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Hesperus oder 45 Hundposttage

Jean Paul Richter: Hesperus oder 45 Hundposttage - Kapitel 110
Quellenangabe
typefiction
booktitleSämtliche Werke Abteilung I Band 1
authorJean Paul
year1996
publisherZweitausendeins
addressFrankfurt am Main
isbn3-86150-152-X
titleHesperus oder 45 Hundposttage
pages471-1236
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1795
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40. Hundposttag

Das mörderische Duell – Rettung der Duelle – Gefängnisse als Tempel betrachtet – Hiobsklagen des Pfarrers – Sagen meiner biographischen Vorzeit, Kartoffelnstecken

Indem ich in den 40sten Tag mit der Anmerkung einschreiten will: »Die Historie des Duells ist noch voll Banal-Chiffern und ein wahrer unbezifferter Generalbaß« – langt ein Stück vom 43sten an und beziffert den Baß oder punktiert die hebräischen Konsonanten. Diesem jungen Vorlauf aus dem 43sten Kapitel hat man es zu danken, daß ich die Schuß-Historie mit froherem Mut erzählen kann.

Man wird es nicht erraten, wer über Klotildens Verlobung am meisten aufkochte – der Evangelist nämlich. Ihn verdroß die kühne Treulosigkeit des Kammerherrn, über dessen Höflichkeit er bisher durch Grobheit regiert hatte, darum so sehr, weil eine menschliche Mixtur von Kraftlosigkeit und Schmeichelei, wie Le Baut, uns unsäglich erbittert, wenn sie von Schmeicheleien zu Beleidigungen übergeht. Noch mehr hetzte ihn, der Flamin aufhetzte, die Witwe des Kammerherrn auf und schürte in sein Elementarfeuer sanftes Öl und einige Zündruten nach; sie haßte Klotilden, weil diese geliebt wurde, und unsern Helden, weil er nicht, wie der Evangelist, die Stiefmutter über die Stieftochter erhob. Eine Frau, die für einen Mann in den Tod gegangen ist, d. h. in einen kurzen Schlaf (welches der Tod für Fromme ist), nämlich in eine Ohnmacht – wie eben die Frau Witwe im 8ten Posttage –, darf schon diesen Mann hassen, wenn er sich nicht lieben lässet. Der Evangelist, der bisher Klotildens und Viktors Liebe nur für die zufällige Galanterie einer Minute gehalten und der die flüchtige Verbindung mit seiner Schwester Joachime auch für keine längere angesehen hatte, war teufelstoll über den Fehlschuß im ersten Falle und über den Königschuß im zweiten; und er beschloß, sich und seine Schwester, die er mehr als seinen Vater liebte, an jedem zu rächen.

Joachime war noch dazu bitter gegen Viktor erzürnt, da sie sich und ihre Liebe zum bloßen Deckmantel der seinigen gegen Klotilden bisher gemißbraucht glaubte. Ich habe oben berichtet, daß Matthieu nach dem Besuche Eymanns den seinen bei Flamin machte. Als ihm der Rat die Unterredung mit dem Pfarrer und seinen Haupteid eröffnet hatte: faßte sich Matz und wälzete viel auf den Kammerherrn: »dieser sei ein kleiner Filou und ein großer Hofmann – er habe vielleicht mehr als der Liebhaber Klotildens Badreise nach Maienthal vermittelt – er, und nicht so sehr Viktor, suche aus der Tochter ein Nachtgarn des fürstlichen Herzens und einen gradus ad Parnassum des Hofes zu machen.« Flamin war ordentlich froh, daß seine Rachbegierde noch einen andern Gegenstand bekam als den, dessen Fehde er seinem Vater abgeschworen hatte. Indessen verbarg er dem Rate (um unparteiisch zu sein) doch nicht, daß der Apotheker überall aus Erbitterung gegen Sebastian aussagte, dieser habe den Plan dieser Heirat als eines Erhöh-Mittels bloß von ihm, von Zeuseln. Flamin griff bei solchen Knochen-Zersplitterungen der Brust nur zur Stahlkur des Degens, zum Bleiwasser der Kugeln und zum Brenneisen des Säbels; und da ihn das Duell mit dem adeligen Viktor verwöhnt hatte, wollt' ers in der ersten Hitze dem Dreiknöpfler Le Baut auch vorschlagen, als Matz den turnierunfähigen Roturier auslachte. Flamin vermaledeite in vergeblichem Grimm seinen Ahnen-Defekt, der ihn hinderte, sich erschießen zu lassen von einem Ahnen-Begüterten; ja er wäre – da er schnell anglühte und doch langsam erkaltete – fähig gewesen, bloß eines adeligen Schimpfwortes wegen (wie schon einmal einer tat) Soldat zu werden, dann Offizier und Edelmann, bloß um nachher den stift- und schußfähigen Injurianten vor seine Pistolenmündung zu laden.

