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Hinter der Welt

Alfred Schirokauer: Hinter der Welt - Kapitel 5
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typefiction
authorAlfred Schirokauer
titleHinter der Welt
publisherJ. Engelhorns Nachf. Stuttgart
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4

Die von der Mitternachtsonne umglühte weiße Jacht wurde für Helga Helaason das Symbol ihrer Sehnsucht nach der Welt.

Die vielen Wochen hindurch, die der »Eisvogel« noch an den Küsten Spitzbergens und Grönlands kreuzte, träumte sie in allen stillen Stunden von dem geheimnisvollen Zauber der Prunkjacht. So oft in der Ferne am Horizont etwas weiß aufglänzte, beugte sie den Körper weit vor über das Eisengeländer, starrte hinaus in das graue Polarmeer, und das Herz pochte schmerzhaft gegen die harte Stange.

Doch immer wieder waren es nur treibende öde Eisberge, die sie narrten. Ach, sie wußte es ja auch im Grunde: die weiße Jacht hatte ihre frohen Festtagsfahrer längst zu gastlichen Küsten des Südens getragen. –

Durch alle ihre Tagesträume glitt die weiße Jacht, nachdem Helga Helaason im Herbst in ihr Heimatdorf Hlidarendi zurückgekehrt war. Still und gefügig ging sie ihrem Tagewerk nach, führte in den Morgenstunden die Wirtschaft, gebot den Mägden und hielt Ordnung in dem weitläufigen Hausstande des Bezirkshauptmannes. Und an Gerichtstagen, wenn die Bauern der ganzen Gegend auf ihren struppigen, kleinen Pferdchen herzuritten, waltete sie mit kaltblütiger Ruhe und Umsicht, all diesen Männern und hungrigen Ponys bei bösem Wetter Unterkunft zu bieten.

Doch in ruhigen Zeiten gehörten die Nachmittage ihr.

Da las sie die Bücher der Mutter. Oder wenn die alte stürmende Unruhe sie davontrieb, gebot sie dem Knechte, Gràni zu satteln. Dann flog sie auf dem kleinen, ruppighaarigen Schimmel hinaus die einsamen Wege.

Dicht vor dem Ort erstreckte sich eine weite gelbe Sandfläche. Unhörbar berührten die Hufe des Ponyhengstes den weichen rieselnden Boden. Wenn ihr Gemüt sehr sehnsüchtig summte, ging es wild über die Wüste hin, der einsamen Insel im Sandmeere zu. An dem sacht anschwellenden grünen Rasenfleck sprang sie aus dem Sattel, warf dem Tiere die Zügel über den schlanken Hals und setzte sich nieder in das dürre Gras.

Und dann feierte Auge und Herz liebevolle Heimatsandacht.

Dicht vor ihr erhob der Eyjafjallagletscher seinen stumpfen Kegel über die schroffe Felswand, von der brausend der stürmende Wasserfall des Selgalandsfoß herniederwetterte.

Etwas nördlicher lohten die Zacken des Tindafjallagletschers in der untergehenden Sonne. Und weit in der Ferne glänzte mit seinem blanken schwarzen frostzerfressenen Achatfelsen groß und einsam der Gipfel des Hekla.

Die Sonne sank hinter den Höhen, jäh ward die Welt dunkel. Die Ebene ringsum dehnte sich weit nach allen Seiten hinaus, ohne Grenze, ohne Ende. Von den Bergen hernieder stieg die Nacht wie eine Riesin und schritt mit weitgespanntem Gewande über die Sandwüste hin. Ein zarter blauer Hauch stäubte dicht über dem Erdboden auf unter ihrem schleppenden Saume.

Helga kauerte am Boden mit hochgereckten Knien, blickte in die Runde, die lebend ward von Grauen, und fühlte die Schauer der Einsamkeit über ihrem Haupte. Gràni stand als ein violetter Schatten und hob nüsternd die kluge Nase. Ein knisternder Wind rann über die sandige Fläche.

In dieser ahnungsvollen Verlassenheit erhob sich Helga Helaasons törichte Sehnsucht nach der Ferne, die weit, unnennbar weit, hinter dem dunklen Gehege der Berge lag, so verzweifelt und ungebärdig, daß sie den seelischen Schmerz durch körperliches Weh betäuben mußte. Sie verrankte die Finger, daß sie in den Gelenken knackten, sie biß die Zähne auf die Lippen, daß helle rote Blutstropfen an dem Kinn herabsickerten.

Dann wieherte Gràni ängstlich auf und schüttelte durchschauert das zottige Fell. Das riß sie empor. Sie schwang sich in den Sattel und stob lautlos durch die einbrechende Nacht. Erst an den vorgeschobenen Häusern des Dorfes hemmte Gràni den furchtgehetzten Galopp.

