, alter Freund, und ich hoffe, der Teufel wird Sie zur rechten Zeit holen. Und nun machen Sie, daß Sie fortkommen!

Er setzte seinen Hut auf und verließ das Gemach, ohne sich auch nur nach Herrn Lippert umzusehen.

Herr Lippert lächelte dem Fortgehenden nach; dann verschloß er die Thür, die nach dem Flur führte, ging in die dunkle Kammer nebenan und holte einen kleinen, unscheinbaren Reisekoffer, der aber ziemlich schwer sein mußte, denn er hob ihn nur mit einiger Anstrengung auf den Tisch. Er ist zu auffallend schwer, murmelte er, ich sollte wenigstens das Gold herausnehmen, es trägt sich am Leibe besser und sicherer.

Er sah nach der Uhr, eine Dreiviertel-Stunde war noch Zeit, das war hinreichend.

Er setzte den Schlüssel an, der Koffer sprang mit einem Ruck auf. Herr Lippert nahm die Sachen heraus, auf dem Boden lagen Geldrollen, sorgfältig nebeneinander gereiht. Er steckte die kleineren zu sich, schob die anderen wieder zusammen und packte die Sachen eine nach der andern darauf. Dann drückte er auf den Deckel, aber der Deckel wollte nicht zugehen, nur mit der größten Anstrengung gelang es ihm, die Zwinge in das Schloß zu drücken, und nun wollte sich der Schlüssel nicht drehen. Herr Lippert versuchte es so, und wieder anders; der Schlüssel blieb unbeweglich. Herrn Lippert stand der Schweiß auf der Stirn. Er konnte doch nicht mit dem offenen Koffer reisen, und ein zweiter war nicht zur Hand. Die Zeit verrann, eine Viertelstunde hatte er sich nun schon abgequält, endlich!

Herr Lippert wischte sich den Schweiß von der Stirn und steckte den Schlüssel ein, dann setzte er sich den Hut auf, hing den langen Mantel um, nahm den Koffer in die eine Hand und schritt nach der Thür. Plötzlich hörte er, wie Jemand von außen an den Thürgriff faßte.

Herr Lippert regte sich nicht; noch einmal wurde an der Thür gerüttelt, dann wurde es wieder still. Herr Lippert athmete auf, der lästige Besucher, wer es auch sein mochte, hatte sich entfernt.

Dennoch zögerte er eine Minute, um hernach den Weg sicher frei zu haben. Mit einemmale polterte es in der dunklen Kammer, aus der er den Koffer geholt – der Kammer, in der seine Frau gestorben war.

Herrn Lippert stockte das Blut in den Adern, er wagte nicht, sich zu rühren, kaum zu athmen. Und nun flog die Kammerthür klirrend auf, ein rascher Schritt in dem Gemache, und eine kräftige Hand legte sich auf seine Schulter. Der Koffer entglitt seiner zitternden Hand, er wendete sich nach seinem Angreifer um und starrte entsetzt in Ferdinand's zornverzerrtes Gesicht.

Was willst Du von mir? keuchte er.

Ich wollte Dir nur Adieu sagen, sagte Ferdinand, und die Worte flogen zischend durch die zusammengeklemmten Zähne; ich wollte mich nur bei Dir für alles Gute und Liebe, was Du an mir gethan hast, bedanken.

Laß mich los, ungerathner Bube! rief Herr Lippert.

Bube selbst! schrie Ferdinand. Wie? Du wußtest, daß ich nicht Dein Sohn sei, und Du hast gewagt, mich einzusperren, mich hungern zu lassen, mich zu schlagen hundert- und hundertmal? und dachtest jetzt davon zu schleichen, wie der Fuchs vom Taubenschlag?

Laß mich los! stöhnte Herr Lippert.

Und dachtest, das sollte Dir Alles so hingehen? knirschte Ferdinand, daß Du mich wie alle Welt genasführt und das arme Weib, die nicht meine Mutter war und doch immer gut zu mir gewesen ist, zu Tode gequält hast?

Laß mich los! schrie Herr Lippert und stieß Ferdinand vor die Brust.

Im nächsten Augenblick hatte Ferdinand ihn mit beiden Händen an Brust und Kehle gepackt. Sie rangen miteinander, aber der Castellan war der bei weitem Schwächere, auch hinderte ihn der schwere Mantel. Ein so ungleicher Kampf konnte nicht lange dauern; Ferdinand schleuderte den Halberwürgten von sich und stürzte zur Thür hinaus. Herr Lippert taumelte zurück, stieß mit dem Fuße an den Koffer und schlug in dumpfem Fall auf den Boden, wo er betäubt, regungslos liegen blieb.

Aber Herr Lippert hatte keine Zeit, ohnmächtig zu sein. Schon nach einer halben Minute richtete er sich wieder auf, befühlte seine Glieder und hob sich, als er fand, daß er nichts gebrochen habe, wenn auch mühsam, vom Boden empor, ergriff den kleinen Koffer und hinkte zum Zimmer, zum Hause hinaus, auf die Straße, wo er eine vorüberfahrende Droschke anrief, die sich dann eilig in der Richtung des Nordbahnhofes entfernte.

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