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Ille mihi - Zweiter Band

Elisabeth von Heyking: Ille mihi - Zweiter Band - Kapitel 4
Quellenangabe
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typefiction
authorElisabeth von Heyking
titleIlle mihi ? Zweiter Band
publisherVerlag von Gebrüder Paetel
printrunVierte Auflage
year1912
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Von allem, was Ilse sah, führten ja unsichtbare Straßen zu Wolf, und tausendmal am Tage eilten ihre Gedanken auf diesen luftigen Wegen. Daß sie mit Helmstedts über Wolf reden konnte, war diejenige Eigentümlichkeit ihrer Freunde, die sie, in dieser Zeit, vielleicht am meisten an ihnen schätzte. Sie mußten ihr schildern, wie sie Wolf zuerst kennen gelernt, als er von Siebenbürgen, jung und voller Begeisterung, nach Deutschland gekommen war. Und wie er dann später gewesen, nachdem er in den Staatsdienst getreten und bei dem Grafen Attaché geworden, wollte Ilse wissen, denn alles von ihm erschien ihr wichtig. Bereitwillig berichteten die beiden Freunde. Und ebenso wie diese Erzählungen über seine Vergangenheit, so brachten ihr seine eigenen, sehnsüchtig erwarteten Briefe Nachricht von seinem gegenwärtigen Leben und Treiben. Er beschrieb ihr den dunklen Erdteil, den er jetzt kennen gelernt, und schien voller Bewunderung für die unternehmungslustigen Männer, die er dort vorgefunden. – Jahrelang waren ja gerade von den besten und tatendurstigsten Söhnen Deutschlands so manche dorthin gezogen, angelockt von dem Zauber geheimnisvoller Möglichkeiten, getrieben von dem Bewußtsein angesammelter, Betätigung suchender nationaler Kraft. – Gewaltmenschen waren sie zum Teil gewesen, Konquistadorennaturen, die zwar vor wenig Dingen zurückschrecken mochten, dafür aber auch sich selbst voll einsetzten, wo sie ein des Einsatzes wertes Ziel gewahrten. Und sie hatten das beseligende Glück einer hohen Aufgabe besessen! Jahrelang hatten sie daran gearbeitet mit gefahrvollen Entdeckungszügen, in dem rastlosen Streben, unter den verschiedenen dort vorwärts drängenden Nationalitäten die Erstangelangten zu sein an den fernsten, sagenumwobenen Stätten des unerforschten Innern! – Ein großes überseeisches Deutschland hatten sie schaffen wollen – hatten geglaubt, es schon geschaffen zu haben. Dann aber war ihnen Halt geboten worden, im Namen eines neuen, ihnen allen schwächlich dünkenden Vertrages – und sie, die bisher noch immer unerschrocken vorgedrungen waren, mußten das gerade ihnen so viel schwerer dünkende Zurückgehen lernen, mußten die Flagge niederholen, wo sie sie für ewig befestigt gewähnt hatten. – Bitterkeit und Enttäuschung herrschten seitdem auf der Insel, längs der Küste und an einsamen, weit vorgeschobenen Pionierposten im Innern. – Die Männer, die sich so um ihrer Mühe Preis betrogen sahen, hatte Wolf nun kennen gelernt und einem von ihnen, dem Forschungsreisenden Dr. Otto Taudien, schien er sich besonders angeschlossen zu haben.

Etwas aber von der Stimmung, die seine neuen Freunde seit diesem politischen Rückzug erfüllte, begann nun auch sich in Wolfs Briefen an Ilse zu spiegeln. Er wiederholte ihr die Worte des Wehes um getäuschte Hoffnungen, die er von manchem vernommen, des Wunsches, der alle dortigen Deutschen beseelte, lieber an Wagnis als an Tatenscheu zugrunde zu gehen. – Das waren Auffassungen, die zu allen Zeiten in Wolf das Klingen verwandter Saiten geweckt hätten, für die er aber gerade jetzt ein vielleicht noch geschärftes Verständnis besaß, wo er selbst soeben kränkende Zurücksetzung erfahren, weil er, im schwärmerischen Glauben an Deutschlands Macht, befürwortet hatte, daß es die Verpflichtung zum Schutze seiner Kinder weiter als bisher ausdehnen solle. – Es wollte Ilse bisweilen scheinen, als habe Wolf etwas der schönen Zuversicht verloren, die sie zuerst an ihm gekannt, des unbedingten Glaubens an die Unfehlbarkeit jener Regierung, die ihm, dem Eingewanderten, wie ein unantastbares Ideal erschienen war. Die Unlust und die Zweifel, die Ilse ihm aus der Ferne jetzt anmerkte, machten sie um ihn besorgt. Mit ihren Ängsten wandte sie sich an Helmstedt.

