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Hesperus oder 45 Hundposttage

Jean Paul Richter: Hesperus oder 45 Hundposttage - Kapitel 44
Quellenangabe
typefiction
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 1
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleHesperus oder 45 Hundposttage
pages471-1236
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1795
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Nachts um 12 Uhr hätte Zeusel gern noch darhinter kommen wollen, wie alles sei, und brachte dem Leibmedikus seine Nichte Marie als Lakaiin zugeführet. Der Medikus, der keinen Narren in der Welt zum Narren haben konnte, zumal unter vier Augen, steckte dem dünnen Hecht die Raufe voll Wahrheit-Futter, das dieser begierig herausfraß wie Ananas. Marie war eine durch einen Prozeß verarmte, durch eine Liebe verunglückte Verwandte und Katholikin, die in der kalten höfischen Apothekers-Familie nichts empfing und erwartete als Stichwunden der Worte und Schußwunden der Blicke – ihre aufgelöste und erquetschte Seele glich der Bruchweide, der man alle Zweige rückwärts mit der bloßen Hand herunterstreichen kann – sie fühlte bei keiner Demütigung einen Schmerz mehr – sie schien vor andern zu kriechen, aber sie lag ja immerfort niedergebreitet auf dem Boden. Als der sanfte Viktor diese demütige, seitwärtsgekehrte Gestalt, über die so viele Tränen gegangen waren, und dieses sonst schöne Gesicht erblickte, auf welches nicht Leiden der Phantasie ihre reizenden Maler-Drucke aufgetragen, sondern physische Schmerzen ihre Giftblasen ausgeschüttet hatten: so tat seinem Herzen das Schicksal der Menschen wehe, und mit der sanftesten Höflichkeit gegen Mariens Stand, Geschlecht und Jammer lehnte er ihre Dienste ab. Der Apotheker würde sich selber verachtet haben, wenn er diese Höflichkeit für etwas anders als feine Raillerie und Lebensart genommen hätte. Aber Viktor schlug sie noch einmal aus; und die Arme entfernte sich stumm und, wie eine Magd, ohne Mut zur Höflichkeit.

Am Morgen brachte ihm die Ausgeschlagene doch sein Frühstück mit gesenkten Augen und schmerzlich lächelnden Lippen; er hatt' es in seinem Bette gehört, daß der Apotheker und seine harten Holztriebe von Töchtern Marien das »lamentable greinerliche Air« vorgehalten und daraus den »refus des raillierenden« Herrn oben gefolgert hatten. Ihm blutete die Seele; und er nahm Marien endlich an – er machte sein Auge und seine Stimme so sanft und mitleidend, daß er beide dem weichsten Mädchen hätte leihen können; aber Marie bezog nichts auf sich. – –

Jenner konnte kaum abpassen, wenn er wiederkäme – –

Den dritten Tag wars wieder so – –

So auch die andere Woche – –

– Ich wünschte aber, meine Leser wären um diese Zeit durchs flachsenfingische Tor sämtlich geritten und diese gelehrte Gesellschaft hätte sich in die Stadt zerstreuet, um Erkundigungen von unserem Helden einzuziehen. Der Lesevortrab, den ich auf die Kaffeehäuser geschickt hätte, würde erfahren, daß der neue englische Doktor schon den alten gestürzt – dem Pfarrsohn in St. Lüne zum Regierratposten verholfen – und daß große Änderungen in allen Departements bevorstehen. Das unter die Hof-Kellerei, –Schlächterei, –Fischmeisterei, –Kastellanei und –Dienerei verteilte Treffen würde mir mitbringen, daß der Fürst dem Doktor nicht auf die Finger, sondern auf die Achsel geklopfet – daß er ihm vorgestern sein Bilderkabinett eigenhändig gezeigt und das beste Stück daraus geschenkt – daß er in der Komödie mit ihm aus der Hauptloge herausgesehen – daß er ihm eine steinreiche Dose geschenkt (die gewöhnliche Regenten-Bürgerkrone und deren Friedenpfeife, als wenn wir Grönländer wären, die sich nichts lieber schenken lassen als Schnupftabak) und daß sie miteinander auf Reisen gehen werden. – Zwei der allerfeinsten und stiftfähigsten Leser, die ich aus diesen Kolonnen ausgeschossen, und wovon ich den einen ins Paulinum an die Fürstin, den andern zum wirklichen Minister abgefertigt hätte, würden mir wenigstens die Neuigkeit rapportieren, daß Fürst und Doktor miteinander bei beiden gewesen, und daß beide den Helden für einen sonderbaren scheuen schweigenden Briten, der alles dem Vater verdanke, angesehen hätten – – –

Aber die letzte Neuigkeit, die mir die Leser erzählt haben, können sie ja unmöglich wissen, und ich will sie ihnen selber erzählen.