Die niedrigen Hütten standen klein und bedrückt in der Dunkelheit. Von den moosgedeckten Dächern stieg ein bläulich-grauer feiner Dunst. Da sprang Helga Helaason aus dem Sattel und überließ dem Hengst den Weg zum warmen Stalle.

Sie trat in die Tür der letzten Hütte, ihre Freundin Sigrid Einarsson zu besuchen. Als sie die Stubentür öffnete, gewahrte sie, daß sie zu früh gekommen war. Das ganze Haus lag noch im Dämmerungsschlummer. In der niedrigen allgemeinen Wohnstube, der »Badestube«, lagen die Knechte und Mägde in den Betten, die Männer an der Wand rechts, die Weiber zur Linken. Laut schnarchend ging ihr Atem. Eine dicke träge Luft stand unter der tiefhängenden Decke.

Von dem Knarren der Tür aufgescheucht, kam jetzt aus ihrem Holzverschlage am unteren Ende der Stube die Hausfrau hervor.

Sie hatte einen sehr leisen Schlaf, seit der Bauer Magnus Einarsson gestorben war.

»Wer ist da?« fragte sie ins Dunkel hinein.

»Helga Helaason.«

Da trat die Frau an eines der Betten zur Linken und weckte die Magd.

»Steh auf,« gebot sie, »und mach Licht.«

Helga hörte ein Recken und Gähnen, ein Krachen des Bettes, ein letztes faules Wälzen, und endlich erhob sich die Magd, patschte mit nackten Füßen in die anstoßende Küche und kam mit einem flackernden Spane zurück. Bald brannte die Petroleumlampe unter der Decke mit runder surrender Flamme und erhellte matt die längliche Stube.

Jetzt kam Frau Einarsson, gab Helga die Hand, ging dann zu jedem Schläfer und rüttelte ihn wach. Ein drolliges Auftauchen zum Leben erschütterte jedes Lager.

Nach wenigen Minuten saß jeder auf seinem Bettrande. Tische und Stühle fehlten. Der Bettrand ist im Binnenlande des Isländers Sitz.

Bald war alles in Tätigkeit. Die Mägde spannen und webten, die Knechte arbeiteten an Roßhaarflechtereien oder besserten schadhaft gewordenes Feldgerät aus.

Helga Helaason saß neben Sigrid Einarsson, einem hochgewachsenen drallen Mädel, und plauderte. Sigga erzählte von ihrem großen Bruder Arni, der den »Eisvogel« nun auch verlassen hatte und im Süden auf Fischfang gesegelt war. Und Helga mußte noch einmal ausführlich berichten, wie Arni an der Jan Mayen-Insel diesem Ungetüm von Grönwal die Harpune mitten hinein in das Blasloch geschleudert hatte.

Alle lauschten mit verhaltenem Atem der oft gehörten Heldenmär und nickten bedeutungsvoll mit den Köpfen und lobten noch einmal die verwegene Tat ihres jungen Herrensohnes Arni.

Dann bat die kleine schwarze Magd Gudrun den rothaarigen Knecht Sveinbjörnsson um eine seiner wunderschönen Sagen.

Sveinbjörnsson tat, als höre er nicht. Er war sich seines Künstlertums und dessen begründeter Ansprüche bewußt. Verwöhnt war er wie ein Virtuos der Kulturwelt. Dreimal wollte er gebeten sein. Das war eine Art Hausgesetz.

Als Helga selbst die dritte Bitte an ihn richtete, erhob er sich schwerfällig und gewichtig von seiner Flechtarbeit, ging in die Kammer der Frau und kam mit einem dicken, arg zerlesenen geschriebenen Folianten zurück. Er ließ sich wieder auf den Bettrand nieder, blätterte her, blätterte hin, nickte, probte leise dies, probte halblaut jenes, hob das Buch dem kärglichen Lichte der Lampe entgegen und begann endlich mit starker wohlgeschulter Stimme die alte Saga von Olaf Lillenrose:

»Olaf ritt an der Felsenwand,
Er hatte den Weg verloren.
Sein Pferd jetzt plötzlich stille stand,
Wohl an den Elfentoren.
Beherzt trat Herre Olaf ein –
Da lohte roter Flammenschein,
Die Luft ging sanft und linde,
Sanft wehten vom Felsen die Winde.«

So las er.

Und die Rocken surrten und die Nadeln flogen hellauf blinkend im gelben Lampenlicht und die Garne spulten sich hurtig ab wie die Verse des Liedes.

Die Herbstnacht stand hoch und kühl mit tausend weißen Sternen über dem Dorfe, als Helga Helaason mit Wangen, die erhitzt waren vom Zauber der Sage, und einem quälenden Zweifel im Herzen in die hell erleuchtete Stube der Bezirkshauptmannswohnung trat. Der Vater blickte flüchtig von seinen Akten auf und nickte ihr freundlich zu. –

So verging der Herbst und der Winter kam, dieser laue isländische Winter der Küstengegend, von dem sie sich draußen in der Welt solch phantastische Begriffe machen. Mild ist er mit viel wärmendem Schnee und seltenem Froste.

