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Hesperus oder 45 Hundposttage

Jean Paul Richter: Hesperus oder 45 Hundposttage - Kapitel 81
Quellenangabe
typefiction
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 1
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleHesperus oder 45 Hundposttage
pages471-1236
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1795
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29. Hundposttag

Bekehrung – Billetdoux der Uhr – Florhut

Des Morgens ging Klotilde nach ihrer Pappelinsel ab, und mittags Viktor nach seinem pontinischen Sumpf – beide mit einer Entfernung zufrieden, die sie würdig machte, eine Vereinigung zu genießen.

Das erste, was der Hofmedikus in Flachsenfingen vornahm, war – daß er nachsann oder vielmehr nachempfand. Der Mensch ist der Doppelspat der Zeit, der alle Szenen zweimal nebeneinander zeigt. Die Erinnerung fing in ihrem Spiegel noch einmal den Mondschein der letzten Nacht und die Engel auf, die darin schwebten, und kehrte den Spiegel mit diesem Schimmer, mit dieser Perspektive meinem Viktor zu. Er überdachte Klotildens bisheriges Betragen, aus dem er – und ich hoffe, mein Leser – die Züge der reinsten Liebe, die nur mit einem Auge aus dem Schleier blickt, neben den Zügen einer entschiedenen Herrschaft der weiblichen Gefühle über die weiblichen Wünsche entdeckte. Sie kömmt den ersten Mai aus Maienthal mit einem weinenden Herzen, das, von einer Toten abgerissen, offen noch fortblutet. – Der Schüler Emanuels begegnet ihr, und sie eilet wieder zum Grabe zurück, um dort mit den Tränen der Trauer ihre erste Liebe auszulöschen. – Aber Emanuel teilet dieser Liebe sein heiliges Feuer mit durch die seinige, durch sein Lob des Geliebten, durch den offnen Brief voll keimender Liebe, den dieser am Geburtfeste des 4ten Maies an ihn geschrieben. – Sie kehrt ungeheilet gegen die Zeit seiner nahen Abreise zurück. – Aber ihr guter Emanuel drückt freundschaftlich-grausam das Bild, das ihr das Herz zu enge macht, tiefer in die Wunden desselben hinein, indem er ihr Viktors Leben in Maienthal und dessen Geständnis berichtet, daß er sie liebe. – Viktor schweigt vor ihr, aber sie glaubt, er tu' es, weil er von seinem Vater keine Erlaubnis habe, mit ihr über Flamins Verwandtschaft zu reden. – Er geht an den Hof und scheint sie zu vergessen, ja er legt ihr die Ketten des Hofamts um, die doch, wie er weiß, ihre Seele blutig drücken. – Ihre Eltern nötigen ihr, um sie auszuforschen oder um ihrem geheimen Werber Matthieu mit ihrer weiblichen Verschleierung zu schmeicheln, durch eine tyrannische Frage das unglückliche Nein ab, das ihren Bruder täuscht und ihren Freund entfernt – Viktor weicht an ihrem Festabende aus dem Garten, ohne sie anzureden, besucht darauf ihre Eltern wieder und ist ganz erkaltet. – Nun hört sie nichts mehr von ihm als höchstens Berichte seiner höfischen Freuden und seiner Besuche bei Joachimen – – – Ja, du Gute, so mußten ja im Kampfe mit Wünschen und mit Sorgen, im kranken Lechzen nach der geliebten Seele alle deine Freuden einschlafen und deine Hoffnungen aussterben und deine unschuldigen Wangen erblassen. – – Da nun Viktor so diese trübe Vergangenheit durchdachte und sich erinnerte, wie ihr im Schauspielhause, wo er ihr seine Wissenschaft um ihre Verschwisterung zeigte, die letzte Blüte der Wange, der letzte Zweig der Hoffnung wegbrach, weil sie sein bisheriges Schweigen für ein von seinem Vater befohlnes halten konnte – und da alle diese Züge in eine Himmelkönigin zusammenliefen, vor welcher das Niederknien leichter als das Umarmen ist – und da er weiter bedachte, daß dieses edle, von einem Emanuel verschönerte und eines Emanuels würdige Herz sich doch mit allen seinen Himmeln dem wankelmütigen Herzen des Schülers ergab – und daß der Guten nicht einmal dieser bescheidne Wunsch gelang, weil das Schicksal die Blüte ihrer Liebe wie die einer Rosenstaude aufschob durch Verpflanzung, durch Setzen in Schatten, durch Beschneiden der Knospen im Frühjahr und Herbst – und da er sah, daß gleichwohl diese Edle mit dem Finger auf dem Munde, mit der Hand auf dem trüben Herzen, ohne einen Wink ihres Grams geschieden wäre nach Maienthal, und daß die moralische Kälte diese Blume, wie die physische andere Blumen, erhob, aber ihr dadurch die Wurzeln des Lebens abriß – und da endlich sein Traum am dritten Osterfeiertag, wo ihm vorkam, als säh' er sie auf einem lichten Nebel singend aus der Erde steigen, wie eine große Regenwolke vorüberging, und der Traum mit ihren erblaßten Farben vor seiner schmachtenden Seele stille stand, und eine Stimme aus dem Traum ihn fragte: »Wirst du sie lange lieben, da sich Engel nach ihr sehnen und sie aus dem Kummer heben und dir nichts lassen als das Grab des zu lang verkannten Herzens?« – – da alle diese Gedanken glühend und aneinandergereihet wie Hügelketten von roten Abendwolken um seine Seele zogen: so wurde sein Herz wie ein Altar durch ein vom Himmel fallendes Opferfeuer bedeckt, und alle seine erdigen Lüste, alle seine Flecken vergingen in diesem Feuer – kurz, er beschloß, sich zu bessern, um durch Tugend würdig zu sein einer Tugendhaften.

