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Henrich Stillings Jünglings-Jahre / 1

Johann Heinrich Jung-Stilling: Henrich Stillings Jünglings-Jahre / 1 - Kapitel 11
Quellenangabe
typeautobio
booktitleHenrich Stillings Jugend, Jünglingsjahre, Wanderschaft und häsliches Leben
authorJohann Heinrich Jung-Stilling
year1997
publisherPhilipp Reclam jun.
addressStuttgart
isbn3-15-000662-7
titleHenrich Stillings Jünglings-Jahre / 1
pages85-194
sendergerd.bouillon@t-online.de
firstpub1778
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Rehkopf klopfte oder schellte nicht an der Tür des Pfarrhauses, sondern ging gerade hinein, die Bauern hinter ihm her; im Vorhaus begegnete ihm der Knecht. »Wohin? ihr Leute!« rief er: »wart! ich will euch melden!« Rehkopf versetzte: »Geh fülle deine Weinflasche! wir können uns selber melden«; und so klotzten die zweiundvierzig Füße die Treppe hinauf, und gerade ins Zimmer des Inspektors. Dieser saß da im Lehnsessel, er hatte einen damastenen Schlafrock an, eine baumwollene Mütze auf dem Kopf, und eine feine leidische Kappe drüber, dabei trunk er so ganz genüglich seine Tasse Schokolade. Er erschrak, setzte seine Tasse hin und sagte:

»Gott! – ihr Lait – was wallt 'r?«

Rehkopf antwortete: »Wir wollen hören, ob unser Schulmeister ein Mörder, ein Ehebrecher oder ein Dieb ist?«

»Behüt Gott! wer sagt das?«

»Herr! Sie sagen's oder lassen's, Sie behandeln ihn so. Entweder Sie sollen sagen und beweisen, daß er ein Missetäter ist, und in dem Fall wollen wir ihn selber abschaffen; oder Sie sollen uns Genugtuung für seine Schmach geben, und in diesem Fall wollen wir ihn behalten. Sehen Sie hier unsre Vollmacht!«

»Waist ämal her!« Der Inspektor nahm sie, und faßte sie an, als wenn er sie zerreißen wollte. Rehkopf trat hinzu, nahm sie ihm aus der Hand, und sprach: »Herr! lassen Sie sich das vergehn! Sie verbrennen, weiß Gott! die Finger, und ich auch!«

»Ihr trotzt mer in main Haus?«

»Wie Sie's nehmen, Herr! Trotz oder nicht!«

Der Inspektor zog gelindere Saiten auf, und sagte: »Liebä Lait! ihr wißt nit was air Scholmaister vor 'n schlechter Mensch is, laßt mich doch machä!«

»Eben das wollen wir wissen, ob er ein schlechter Mensch ist«, versetzte Rehkopf.

»Schräckliche Dinge! Schräckliche Dinge! hab ich von dem Kärl k'hört.«

»Kann sein! ich hab auch gehört daß der Herr Inspektor sternvoll besoffen gewesen, als er letzthin zu Kleefeld Kapellenvisitation gehalten.«

»Was! Was! wer sagt das? wollt 'r –«

»Still! Still! ich hab's gehört, der Herr Inspektor richtet nach Hörensagen, so darf ich's auch.«

»Wart ich will euch lärnä.«

»Herr! Sie lernen mich nichts, und was das Vollsaufen betrifft: Herr! – ich stund dabei wie Sie auf der andern Seite vom Pferd herunterfielen, als man Sie auf der einen hinaufgehoben hatte. Wir erklären Ihnen hiemit im Namen der Kleefelder Gemeinde, daß wir uns den Schulmeister nicht nehmen lassen, bis er überführt ist, und damit adje!«

Nun gingen sie zusammen nach Haus. Rehkopf ging den ganzen Abend über die Straßen spazieren, hustete und räusperte sich, daß man's im ganzen Dorf hören konnte.

Stilling sahe sich also wiederum ins größte Labyrinth versetzt; er fühlte wohl, daß er abermal würde weichen müssen, und was alsdann auf ihn wartete. Unterdessen kam er doch hinter das ganze Geheimnis seiner Verfolgung.

Der vorige Schulmeister zu Kleefeld war allgemein geliebt gewesen; nun hatte er sich mit einem Mädchen daselbst versprochen, und suchte, um sich besser nähren zu können, mehr Lohn zu bekommen; deswegen als er einen Beruf an einen andern Ort erhielte, so stellte er der Gemeine vor, daß er ziehen würde, wenn man ihm nicht den Lohn erhöhte; er glaubte aber gewiß, man würde ihn um einiges Gelds willen nicht weggehen lassen. Allein es schlug ihm fehl, man ließ ihm Freiheit zu ziehen, und wählte Stilling.

