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Im Bann und Zauber. Erster Band

Ernst Willkomm: Im Bann und Zauber. Erster Band - Kapitel 11
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authorErnst Willkomm
titleIm Bann und Zauber. Erster Band
publisherTheodor Thomas
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10. Der Fund.

Die Vorbereitungen zur herannahenden Vermählung der Erbin von Tannensee brachten eine ungewohnte Lebendigkeit in die alten Schloßhallen. Es ward gezimmert und gebohnt; Tischler und Tapezierer hatten vollauf zu thun, um Alles prunkvoll herzurichten, wie man es auf Tannensee bei so festlichen Gelegenheiten, wo die alte angesehene Familie ihren ganzen traditionellen Glanz entfaltete, zu sehen gewohnt war.

Gräfin Mathilde sah diesem geschäftigen Treiben mit wehmüthigen Rückerinnerungen zu. Es war vor mehr als zwanzig Jahren, als sie in blühender Jugendfrische dem damals so heiteren, lebendigen und ritterlich anziehenden Grafen Erhardt vermählt werden sollte, eben so zugegangen. Und welche traurige Tage, welche Monden und Jahre nie mehr enden wollender Qual folgten diesen freudigen hoffnungsvollen Schwärmereien weniger beglückter Stunden!... Wenn nun Bianca ein ähnliches Schicksal bevorstand? Wenn auch ihr augenblickliches Glück von plötzlich hereinbrausenden Stürmen für immer zertrümmert ward? Wer vermochte in die Zukunft zu blicken, vor deren Geheimnissen Mathilde noch immer bangte?...

Graf Erhardt kümmerte sich wenig um das Schaffen der Arbeitsleute; er begnügte sich, diesen Befehle durch den Kammerdiener ertheilen zu lassen, der zugleich die Stelle eines Haushofmeisters bekleidete, und machte nur einmal des Tages einen kurzen Rundgang durch die zu schmückenden Räume, um nachzusehen, ob auch Alles reich und glänzend genug ausfalle.

Vor den Verlobten ließ er sich kaum blicken. Es hatte fast den Anschein, als weiche er ihnen absichtlich aus. Auch sein Verhältniß zur Gräfin bewegte sich in den hergebrachten Förmlichkeiten, die Herzen und Seelen eher entfremden, als einander näher bringen. Oft ritt der Graf schon früh, von seinem Kammerdiener und einem Reitknecht gefolgt, aus, um weite Wege durch Wald und Felder zurückzulegen. Von solchen Ausflügen kehrte er bisweilen erst bei sinkender Abenddämmerung wieder heim.

Da die Witterung meistens angenehm war und die Waldung, welche Schloß Tannensee von allen Seiten umrauschte, den farbig schimmernden Herbstschmuck schon anzulegen begann, fand der Rittmeister ebenfalls Wohlgefallen an bald längeren, bald kürzeren Ausflügen in die großen, stillen Forste. Bianca begleitete, von zwei Dienern gefolgt, ihren Verlobten gern auf diesen Spazierritten, da sie selbst ein muthiges Roß gewandt zu führen verstand, und der Aufenthalt im Schlosse nicht gerade viel Anziehendes hatte, so lange ihr finsterer, förmlicher Vater die Oberherrschaft darin besaß. Mit ihrer Mutter ließ sich ein heiteres Gespräch durchaus nicht anknüpfen. Sie war jetzt eher noch stiller, noch melancholischer geworden, als früher, und es leuchtete den beiden Verlobten ein, daß diese Verschlimmerung ihres beklagenswerthen Zustandes nur in dem Verweilen des Grafen Erhardt ihren Grund habe.

»Welch ein unseliger Ehebund!« rief Enno von Birkenfeld sich immer und immer wieder von Neuem zu, wenn er täglich Zeuge war dieser verkümmerten Existenz, die vom Schicksal doch eigentlich zu hohem Glück, im weltlichen Sinne, bestimmt gewesen zu sein schien.

Gerade diese tiefe, selbst die nächste Umgebung mit ergreifende Traurigkeit der Mutter Bianca's machte es unmöglich, den Gegenstand zu berühren, den zu ergründen Wunsch und Ziel des Rittmeisters war. Er hatte noch immer nicht das Bild jener Schwester gesehen, die später spurlos verschwand. Die beiden einzigen Briefe, welche Gräfin Mathilde von Flora besaß, hielt sie vor Jedem, am allermeisten vor ihrem Gatten geheim, in dessen Seele die Rückerinnerung an die, zum Glück für ihn, der Welt ein Geheimniß gebliebene Blutthat lebte.

