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Im Tale des Todes

I. Glässer: Im Tale des Todes - Kapitel 5
Quellenangabe
authorI. Glässer
titleIm Tale des Todes
publisherEnßlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung
yearo.J.
correctorJosef Muehlgassner
illustratorHans Stubenrauch
senderwww.gaga.net
created20180927
projectid89d91bfc
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4. Der geheimnisvolle Schuß.

Noch hatte Patsy mit seinem jungen Genossen nicht den Eingang des Tales erreicht, als er plötzlich einen leisen Pfiff ausstieß, sein Pferd dicht neben das Charles trieb, ihm den Zügel zuwarf, dann gewandt aus dem Sattel sprang und hinter einem dichten Gebüsch verschwand.

Warten! hatte er dem Jungen zugerufen, und verwundert gehorchte dieser dem Befehle, sich rings umblickend und aufmerksam lauschend, ohne indes das geringste zu bemerken.

Noch hatte er sich aber von seinem Erstaunen nicht völlig erholt, als aus dem Gebüsch neben ihm ein ganz anderer heraustrat, als der hineingeschlüpft war, ein verwegen aussehender junger Bursche mit struppig unter dem zerknitterten Hut hervor quellendem Haar, mit einem defekten, teilweise geflickten Anzuge, wie er selbst, und schlechten, schmutzigen Schuhen, mit einem Worte: Ein Tramp (Stromer), wie man sie im Westen zu Dutzenden herumlaufen sieht. Das beste an ihm schien noch seine ziemlich blank geputzte Flinte zu sein, die er jetzt auf den Jungen gerichtet hatte.

Noch ehe dieser in seinem Schrecken die Pferde herumreißen und Reißaus nehmen konnte, belehrte ihn ein helles Auflachen, wen er vor sich hatte. Rasch sprang Patsy in seiner ausgezeichneten Verkleidung auf sein Pferd, blickte erst noch einmal vorsichtig um sich und sagte dann mit gedämpfter Stimme: Ich scheine meine Sache gut gemacht zu haben, Kleiner. Was meinst du dazu?

Wundervoll! Sie sahen vorher wie ein Gentleman aus und jetzt –

Sprich dich nur aus! erwiderte Patsy lachend. Ja, auf das Geschäft verstehe ich mich besser als auf irgend ein anderes. Wie ein Tramp, nicht wahr?

Nicht genau so, aber doch täuschend ähnlich. Hätte nicht geglaubt, daß das in so kurzer Zeit möglich wäre.

Also bist du damit zufrieden? Hoffentlich sind's die Spitzbuben da unten auch. Und da ich nun vollständig deinesgleichen und außerdem dein bester New-Yorker Freund bin, müssen wir Brüderschaft machen. Du sagst Du zu mir, wie ich zu dir, mein Boy. Laß gleich einmal hören: Wer bin ich also?

Du bist mein bester Freund, ohne den ich jetzt zwischen Himmel und Erde hinge und für den ich, wenn's nötig werden sollte, durchs Feuer gehen werde! rief der Junge begeistert.

Pst, pst! Charles. Vergiß nicht, daß hier alles Deklamieren gefährlich ist. Ich bin gespannt, wie uns die da unten empfangen werden. Nur nicht aus der Rolle fallen, sonst ist alles verloren!

Sie setzten ihre Pferde wieder in Trab, was bei den wenig abschüssigen Wegen recht gut ging, doch sehr weit sollten sie nicht mehr kommen, ohne entdeckt zu werden. Patsy hörte plötzlich dicht neben sich einen leisen Pfiff und im nächsten Augenblick sprangen ihnen vier schwerbewaffnete Banditen in die Zügel, so daß die erschrockenen Pferde hoch aufbäumten.

Hallo, Boys! schrie die Stimme eines baumstarken Kerls neben Patsy, mit festem Griffe seinen Arm umspannend.

Wie geht's, Gentlemen? erwiderte der Gepackte, ironisch lächelnd.

Darnach kannst du den Teufel oder seine Großmutter fragen, junger Naseweis! klang es mürrisch zurück. Ah, wen haben wir da? rief aber dann derselbe Bandit etwas freundlicher, als er einen Blick auf den anderen Jungen warf.

Also begrüße du mal die Gentlemen, sagte Patsy zu Charles, dich scheinen sie besser zu kennen, als deinen Freund Tom Baxter.

Bei Gott! Das ist der Junge! rief jetzt einer der Banditen. Er scheint mehr Mut zu haben, als ich dachte. Hallo, Boy, wo kommst du her und wen bringst du da mit?

Natürlich von Tensleep komme ich, wo ich beinahe gehängt worden wäre, wenn mich nicht der da zufällig als einen Schulkameraden erkannt und mir zur Flucht verholfen hätte. Wir haben die dummen Leute ordentlich an der Nase herumgeführt.