Aber der treue Matthieu – dessen fleckige Seele sich vor jedem anders drehte, der Sonne gleich, die nach Ferguson sich ihrer Flecken wegen um sich wendet, um allen Planeten gleiches Licht zu schenken – wußte zu raten; er sagte, er wolle in seinem eignen Namen den Kammerherrn fodern, und zwar auf ein vermummtes Duell, und dann könne in der Verkappung Flamin seine Rolle nehmen, indes er selber unter dem Namen des dritten Engländers dabei wäre und die zwei andern als Sekundanten.

Flamin wurde durch Schnelligkeit übermannt; aber nun fehlte es wieder an etwas, das noch weniger als der Adel zu einem Fechterspiel zu entraten ist – an einer guten ordentlichen Beleidigung. Matthieu war zwar mit Vergnügen bereit, dem Manne eine anzutun, die zu einem Duelle hinlänglich befugte; aber der Mann mit dem kammerherrlichen Dietrich ließ befahren, er werde sie vergeben – und niemand käme zum Schuß. – Recht glücklicherweise entsann sich der Evangelist, daß er ja selber schon eine von ihm erhalten habe, die er nur nützlich und redlich zu verwenden brauche: »Le Baut hab' ihm ja vor drei Jahren die Tochter so gut wie versprochen; und so gleichgültig dieser Meineid an sich sei, so behalt' er doch als Vorwand zur Züchtigung für einen größern Fehler seinen guten Wert.«... So nimmt auf einer schmutzigen Zunge die Wahrheit die Gestalt der Lüge an, sobald sich die Lüge nicht in die der Wahrheit kleiden kann. Und Flamin ahnete nicht, daß sein angeblicher Brautführer nichts sei als sein wahrer sabinischer Räuber derselben.

Ich bin in Angst, man denke, daß Matthieu einem Kammerherrn, zumal einem, bei dem Versprechen und Halten die weitläuftigsten Vettern waren, die Machtvollkommenheit zu lügen mehr abspreche als einem Hofjunker, und daß er vergesse, wie man überhaupt über den Strom des Hofs und Lebens wie über jeden physischen nie gerade hinübergelange, sondern die Quere und schief. Aber der Schlimme verachtet den Schlimmen noch mehr, als er den Guten hasset. Noch dazu handelte er so nicht bloß aus Leidenschaft, sondern auch aus Vernunft: wurde Flamin totgemacht, so mußte er von Agnola, die jetzt immer mehr die Fürstin des Fürsten wurde, und für die natürlicherweise ein Nachflor von Jenners und des Lords vorigen Sämereien ein Distel-Gehege war, das Schießgeld und Meßgeschenk empfangen und eine höhere Stelle auf der Meritentafel des Hofs; – ferner konnte dann der Lord nicht mehr zum Tor hereinrollen und hinterbringen: »Ew. Durchlaucht Sohn ist zu haben und am Leben.« – Wurde der Kammerherr erlegt, so wars auch nicht zu verachten; dieser vorige Kostgänger und Prezist der fürstlichen Krone war doch zum Teufel, und der Lord mußte sich wenigstens schämen, durch sein Schweigen den Regierrat in das mörderische Verhältnis mit einem Manne verflochten zu haben, dem er in jedem Falle öffentlich die Verehrung eines Sohnes abzutragen hatte. Matthieu konnte nicht verlieren – noch dazu konnte er seine Wissenschaft um Flamins Abkunft verstecken oder aufdecken, wie es etwa not tat.

Da gar die Engländer die Sekundanten sein konnten: so sagte Flamin Ja; aber Le Baut sagte Nein, als er das Manifest und Krieginstrument von Matzen erhielt; des Todes war er fast schon über ein Todes-Rezept ohne das Ingredienz der Kugel. Ich werde einen Hofmann nie so verkleinern, daß ich vorgebe, er lehne einen solchen Kartoffelnkrieg aus Tugend ab oder aus Feigherzigkeit – solche Menschen zittern gewiß nicht vor dem Tode, sondern bloß vor einer Ungnade –; aber eben die letzte, die Le Baut vom Minister und Fürsten besorgte, schreckte ihn ab. Er hielt daher auf feinem Papier und mit feinen Wendungen, die den Streusand überschimmerten, Matzen die vorige Freundschaft vor und verbindliche Abmahnungen von diesem auffallenden »Gozsurthel« und erklärte sich überhaupt bereitwillig, gern alles zu leisten, was seine Ehre – beleidigte, falls er nur nicht durch das Lusttreffen gegen das Duellmandat verstoßen müßte. Aber er mußte – Matthieu schrieb zurück, er verbürge sich für das Geheimnis so wie für das Schweigen der Sekundanten, und er schlage ihm zum Überfluß vor, sich einander in der Nacht und in Masken die Drachen-Pechkugeln zu insinuieren; »übrigens bleib' er auch in Zukunft sein Freund und besuch' ihn, denn nur die Ehre fodere ihm diesen Schritt ab.«... Und dem Kammerherrn auch; – denn diese Leute verschlucken wohl große, aber nicht kleine Beleidigungen, so wie die von tollen Hunden Gebissenen zwar feste Sachen, aber keine flüssigen hinunterbringen – und damit ist in meinen Augen ein Hofmann wie Le Baut genugsam entschuldigt, wenn er sich stellt, als wär' er ein redlicher Mann oder als ginge er von denen sehr ab, die das ganze Jahr ihre Ehre zum Pfand einsetzen und das Pfand – wie Reichspfandschaften oder wie lebendige Pfänder der Liebe – nie einlösen.