Er bekehrte sich den 3ten April 1793 gegen Abend, als der Mond – und die Erde – unter seinen Füßen im Nadir waren. –

Der Leser kann über diesen Chronometer gelacht haben; aber jeder Mensch, an dem die Tugend etwas Höheres ist als ein zufälliger Wasserast und Holztrieb, muß die Stunde sagen können, worin jene die Hamadryade seines Innern wurde – welches die Theologen Bekehrung und die Herrnhuter Durchbruch nennen. Wie soll die Zeit nicht unsre geistigen Empfindungen abmarken, da ja bloß diese jene abstecken?

Es gibt – oder kommt – in jedem mehr solarischen als planetarischen Menschen eine hohe Stunde, wo sich sein Herz unter gewaltsamen Bewegungen und schmerzlichen Losreißungen endlich durch eine Erhebung plötzlich umwendet gegen die Tugend, in jenem unbegreiflichen Übergang, wie der ist, wenn sich der Mensch von einem Glaubenssystem auf einmal zum andern, oder vom höchsten Punkte des Grolls schnell zu einer zerschmelzenden Vergebung aller Fehler hinüberhebt – jene hohe Stunde, die Geburtstunde des tugendhaften Lebens, ist auch die süßeste desselben, weil dem Menschen ist, als wäre ihm der drückende Körper abgenommen, weil er die Wonne genießet, keine Widersprüche in sich zu fühlen, weil alle seine Ketten fallen, weil er nichts mehr fürchtet im schauerlich-erhabnen All. – Der Anblick ist groß, wenn der Engel im Menschen geboren wird, wenn alsdann am Horizont der Erde die zweite Welt aufsteigt und wenn die ganze Sonnenwärme der Tugend auf das Herz nicht mehr durch Wolken fällt. –

Aber der arme Mensch, der gebundne, in Blut versunkne, von Fleisch umfaßte Mensch empfindet bald den Unterschied zwischen seinen Entzückungen und seinen Kräften; er, der das gelobte Land erkämpfen wollte, da ihm die Trauben desselben entgegenkamen, stockt, wenn er gegen dessen Riesen ziehen soll (gegen die Leidenschaften). Gleichwohl verwerf' ich nicht einmal die Übertreibung jenes Enthusiasmus; der Mensch muß wie Gebäude in die Höhe geschraubt werden, damit er umgebauet werde; ein Syllogismus gräbt die Blutströme unserer Begierden nicht ab. Es ist sonderbar, daß der Teufel in uns allein das Recht haben soll, das Blut, die Nerven, die Getränke, die Leidenschaften zu seinen Kriegsoperationen und für seine Reichskasse zu verwenden, der Engel aber nicht...

Indessen ists so: die Menschen sind lasterhaft, weil sie die Tugend für zu schwer ansehen, und sie werden es wieder, weil sie sie für zu leicht hielten. Nicht die Vernunft (d. h. das Gewissen) macht uns gut, sie ist der ausgestreckte hölzerne Arm am Wege der Tugend; aber dieser Arm kann uns weder hintragen noch hindrängen – die Vernunft hat die gesetzgebende, nicht die ausübende Gewalt. Die Kraft, diese Befehle zu lieben, die noch größere, sich ihnen zu ergeben, ist ein zweites Gewissen neben dem ersten; und wie Kant nicht das mit Dinte anzeichnen kann, was den Menschen schlimm macht, so ist auch das nicht darzustellen, was sein Herz über dem moralischen Kote aufrecht erhält oder aus diesem emporzieht.

