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Horazens Satiren

Horaz: Horazens Satiren - Kapitel 20
Quellenangabe
typesatire
booktitleChristoph Martin Wieland Werke Band 9
authorHoraz
translatorChristoph Martin Wieland
year1986
publisherDeutscher Klassiker Verlag
addressFrankfurt am Main
isbn3-618-61690-2
titleHorazens Satiren
pages575
created20001125
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Ein Feigenklotz, ein wenig nützes Holz,
war ich, als einst der Zimmermann, unschlüssig
was aus mir werden sollt', ein Schemel, oder ein
PriapDie Bilder dieser burlesken Gottheit wurden gewöhnlich aus Feigenholz gezimmert., zum Gott mich lieber machen wollte:
So bin ich dann ein Gott, der große Popanz
der Vögel und der Diebe! Diese hält die Sichel
in meiner HandIm Texte: dextra (falce scilicet armata)., und – was ihr wißt – in Furcht;
die frechen Vögel schreckt das Rohr auf meinem Kopfe,
sich auf die neugepflanzten Gärten nieder
zu lassen. Hier, wohin noch jüngst die Leichen
der Sklaven, aus der engen Zelle ausgeworfen,
ein Nebenknecht bei Nacht in einer offnen
armsel'gen Lade tragen ließ, im allgemeinen
Begräbnisplatz des nacktsten Bettelpacks,
des Scurra Pantolab, des Schlemmers NomentanZwei heillose Gesellen, deren einer seine Küche bloß von den Einkünften seiner Skurrilität bestritten, und der andere mit seinem großen Erbgute so übel gewirtschaftet hatte, daß ihm wahrscheinlicher Weise kein besserer Begräbnisplatz übrig geblieben war als jenem. Den letztern hatte Horaz schon in der ersten Satire als das Muster eines Schwelgers und Verschwenders angezogen. Seneca, in seiner witz- und wortreichen Disputation gegen die Wollust der Epikuräer (c. XI. de Vita beata) stellt ihn mit dem berüchtigten Apicius in eine Linie. »Siehe (sagt er) einen Nomentan, einen Apicius, die alles, was zu Wasser und zu Lande, nach ihrer Terminologie gut ist, zusammentreiben, und die Tiere aller Nationen auf ihren Tafeln mustern! Siehe sie von ihren Rosenthronen herab ihrer Garküche entgegenschnüffeln, u.s.w.« – Pantolabus soll (nach dem Scholiasten) mit seinem rechten Namen Mallius Verna, und Nomentanus mit seinem Geschlechtsnamen Cassius geheißen haben. Es wird in der 1sten Sat. des zweiten Buches noch einmal von ihm die Rede sein.,
wo sonst ein Denkstein uns zu wissen tat,
    Olim truncus eram ficulnus, inutile lignum,
cum faber, incertus scamnum faceretne Priapum,
maluit esse deum: deus inde ego, furum aviumque
maxima formido; nam fures dextra coercet
<5> obscaenoque ruber porrectus ab inguine palus;
ast importunas volucres in vertice arundo
terret fixa, vetatque novis considere in hortis.
Huc prius angustis eiecta cadavera cellis
conservus vili portanda locabat in arca:
<10> hoc miserae plebi stabat commune sepulcrum,
Pantolabo scurrae, Nomentanoque nepoti.