Es ist leicht zu denken, daß die Familie des Mädchens nunmehro alle Kraft anwendete, um Stilling zu stürzen, und dieses bewerkstelligten sie ganz geheim, indem sie den Inspektor mit wichtigen Geschenken das ganze Jahr durch überhäuft hatten, so daß er ohne Urteil und Recht beschloß, ihn wegzujagen.

Einige Tage nach diesem Vorfall, ließ ihn der Präsident ersuchen, zu ihm zu kommen; er ging hin. Der Präsident ließ ihn sitzen und sagte: »Mein Freund Stilling! ich bedaure Euch von Herzen, und ich hab Euch zu mir kommen lassen, um Euch den besten Rat zu geben, den ich weiß. Ich habe gehört, daß Eure Bauern eine Vollmacht aufgesetzt haben, um Euch zu schützen, allein sie wird Euch gar nicht helfen; denn die Sache muß doch im Oberkonsistorium abgetan werden, und da sitzen lauter Freunde und Verwandten des Herrn Inspektors. Ihr gewinnt weiter nichts, als daß er immer bitterer gegen Euch wird, und Euch Euer Vaterland zu eng macht. Wann Ihr also wieder vors Konsistorium kommt, so fordert Euren Abschied.«

Stilling dankte für diesen treuen Rat, und versetzte: »Aber meine Ehre leidet darunter!« Der Präsident erwiderte: »Dafür laßt mich sorgen.« Der Schulmeister versprach dem Rat zu folgen, und ging nach Haus, er sagte aber niemand was er vorhatte.

Als nun wiederum Konsistorium war, so wurde er mit seinen Gegnern vorgeladen; Rehkopf aber ging ungerufen nach Salen hin, und sogar ins Vorzimmer der Konsistorialstube. Stilling kam, und wurde zuerst vorgefordert. Der Präsident winkte ihm seinen Vortrag zu tun. Hierauf fing der Schulmeister an: »Herr Inspektor! ich sehe, daß man mir sucht mein Amt schwer zu machen, ich begehre also aus Liebe zum Frieden meinen ehrlichen Abschied.« Der Inspektor sah ihn heiterlächelnd an und sagte:

»Brav! Schoolmaister! den sollt 'r habä, und ain Attest derzu, das ohnverglaichlich is.«

»Nein, Herr Inspektor! kein Attest. Tief in meiner Seelen ist ein Attest und Ehrenrettung geschrieben, das kein Tod und kein Feuer des Jüngsten Tages auslöschen wird; und das wird dereinst meinen Verfolgern ins Gesicht blitzen, daß sie erblinden möchten.« Dieses sagte Stilling mit glühenden Wangen und funkelnden Augen.

Der Präsident lächelte ihn an, und winkte ihm mit den Augen. Der Inspektor aber tat als hörte er's nicht, sondern lase eine Schrift oder Protokoll durch.

Nun sagte der Präsident lächelnd zum Inspektor: »Verurteilen gehört für Sie, aber für mich die Exekution. Schreibt Sekretär:

Heut erschien der Schulmeister Stilling zu Kleefeld, und begehrte aus Liebe zum Frieden seinen ehrlichen Abschied, der ihm dann auch um dieser Ursache willen zugestanden worden, doch mit dem Beding, daß er gehalten sein soll, im Fall er wiederum berufen werden sollte, oder man ihn sonsten zu Geschäften brauchen wollte, seine herrlichen Talente zum Besten des Vaterlandes zu verwenden.«

»Arächt!« sagte der Inspektor: »No Schoolmaister! damit 'r doch wißt, daß wer rächt hattä, Aich Verwaiße z' gäbä, so sag ich Aich: 'r habt das heiligä Nachtmahl prostituiert. Wie 'r am lätztä gegangä said, habt 'r nach dem K'nuß höhnisch k'lacht.«

Stilling sah ihm ins Gesicht und sagte: »Ob ich gelacht habe, weiß ich nicht, das weiß ich aber wohl, daß ich nicht höhnisch gelacht habe.«

»Men soll auch bai solch ainer heiligä Handlong nit lachä.«

Stilling antwortete: »Der Mensch sieht was vor Augen ist, Gott aber sieht das Herz an. Ich kann nicht sagen, ob ich gelacht habe; ich weiß aber wohl, was profanatio sacrorum ist, und hab's lang gewußt.«

Nun befahl der Präsident, daß seine Gegner hereintreten sollten; sie kamen, und der Sekretär mußte ihnen das eben abgefaßte Protokoll vorlesen. Sie sahen sich an, und schämten sich.