Wer erklärt es, wenn es Menschen gibt, die von Jugend auf ein gewisses Gefühl von Ehre entweder besitzen oder entbehren – im weiblichen Geschlecht ist diese Abteilung noch schroffer und wichtiger –, wenn es Menschen gibt, die von Jugend auf eine gewisse Sehnsucht nach dem Überirdischen, nach der Religion, nach dem Edleren im Menschen (und nach Systemen, die dieses Edlere besiegeln und nicht bestreiten) entweder empfinden oder ewig entraten? – – (Bei Kindern ist warmes Gefühl für die Religion oft ein Zeichen des Genies.) Der Mensch wird nicht gut (obwohl besser), weil er sich bekehrt, sondern er bekehrt sich, weil er gut ist.

Wäre die Tugend nichts wie Stoizismus: so wäre sie ein bloßes Kind der Vernunft, deren Pflegetochter sie höchstens ist. Der Stoizismus stellt die Tugend so nützlich, so vernünftig dar, daß sie nichts weiter ist als ein Schluß; man hat bei ihr nichts zu überwinden als Irrtümer. Da sie (nach ihm) nicht das höchste, sondern das einzige Gut ist; da alle Begierden nach ihm auf ein leeres Nichts losgehen: so ist Tugend kein Verdienst, sondern eine Notwendigkeit. Z. B. wenn es nichts Hassenswertes gibt: so ist der Sieg über den Zorn und die Liebe gegen den Feind nicht schwerer oder verdienstlicher als die gegen den Freund, sondern einerlei.

Was hat denn der Stoiker der Tugend nach seiner Meinung aufzuopfern als Vexiergüter, Luftschlösser und Fieberbilder? – Gleichwohl tut der Stoizismus der Tugend, wie die Kritik dem Genie, negative Dienste; die stoische Erkältung treibt keinen Frühling heraus, aber sie richtet die Insekten hin, die ihn zernagen; der stoische Winter nimmt, wie der physische, die Pest hinweg, eh' die wärmern Monate kommen, die neues Leben reichen....

Obgleich Viktor sagte: »Du Teure, kein Herz kann rein, still, zart und groß genug für deines sein, aber das schwache, das du erduldest, wird an deinem sich heiligen und kömmt gebessert zu dir«: so war doch nicht die bloße Liebe die Quelle seiner Tugend, sondern umgekehrt konnte nur Tugend sich durch eine solche Liebe offenbaren. Aber auch ohne das wird eine halb eigennützige Sinnänderung durch Handeln zur uneigennützigen, wie die Liebe, die von der Schönheit des Gesichts anfängt, sich zuletzt in Liebe für Schönheit der Seele veredelt.

Die Absonderung von Klotilden gab ihm durch den Gedanken Freude, daß er während derselben die eifersüchtigen Irrtümer ihres Bruders schone. Die Gesamtliebe rückte jetzt der Freundschaft gegen die bessern Weiber zu, und der Toleranz gegen die schlimmern. Er hob seine satirische Intoleranz – die aber nicht halb so groß war wie die junger schriftstellerischer Spaßvögel – durch eigne Toleranzmandate auf. Er las Gullivers letzte Reise ins Pferdeland als Rezept gegen Lügen, wenn man an den Hof geht. Sein Kubach und Schatzkästlein und sein collegium pietatis bestand aus drei unähnlichen Bänden: Kant, Jacobi und Epiktet.

Ich wollt' aber, er machte sich nicht lächerlich. Von einem Manne, der neun Monate am Hofe gewesen, war man schon zu erwarten berechtigt, daß er sich anders benehmen und gegen jene Gleichheit der Stände und der Laster nicht verstoßen werde, da die Menschen die Sünden am besten gemeinschaftlich verüben, wie in den schweizerischen Kirchen die Zuhörer gemeinschaftlich husten müssen oder die Rekruten eines Transports zugleich pissen. Wenigstens sucht der Mann von Lebensart seine Liebe gegen seine Religion so gut zu verbergen wie die gegen seine Frau. – Ich komme wieder zur Historie:

