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In Reih' und Glied. Zweiter Theil

Friedrich Spielhagen: In Reih' und Glied. Zweiter Theil - Kapitel 28
Quellenangabe
typefiction
authorFriedrich Spielhagen
titleIn Reih' und Glied. Zweiter Theil
publisherVerlag von L. Staackmann
printrunSechste Auflage
year1883
firstpub1866
correctorreuters@abc.de
senderbruce.welch@gmx.de
created20130715
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Siebenundzwanzigstes Capitel.

Leo hatte sich auf die Brüstung gesetzt; Walter hatte auch ihm nicht die Hand geboten.

Ich habe mit Dir zu sprechen, sagte Walter, an ihn herantretend; bist Du in der Stimmung, mich anzuhören?

Walter's Stimme klang rauher und fester, als sonst wohl.

Das kommt auf das an, was Du mir zu sagen hast, und auf die Art, wie Du mir es sagst. Freundliches in freundlicher Weise – warum nicht? Aber eine politisch-moralische Vorlesung, wie ich sie in letzter Zeit von Dir nur zu oft gehört habe – nein!

Ich habe mit dem Politiker nichts mehr zu schaffen, erwiederte Walter. Wer zu Mitteln greift, wie Du, zu schlechten Mitteln, die im Handumdrehen zu noch schlechteren Zwecken werden können, mit dem ist keine Verständigung mehr möglich.

Du verfällst ja schon in den Vorleserton.

So will ich aus einem anderen Tone sprechen. Wie Du Dich mit Deinem Gewissen in Deiner neuesten Situation abfindest, ist Deine Sache; aber Frauenkleider sind empfindlicher gegen den Schmutz. Warum hast Du Silvia an den unreinen Ort gebracht?

Der Ton gefällt mir nicht besser; ich denke, wir gehen Jeder unsern Weg.

Nicht, bevor Du meine Frage beantwortet hast.

Adieu!

Leo war aufgestanden.

Du bleibst, rief Walter, Leo am Arme ergreifend. Leo riß sich los und sprang zurück.

Ich glaube, dieser Ort macht Alle verrückt! rief er; eben erst verspürte ich das Verlangen, Jemanden hier hinabzuwerfen: jetzt fehlt nicht viel, so hättest Du die Dummheit wirklich begangen. Du bist aufgeregt, Walter, und ich wiederhole Dir jetzt in aller Ruhe meinen Vorschlag: Laß uns Jeder unsern Weg gehen!

Und ich wiederhole Dir nicht minder ruhig, daß ich eine Antwort auf meine Frage haben muß.

Leo bedachte sich ein paar Augenblicke und sagte: Nun wohl, ich reise in einer Stunde; begleite mich zum Bahnhof zurück.

Sie gingen um den Felsenvorsprung. Zu ihren Füßen lag jetzt das Dorf, das während der letzten Jahre die Dimensionen einer kleinen Stadt angenommen hatte. Lichter blickten hie und da durch die Zweige der Bäume; aus einem Schlot der Fabrikgebäude, die sich an den Schloßberg lehnten, stieg eine rothe Lohe, von der eine funkendurchstäubte feurige Wolke in die Nacht hinauswehte; von dem andern Ende des Ortes, nach der Ebene zu, glänzten die Fenster des großen Restaurationsgebäudes und die buntfarbigen Laternen des Bahnhofes.

Du willst wissen, begann Leo, weshalb ich Deine Schwester zu Tante Sara gebracht habe; meine Antwort darauf ist: ich habe sie gar nicht dahin gebracht. Verstehe mich recht: in keiner Bedeutung des Wortes, weder durch Ueberredung, List – von Gewalt ganz zu schweigen – noch durch irgend welche andere erlaubte oder unerlaubte Mittel. Silvia war schon vierundzwanzig Stunden bei der Tante, bevor ich sie – und das zu meiner größten Ueberraschung – dort fand. Was sie also gethan, hat sie aus ihrem eigenen Entschluß heraus und auf ihre eigene Gefahr gethan; ich kann in keiner Weise Euch oder ihr selbst gegenüber eine Verantwortung dafür übernehmen.

