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Hohe Lieder

Rabindranath Tagore: Hohe Lieder - Kapitel 26
Quellenangabe
pfad/verz/werk/book.xml
typepoem
authorRabindranath Tagore
titleHohe Lieder
publisherKurt Wolff Verlag
printrun3. Auflage
year1914
translatorMarie Luise Gothein
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
created20111218
projectid40ba0b19
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26

Er kam und saß mir zur Seite, doch
ich erwachte nicht. Welch ein verfluchter
Schlaf, ich Elender, war das!

Er kam in schweigender Nacht; er hielt
die Harfe in Händen und meine Träume
tönten wieder seine Melodien.

Wehe, warum sind so meine Nächte
verloren? Wehe, warum vermisse ich
immer sein Angesicht, dessen Atem den
Schlaf mir berührt?

 

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