Comtesse Bianca besaß in ihrem Marstalle ein paar junge Grauschimmel edelster Race Dieser beiden muthigen, aber sichern Thiere bedienten sich die Liebenden zu ihren Ausflügen. Bianca legte dabei regelmäßig ein Reitkleid von schwarzem Sammet an, und bedeckte ihr schwarzlockiges Haupt mit einem ebenfalls schwarzen Amazonenhut, der mit prächtiger Reiherfeder und blitzender Diamant-Agraffe verziert war. Man konnte sich nicht leicht ein schöneres Paar denken, als den Rittmeister mit seiner Braut, wenn sie in schnellstem Rosseslaufe die Waldwege entlang sprengten, über Gräben und niedrige Hecken setzten, bald an sonnigen Wiesenrändern erschienen, bald in schattigem Waldesdunkel wieder verschwanden.

In wenigen Tagen sollte die Vermählung des glücklichen Paares gefeiert werden. Schon waren verschiedene Gäste auf Tannensee eingetroffen, welche dieser Feier beiwohnen sollten, andere, darunter auch die intimsten Freunde des Rittmeisters und des Grafen Erhardt früherer Kamerad auf der Kadettenschule, General von Haustein, wurden erwartet. Gerade der Ankunft dieses Mannes sah der Rittmeister mit lebhaftem Verlangen entgegen. Er versprach sich von dessen Zusammentreffen mit Graf Erhardt irgend etwas, ohne eine klare Vorstellung von dem Eindrucke sich machen zu können, den ein Wiedersehen zweier Freunde nach so vielen Jahren doch hervorbringen müsse. Jedenfalls war dieses Wiedersehen geeignet, den Grafen etwas mehr anzuregen, und wer konnte wissen, ob einer abermaligen wirklichen Anregung nicht auch eine etwas freiere Aussprache folgte! Denn daß Graf Erhardt von Tannensee in seiner schweigsamen Verschlossenheit sich eben so wenig glücklich fühlte, wie Gräfin Mathilde in ihrer Traurigkeit, das war dem scharf beobachtenden Rittmeister schon längst nicht mehr entgangen.

Nach der Tafel, bei welcher Graf von Tannensee fast gar nicht sprach, stiegen die Verlobten abermals zu Pferde, um einen Ritt in die jenseits des umfangreichen Parkes gelegene sehr ausgedehnte Tannenwaldung zu machen. Nur ein Diener begleitete sie. Etwas später verließ auch Graf Erhardt das Schloß. Seine Begleiter waren der vertraute Kammerdiener und ein hagerer, schon bejahrter Spanier, der bei Graf Tannensee in großer Gunst stand. Die jungen Verlobten mochten sich ungefähr eine Meile weit vom Schlosse entfernt haben, als der Wald sich etwas lichtete und ein schlecht gehaltener weil wenig benutzter Communicationsweg, welcher nach den zerstreut im Forste liegenden Holzschlägen führte, sichtbar ward. Auf diesem Wege ritten die Liebenden eine kurze Strecke fort, um später bei einer Wendung desselben, die nach einem Bergthale einbog, wieder nach dem Walde abzuschwenken. Sie waren hier noch nicht lange fortgeritten, als man Peitschengeknall hörte und das Schnaufen von rasch laufenden Rossen. Auch schien es dem Rittmeister, als habe er laut und in ängstlichem Tone sprechen hören. Dem sanften Klange nach mußte die Stimme aus einer weiblichen Brust kommen. Sogleich mäßigte er den Lauf seines Thieres und lauschte. Jetzt vernahm man deutlich wiederholt einen lauten, der Angst entschlüpften Aufschrei, der aber schnell im Dickicht verhallte. Dumpfes Gepolter und Krachen, als pralle eisenbeschlagenes Holz gegen hartes Gestein, folgte und verlief in einem unbestimmten rollenden Geräusche.

»Sieh nach, Jean,« rief der Rittmeister dem Bedienten zu, »ob Jemand verunglückt ist. Wir harren hier Deiner Rückkehr, um, sollte es nöthig sein, den etwa Hilfsbedürftigen dann sofort beizuspringen.« Der Diener wandte sein Pferd und kehrte zurück nach dem Communicationswege. Nach kaum fünf Minuten ward er schon wieder sichtbar.

»Was hast Du denn da?« fragte Bianca, ihre Augen neugierig ihm zuwendend, und auf einen braunen, mit gelblichen Punkten besäeten Gegenstand zeigend, den er vor sich auf dem Sattel trug und mit der rechten Hand festhielt.

»Es ist ein Fund, gnädige Comtesse,« versetzte Jean. »Er lag mitten im Wege und muß aus dem Wagen geschleudert worden sein. Wahrscheinlich sind einem ungeschickten Wagenlenker die Pferde durchgegangen und bei dem Stoßen und Anprallen an die vielen großen Feldsteine ist das Ding herausgesprungen.«

»Ist Jemand verunglückt?« fragte der Rittmeister, seinen Grauschimmel an die Seite des Pferdes drängend, welches Jean ritt.