daß tausend Fuß der Länge und dreihundert
der Breite nach, kein Erbe diesen Boden
in Anspruch nehmen könn' – auf den EsquilienDer Esquilinische Berg wurde vom Könige Servius Tullius in den Umfang der Stadt Rom eingeschlossen. Er war von so großem Umfang, daß er ehmals die zweite, und nach Augusts neuer Einteilung, mit Einschluß des Viminalis, die fünfte Region der Stadt ausmachte. Der Ort, der hier beschrieben wird, und welchen Canidia zur Szene ihrer zauberischen Mysterien wählte, lag, aller Wahrscheinlichkeit nach, am äußersten Ende der Esquilien, und scheint mit den Puticulis, deren Varro und Festus gedenken, nicht einerlei gewesen zu sein. Mir ist es wahrscheinlich, daß diese Puticulae, wo in den ältesten Zeiten Roms die Leichen der Missetäter und ärmsten Leute verscharrt wurden, zwar allerdings außerhalb des Esquilinischen Tores gelegen; daß aber in der Folge, bei der großen Erweiterung und immer steigenden Volksmenge von Rom, der Platz, von welchem Horaz spricht, auf dem innerhalb der Mauern gelegenen Campo Esquilino, den Sklaven und der ärmsten Klasse des Volkes zum gemeinen Begräbnis von irgend einem gutherzigen Grundherrn vermacht worden sei. Denn dieses letztere scheint deutlich genug aus den Worten zu folgen: daß ein aufgerichteter Denkstein mit den gewöhnlichen Buchstaben H. M. H. N. S. angezeigt habe, daß dieses Feld von den Erben (des Ungenannten, der es dem dürftigen Publico vermacht) nicht als Eigentum angesprochen werden könne. Nardini findet zwar bei dieser Meinung viele Schwierigkeiten; da sie aber am Ende bloß aus Unkunde der wahren ehmaligen Lage der Örter entspringen, so ist ihre Auflösung weder möglich noch nötig. Genug, daß Horaz, der die Esquilien und die Lage der neuangepflanzten Gärten des Mäcenas (von welchen hier die Rede ist) am besten kennen mußte, ganz deutlich sagt: diese Gärten hätten die Gegend der Esquilien, die vorher ein ekelhafter Begräbnisplatz von Sklaven und Bettlern gewesen, zu einem gesunden und anmutigen Wohnplatze gemacht. Er scheint uns also keinen Zweifel übrig zu lassen, daß die einsame und abgelegene Gegend, wo Canidia mit ihrer Gesellin ihr nächtliches Zauberwerk ungestört zu treiben hoffte, einen Teil der neuen Mäcenatischen Pflanzungen ausgemacht, und eben so wohl als alles übrige innerhalb der Mauern des Esquilinischen Berges gelegen habe, wenn gleich der angebliche Scholiast Porphyrion das Gegenteil sagt. Wie hätte auch sonst Priap, der als Beschützer dieser neuen Gärten, vermutlich am äußersten Ende derselben, aufgestellt war, ein Augenzeuge der Zaubergeheimnisse der beiden Hexen sein; oder wie hätte sie der Knall, womit sein Hinterteil zerplatzte, so erschrecken können, daß sie auf einmal alles im Stiche gelassen, und in größter Verwirrung der Stadt zugelaufen wären? Unser Dichter war gewiß nicht der Mann, der seine eigene Regel:
Ficta voluptatis causa sint proxima veris
,
mit einem Worte, wohnt man jetzt gesund,
und auf der Höhe, wo das Auge sonst
nichts als den traur'gen Anblick eines öden Feldes
voll weißer Knochen hatte, geht man jetzt
in grünen Lustrevieren. Aber seit
ich diese Gärten hüte, hat das Diebsgesindel
und RaubgevögelFerae, nämlich die Raubvögel, die er epod. 5. Esquilinas alites nennt., das hier seine Nahrung
zu suchen pflegt, mir minder Not gemacht,
als jene Vetteln, die durch Zauberlieder
und Liebestränke jungem Männervolk
den Kopf verrücken. Diese, was ich auch
beginne, kann ich nicht vertreiben, noch
verhindern, sich, sobald die wandelbare Luna
ihr schönes Antlitz zeigt, hieher zu schleichen
und Totenbein' und Hexenkraut zu suchen.
Ich selbst, mit diesen Augen, sah Canidien
Mille pedes in fronte, trecentos cippus in agrum
hic dabat, heredes monumentum ne sequeretur
Nunc licet Esquiliis habitare salubribus, atque
<15> aggere in aprico spatiari, quo modo tristes
albis informem spectabant ossibus agrum:
Cum mihi non tantum furesque feraeque, suetae
hunc vexare locum, curae sint atque labori
quantum carminibus quae versant atque venenis
<20> humanos animos. Has nullo perdere possum
nec prohibere modo, simulac vaga luna decorum
protulit os, quin ossa legant herbasque nocentes.
Vidi egomet nigra succinctam vadere palla
im schwarzen aufgeschürzten Rock, mit nacktem Fuß'
und aufgelöstem Haar, nebst Sagana
der ältern, heulend irren, beide scheußlich
im bleichen Schein des Mondes anzusehn!
Auf einmal fingen euch die Druden an
die Erde mit den Nägeln aufzukratzen, und
ein schwarzes Lamm mit ihren Zähnen zu zerreißen,
damit das Blut, sich in die Grube sammelnd,
die Seelen der Verstorbnen an sich zöge,
die ihren Fragen Antwort geben solltenDie heidnischen Zauberer mißbrauchten ihre Religion zu ihren Mysterien, wie die christlichen Teufelsbanner, Nekromanten, Schatzgräber u.s.w. die christliche. So pflegte man z. B. ein schwarzes Lamm zu schlachtenBekanntermaßen wurden den unterirdischen Göttern überhaupt keine andre als schwarze Opfertiere geschlachtet., um den Seelen der Verstorbenen gütlich zu tun, oder sich dieselben geneigt zu machen; in der Meinung, daß der Dampf des Opferblutes sie anziehe, und daß sie es mit großer Begierde einschlürftenS. das eilfte Buch der Odyssee., in Hoffnung, das Schattenähnliche Mittelding zwischen Nichts und Etwas, womit sie sich nun anstatt ihres ehmaligen Leibes behelfen mußten, werde etwas mehr Konsistenz und Kraft dadurch erhalten. Canidia und Sagana, welche zukünftige Dinge von diesen Seelen erfragen wollten, bringen ihnen also das gewöhnliche Opfer; aber um das Hexen-Costum zu beobachten, läßt sie der Dichter das Lamm nicht schlachten, sondern mit ihren Zähnen zerreißen..