»Habt ihr noch was einzuwenden?« fragte der Präsident. Sie sagten: »Nein!«

»Nun dann«, fuhr der ehrliche Mann fort: »so hab ich noch was einzuwenden: Dem Herrn Inspektor kommt's zu, einen Schulmeister zu bestätigen, wenn ihr einen erwählt habt. Meine Pflicht aber ist's, achtzuhaben, daß Ruhe und Ordnung erhalten werde; deswegen befehl ich euch bei hundert Gulden Strafe, den vorigen Schulmeister nicht zu wählen, sondern einen ganz unparteiischen; damit die Gemeinde wieder ruhig werde.«

Der Inspektor erschrak, sah den Präsident an, und sagte: »Auf die Wais werden die Lait nimmer zur Ruh' kommä.«

»Herr Inspektor!« erwiderte jener, »das gehört ins Forum politicum, und geht Sie nichts an.«

Indessen ließ sich Rehkopf melden. Er wurde hereingelassen. Dieser begehrte das Protokoll zu sehen, im Namen seiner Prinzipalen. Der Sekretär mußte ihm das heutige vorlesen. Rehkopf sahe Stilling an, und fragte ihn: ob das recht wäre? Stilling antwortete: »Man kann nicht immer tun was recht ist, sondern man muß auch wohl zuweilen die Augen zutun, und ergreifen was man kann, und nicht was man will, indessen dank ich Euch tausendmal, rechtschaffener Freund! Gott wird's Euch vergelten!« Rehkopf schwieg eine Weile, endlich fing er an, und sagte: »So protestier ich im Namen meiner Prinzipalen, gegen die Wahl des vorigen Schulmeisters; und begehrte, daß diese Protestation zu Protokoll getragen werde.« »Gut!« sagte der Präsident: »das soll geschehen, ich hab dasselbige auch schon vorhin bei hundert Gulden Strafe verboten.« Nun wurden sie allzusammen nach Haus geschickt, und die ganze Sache geschlossen.

Stilling war also wiederum in seine betrübte Umstände versetzt, er nahm sehr traurig Abschied von seinen lieben Kleefeldern, ging aber nicht nach Haus, sondern zum Herrn Pastor Goldmann, und klagte ihm seine Umstände. Dieser bedauerte ihn von Herzen, und behielt ihn über Nacht bei sich. Des Abends hielten sie Rat zusammen, was Stilling nun wohl am füglichsten vorzunehmen hätte. Herr Goldmann erkannte sehr wohl, daß er bei seinem Vater wenig Freude haben würde, und doch wußte er ihm auch kein anderes Mittel an die Hand zu geben; endlich fiel ihm etwas ein, das sowohl dem Pastor als auch Stillingen angenehm und vorteilhaft vorkam.

Zehn Stunden von Salen liegt ein Städtchen welches Rothhagen heißt; in demselben war der junge Herr Goldmann, ein Sohn des Predigers, Richter. Noch zwo Stunden weiter zu Lahnburg war Herr Schneeberg, Hofprediger bei zweien hohen Prinzessinnen, und dieser war ein Vetter des Herrn Goldmanns. Nun glaubte der ehrliche Mann, wenn er Stillingen mit Empfehlungsschreiben an beide Männer abschicken würde, so könnte es nicht fehlen, sie würden ihm unterhelfen. Stilling hoffte selbsten ganz gewiß, es würde alles nach Wunsch ausschlagen. Die Sache wurde also beschlossen, die Empfehlungsschreiben fertiggemacht, und Stilling reiste des andern Morgens getrost und freudig fort.

Das Wetter war diesen Tag sehr rauh und kalt, dabei war es wegen der kotigen Wege, sehr übel reisen. Doch ging Stilling viel vergnügter seine Straße fort, als wenn er im schönsten Frühlingswetter nach Leindorf zu seinem Vater hätte gehen sollen. Er fühlte eine so tiefe Ruhe in seinem Gemüt, und ein Wohlgefallen des Vaters der Menschen, daß er fröhlich fortwanderte, beständig Dank und feurige Seufzer zu Gott schickte, ob er gleich bis auf die Haut vom Regen durchnetzt war. Schwerlich würd's ihm so wohl gewesen sein, wenn Weinhold recht gehabt hätte.