– Eh' ich das vortrage, klär' ichs nur noch mit drei Worten auf, warum Viktor so hurtig stieg. Es kann Evangelisten Matthieu unter meinen Lesern geben, die dieses schnelle Steigen wie das des Barometers für das Zeichen eines frühen Fallens nehmen – welche sagen, Lorbeere und Salat, den man in 24 Stunden durch Spiritus auf einem Tuche zum Reifen nötigt, welken ebensobald wieder ab – ja die sogar spaßen und das fürstliche Gedärm mit seinem Äther für eine Fisch-Schwimmblase meines Helden ausgeben, der nur durch ihr Füllen stieg. – – Berghauptmänner lachen solche Leser aus und halten ihnen vor: daß die Menschen, besonders die Residenten auf Thronen, einen neuen Arzt für ein neues Spezifikum ansehen – daß sie einem neuen am meisten gehorchen – daß Sebastian das erstemal sich gegen jeden am feinsten betrug, hingegen bei alten Bekannten ohne Not nichts Witziges sagte – daß Jenner jeden liebte, den er zu durchschauen vermochte, und daß er glücklicherweise meinen Helden bloß für einen heitern Lebelustigen erkannte und um seinen Kopf keine Bosische BeatifikationSo heißet der Schimmer um den Kopf, wenn man elektrisiert ist. bemerkte, die nach Phosphor stinkt und schmerzliche Funken auswirft – daß Viktor nicht wie Le Baut ein Scherbengewächs in einer Krone war, sondern eine darüber erhöhte, im Freien hängende Hyazinthe – daß er heiter war und heiter machte – und daß ein anderer Berghauptmann mit seinen Lesern gar nicht so viel Umstände gemacht haben würde als ich. Er hätte ihnen bloß den Hauptumstand gesagt, daß der Fürst an Viktor eine bezaubernde Ähnlichkeit mit seinem fünften (auf den sieben Inseln verlornen) Sohn, dem Monsieur, im Scherzen und Betragen gefunden und liebgewonnen hätte, und daß er diese Bemerkung schon in London, obgleich Viktor fünf Jahre jünger als jener war, gemacht.

Jenner wollte selber seinen Liebling jedem vorstellen, also auch der Fürstin. Die Philosophen haben es zu erklären, warum Sebastian sich nicht eher, als bis er neben dem fürstlichen Eheherrn auf dem Kutschkissen saß, auf das tolle verliebte Streifchen Papier besann, das er in Kussewitz über den Imperator der montre à regulateur aufgeklebt und der Fürstin zum Kaufe dareingegeben hatte. Er fuhr zusammen und hielts für unmöglich, daß er ein solcher Narr sein können. Aber einem Menschen ist so etwas leicht. Seine Phantasie warf auf jede Gegenwart, auf jeden Einfall so viel Brennpunkt-Lichter aus tausend Spiegeln zurück und zog um die Zukunft, die darüber hinauslag, so viel gefärbten Schatten und blauen Dunst herum, daß er ordentlich erschrak, wenn ihm eine närrische Handlung einfiel; denn er wußte, wenn er sie noch zehnmal zurückgewiesen und noch dreißigmal übersonnen hätte, daß er sie dann – begehen würde. – Da beide vor die Fürstin traten: so war Viktor in jener angenehmen Verfassung, welche Informatoren und jungen Gelehrten nichts Neues ist, die ihnen die Glieder verknöchert und das Herz zersetzt und die Zunge versteinert – nicht die Gewißheit, daß Agnola (so hieß die Fürstin) jenes Uhr-Inserat gelesen habe, machte ihn so verlegen, sondern die Ungewißheit. In der Angst dachte er gar nicht daran, daß sie ja seine Handschrift und den Autor des Schnitzchens nicht einmal kenne; und denkt man auch in der Angst daran, so geht sie doch nicht weg.

– Aber alles war zugleich über, unter, wider seine Erwartung. Die Fürstin hatte das empfindsame Gesicht mit der Reisekleidung weggelegt und ein festes feines Galagesicht dafür aufgetragen. Der gekrönte Ehevogt Jenner wurde von ihr mit so viel warmem Anstand empfangen, als wär' er sein eigner – Ambassadeur vom ersten Range. Denn Jenner, dessen Herzscheibe sich am elektrisierenden Kissen einer schönen Wange oder eines Busentuchs voll Funken lud, hatte eben deswegen gegen Agnola, mit der er bloß der Politik wegen die Konkordaten der Ehe abgeschlossen, alle Wärme seines – Monatnamens. Gegen Viktor, den Sohn ihres Erbfeindes, den Nachfahrer des Hausdiebes der fürstlichen Gunst, hegte sie, wie leicht zu erachten, wahre – Zärtlichkeit. Unser armer Held – betroffen über Jenners Kälte, für die er sich von der Gemahlin eben keine sonderliche Wärme gegen sich selber versprach – betrug sich so ernsthaft wie der ältere und jüngere Kato zugleich. Er dankte Gott (und ich selber), daß er fortkam.