Auch sah ich da zwei Puppen, eine woll'ne,
aus Wachs die andre: jene, größere,
stand drohend mit gezückter Geißel, diese lag
in Todesängsten, sklavengleich gekrümmt
Und Gnade flehendDer Dichter, ohne sich allzu deutlich zu erklären, (welches in einer Beschreibung solcher Hexen-Geheimnisse, zumal im Munde des Priaps, der bloß erzählt was er sehen konnte, nicht schicklich gewesen wäre) gibt gleichwohl hinlänglich zu verstehen, daß der Zweck dieses nächtlichen Zauberwerkes der Canidia gewesen sei, irgend einen Widerspenstigen durch magische Mittel in sich verliebt zu machen. Zu dieser Absicht dienten vornehmlich die beiden sympathetischen Figuren. Die kleinere wächserne stellte den Patienten vor, welcher bezaubert werden sollte, die größere wollene, mit der Peitsche in der Hand, vermutlich die Canidia selbst. Jene wurde aus Wachs gebildet, um von den Nadeln, womit die Peitsche bewaffnet war, durchstochen zu werden, und im Feuer zerschmelzen zu können: warum aber die andere aus Wolle oder wollenen Lappen zusammengeflickt war, weiß ich nicht; es mag irgend einen aberglaubischen Grund, wie die Ausleger vermuten, gehabt haben; vielleicht steckt auch gar kein Geheimnis dahinter, und die wollene Puppe sollte nichts weiter als die Repräsentantin der ebenfalls in Wolle gekleideten Zauberin sein. Virgil läßt seine Pharmaceutria zwei Bilder ihres Geliebten an das magische Feuer setzen, eines von Wachs und eines von Leimen, und dazu sagen:
Wie im nämlichen Feuer dies Wachs zerschmilzt, dieser Leim sich
härtet, so schmelze und härte in meiner Liebe sich Daphnis.
. Murmelnd riefen drauf
der Hecate die eine, Tisiphonen
der schrecklichen, die andreHecate oder die unterirdische Diana (’Άρτεμις εν άδα, beim Theokrit) wurde als eine furchtbare und geheimnisvolle unterirdische Gottheit verehrt. In der Tat ist ihre Theologie so geheimnisvoll, daß es unmöglich ist, klar darin zu sehen. Vornehmlich glaubten die Zauberer und Hexen, daß sie ohne ihren Beistand nichts ausrichten könnten, und suchten sich also, gleich zu Anfang ihrer Mysterien, diese mächtige Göttin gewogen zu machen. Erschien sie auf ihre Beschwörungen, so ging alles gut von statten. Die Tisiphone, welche hier von der andern Hexe beschworen wird, war eine von den Furien, und Horaz scheint durch Erdichtung dieses sonst nicht gewöhnlichen Umstandes sowohl die Liebeswut der armen Canidia, als ihre gänzliche Verzweiflung an ihren eigenen Reizen angedeutet zu haben, da sie sogar die Furien zu Hülfe rufen mußte, um sich einen Liebhaber zu verschaffen. Bei dem nächtlichen Zauberwerke, welches Theokrit in seiner zweiten Idylle beschreibt, läßt er seine Zauberin die Ankunft der Hecate bloß aus dem Bellen der Hunde in der Stadt schließen:
Thestylis, hörst du nicht wie in der Stadt die Hunde uns bellen?
Hecate geht im Scheideweg! –

Hier aber sieht Priap wirklich höllische Schlangen und Hunde, als die Zeichen der Ankunft der Hecate und Tisiphone, wiewohl diese Göttinnen nicht in ihrer eigenen Gestalt sichtbar wurden. Auf eben diese Weise sagt Virgil im 6ten Buche der Äneis:

visaeque canes ululare per umbram
adventante dea.
: und nun hättet ihr
die Schlangen sehen sollen, und die Höllenhunde,
die heulend hin und wieder liefen, und den Mond,
der, um kein Zeuge dieser gräßlichen
Geheimnisse zu sein, sich blutrot hinter
Canidiam, pedibus nudis passoque capillo,
<25> cum Sagana maiore, ululantem. Pallor utrasque
fecerat horrendas aspectu. Scalpere terram
unguibus et pullam divellere mordicus agnam
coeperunt; cruor in fossam confusus, ut inde
Manes elicerent, animas responsa daturas.
