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Hohe Lieder

Rabindranath Tagore: Hohe Lieder - Kapitel 75
Quellenangabe
pfad/verz/werk/book.xml
typepoem
authorRabindranath Tagore
titleHohe Lieder
publisherKurt Wolff Verlag
printrun3. Auflage
year1914
translatorMarie Luise Gothein
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20111218
projectid40ba0b19
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75

Deine Gaben erfüllen all unsre Notdurft
uns Sterblichen und kommen zu
dir zurück unvermindert.

Der Fluß hat sein Tagwerk zu tun und
eilt durch Felder und Weiler; doch windet
sein unaufhaltbarer Strom zu deinen
Füßen sich, um sie zu waschen.

Die Blume durchtränkt die Lüfte mit
Duft, doch ihre letzte Verehrung bietet
sich dir dar.

Dein Dienst verarmt nicht die Welt.

Den Worten des Dichters entnehmen
die Menschen den Sinn, der ihnen gefällt;
doch ihr letzter Sinn deutet auf dich.

 

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