Aber unter dem ganzen Wege dachte er: »Hätt' ich nur mein Sendschreiben aus dem Uhr-Kuvert heraus! Ach ich täte dann alles, arme Agnola, dich zu versöhnen mit deinem Schicksal und mit deinem Gemahl!« – »Ach St. Lüne,« – (setzte er unter dem Vorbeifahren vor dem Stadtsenior hinzu) – »du friedlicher Ort voll Blumen und Liebe! Die Hatzpachtung versendet deinen Bastian von einem Hatzhaus ins andre.«

Denn er mußte höflichkeithalber doch auch zum wirklichen Minister – und Jenner nahm ihn mit. Dorthin ging er mit Lust, gleichsam wie in ein Seegefecht oder in ein Kontumazhaus oder in den russischen Eispalast.

Möbeln und Personen waren in Schleunes' Hause vom feinsten Geschmack. Viktor fand darin von den Wackelfiguren und Hofleuten an bis zu den Basaltbüsten alter Gelehrten und zu den Puppen der Schleunesschen Töchter, vom geglätteten Fußboden bis zu den geglätteten Gesichtern, vom Puderkabinett bis zum Lesekabinett – beide schminkten den Kopf schon im Durchmarsch –, kurz, überall fand er alles, was die Prachtgesetze je – verboten haben. Seine erste Verlegenheit bei der Fürstin gab ihm die Stimmung zu einer zweiten. Es war der alte Viktor gar nicht mehr. Ich weiß voraus, daß ihn die löblichen Schullehrer am Marianum in Scheerau darüber hart anlassen werden – zumal der Rektor –, daß er so wenig Welt hatte, daß er dort witzig ohne Munterkeit, gezwungen-frei ohne Gefälligkeit, zu beweglich mit den Augen, zu unbeweglich mit andern Gliedern war. Aber man muß diesen Hof- und Schulleuten vorstellen: er konnte nichts dafür. Der Rektor selber würde so gut wie Viktor verlegen gewesen sein vor der schöngeisterischen Ministerin, die zwar Meusel noch nicht, aber doch der Hof in sein gelehrtes Deutschland gesetzt – vor ihren spottsüchtigen Töchtern, zumal vor der schönsten, die Joachime hieß – vor einigen Fremden – vor so viel Leuten, die ihn haßten vom Vater her, und die ihn beobachteten, um sein Verhältnis mit dem Fürsten zu erklären und zu rechtfertigen – vor der Fürstin selber, die der Henker auch da hatte – vor Matthieu, der hier in seinem Element und in seiner Hauptrolle und Bravourarie war – und vor dem Minister. – Zumal vor dem letzten: Viktor fand an diesem einen Mann voll Würde, dem die Geschäfte die Artigkeit nicht nahmen, noch das Denken den Witz, und den eine kleine Ironie und Kälte nur noch mehr erhoben, der aber Gefühl, Gelehrte und die Menschen zu verachten schien. Viktor dachte sich überhaupt einen Minister – z. B. Pitt – wie einen Schweizer-Eisberg, an welchen oben Wolken und Tau als Nahrung anfrieren, der die Tiefe drückt und im Wechsel zwischen Schmelzen und Vereisen unten große Flüsse aussendet, und aus dessen Klüften Leichname steigen.

Jenner selber wurde unter ihnen nicht recht froh; was halfen ihm die feinsten Gerichte, wenn sie durch die feinsten Einfälle verbittert wurden? Der Spieltisch war daher – zumal bei der friedlichen Landung seiner Gemahlin – sein ruhiger Ankerplatz; und sein Viktor war dasmal auch froh, neben ihm zu ankern. Mein Korrespondent meint, den Stimmhammer zu diesem überfeinen, dreimal gestrichenen Ton drehte bloß die Ministerin, die alle Wissenschaften im Kopfe und zwar auf der Zunge hatte und deswegen wöchentlich ein bureau d'esprit hielt. In dieser lächerlichen Verfassung verspielte Sebastian seinen Abend und verschluckte sein Souper: er konnte gut erzählen, aber er hatte nichts zu erzählen – in den wenigen Contes, die ihm beiwohnten, war alles namenlos, und dem Zirkel um ihn waren gerade die Namen das erste – seine Laune konnt' er auch nicht gebrauchen, weil so eine wie die seinige den Inhaber selber in ein sanftes komisches Licht stellet, und weil sie also nur unter guten Freunden, deren Achtung man nicht verlieren kann, aber nicht unter bösen Freunden, deren Achtung man ertrotzen muß, in ihren Sokkus und Narrenkragen fahren darf – er genoß nicht einmal das Glück, innerlich alle auszulachen, weil er keine Zeit dazu hatte, und weil er die Leute nicht eher lächerlich fand als hinter ihrem Rücken. – –