Helga Helaasons Stunden tropften still und stetig hernieder aus ihrer saftvoll überströmenden Lebensschale.

Eines Tages, um Weihnachten war es, traf sie im Hause der Freundin Arni Einarsson. Sie begrüßten sich herzhaft als alte See- und Kampfgenossen.

Arni erzählte, daß er nicht mehr auf den »Eisvogel« zurückkehre. Er habe nun genug gespart. Und zum Frühling, da werde er mit zwei Freunden einen Walfänger chartern, solch kleinen richtigen isländischen Waldampfer, und auf eigene Rechnung für eine norwegische Transiederei hinausgehen.

Helga wünschte ihm in aufrichtiger Mitfreude Glück und Heil zu seinem Unterfangen.

Doch als sie sich einige Tage später auf der regenfeuchten Dorfstraße trafen und Arni sie ein Stück geleitete und stammelte, daß er glaube, nun eine Frau ernähren zu können, und als er sie hierbei mit seinen guten blauen Augen, die ganz feucht geworden waren, flehend anblickte, da – ja, da wurden Helgas Brauen so spitzbogensteil, wie er es an ihren Kinderaugen oft gesehen hatte, wenn die Buben sie neckten und ärgerten. Und bald darauf gab sie ihm kurz die Hand und ging ins Haus.

Arni aber patschte in seinen isländischen Fußlappen schwerfällig durch die Nässe zur Hütte seiner Mutter, packte sein Ränzel und verschwand.

Ihm war plötzlich beigekommen, daß er in Vik beim Fischfang lohnende Beschäftigung als Bootsführer finden könne. –

Endlich kam der Lichtbringer Frühling. Der Tag wurde wieder zum Tage, die Helle klomm herab von den tief verschneiten Bergen zu den Niederungen.

Und eine Einladung von Asta Amundsdatter traf ein im Hause des Bezirkshauptmanns von Hlidarendi. Helga solle kommen, die Freuden des Frühlings und der Hauptstadt genießen.

Wenige Tage später war sie auf dem Wege nach Reykjavik.

Es war eine weite tagelange Reise, die sie zu dieser frühen Jahreszeit, in der die Post nicht verkehrte, auf ihrem kleinen festen Gràni unternahm. Aber sie kannte den Weg, den sie als Schulmädchen so oft zur Zeit der Ferien geritten war.

Nachts kehrte sie in den Höfen an der Landstraße ein, gastfrei empfangen. Sie trabte die steinigen Pfade über die einsamen Lavafelder und die endlosen Heiden. Und dachte an Reykjavik und das Meer. Und sie ahnte es als still beglückende Gewißheit, daß sie in der Hauptstadt ihr Schicksal finden würde.

Gelassen ertrug sie zwei stürmische Regentage, wurde bis auf die Haut naß und trocknete wieder im Frühlingswinde, ritt und ritt Tag um Tag nach geduldiger Isländerart, streifte vorbei an drohend grotesken Bergmassen, durchquerte furchtlos schaurige Einöden, trieb Gràni verwegen durch die Furten brausender, vom Lenze geschwellter Flüsse. Selten begegnete ihr einer. Nur ab und zu tauchte ein einsamer Reiter am Horizonte auf, riesenhaft in der dünnen Luft vergrößert, plastisch in den bleichen Himmel hineinragend. Beim Begegnen dann ein karger Gruß und wieder lange Stunden leblosester Einsamkeit.

Am achten Tage lag die aufgehende Sonne auf dem blauen Meere.

Mit der Morgendämmerung war Helga von ihrer letzten Nachtrast, wenige Stunden vor Reykjavik, aufgebrochen, um mit dem Tage am Ziele ihrer Reise einzutreffen. Über eine Halde ging's. Mit weiser Vorsicht suchte Gràni seinen Pfad zwischen versprengten Lavablöcken. Da gewahrte Helga auf der Landstraße, der sie zustrebte, zwei Reiterinnen ihr entgegensprengen.

Jetzt gab es ein Rufen und fröhliches Winken und Anfeuern der Tiere. Bald war die kleine Thyri Thorarinsson der Begleiterin weit voraus. Rittlings wie ein Bub saß sie auf ihrem Pferdchen und arbeitete mit Armen und Schenkeln katzbucklig wie ein Jockei. Ruhig und gemessen folgte in rhythmisch wiegendem Galopp die große, nordisch schöne Asta Asmundsdatter.