Mein Name ist Tom Baxter, erklärte jetzt Patsy. Und wenn ihr hier für mich Arbeit habt, bin ich dabei! Mein Freund Charles weiß, daß ich überall zu brauchen bin.

Ob wir dich gebrauchen können, mag jemand anderes entscheiden! erklärte der lange Kerl mit der tiefen Stimme knurrend und fragte zugleich in mißtrauischem Tone: Woher wußtest du, daß wir hier zu finden sind?

O, ich habe natürlich den kleinen Charles hier etwas ausgefragt und er hat mir eine etwas klarere Auskunft gegeben, wie den Tensleepern, die dem verstockten Sünder umsonst auf den Zahn fühlten, erwiderte Patsy lächelnd.

Ist das so, Kid (kleiner Bursche)? fragte der Bandit.

Ich durfte es ihm doch wohl sagen, wohin wir heute abend wollen? sagte Charles Burton mit einem unschuldigen Gesichte.

Na, das ist nicht meine Sache, darüber mag der »Boß« (Anführer) entscheiden.

All right! erklärte Patsy, bringt uns zu ihm. Wir wollen ihm erzählen, wie wir davon gekommen sind, dann wird er schon ausfinden, ob ich zu gebrauchen bin als Kamerad.

Ein anderer Bandit hatte inzwischen die Pferde des Vorpostens herbeigebracht, von denen nur zwei zurückblieben, während der Lange und ein anderer die beiden Ankömmlinge nach dem Lager der Bande begleitete. Der Junge wurde unterwegs noch nach allen Richtungen hin ausgefragt, aber er gab sich nicht die geringste Blöße und die Sache hatte noch den Vorteil, daß Patsy schweigend zuhören konnte, wie geschickt sein Begleiter die Fluchtgeschichte erfand, so daß sie beide bei einer nochmaligen Erzählung vor dem Kapitän nicht in Widerspruch mit ihren Berichten kommen konnten.

Nach dieser Darstellung änderte der Lange plötzlich sein Benehmen gegen Patsy. Er reichte ihm die Hand und sagte: Mein Name ist Dick Wright, und ich gebe bloß dem meine Hand, den ich hochachte, mein Junge. Du scheinst verteufelt gut zu schießen, wenn du so ein Henkerseil auf hundert Fuß weit triffst, aber ich hoffe, daß du nicht mal in die Lage kommst, mir dieselbe Gefälligkeit zu erweisen, wie dem Kid da, wegen dessen Gefangennahme uns der Kapitän schon Vorwürfe gemacht hat. Na, jetzt haben wir es ja wieder. Wird dem Alten verdammt angenehm sein!

Nach etwa zehn Minuten erreichten sie den Lagerplatz. Dort befand sich nur ein Zelt, ein altes schmutziges Indianerzelt, außen mit Bildern von Reitern und grasenden Pferden bemalt. Andere Zelte lagen unaufgerichtet im Grase, da man offenbar nur eine kurze Rast hier halten und bald wieder aufbrechen wollte.

Der Boß ist dort drin, sagte Dick, der lange Bandit. Ich will suchen, ob er jetzt für euch zu sprechen ist, Boys.

Er schritt auf das Zelt zu, und nachdem er kurze Zeit an dem geschlossenen Eingang gehorcht hatte, verschwand er, um aber schon nach wenigen Minuten zurückzukehren mit der Aufforderung an Patsy, sofort allein hineinzukommen. Ohne Zögern trat der junge, kühne Detektiv ein und befand sich gleich darauf einem athletisch gewachsenen Mann gegenüber, der kaum mehr als dreißig Jahre alt sein konnte. Der Riese lag ausgestreckt auf weichen Decken im Hintergrund des geräumigen Zeltes, den linken Arm auf ein Bündel Felle gestützt, neben dem ein herabgefallenes Buch lag, das er vielleicht soeben beiseite geworfen hatte. Aus seinem regelmäßigen, fast schönen Gesicht blitzten ein Paar dunkle, entschlossene Augen, seine Stimme klang fast sympathisch, aber streng und bestimmt, als er, sich noch etwas mehr aufrichtend, den Ankömmling fragte: Wer bist du? Wie heißt du?

Tom Baxter ist mein Name, Sir, erwiderte Patsy furchtlos. Was ich sonst auf dem Herzen und Gewissen habe, geht niemand etwas an. Ich suche irgendwo im Westen Beschäftigung und nehme, was ich bekomme.

Woher bist du?

Meine richtige Heimat ist Colorado, aber ich bin in New-York in die Schule gegangen und zuletzt war ich in Cheyenne, Wyoming.

Was hast du bisher getrieben?