Leo schwieg. Walter antwortete nicht sogleich; dann sagte er – und man hörte deutlich, welche Anstrengung es ihm kostete, ruhig zu sprechen:

Ich wußte, daß Du die Sache so fassen würdest, und deshalb bin ich empört. Es giebt nur eine Unsittlichkeit, wenigstens kenne ich nur eine: das ist die Herzenskälte, in der zuletzt jedes Gefühl erstarrt. Liebtest Du Silvia leidenschaftlich, wie sie offenbar Dich liebt, so könntest Du nicht von ihr lassen; versuchtest Du, sie auf jede Weise an Dich zu fesseln, selbst dadurch, daß Du sie mit Dir fortrissest, von wo sie, auch wenn sie wollte, nicht mehr zurück kann – das Alles würde ich verstehen, ich würde sagen: es ist ihr Schicksal, sie können nicht anders. Aber jetzt, ob Silvia sich in einer Umgebung, die ihrer in jeder Beziehung unwürdig ist, namenlos unglücklich fühlt; ob sie ihr Leben lang an der Erinnerung dieser unseligen Verblendung kranken wird; ob ihr alter Vater dem verhängnißvollen Schritt, den sein geliebtestes Kind aus dem bürgerlichen Leben heraus in eine abenteuerliche Scheinwelt gethan hat, als einen tödtlichen Schlag empfindet, von dem er sich nie wieder erholen wird – das Alles mag sein, oder auch nicht sein – auf keinen Fall geht es Dich etwas an. Wer sich für Dich opfern will, opfere sich! und habe er seinen Lohn dahin. Dich verpflichtet das zu nichts, nicht einmal zu der allergewöhnlichsten Dankbarkeit!

Bist Du zu Ende?

Noch nicht ganz. Was ich bis jetzt gesagt habe, kann keinen Eindruck auf Dich machen, denn es appellirt an eine Seite der menschlichen Seele, die Du in Dir abgetödtet hast. Ich will Dir jetzt ein anderes Argument nennen, vor dem Du hoffentlich mehr Respect haben wirst. Deine Gefühllosigkeit gegen Silvia's Geschick ist nicht nur unsittlich, sie ist auch dumm. Daß der Plan, nach welchem Du Dein Gebäude aufzuführen gedenkst, gänzlich verkehrt und unausführbar ist, darüber will ich, wie gesagt, nicht mehr mit Dir streiten. Aber das wirst Du mir hoffentlich zugeben: ein kluger Meister verwendet doch zu seinem Bau kein unbrauchbares Material! Du hast Silvia nicht in diese schiefe Lage gebracht, sagst Du – es ist nicht wahr, denn indirect hast Du es doch gethan; aber Du läßt sie in dieser Lage. Was wird die Folge sein? Glaubst Du, eine Natur wie Silvia wird das ertragen? auf die Dauer ertragen? Nimmermehr. Die Reaction in ihr muß und wird kommen; der edle Stein, den Du so gewissenlos in Dein Fundament gemauert hast, wird unter der schmachvollen Last zerbrechen, und das könnte Dir theurer zu stehen kommen, als Du berechnet hast.

Walter schwieg; Leo wartete eine Weile, dann erwiederte er: Du bist zu Ende? Gut! Du wirst mir einräumen, daß ich recht geduldig zugehört habe, nun höre Du nicht minder geduldig meine Antwort. Nicht als ob ich die mindeste Aussicht, ja, ich kann sagen, auch nur den Wunsch hätte, Dich zu überzeugen! Etwas Unmögliches zu wünschen, ist kindisch, und zwischen uns ist, wie Du sehr richtig bemerkt und nur gleich darauf wieder vergessen hast, eine Verständigung unmöglich. Wir reden nur noch scheinbar dieselbe Sprache, denn was wir mit denselben Worten bezeichnen, das sind im Grunde die verschiedensten Dinge von der Welt. Was Dir sittlich ist, ist mir unsittlich, und umgekehrt. Unsittlich und bis in den tiefsten Grund der Seele verhaßt ist mir Deine Krämermoral, in der es sich immer nur um Mein und Dein handelt, in der Alles mit der Elle des individuellen Vortheils abgemessen wird. Wenn ich Silvia liebte, wenn ich mich nebenbei auch noch in den Besitz ihrer Person zu setzen wünschte, dann konnte ich getrost das Opfer, das sie mir bringt, annehmen! Ist es erhört? Die Gläubige, die ihr Alles, weil es nicht anders sein kann, auf dem Altar des Gottes opfert, sie muß sich also auch noch dem Priester eignen, damit er ihre Gabe im Namen des Gottes annimmt! Die Eine Schäferstunde wäre Lohn und Ersatz! Und das Bild ist nicht einmal richtig. Ich bin kein Priester; ich thue nur dasselbe, was Silvia auch thut: ich opfere mich, so gut, so ganz, wie sie sich opfert. Die selbstlose Leidenschaft des Gedankens, die in sich ihre Seligkeit und Unseligkeit trägt und deshalb nach individuellem Glück und Unglück gar nicht zu fragen braucht – diese edelste, höchste Leidenschaft erscheint Dir als Herzenskälte, in der jedes Gefühl erstarrt! Nun, beim Himmel, mögen sie erstarren, diese Gefühle und Gefühlchen! Ich beneide Euch Andern wahrlich nicht darum. Ich weiß nicht, ob Silvia mich liebt; ich habe sie nie danach gefragt, und sie hat es mir nie gesagt. Das aber weiß ich, daß sie in diesem Punkt denkt wie ich; das weiß ich, daß, wenn sie mich liebt, sie unter Anderm auch diese ihre Liebe opfern könnte.