Dann waren sie aneinander. Sie drängten die Tiere zusammen, daß ihnen die Schenkel zwischen den Gurten schmerzend zusammengepreßt wurden, und küßten sich auf ihre morgenfrischen jungen Wangen und schüttelten sich die kräftigen kleinen Isländerhände. Und auch die Pferde steckten die Köpfe zusammen und rieben sich die feuchten rosa Nasen. Und Erinnerungen an alte junge tolle Streifereien und kecke Streiche tauchten auf unter den langen struppigen Mähnen.

Dann ging es in langsamem Schritt auf Reykjavik zu.

Man bestaunte gegenseitig, wie groß und rank und jungfräulich man in diesen Jahren erblüht war, die man sich nicht gesehen hatte.

»Wahrhaftig,« rief die kleine braune Thyri, »du bist noch schöner geworden, Helga. Und noch – ja – wie soll man es sagen? Isländischer und zugleich fremder.«

»Ja,« lachte Helga, »mit zwanzig bekommt man allmählich Fasson. Aber euch hat das Ausland auch geformt, Kinder. Ach, von euren Reisen müßt ihr mir erzählen. Alles, alles! Wie war es in London und Cambridge? Eine Trollenfahrt muß es für dich gewesen sein, Asta.«

»London ist sehr groß und interessant,« nickte die schöne Hellblonde.

»Oh,« verzweifelte Helga, »du bist noch immer so nordisch schwerfällig, Asta. Groß und interessant! Ist das deine ganze Begeisterung!«

Sie ritten jetzt in die erste Straße von Reykjavik ein, in diese isländische Hauptstadt, die dem Fremden ein verwahrlostes Fischerdorf scheint mit seinen kleinen wellblechbewehrten Holzhäusern, über die wildzackige Berge herüberragen, seinen nassen steinbelegten Gassen, seinem aufdringlichen üblen Fischgeruche.

Nun kamen sie zur Posthusstraeti und gewannen den Blick auf den Hafen.

Das Klappern der Pferdehufe auf den Steinfliesen hatte das Gespräch zerrissen. Jetzt flüsterte Helga, und ihre Augen waren naß von Erinnerung und Zukunftshoffen: »Mein liebes armes altes Reykja! Wie ist es armselig und doch –«

Sie brach jäh ab und starrte auf die Reede hinaus.

Die Freundinnen blickten sie an.

»Was ist?« fragte Thyri Thorarinsson.

»Da – da!« stieß sie hervor und hob nachtwandlerisch schwer den deutenden Arm.

Helga Helaason fühlte eine Kühle über den Augen, die zur Stirn aufstieg und sich, in das Hirn einfrierend, unter die Haare verkroch. Sie erstarrte in dem Grauen des Menschen, der einen Hauch von der Welt jenseits irdischen Begreifens seinen Verstand umgeistern fühlt. Draußen im Meer stand ihr lang erahntes Schicksal, erschütternd durch die gespenstische Selbstverständlichkeit, in der es ihrer harrte.

»Was hat sie nur?« rief Thyri. »Ist es das Schiff dort draußen?«

»Das ist – das ist,« – ächzte Helga. Ihre Zunge war vor Glück und Schreck gelähmt.

»Ja doch,« spöttelte die Kleine, »das ist – das ist – eine Jacht ist das, du armer Binnenlandvogel.«

»Das ist – die – weiße Jacht,« flüsterte Helga. Ein wenig Aberglaube steckt im aufgeklärtesten Isländer.

Die beiden Mädchen lachten hell auf. Ihre Stimme klang zu geheimnisvoll versagend.

»Traummädel,« sagte Asta zart, »hast du nie im Hafen von Reykja eine weiße Jacht gesehen?«

Da raffte Helga ihre verängstigt flatternden Sinne zusammen: »Die Jacht dort –« sie blickten mit weiten ungläubigen Augen hinaus – »ich erkenne sie genau an dem feinen Bug und der deutschen Flagge – voriges Jahr im Eismeer – ist sie uns begegnet.«

»Du sagst das,« lächelte Asta, »als wäre sie euch damals als der fliegende Holländer erschienen.«

Thyri aber erhob erkenntnisreich den Zeigefinger.

»Asta!« rief sie, »nun wird mir manches klar, was früher mir verborgen war. Siehst du, Asta, nun ist uns dies kleine Binnenlandsmädel schon zuvorgekommen. Natürlich war es der Elegante. Vorhin, als wir ausritten, landeten sie gerade mit ihrem Boote. Und als sie vorbei kamen, da – Asta muß sie wohl irgendwie angesehen haben –«

»Na, na, Thyri! Du hast ihnen Augen gemacht. ›Solche‹!« Sie mimte es drollig.

»Nun wollen wir nach Hause,« sagte Helga still und wandte Grànis Kopf zur Vonarstraeti. »Ich möchte gern mein Bad haben und frische Wäsche.«

Im Trab ging es zu Asta Asmundsdatters Heim in der Laekjargata.

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