Der sagte: »Ja, sehen Sie, es hat für Walden Unerschrockenheit und Entschlußkraft dazu gehört, sich von angestammtem Boden loszureißen und selbstbestimmend ganz neue Wege zu wählen, wo doch stilles Daheimverbleiben so viel bequemer für ihn gewesen wäre. Wer aber wie er solches Selbstvertrauen besitzt, und den Platz, den er haben will, mit einem so bestimmten » Ille mihi« vom Schicksal zu fordern weiß, dem wird es immer schwer fallen, sich nachher in unsere Welt der vielen Abhängigkeiten hineinzufinden. Die Selbstherrlichkeit, die er einmal in entscheidender Lebensstunde bewiesen, zeigt er dann nur zu leicht auch den kleinen Anlässen gegenüber.«

»Du meinst wohl den kleinen Vorgesetzten gegenüber,« warf Gisi ein, »und damit magst du freilich recht haben, denn einer eurer echten, wohldisziplinierten Bureaukraten ist Wolf, glaub ich, noch immer nicht geworden – dafür wird er aber auch nie scheu der Verantwortung aus dem Wege gehen, was doch die Hauptkunst so vieler unter ihnen ist.«

Graf Helmstedt lächelte zu Gisis Worten; er wußte, daß es seine Frau ergötzte, hier auf ihrer eigenen Scholle, seines Landes Eigentümlichkeiten bisweilen wie eine scheinbare Gegnerin anzugreifen. Zu Ilse gewandt, fuhr er fort: »Wer, wie Wolf von Deutschen abstammt, die vor Jahrhunderten nach wilden Gegenden auswanderten, dem fließt naturgemäß tatenlustiges Blut in den Adern; und auch Selbstbewußtsein haben solche Abkömmlinge geerbt, denn als Überlegene, als geistige Meister, fühlte sich ja stets die lange Reihe ihrer Vorfahren in den Ländern, denen sie ihre Kultur brachten. Dem Herzen nach sind diese nicht zum Reich Gehörenden vielleicht die Deutschesten aller Deutschen geblieben, und es ist gerade dies stets warm gehegte Gefühl der Stammesgemeinschaft, das manche von ihnen in das durch Bismarck endlich geeinte und groß gemachte Deutschland zurückgetrieben hat. Aber ich weiß nicht, ob solche Rückkehr immer ein Glück für sie zu nennen ist. Ich habe schon einige gekannt, die vieles in der ursprünglichen Stammesheimat so anders fanden, als sie gewähnt, daß ihnen ihr Deutschland eigentlich in Deutschland verloren gegangen ist. Sie träumten von der Größe unserer kurzen heroischen Epoche – und waren freudig bereit, sich vor den Gewaltigen jener Tage zu beugen – aber statt dessen sehen sie nun ein ängstlich unsicheres und der großen Ziele ermangelndes Epigonentum, und da fällt es ihnen oft schwer, sich solchen sie enttäuschenden Eintagsgrößen, denen keine wirkliche Überlegenheit innewohnt, zu fügen. – Das kann auch Wolf noch in manche Konflikte führen.« – »Davor wird Ilschen ihn bewahren müssen,« sagte Gisi. Ilse aber empfand Bangen und Mitleiden für Wolf bei dem Gedanken, daß gerade aus den Eigenschaften, die sie so sehr an ihm liebte, ihm, nach der weltweisen Freunde Meinung, Gefahren erwachsen könnten. Und Gisi verlieh ihren dumpfen Befürchtungen Worte: »Wolf,« sagte sie, »ist für den Lebenskampf von der Natur mit Angriffswaffen besser als mit Schild und Panzer bedacht worden. Er hat mehr Mut wie Härte – solche Menschen aber sind leicht Verwundbare.« –

*

An innere Kämpfe und äußere Schwierigkeiten, wie sie den durch ererbte Eigenart besonders beanlagten Menschen werden, hatten Helmstedts zumeist gedacht. – Statt dessen bereitete sich, vielleicht während sie noch also sorgend sprachen, schon eine andere Gefahr, die Wolf bedrohen sollte.

In der ersten Zeit war seine Stimmung noch aufrecht erhalten gewesen durch die Erinnerung an das letzte Zusammensein mit Ilse und das Vorausschauen auf das Glück künftiger Vereinigung, so daß gegenwärtiger Trennungsschmerz davon übertönt blieb.

Jetzt aber zitterten durch seine Briefe andere neue Töne. Eine wachsende Unrast, eine steigende Ungeduld und Sehnsucht nach Ilse schienen über ihn gekommen. Heiße, leidenschaftliche Worte waren es, die er ihr in tropischen Nächten schrieb. – Worte, wie Ilse sie nie vernommen, in denen ein grenzenloses Verlangen lag, und zugleich beinahe eine Angst vor einer Gefahr, die er nicht nannte, die er aber nahen fühlte, und die sie trennen konnte.