O, verschiedenes. Ich war Cowboy (Kuhhirte) im Westen, ich habe in den Quarz-Minen gearbeitet und bin auch schon bei schlimmeren Sachen dabei gewesen, Sir.

Nach deinem Mundwerk zu schließen, scheint das allerdings zu stimmen. Warst du schon bei einer Bande wie die meinige?

Nur einmal, Sir. Es war in Arizona, bei dem bekannten Arivaca Pete, vor etwa vier Jahren.

Kenne ich nicht.

Er ist jetzt tot, bekam einen Schuß von einem Farmer und die Bande ging dann auseinander.

Du bist ein guter Reiter?

Ich denke.

Dick Wright sagte mir auch, daß du gut schießt und den Jungen, den ich ungern verloren hätte, vom Galgen heruntergeschossen hättest.

Das stimmt auffallend, Sir.

Nenne mich nicht Sir. Ich bin Kapitän Thunderbolt. Du kannst mich also Kapitän nennen, wie die übrigen.

Ich möchte Ihnen gern einen Beweis von meiner Schießfertigkeit geben, Kapitän.

All right. Dazu kann vielleicht heute abend noch Gelegenheit werden, aber sieh hierher!

Er hatte bei diesen Worten einen Revolver von seinem Lager erhoben und richtete ihn auf Patsy.

Well, Kapitän? erwiderte der junge Mann, ohne mit den Augen zu zucken.

Weißt du, wie ich die Verräter bestrafe?

Nein, und ich hoffe es auch nie zu erfahren.

Wir wollen es beide hoffen, erwiderte der Bandit, die Waffe langsam senkend. Doch jetzt von etwas anderem: Ich will nicht leugnen, daß du mir schon einen guten Dienst geleistet hast, indem du mir den Jungen zurückbrachtest, zu dem ich eine mir selber unbegreifliche Zuneigung gefaßt habe.

Das muß auf Gegenseitigkeit beruhen, denn er kannte keinen größeren Wunsch, als möglichst schnell zu Ihnen zurückzukehren.

Wirklich? Das ist allerdings merkwürdig, ich vermutete, er hätte eine unbezwingliche Angst vor mir und wäre froh, in Tensleep gefangen worden zu sein.

Warum, Kapitän? Ich weiß nicht, was Sie damit meinen.

Das ist auch nicht nötig. Was weißt du von den früheren Verhältnissen des Burschen? Du kennst ihn doch von New-York her?

O, viel weiß ich nicht. Er ging mit mir in dieselbe Distriktsschule, und weil ich einige Jahre älter war, fand ich mehrmals Gelegenheit, ihn gegen andere Straßenbengel in Schutz zu nehmen. Später habe ich ihn aus dem Gesicht verloren, er hat mich aber gleich wieder erkannt, als ich heute früh ihm noch einmal zum Beschützer wurde.

Hat er dir heute von seinen Familienverhältnissen erzählt?

Ich fragte ihn, aber da gab's nicht viel zu erzählen, denn seine Familie ist tot.

All right, du kannst gehen. Sage Dick Wright, daß ich bestimmt habe, daß du vorläufig mit uns gehst. Wir haben ein kleines Geschäft heute abend vor und da wird sich schon herausstellen, ob wir dich brauchen können. Jetzt verschwinde!

Patsy verließ das Zelt, mit seinem bisherigen Erfolg vollständig zufrieden.

Well, wie steht's? fragte der lange Dick, auf ihn zutretend.

Ich bleibe hier.

Gut. Wir sind knapp an Leuten und können Zuwachs gebrauchen, namentlich solche junge unternehmende Leute, wie du einer zu sein scheinst.

Schickt den Jungen herein! klang jetzt die Stimme des Kapitäns laut aus dem Zelte.

Charles Burton folgte sofort diesem Befehle und blieb eine lange Zeit dort. Während derselben wurde Patsy mit den Mitgliedern der Bande durch den langen Dick bekannt gemacht und nicht das geringste Zeichen von Mißtrauen wurde gegen ihn laut, nachdem er das Zelt des Anführers passiert hatte. Später wurde er eingeführt in das Geheimnis eines ausgezeichneten Antilopenbratens und auch bei dem darauf folgenden National-Kartenspiele »Poker« stellte er seinen Mann. Noch ehe das Spiel zu Ende war, hatte auch der junge Burton das Kapitänszelt wieder verlassen, aber Patsy hielt es für das beste, sich ihm fern zu halten und nicht allzu große Wißbegierde zu verraten nach dem, was der Anführer mit seinem Schützling so lange verhandelt hatte. Erst nach Einbruch der Dunkelheit fand er Gelegenheit, sich Charles zu nähern.