Viktor beschloß nun, lauter Besuche zu machen, die ihn ärgerten und dem Nächsten gefielen. Der nächste war eine außerordentliche Steuer von Besuch bei der Fürstin (denn seine tägliche Prinzessinsteuer bei ihr hörte nun auf). Freilich wurde die dicke Stunden-Uhr des alten Zeidler Linds jede Minute ein Wecker, der ihm seine vorigen tollkühnen Scherze, seinen Uhr-Einschluß- und Liebebrief an Agnola vorhielt. Ich kann mich der Sorge nicht erwehren, daß die Leser ausglitschen und sichs nicht träumen lassen, mit welchem Herzen Sebastian zur Fürstin ging: o! mit einem voll stummer Abbitten und – Lossprechungen, mit einer ausgedehnten Brust voll stolzer Zuversicht und doch voll teilnehmender Milde. Woher kam das? – Aus der schönen Seele kam es, die jetzt, von fremder Liebe ausgesöhnt und ausgefüllt, nichts mehr wünschen konnte als Freundschaft, und die nun zu glücklich war, um nicht versöhnlich zu sein. Aber er fand zwei kalte raffinierte Gesichter bei ihr, denen ebenso schwer abzubitten als zu vergeben ist – nämlich ihr eignes und das des Grafen von O aus Kussewitz, bei welchem ihre Übergabe geschehen war. Viktor errötete; der Graf schien ihn gar nicht zu kennen – sie wurden einander nicht vorgestellt – sprachen aber zusammen so teilnehmend, als wenn sie es wären (zumal da es keinen Unterschied machte) – und so ging man mit kühlen Gefühlen und mit der größten Gleichgültigkeit gegen eigne und fremde Anonymität hofmäßig auseinander. Bloß Viktor ängstigte sich nachher mit Zweifeln, ob er nicht früher als Agnola den unbekannten Grafen einen Grafen genannt.

Übrigens fand er erst jetzt, seitdem er Klotilden liebte, die Scheidewand zwischen Liebe und Freundschaft mit Weibern recht sichtbar und dick: vorher konnt' er durch die Scheidewand gut hindurchsehen. Eine Frau kann sich keinen festern und reinern Freund erwählen als den Liebhaber einer andern.

Viktor mußte nun auch, und noch dringender, zu Joachimen gehen. Der böse Geist, der im Menschen allzeit wie die jüngsten Räte zuerst stimmt, machte die Motion: »er solle Joachimen den kleinen Irrwahn, daß er sie liebe, lassen« – als dies nicht durchging, nahm der Filou eine andere Stimme an und schlug damit vor: »er sollte sie für ihre bisherige Zweideutigkeit durch die deutlichsten Zeichen seines Hasses strafen«. – Aber er ging willig dem guten Geiste nach, der ihn an der Hand führte und unterweges sagte: »Gehe jetzt zu ihr – ziehe dich von ihr ohne ihre Schmerzen los – deine Hand gleite allmählich aus ihrer und räume einen Finger nach dem andern, wie es Mädchen mit ihrer physischen machen, und stelle dich weder als ihren Feind noch als ihren Liebhaber an.« Er ging ohne allen Eigennutz hin; denn letzter wäre eher gewesen, zu Hause zu bleiben und die Vergangenheit und Zukunft zu genießen und durchzublättern, oder auch aus dem Hause zu gehen nach St. Lüne, um sich zu Agathen neben den Florhut Klotildens, den sie studierte, zu setzen.

Um aber seinem Besuche nicht zu vieles Gewicht in den Augen Joachimens zu lassen, nahm er sich vor, sie um die Prospekte von Maienthal, die in ihrem Zimmer hingen, anzugehen auf einige Wochen. O Maienthal, wie viel hast du, wenn schon dein Schattenriß so glücklich macht! – Aber sein Besuch lief sonderbar ab. Er wünschte unterweges, in ihrem Toilettenzimmer wäre der feine Narr und der wohlriechende und mehr Zeug – es war nichts da. Sie nahm ihn mit einer sorglosen Lustigkeit auf, als wäre sie die Kolombine und der Medikus der Pickelhering. Er wollte aber bloß das allmähliche Abschwächen oder diminuendo seiner moralischen Dissonanzen ausführen; daher wurd' er durch das ewige Hinsehen auf seinen Notenpult und auf die Partitur seiner innern Harmonie etwas steif und ungelenk in seinem Spiel. Weiber unterscheiden leicht Kälte der Vernunft (schon am Mangel der Übertreibung) von Kälte der Laune. Jetzt verlangte er die Prospekte. Joachime wurde nicht kälter, sondern warm, d. h. ernsthaft, und hob in der hohlen Hand ihre Uhr empor und sagte, darauf blickend: »Ich geb' Ihnen so viele Minuten Frist, als Sie Tage weggeblieben sind, um das Wegbleiben zu entschuldigen.« – Viktor nahm ohne Verlegenheit – wie jeder, der nur nach einem entweder guten oder bösen Grundsatz handelt – die Bestimm-Frist an und hob die montre à regulateur unter dem Spiegel aus, um nicht von Joachimen betrogen zu werden. Diese verdammte Uhr der Fürstin grinste ihn überall an, wie eine Druckkugel und Pulvermine unter seinen Füßen. Er zog sie auf, um dieses nürnbergische Ei (wie man sonst die Uhren nannte) aufzumachen und endlich einmal nachzusehen, ob die Lieberklärung, d. h. das punctum saliens der Liebe oder der Amor – der nach Plato auch aus einem Ei auskam –, noch darin sei. »Ich weiß schon,« sagt' er zu sich, »es ist längst heraus, aber ich probier's nur.«

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