<30> Lanea et effigies erat, altera cerea; maior
lanea, quae poenis compesceret inferiorem.
Cerea suppliciter stabat, servilibus utque
iam peritura modis. Hecaten vocat altera, saevam
altera Tisiphonem: serpentes atque videres
<35> infernas errare canes, lunamque rubentem,
ne foret his testis, post magna latere sepulcra.
den größten Grabstein schlich. Wofern ich nicht
die Wahrheit sage, sollen alle Raben
der ganzen Welt den Kopf mir übertünchen!
Soll die zerbrechliche PedaziaIm Texte: Iulius et fragilis Pediatia. Dem Scholiasten zu Folge galt diese Priapische Pläsanterie einem gewissen römischen Ritter Julius Pediatius, der, nachdem er sein Vermögen durchgebracht, sich mit einem Gewerbe abgegeben haben soll, das sein Geschlecht so zweideutig machte, wie es dieser Vers ist. Was an dieser Anekdote sei, muß man dahin gestellt sein lassen. – Auch von dem uns eben so unbekannten Diebe Voranus erzählen die Scholiasten ein frostiges Anekdötchen, das aber nichts weiter sagt, als er sei ein – Dieb gewesen. und der Dieb
Voran an mich ohne Scheu – begießen und bemalen!
Ich könnte viel Besonders noch erzählen,
wie mit den Geistern Sagana gesprochen
und wie mit zarten weinerlichen Stimmchen,
kaum hörbar, ihr die Geister Antwort gaben;
und wie sie drauf gefleckter Schlangen Zähne
mit einem Wolfsbart heimlich in die Erde
verscharrtMan pflegte, sagt Plinius der NaturalistL. XXVIII. c. 10., an die Tore der Dörfer ein Wolfsmaul zu nageln, weil das gemeine Volk glaubt, es sei ein kräftiges Mittel gegen alle Zauberei. Dies scheint uns einigermaßen zu erklären, warum die Hexen hier ein Wolfsmaul heimlich in die Erde vergraben; es geschah nämlich, um durch diese Zeremonie die Mittel, die man ihren Bezauberungen etwa entgegensetzen möchte, unkräftig zu machen. Vielleicht hatte es mit den Schlangenzähnen die nämliche Bewandtnis., und in der angefachten Flamme
das arme Bild von Wachs dahingeschmolzen.
Nur freut mich, daß sie mich nicht ungestraft
zum Zeugen dieser Höllen-Szene machten.
Sie mußten mir gar fein die Angst bezahlen
die das Geheul der Furien und ihre Greuel
mir eingejagt! Denn mir entfuhr auf einmal
ein Seufzer, daß mein feigenhölzernes
Gesäß, gleich einer luftgefüllten Blase,
mit lautem Knall zerbarstAllen Umständen nach war dieser Priapus noch eben so neu als die Mäcenatischen Gärten, zu deren Hüter er bestellt worden, und vermutlich aus noch frischem Holze gemacht; es ging also mit dem Zufall, wodurch er eine so gräßliche Spalte bekam, und mit dem Knall, der die armen Hexen so sehr erschreckte, ganz natürlich zu: aber der Einfall, diesen drollichten Gebrauch davon zu machen, ist den besten dieser Art im ganzen Rabelais wert.. Was die erschraken!
Wie sie der Stadt zu rannten! Wie Canidia
Mentior at si quid, merdis caput inquiner albis
corvorum, atque in me veniat mictum atque cacatum
Iulius et fragilis Pediatia, furque Voranus!
<40> Singula quid memorem, quo pacto alterna loquentes
umbrae cum Sagana resonarint triste et acutum,
utque lupi barbam variae cum dente colubrae
abdiderint furtim terris, et imagine cerea
largior arserit ignis; et ut non testis inultus
<45> horruerim voces Furiarum et facta duarum.
Nam, displosa sonat quantum vesica, pepedi
diffissa nate ficus. At illae currere in urbem,
die Zähne, Sagana den hohen HaarkopfCaliendrum war eine Art von Fontangen, mit einem falschen Haaraufsatz, sagt ein Scholiast, und scheint es besser getroffen zu haben, als ein andrer, der eine bloße Schleierhaube daraus macht.,
die Kräuter und die Zauberbinden um die Arme
im Laufen fallen ließ! Ihr hättet
euch über dem Spektakel krank gelacht!
Canidiae dentes, altum Saganae caliendrum
excidere, atque herbas et incantata lacertis
<50> vincula, cum magno risuque iocoque videres.
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