»Es war Niemand zu sehen,« erwiderte dieser, »weder im Walde noch im Thale. Die durchgehenden Rosse müssen fürchterlich gerannt sein.«

Bianca's Augen ruhten noch auf dem Funde des Bedienten.

»Ein allerliebster kleiner Koffer,« sprach sie. »Er ist mit braunem Saffian überzogen und rund um mit echten silbernen Buckelknöpfen beschlagen. Ist er schwer?«

»Nicht eben sehr, gnädige Comtesse,« versetzte Jean »er muß aber entweder ganz leer sein oder mit allerhand leichtem Kram gefüllt, denn es regt sich nichts darin, wenn man ihn schüttelt.«

Zugleich machte er den Versuch vor dem Ohre Bianca's, die nicht das leiseste Geräusch im Innern des kleinen Koffers vernahm.

»Wem mag das elegante Geräth wohl gehören?« sprach sie, zu Enno von Birkenfeld gewandt. »Es ist fest verschlossen und kann die Stelle einer Chatulle vertreten. Wir müssen uns doch wohl nach den Besitzern desselben umsehen?«

Der Rittmeister fand, daß dies nicht mehr als billig sei, nahm das Köfferchen an sich und gab Jean Befehl, schleunigst den Spuren des Wagens zu folgen und, falls er diesen selbst entdeckte, ihn sogleich davon zu benachrichtigen. Er selbst und die Comtesse würden langsamer nachkommen.

Es zeigte sich jetzt, daß der Wagen in das Thal hinabgefahren war. Unten angekommen, hatten die offenbar der Gewalt des Wagenlenkers entronnenen Thiere die Straße ganz verlassen, hatten den Wagen mit sich über eine steinige Wiese fortgerissen und ihn weiter oben wieder in den Wald geschleppt. Hier schien das Gefährt an einen Baumstumpf gerannt und von dem Anprall umgeworfen worden zu sein. Man sah im moosigen Boden viele Fußtritte, neben mehreren männlichen Fußtapfen auch die eines kleinen weiblichen Fußes, ferner tief eingedrückte Hufspuren. Durch den Sturz waren die Pferde ohne Zweifel zum Stehen gekommen, man hatte den Wagen aufgerichtet und gewendet, und war längs des Waldsaumes bis auf den Commumcationsweg zurückgefahren. An den vielen Hufspuren neben dem Wagengeleise sah man aber, daß zwei Berittene den Wagen begleitet haben mußten.

»Wohin nun?« sagte Bianca schalkhaft. »Die Prinzessin oder Fee, die uns diesen wahrscheinlich völlig unbezahlbaren Schatz, freilich sehr wider Willen, zugeworfen hat, ist vermuthlich von Reisigen entführt worden. Wo sollen wir sie suchen? Wie ihr dies unschätzbare Köfferchen, in dem gewiß das Feengeschmeide aufbewahrt wird, wieder zustellen?«

»Wenn die Besitzer dieses Fundes kein Unglück genommen haben, was nicht der Fall zu sein scheint,« erwiderte Enno von Birkenfeld, »so dürfen wir annehmen, daß sie ihren Verlust alsbald gewahr werden. Drüben hinter der Hügelkette liegt der Tannenhof, weiter rechts die Försterei, von wo der Weg nach Tannendorf führt. Dahin müssen die Reisenden sich gewandt haben, wenn sie nicht etwa nach dem Schlosse wollten. Jedenfalls können wir Erkundigungen einziehen, was auch geschehen soll, sobald wir in Tannensee wieder angekommen sind. Bis dahin behalten wir unsern Fund, der uns eine ganze Reihe artiger Räthsel aufgeben kann.«

»Ich wünschte wohl das Schlößchen öffnen zu können,« meinte Bianca. »Sieh, es ist von dem schönsten Silber wie die Knöpfe und die Beschläge. Ich wollte, es wäre mein Eigenthum. Ich habe es schon so lieb gewonnen, daß ich es ungern wieder ausliefern werde.«

Der Rittmeister scherzte über diese räuberischen Gelüste seiner Braut, und meinte, es sei dies noch ein Ueberbleibsel aus der mittelalterlichen Vergangenheit ihrer Ahnen, die gewiß auch, damaliger Sitte gemäß, dem edlen Handwerk ritterlicher Wegelagerei nicht völlig abgeneigt gewesen sein möchten. Bianca erwiderte in gleicher Weise, und so ritten unter traulichem Geplauder die Liebenden auf bekannten Nichtwegen zurück nach Tannensee. Hier war wenige Minuten früher auf schweißtriefendem Rosse der spanische Bediente des Grafen Erhardt eingetroffen, hatte Befehl ertheilt, einen Wagen einzuspannen und diesen unverweilt nach Tannenhof zu schaffen. Von diesem Befehle wußte nur die Dienerschaft. Gräfin Mathilde, die sich wenig um das, was außerhalb des Schlosses vorging, kümmerte, hatte noch nichts davon erfahren.