Verdammt übel war er dran – »Ich komm' euch sobald nicht wieder«, dachte er – und als der Mond durch die zwei langen Glastüren des Balkons, der auf den Garten hinaussah, mit seinem träumerischen Lichte einging, das draußen auf stillere Wohnungen, schönere Aussichten und ruhigere Herzen fiel: so schlich er (da seine Spiel-Maskopeigesellschaft durch den Fürsten nach dem Essen zertrennt war) auf den Balkon hinaus, und die auf der Erde und am Himmel blinkende Nacht erhob seine Brust durch größere Szenen. Mit welcher Liebe dachte er da an seinen Vater, dessen philosophische Kälte dem Jennerschnee gleich war, der die Saat gegen Frost bedeckt, indes die höfische dem Märzschnee ähnlicht, der die Keime zerfrisset! Wie sehr warf er sich jeden unzufriedenen Gedanken gegen seines rechtschaffenen Flamins kleinen Mangel an Feinheit vor! O wie richtete sich sein innerer Mensch wie ein gefallener und begnadigter Engel auf, da er sich Emanuel an der Hand Klotildens dachte, der ihn selig fragte: »Wo fandest du heute ein Ebenbild von meiner Freundin?« – Jetzo sehnte er sich unaussprechlich in sein St. Lüne zurück....

Seine steigenden Herzschläge hielt auf einmal Joachime an, die mit einem ins Zimmer gerichteten Gelächter herauskam. Da es ihr schwer fiel, nur eine Stunde zu sitzen (mich wundert, wie sie eine ganze Nacht im Bette blieb), so machte sie sich, sooft sie konnte, vom Stangengebiß des Spieles los. Die Fürstin band sie dasmal ab, die wegen ihrer kranken Augen diese Nachtarbeit der Großen aussetzte. Joachime war keine Klotilde, aber sie hatte doch zwei Augen wie zwei Rosensteine geschliffen – zwei Lippen wie gemalt – zwei Hände wie gegossen – und überhaupt alle Glieder-Doubletten recht hübsch.... Und damit hält ein Hofarzt schon Haus; wenn auch die einfachen Exemplare (Herz, Kopf, Nase, Stirn) keiner Klotilde zugehören. Da er nun unter dem großen Himmel seinen Mut und auf dem Balkon, der für ihn allemal ein Sprachzimmer war, seine Zunge wiederbekam – da Joachimens Ton ihn wieder in seinen zurückstimmte – da sie das Schweigen der Briten antastete und er die Ausnahmen verteidigte – da er jetzt am Faden der Rede sich wie eine Spinne hinauf- und hinablassen konnte und nicht mehr zu stören war durch die Fürstin, die nachgekommen war, um die entzündeten Augen in der Nacht abzukühlen – und da man nur dann klagt, Langweile zu empfinden, wenn man bloß selber eine macht – und da ich alles dieses hersetze, so tu' ich (glaub' ich) einem Rezensenten genug, der hinter dem Kutschkasten des Fürsten steht und nachsinnt und wissen will, woran er sich (außer den Lakaienriemen) zu halten habe, wenn unter ihm Viktor im Wagen während des Heimfahrens des Ministers Haus nicht zum Teufel wünscht, sondern zufriedner denkt: meinetwegen! –

Dem Fürsten schlug der Umgang Viktors so gut zu, daß er sich vorstellte, er könne ihn so wenig wie ein Stiftfräulein das Ordenzeichen außer Hause vom Leibe tun. Er stürzte allezeit den Ordenkelch und Willkommen des warmen Sprudels einer neuen Freundschaft so unmäßig hinein wie ein Gast in Karlsbad den seinen. Wenn er Langweile hatte, wurde der Medikus ersucht, zu kommen, damit sie wiche; wenn er innern Jubel spürte, wurde jener wieder angefleht, zu erscheinen, damit er den Jubel mitgenösse. Nur die Zeit, wo Jenner weder Langeweile noch das Gegenteil empfand, blieb seinem Freunde ganz zu freier Verwendung. Viktor hatte vorher geschworen, leicht abzuschlagen, und auf die Leute losgezogen, die bewilligten; jetzt sagt' er aber: »Der Teufel sage Nein! Es komm' nur ein Mensch erst in die Lage!« – – Und so mußte der arme Viktor lauter leere Kreise voll Schwindel im Hof-Zirkel des Thrones beschreiben, unter Menschen, für deren Ton er leichter ein Ohr als eine Zunge hatte, und die er erraten und doch nicht gewinnen konnte.

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