Das Abendbrot war vorüber und der junge Detektiv schlenderte unauffällig ein Stück an den Bach hinab, eine Pfeife von starkem Kentuckytabak im Munde, die er nicht zurückweisen konnte, als sie ihm von dem langen Dick in schnell geschlossener Freundschaft angeboten wurde. Dichtes Gebüsch verbarg ihn vor den Blicken der übrigen und er fuhr überrascht zurück, als er sich plötzlich fest am Fuße gepackt fühlte. Niemand anderes als Charles war es, der sich behaglich unter einem Baumwollenstrauch ausgestreckt hatte und jetzt seinen Gefangenen festhielt, als ob er den Auftrag dazu hätte.

Um Himmels willen, laß los, Boy, flüsterte ihm Patsy sofort zu, und geh zurück ins Lager. Ich möchte nicht haben, daß die Kerle glauben, wir hätten Heimlichkeiten miteinander.

All right, erwiderte der Junge vergnügt, nur eine Kleinigkeit möchte ich dir mitteilen, eine ausgezeichnete Neuigkeit!

Von dem Boß, oder wie er sich lieber nennen hört, vom Kapitän?

Allerdings, erwiderte der Junge leise. Was denkst du?

Habe nicht die geringste Ahnung. Sprich dich aus, aber möglichst schnell, mein Boy.

Er will mich adoptieren als seinen Sohn!

Merkwürdig!

Wärest du jemals auf diesen Einfall gekommen?

Allerdings ein seltsamer Vorschlag nach so kurzer Bekanntschaft. Was hast du dazu gesagt?

Natürlich mußte ich mich damit einverstanden erklären. Ich hoffe, das wird unseren Plänen nur förderlich sein.

Nicht so laut, wenn wir belauscht werden, sind wir verloren.

Patsy lauschte einige Augenblicke, suchte die immer mehr überhand nehmende Dunkelheit zu durchdringen, namentlich ein ganz in der Nähe stehender mächtiger Baum flößte ihm Besorgnis ein und er spähte argwöhnisch hinauf nach dessen Zweigen, aber nichts regte sich dort. Ich denke, es ist ein großer Vorteil für uns, bemerkte er dann mit halblauter Stimme. Welche Gründe gab er an für seinen eigentümlichen Vorschlag?

Keinen anderen, als daß er bei unserem heutigen Zusammentreffen sofort einen großen Gefallen an mir gefunden habe.

All right. Jedenfalls war es vernünftig von dir, ihm zuzustimmen. Doch nun genug, damit wir nicht unnötig Verdacht erwecken. Es muß ohnedies bald hier fortgehen.

Davon weiß ich nichts. Vielleicht bleiben sie doch diese Nacht hier.

Nein, ich hörte es von dem Kapitän selbst, daß sie noch etwas vorhaben, jedenfalls den Überfall der Perkinswerke. Also, ich gehe jetzt und du kannst mir in einer Minute folgen, damit sie nicht denken, wir haben beisammen gesteckt.

Patsy steckte seine Pfeife aufs neue in Brand und schlenderte langsam zurück nach dem Lager. Er war aber noch nicht zwanzig Schritte entfernt, als plötzlich hinter ihm ein Revolverschuß durch die Nacht tönte, dem sofort ein Aufschrei Charles' folgte: O, o! Ich bin geschossen! Hilfe!

Mit mächtigen Sätzen sprang der junge Detektiv zurück nach dem Gebüsch. Charles! schrie er, Charles! Sprich!

Infolge der dichten Finsternis konnte er absolut nichts sehen und keine Antwort erfolgte auf seinen Ruf. Seinen Revolver ziehend, schritt er vorsichtig vorwärts, bis er dicht unter dem Baume an einen leblosen Körper stieß, den er nach hastigem Betasten als den seines jungen Genossen erkannte. Der arme Junge lag blutend und bewußtlos auf dem feuchten Grund.

Wie ich vermutete, murmelte Patsy, man ist uns gefolgt, hat unser Gespräch, so kurz es auch war, belauscht, und das ist das Resultat.

Obgleich er jeden Augenblick fürchten mußte, daß auch ihn ein Schuß treffen würde, öffnete er rasch das Hemd Charles und fand eine heftig blutende Wunde an der rechten Seite der Brust. Sofort zog er sein Taschentuch und versuchte das Blut zu stillen. Da wurde Fackelschein hinter ihm sichtbar und Dick Wright mit einigen anderen erschien fast atemlos und kräftig fluchend auf dem Kampfplatze.

Halunke, infamer! Was hast du da gemacht! schrie der Riese zornig. Den Jungen umgebracht? Das wird dir teuer zu stehen kommen bei dem Boß.

Ehe er noch ein Wort erwidern konnte, erhielt Patsy einen gewaltigen Faustschlag gegen die Schläfe und fühlte nur noch undeutlich, wie man ihn mit den Füßen stieß und Hände und Füße zusammenband, dann schwand ihm das Bewußtsein.

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