»Sollte ich Dich nie wiedersehen, so würde mein letzter verzweifelnder Gedanke sein, daß ich Dich ja nie, nie in den Armen gehalten habe, daß ich Dich nicht ein einziges mal im Leben an mein Herz drücken durfte!« –

Und dann kam die Erklärung: Dr. Otto Taudien teilte Ilse mit, daß Wolf an tropischem Fieber schwer erkrankt sei, und der unbekannte Freund setzte hinzu, er selbst werde bei dem Kranken bleiben, und alles, was möglich, solle für ihn geschehen.

Ilses erster Gedanke, ohne alles Besinnen, war, sofort zu Wolf zu reisen. Nur noch einmal, zuletzt wenigstens, sollte er wissen, daß sie bei ihm war! – Helmstedts aber widersetzten sich dem: Es war ja eine Krankheit, die oft so schnell hinraffte – und die Reise erforderte Wochen, sie vermochten nicht, es vor Ilse auszusprechen, aber diese fühlte, daß sie es dachten.

»Wir wollen lieber suchen, ihm möglichst rasch Urlaub zu verschaffen,« sagte der Graf, »damit er, sobald er soweit ist, herkommen kann – der Gedanke wird ihm neue Lebenskraft geben.«

Hin und her gingen nun unzählige Telegramme zwischen Gisis Villa und der fernen Insel, brachten Verzagen, brachten Hoffen. Aber auch, wenn sie beruhigender klangen, kehrte doch immer, gleich nach dem ersten erleichterten Aufatmen, die bange Frage wieder: Was mochte geschehen sein in all den Stunden, seit jene Worte geschrieben wurden?

Und während des Tages, da fühlte sich Ilse doch noch von Gisis ermutigender Freundschaft umgeben – schlimmer, unerträglich waren die langsam schleichenden Nächte. Da kroch aus der Dunkelheit die Angst heran, gleich einem Ungeheuer, krallte sich in ihre Schultern, hockte bergesschwer auf ihr, ließ sie nicht schlafen, kaum atmen, erdrückte sie mit beklemmender Last. Schlossen sich aber endlich Ilses Augen zum Schlafe, so sah sie im Traume eine glühend kahle Felsenwand, dran sie selbst einsam und verlassen emporklomm. Und sie fuhr entsetzt auf und hatte nur noch das eine Flehen: Jede Bürde, jedes Schwere – aber zusammen mit ihm, zusammen!

Endlich aber lauteten Taudiens Berichte besser. Und dann kam von Wolf selbst eine Depesche, daß er Urlaub erhalten habe und sofort nach Florenz reisen wolle; der neu gefundene und schon so treu erprobte Freund werde ihn begleiten.

*

Nun waren die beiden Reisenden eingetroffen und wohnten schon seit Tagen in Gisis Villa. Denn Helmstedts hatten Wolf ja längst vorher zu sich eingeladen gehabt, aber auch Taudien baten sie dann, gleich mit zu ihnen hinauszukommen.

Ein tief gebräunter Mann, dessen Knochen und Sehnen sich deutlich sichtbar unter der lederartigen Haut abhoben, war dieser Erforscher des dunklen Weltteils. Selbst unter seinen die Gefahr an sich liebenden Berufsgenossen zeichnete er sich noch durch besondere Waghalsigkeit aus, es war wohl noch mehr vom Eroberer wie Entdecker in ihm. Als rauflustiger Korpsstudent hatte er das Leben begonnen, dem inneren Triebe seiner Natur folgend, die stets um etwas fechten mußte. Schmisse aus jenen Jugendjahren, Narben aus späteren schlimmeren Kämpfen verunstalteten seine scharfen Züge, verliehen ihnen einen harten, zerhackten Ausdruck. Und zuerst schien es, als ob sein Wesen ganz diesem verwitterten Gestein ähnelnden Körper entspräche und auch nur Schroffheit kenne. Aber allmählich ahnte man dahinter weiche Züge, die er freilich beinahe trotzig zu verbergen suchte. – Nur Wolf gegenüber zeigten sie sich bisweilen, und man konnte sich vorstellen, daß wenn Taudien bei einem Zuge im Innern Afrikas irgendein junges verwundetes Tier der Wildnis gefunden hätte, er es mit ähnlicher, halb verlegenen Fürsorge gepflegt haben würde. Es war eine jener schützenden Freundschaften, wie sie gerade in ganz entlegenen wilden Weltstrichen bisweilen bei einem völlig einsamen, starken Menschen entstehen. Taudiens Freundschaft hatte außerdem, wie alles, was er tat, einen kämpfenden Charakter. Er hatte um Wolf mit dem Tode gerungen.