Auf den Abend, wo Viktor in Maienthal trauernd eintraf, war alles festgesetzt – das Kriegstheater war zwischen St. Lüne und der Stadt.

Extrablatt zur Rettung der Duelle

Ich glaube, der Staat begünstigt die Duelle, um der Vermehrung des Adels Grenzen zu stecken, wie eben darum Titus die Juden einander fodern ließ. Da in Kanzleien immerfort Edelleute gemacht werden, aber keine Bürgerliche – da noch dazu allemal ein Bürgerlicher darangewendet und eingerissen werden muß, eh' die Reichskanzlei einen Edelmann auf seiner Baustätte aufführen kann – da die stehenden Armeen und die Krönungen zugleich zunehmen und folglich die Bauten Adeliger mit: so würde der Staat sicher eher zu viel als zu wenig Edelleute (wie doch nicht ist) besitzen, wäre ihnen nicht gegenseitiges Erschießen oder Erstechen verstattet. In Rücksicht der kleinen Fürsten, die in der Kanzlei-Bäckerei gemacht werden, wäre weiter nichts zu wünschen, als daß zugleich auch Untertanen – ein oder ein paar Rudel mit jedem Fürsten – mit abfielen von der Drehscheibe; so wie ich überhaupt auch nicht weiß, warum die Reichskanzlei nur Poeten machen will, da sie doch ebensogut Geschichtschreiber, Publizisten, Biographen, Rezensenten von ihrer Salpeterwand abkratzen könnte. – Man wende mir nicht ein, am Hofe schieße man sich selten; hier hat die Natur selber auf eine andere Art wohltätige Grenzen der Hofleute gesteckt, etwan so wie bei den Hamstern, bei denen Bechstein die weise Absicht ihrer Entvölkerung darin findet, daß sie, so boshaft bissig sie auch sonst das Ihrige verfechten, gleichwohl ihre Brut nicht zum Ihrigen rechnen, sondern sie gern fahren lassen. Auch dürfte Doktor Fenk mehr Recht haben, der ihre Partei nimmt und sagt, er gebe zu, sie nützten nichts den wichtigern Gliedern des Staats, dem Lehr-, dem Bauernstande etc., aber doch viel den kleinern unnützen Gliedern, den Meßhelfern des Magens und des Luxus, den Mätressen, der Lakaienschaft etc., und ein Unparteiischer müsse sie mit den Brennnesseln vergleichen, auf denen sich, da sie für Menschen und große Tiere wenig Nutzen haben, die meisten Insekten beköstigen.

Ende dieses rettenden Extrablattes

Flamins Seele arbeitete sich den ganzen Tag in Bildern der Rache ab. In einem solchen Sieden des Bluts wurden ihm moralische Leberflecken zu Beinschwarz, die Druckfehler des Staats kamen ihm wie Donatschnitzer vor, die peccata splendida des Regierkollegiums wie schwarze Laster. Heute sah er noch dazu den Fürsten immer vor Augen, den er in den Klubs der Drillinge und noch mehr in Hinsicht auf Klotilden tödlich haßte. Er verschmähte das belastete Leben, und in dieser Hitze, worin alle Materien seines Innern in einem einzigen Fluß zerlassen waren, suchte die innere Lava einen Ausbruch in irgendeinem Wagstück. Seine heutige Ergrimmung war am Ende eine Tochter der Tugend, aber die Tochter wuchs der Mutter über den Kopf. Die Drillinge, die, obwohl nicht mit der Zunge, doch mit dem Kopfe so wild waren wie er, zündeten gar den ganzen Schwaden seiner vollen Seele an.