Rittmeister von Birkenfeld glaubte Anfangs, dem Grafen selbst möge, ein Unfall zugestoßen sein. Er forschte sogleich nach der Veranlassung des auffälligen Befehls, der Seitens der deutschen Diener etwas zögernd ausgeführt ward, weil die Heftigkeit des Spaniers, der sich schwer verständlich machen könnte, sie belustigte. Dabei erfuhr er denn, daß der Herr Graf einer vornehmen Dame behilflich gewesen sei, ein paar wild gewordene Bauergäule zu bändigen, und wohl nur in einer Anwandlung von Ritterlichkeit und Galanterie beabsichtige, der Fremden Quartier auf dem Schlosse zu geben. Beruhigt kehrte er zu Bianca zurück.

»Gefunden und leider auch verloren!« sprach er achselzuckend. »Den schönen Koffer, unsern geheimnißvollen Fund, werden wir wohl heute noch wieder ausliefern müssen, dafür aber steht uns auch das Glück bevor, eine neue und, ich bin überzeugt davon, auch eine recht interessante, vielleicht sogar eine sehr liebenswürdige Bekanntschaft zu machen.«

»Weil der Spanier von einer vornehmen Dame sprach?« warf Bianca ein.

»Nicht deshalb, Theuerste,« versetzte Enno, »sondern weil Dein Vater nicht umhin konnte, sie ehrfurchtsvoll zu begrüßen und sich ihrer anzunehmen. Du weißt ja, er hat so leicht kein Bedürfnis sich irgend Jemand freundlich, noch weniger gar entgegenkommend zu nähern. Das vermag, glaub' ich, bei Deinem Vater, nur die wirkliche Vornehmheit, oder –«

»Was?«

»Oder seltene Schönheit!«

Bianca schien verstimmt zu sein. Sie ließ den Koffer, den Jean wieder in Empfang genommen hatte, auf ihr Zimmer bringen, und begab sich dann, während der Rittmeister sich entkleidete, in das Gemach der Mutter, der sie flüchtig mittheilte, was ihnen begegnet war, und daß man den Grafen in Begleitung einer Dame schon binnen Kurzem erwarten müsse.

»Darf ich Ihnen den gemachten Fund zeigen, beste Mama?« setzte sie fragend hinzu.«

Gräfin Mathilde blieb ihrer Tochter die Antwort auf diese Frage schuldig. Der Fund ließ sie eben so gleichgiltig als die Dame, welche der Graf im eigenen Wagen nach Tannensee bringen wollte. Sie äußerte deshalb nur den Wunsch, Bianca möge dieselbe freundlich aufnehmen. Morgen, wenn sie Namen und Stand der Fremden erfahren habe, werde auch sie nicht Anstand nehmen, sie gebührend zu begrüßen.

Es verging inzwischen eine Stunde nach der andern und Graf Erhardt kam noch immer nicht zurück. Niemand wußte sich dies lange Ausbleiben zu erklären, wenn man es nicht mit der Fremden in Verbindung bringen sollte. Des Rittmeisters Vermuthung, die Dame werde von dem gehabten Schreck sich unwohl fühlen, und daher wohl vorziehen, auf Tannenhof zu bleiben, wo es ja an ausreichenden Räumlichkeiten nicht fehlte, ward als die wahrscheinlichste und naheliegendste sowohl von Bianca wie von deren Mutter getheilt.

Die Bewohner von Schloß Tannensee nebst den zum herannahenden Feste bereits eingetroffenen Gästen hatten sich schon längst zur Ruhe begeben, als spät nach Mitternacht ein Wagen, von Berittenen begleitet, in den Schloßhof rollte. Der Rittmeister vernahm das Geräusch der Räder, das Sprechen der Männer. Unter diesen erkannte er die scharfe, barsche Stimme des Grafen. Er gab nur kurze Befehle, dann zog er sich sogleich in seine Zimmer zurück. Ob die Besitzerin, des kleinen Koffers zugleich mit dem Grafen auf Tannensee angelangt war, konnte Enno von Birkenfeld ungeachtet aller Aufmerksamkeit, mit welcher er auf jedes Geräusch achtete, doch nicht ermitteln. Hatte der Graf die vornehme Dame auf das Schloß geleitet, so mußte sie sehr bescheidene Ansprüche machen oder sehr gebildet sein, weil ihr Kommen von Niemand wirklich bemerkt ward.

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