Und dann, was Du meine Dummheit gescholten hast: ich bin kein Pharisäer; aber ich möchte an meine Brust schlagen und rufen: Gott sei Dank, daß ich nicht so klug bin wie Ihr! Mag sein, daß Soll und Haben in dem Hauptbuche meines Lebens nicht in jedem Augenblicke stimmen, wie bei Euch; mag sein, daß ich an mich, an die Andern Forderungen stelle, die nicht erfüllt werden; daß ich ein gewagtes Spiel spiele und es verliere! Mag sein! in dem Verlust gewinne ich noch mehr als Ihr, wenn Euer Conto möglichst glänzend steht. Ich habe doch wenigstens gelebt, doch wenigstens eine Stunde gehabt, die es werth war, daß man für sie geboren wurde. Und ich habe nicht blos für mich gelebt, sondern auch für die Andern. Es ist nicht wahr, daß meine Agitation wirklich so zwecklos ist, wie Ihr sie verschreit; schon jetzt ist ein neues Leben in die Frage gekommen; schon jetzt habt Ihr anfangen müssen, Euch zu rühren, weil Ihr fühlt, daß es mit Eurer Herrschaft zu Ende geht. Und was in aller Welt hättet Ihr denn gethan, daß Ihr ein Recht hättet, groß zu thun? Ihr rühmt Euch Eurer anschwellenden Städte – vom immer wachsenden Proletariat anschwellenden Städte – als ob das Uebel dadurch kleiner würde, daß es an Umfang zunimmt! Eurer Eisenbahnen, auf denen das Elend, das sonst zu Hause saß, nun über die ganze Erde kutschirt! Eurer Telegraphen, mittelst deren sich Eure Börsenkönige nächstens die erfreuliche Nachricht mittheilen werden, daß sie jetzt glücklich alles Geld und damit die ganze übrige Menschheit in der Tasche haben. Und was an diesen Dingen gut ist, habt Ihr das gemacht? Ist es die praktische Folge Eurer Theorien? Ist es durch Euch, oder nicht vielmehr trotz Euch? Glaubt Ihr Denker zu sein, weil das Jahrhundert, weil die Zeit für Euch denkt! Man könnte lachen, wenn die Sache nicht so verzweifelt ernst wäre!

Sie waren, im Eifer des Gespräches mächtig ausschreitend, an den Fuß des Schloßberges zum Eingang des Dorfes gelangt. Aus einem der Fabrikgebäude glühte der Schein der Feuer durch die hohen Fenster; schwarze Gestalten bewegten sich an den Feuern vorüber.

Leo blieb stehen.

Für wen arbeiten die da in dieser späten Stunde? rief er; für sich? für ihre Kinder, die mit einem Stück trockenen Brodes zu Bett gegangen sind? für ihre Weiber, die, wenn sie nicht eben in dieser Hölle an irgend eine Maschine geschmiedet sind, zu Hause sitzen und Wäsche stopfen? Oder arbeiten sie für den Mann da oben, der die Kunst versteht, aus den Schweißtropfen dieser Aermsten den deliciösesten Champagner zu destilliren. Wenn ich nichts weiter zu Stande brächte als dies Eine, daß diese Männer für die übrige Zeit ihres Lebens jeden Abend eine Stunde früher sich den Ruß von ihren Gesichtern waschen – ich würde sagen: ich habe nicht ganz umsonst gelebt!

Gewiß, entgegnete Walter, und ich würde der Erste sein, der, wenn Du dies und Anderes der Art vollbrächtest, Dir dankte und huldigte; aber Du kannst und wirst es nicht vollbringen. Du rühmst Dich stets Deines Cultus der Idee und haftest doch immer am Einzelnen und Einzelnsten – an dieser, jener und der dritten Person, mittelst derer Du Deine Gedanken verwirklichen willst. An der Gebrechlichkeit dieser Mittel werden Deine Entwürfe und wirst Du selbst zu Grunde gehen.

Walter ging mit schnellen Schritten fort. Leo blickte ihm nach, bis die Gestalt des Enteilenden im Schatten der Häuser verschwunden war. Dann ging er langsam weiter auf dem chaussirten Wege, der neuerdings längs des Dorfes von den Fabrikgebäuden nach dem Bahnhofe geführt war. Als er den freien, mit Stühlen und Tischen versehenen Platz hinter der Restauration erreichte, auf welchem es für ihn, der aus dem Dunkel kam, hell genug war, sah er einen Mann, der zu den erleuchteten Fenstern eines Gastzimmers in der Beletage hinaufblickte, sich aber plötzlich umwendete und, unverständliche Worte murmelnd, dicht an ihm vorüberstrich. Es war Alfred. Leo wollte ihn anrufen, aber unterließ es. Was geht es dich an? Und wer weiß, ob Don Juan erkannt sein will. Er hatte es sehr eilig.