Endlich ritten nachts die zwei Sekundanten und Flamin und der in den dritten Engländer verlarvte Matthieu auf den Schießplatz hinaus. Flamin kämpfte entflammt mit seinem aufsteigenden dampfenden Hengst. Später trug in Kurbetten ein Schimmel den Kammerherrn daher. Stumm misset man die Mord- und Schußweite und tauschet das Geschoß. Flamin als Beleidigter bricht zuerst wie ein Sturm gegen den andern los; und auf dem schnaubenden Pferde und im Zittern des Grimms schießet er seine Kugel über das fremde – Leben hinaus. Der Kammerherr feuerte absichtlich und offenbar weit vor dem Gegner vorbei, weil die Niederlage des (vermeintlichen) Matthieu sein ganzes Hofglück mit niedergeschlagen hätte. Matthieu, bei aller Schlauheit zu jähzornig und zu kraftvoll, schon unter den Zurüstungen des Gefechtes schäumend und noch mehr ergrimmt über das Verfehlen seines Wechsel-Ziels und zu stolz, um sich vor den Engländern mit dem Geschenk seines Lebens unter einem fremden Namen und von einem so verächtlichen Widerpart beschämen zu lassen, stieß seine eigene Maske herab und Flamins seine dazu und ritt kalt auf den Kammerherrn zu und sagte, um ihn durch die Entdeckung seines ahnenlosen Gegners zu demütigen: »Sie haben sich im Stande geirrt – aber jetzt schießen wir uns.«... Le Baut stotterte verwirrt und beleidigt – aber Matthieu drängte sein Pferd zurück – stand – schrie – schoß mit versteinertem Arme und traf und zerstörte tödlich das kahle Leben des armen Le Baut... Blitzschnell sagte er allen: »Zum Grafen O!« und trabte – mit dem Bewußtsein der frühen, leichten Vergebung von seiten des Fürstenpaars und der Witwe – über die Grenze hinüber nach Kussewitz.

Flamin wurde ein Eisberg – dann ein Vulkan – dann eine wilde Flamme – dann ergriff er die Hände der Briten und sagte: » Ich, bloß ich habe den hier getötet. Mein Freund hätte nichts mit ihm gehabt. Aber da er für mich gesündigt hat: so ists Pflicht, daß ich für ihn büße. – Ich will sterben; ich gebe mich bei den Richtern für den Mörder aus, damit ich hingerichtet werde – und ihr müsset wie ich aussagen.« – Aber er entdeckte ihnen jetzt einen viel höhern Antrieb zu seiner kühnen Lüge: »Wenn ich sterbe,« sagt' er immer glühender, »so müssen sie mich auf dem Richtplatz sagen lassen, was ich will. Da will ich Flammen unter das Volk werfen, die den Thron einäschern sollen. Ich will sagen: seht, hier neben dem Richtschwert bin ich so fest und froh wie ihr, und ich habe doch nur einen Nichtswürdigen aus der Welt geworfen. Ihr könntet Blutigel, Wölfe und Schlangen und einen Lämmergeier zugleich fangen und einsperren – ihr könntet ein Leben voll Freiheit erbeuten, oder einen Tod voll Ruhm. Sind denn die tausend aufgerissenen Augen um mich alle starblind, die Arme alle gelähmt, daß keiner den langen Blutigel sehen und wegschleudern will, der über euch alle hinkriecht und dem der Schwanz abgeschnitten ist, damit wieder der Hofstaat und die Kollegien hinten daran saugen? Seht, ich war sonst mit dabei und sah, wie man euch schindet – und die Herren vom Hofe haben eure Häute an. Seht einmal in die Stadt: gehören die Paläste euch, oder die Hundshütten? Die langen Gärten, in denen sie zur Lust herumgehen, oder die steinigen Äcker, in denen ihr euch totbücken müsset? Ihr arbeitet wohl, aber ihr habt nichts, ihr seid nichts, ihr werdet nichts – hingegen der faulenzende tote Kammerherr da neben mir«... Niemand lächelte; aber er kam zu sich. Die Drillinge, für die der Körper und die Zeit und der Thron eine Brandmauer oder ein Ofenschirm ihrer in sich selber zurückbrennenden Freiheitlohe war, gelobten ihm gebundene Zungen, feste Herzen und tätige Hände; doch waren sie schweigend entschlossen, ihn nach der sprühenden Rede mit ihrem Blute zu retten und seine Unschuld zu enthüllen. Eine Folge dieses Freiheit-Dithyrambus war, daß Kato der Ältere den Tag darauf den Pulverturm bei Maienthal, der das einzige Pulvermagazin im Lande war (Kornmagazine hatte man nicht so viele), ins Gewitter aufsprengte, als er nach Kussewitz zu Matthieu ritt. –

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