»Ohne seine Pflege wäre ich sicher nicht durchgekommen,« erzählte Wolf. Aber Taudien erwiderte, beinahe barsch abwehrend, und indem er auf Ilse blickte: »Liebster Freund, Sie hatten so gute Gründe, leben bleiben zu wollen, daß Sie das auch ohne mein bißchen Nachhilfe wohl fertig gebracht hätten.«

Er schaute in beinahe erstaunter Mitfreude auf dies Glück, das hier des Freundes gewartet hatte, und durch das dieser nun so rasch gesundete. – Die übergroße Sehnsucht danach war es wohl gewesen, an der er ebensosehr wie an dem Fieber gekrankt hatte! – Und wenn Wolf und Ilse, langsam wandelnd und zusammen flüsternd, zwischen den hohen Hecken von Gisis Garten verschwanden, dann pflegte Taudien ihnen ganz wehmütig nachzublicken, und einmal sagte er dabei zu seinen Wirten: »Ja, das vergißt unsereiner dort draußen ganz, daß es so etwas daheim geben kann – oder vielmehr – man sucht es zu vergessen.«

In der ersten Bestürzung über Wolfs Erkrankung und während er noch in Zanzibar weilte, hatten Helmstedts bisweilen zusammen erwogen, ob es für ihren jungen Freund, nachdem er genesen, nicht vielleicht am ratsamsten sein würde, aus dem Auswärtigen Dienst zu scheiden und sich mit Ilse ein unabhängiges Dasein zu gründen. Sie, die so viel älteren, die wußten, wie rasch oftmals selbst die Spuren scheinbar erfolgreich tätigen Lebens verwehen, sahen heut in freiwilligem Verzichten nicht Schmerz, sondern abgeklärte Weisheit. Und ganz besondere Bedenken mußten sie für Wolf auch noch hegen, denn sie hatten ja gelegentlich aus Berlin und der Frohhausener Nachbarschaft gehört, daß daheim in Deutschland manche einflußreiche Persönlichkeit feindselig gegen ihn und Ilse am Werke sei. Schwer würde ihnen der Weg sicher gemacht werden! – Und, dachte Gisi, wie harmonisch zufrieden könnten die beiden doch gerade hier in meinem Lande leben, das so manchem schon zweite Heimat ward – San Christoforo, das wäre so ein Erdenwinkel, der ihnen unter allen lachen könnte! –

Aber Wolf hatte sich so rasch erholt, war so voller Hoffnung, doch noch des Schicksals Herr zu werden, daß es ein seltsam Unterfangen schien, solch wiedererstandener Zuversicht von sich bescheidender Entsagung zu reden. Er wies den Gedanken denn auch gleich, beinahe mit Entrüstung, von sich. Gerade durch das Leben in Afrika, umweht von dem unternehmungslustigen Geist, den Taudien verkörperte, war trotz aller Enttäuschungen, die er dort bei anderen gesehen, der Wille zur Betätigung noch stärker in Wolf geworden. Den unerschrockenen Männern, die er dort getroffen, wollte er es gleichtun, und wie sie, wenn auch auf andere Weise, trachten, dem Lande, dem er angehörte, etwas zu leisten, wenn möglich mitzuwirken, um ihm an irgendeiner Stelle Machtzuwachs zu erwerben – einerlei, was dann andere daraus machen mochten. –

Taudien, mit dem Wolf darüber sprach, stimmte seiner Entscheidung völlig bei, denn jegliches Zurückweichen aus Menschenfurcht wäre ihm bei einem Manne ganz unverständlich gewesen. Doch er fragte: »Wie steht denn Ihre Braut zu der Frage?« – »Oh,« antwortete Wolf stolz und glücklich, »Ilse ist womöglich noch entschlossener wie ich – sie sagt, ihren Teil wolle sie schon auf sich nehmen.«

Es wird vielleicht der schwerere sein, dachte Taudien bei sich, und laut sagte er: »Das war nicht anders von ihr zu erwarten – ich glaube – sie – sie marschierte quer durch Afrika!«

Vorläufig lag noch eine längere Urlaubszeit vor Wolf. Die wollten er und Ilse in Italien verbringen, nachdem ihre Hochzeit in der Helmstedtschen Villa stattgefunden haben würde. Taudien, der nirgends lange rastete, hatte versprochen, dazu wiederzukehren, und Greinchen schrieb, so sehr sie auch jede Ehe unter jetziger frauenknechtender Gesetzgebung für einen freiwilligen Eintritt in die Sklaverei ansehen müsse, so könne sie doch nicht anders, als zu diesem Tage nach Florenz zu kommen, um dem Kinde beizustehen.

Und schnell verrannen die Tage, die die beiden von ihrem Hochzeitsmorgen noch trennten.

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