Von einem verschlafenen Kellner im öden Wartesaale hörte Leo, daß sein Diener Philipp – es war derselbe gewandte junge Mensch, den er vorher gehabt und der sich alsbald nach seiner Befreiung aus dem Gefängnisse wieder zu ihm gefunden hatte – bereits auf seinem Zimmer sei, die Sachen des Herrn für die Nacht zu ordnen. Leo sagte, daß er mit dem nächsten Zuge abreisen würde, und nahm dem Manne das Licht aus der Hand, sich selbst hinauf zu leuchten.

Er hatte die Treppe bereits erstiegen, als ihm ein Luftzug das Licht auslöschte. Umkehren wollte er nicht, da er den Diener auf seinem Zimmer wußte. So tastete er sich auf einem schmalen Corridor weiter. Eine Thür wurde ein wenig geöffnet; er ging dem matten Lichtscheine nach, in der Meinung, daß es die Thür zu seinem Zimmer sei, die der mit den Sachen beschäftigte Diener für ihn geöffnet habe. In dem Augenblicke, als er die Thür erreichte, wurde dieselbe noch weiter geöffnet; eine weibliche Gestalt in lichten Gewändern trat schnell heraus, umschlang ihn und rief:

Ich wußte es ja, daß Du wiederkommen würdest!

Ich bin es, Eve! sagte Leo lächelnd.

Eve stieß einen dumpfen Schrei aus; der jähe Schrecken lahmte ihr die Glieder, sie hing regungslos in Leo's Armen, der sie fester um die Taille faßte und in das Zimmer trug, die Thür hinter sich in's Schloß drückend.

Auf einem runden Tisch in der Mitte des Gemaches brannten zwei Lichter; Sachen, wie sie eine Frau, die eben von der Reise kommt, aus der Hand gleiten läßt, lagen chaotisch durcheinander gewirrt daneben. Ein offener Koffer stand auf einem Gestell; Hut, Mantille, andere Frauensachen lagen auf dem Bett, auf den Stühlen.

Leo trug die noch immer halb Ohnmächtige auf das Sopha; er wußte sehr gut, daß dieser Zustand nicht fingirt war; ihre Hände waren kalt, ihre Augen halb geschlossen, ihr Athem stockte. Ihre Kleidung konnte sie nicht belästigen: das faltige Nachtgewand, in seiner schneeigen Weiße seltsam abstechend gegen das schwarze, zum Theil aufgelöste Haar, lag nur zu bequem um den schönen Leib.

Indem er sich noch über sie beugte, kam wieder Leben in die starren Glieder; sie öffnete die Augen und sah ihn mit einem wilden Blicke an; durch die leise geöffneten Lippen schimmerten die festgeschlossenen Zähne. Mit Einemmale brach sie in ein Gelächter aus, das sich alsbald in krampfhaftes Weinen verwandelte. Sie suchte sich aufzurichten und drückte sich dadurch nur noch fester in seine Arme.

Da ertönte dicht unter dem Fenster die Signalglocke. Der Zauber war gebrochen. Der schrille, gellende Ton war wie ein zorniger Ruf von der Welt da draußen, die nicht auf den Säumigen warten konnte, die mit eherner Stimme ihr Eigenthum wieder forderte. Leo riß sich aus Eve's Armen, Sie standen sich gegenüber. Eve, deren funkelnde Augen sich in sein Antlitz bohrten, sah mit einem Blicke Alles, was in ihm vorging.

Sie bewegte sich rückwärts, immer die funkelnden Augen auf ihn gerichtet, nach dem Tische zu, auf dem die Lichter brannten. Plötzlich griff sie hinter sich zwischen die Sachen, die dort lagen, und stürzte mit hochgeschwungenem Arm auf Leo zu. Aber ihr Arm fiel in Leo's schnell entgegengestreckte Hand; ein kurzer Kampf, und er schleuderte den Dolch, den er der Rasenden entrungen, weit fort in das Zimmer.

Verzeihen Sie, sagte er, aber Sie sehen, nur die eine Seite Ihres Handwerks kennen Sie vollkommen; in der andern haben Sie noch zu lernen.

Im nächsten Augenblick hatte er das Zimmer verlassen; wenige Minuten später hörte Eve, die wie eine Löwin, der man die Beute entrissen, durch das Zimmer raste, den Zug, der ihn nach der Residenz trug, aus dem Bahnhof rollen.

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