Des Abends um sieben Uhr kam er müd und naß zu Rothhagen an. Er fragte nach dem Haus des Herrn Richter Goldmanns, und dieses wurde ihm gewiesen; er ging hinein, und ließ sich melden. Der Herr Goldmann kam die Treppe herabgelaufen, und rief: »Ei willkommen Vetter Stilling! Willkommen in meinem Haus!« Er führte ihn die Treppe hinauf. Seine Liebste empfing ihn ebenfalls freundlich, und machte Anstalten, daß er trockene Kleider an den Leib kriegte, und die Seinigen wiederum trocken wurden, hernach setzte man sich zu Tisch. Während dem Essen mußte Stilling seine Geschichte erzählen; als das geschehen war, sagte Herr Goldmann: »Vetter! es muß doch etwas in Eurer Lebensart sein, das den Leuten mißfällt, sonsten wär' es unmöglich so unglücklich zu sein. Ich werde es bald bemerken, wenn Ihr einige Tage bei mir gewesen seid, ich will's Euch dann sagen, und Ihr müßt es suchen abzuändern.« Stilling lächelte und antwortete: »Ich will mich freuen, Herr Vetter! wenn Sie mir meine Fehler sagen, aber ich weiß ganz wohl, wo der Knoten sitzt, und den will ich Ihnen aufknöpfen: Ich lebe nicht in dem Beruf zu welchem ich geboren bin, ich tue alles mit Zwang, und deswegen ist auch kein Segen dabei.«

Goldmann schüttelte den Kopf, und erwiderte: »Ei! Ei! wozu solltet Ihr geboren sein? Ich glaube, Ihr habt Euch durch Euer Romanlesen unmögliche Dinge in den Kopf gesetzt. Die Glücksfälle welche die Phantasie der Dichter ihren Helden andichtet, setzen sich in Kopf und Herz fest, und erwecken einen Hunger nach dergleichen wunderbaren Veränderungen.«

Stilling schwieg eine Weile, sah vor sich nieder; endlich blickt er seinen Vetter durchdringend an, und sagte mit Nachdruck: »Nein! bei den Romanen fühl ich nur, mir ist's als wenn mir alles selbsten widerführe, was ich lese; aber ich hab gar keine Lust solche Schicksale zu erleben. Es ist was anders, lieber Herr Vetter! ich habe Lust zu Wissenschaften, wenn ich nur einen Beruf hätte, in welchem ich mit Kopfarbeit mein Brot erwerben könnte, so wär' mein Wunsch erfüllt.«

Goldmann versetzte: »Nun so untersucht einmal diesen Trieb unparteiisch, ist nicht Ruhm und Ehrbegierde damit verknüpft? habt Ihr nicht süße Vorstellungen davon, wenn Ihr in einem schönen Kleid, und herrschaftlichen Aufzug einhertreten könntet? wenn die Leute sich bücken und den Hut vor Euch abziehen müßten, und wenn Ihr der Stolz und das Haupt Eurer Familie würdet?«

»Ja!« antwortete Stilling treuherzig, »das fühl ich freilich, und das macht mir manche süße Stunde.«

»Recht!« fuhr Goldmann fort: »Aber ist es Euch auch ein wahrer Ernst, ein rechtschaffener Mann in der Welt zu sein, Gott und Menschen zu dienen, und also auch nach diesem Leben selig zu werden? da heuchelt nun nicht, sondern seid aufrichtig, habt Ihr den fest enschlossenen Willen?«

»O ja!« versetzte Stilling: »das ist doch wohl der rechte Polarstern, nach welchem sich endlich, nach vielen Hin- und Hervagieren, mein Geist wie eine Magnetnadel richtet.«

»Nun, Vetter!« erwiderte Goldmann: »Nun will ich Euch Eure Nativität stellen, und die soll zuverlässig sein. Hört mir zu! Gott verabscheut nichts mehr, als den eiteln Stolz, und die Ehrbegierde, seinen Nebenmenschen, der oft besser ist als wir, tief unter sich zu sehen; das ist verdorbene menschliche Natur. Aber Er liebt den Mann, der im stillen und verborgenen zum Wohl der Menschen arbeitet, und nicht wünscht offenbar zu sein. Diesen zieht Er durch Seine gütige Leitung, gegen seinen Willen endlich hervor, und setzt ihn hoch hinauf. Da sitzt dann der rechtschaffene Mann ohne Gefahr gestürzt zu werden, und weilen ihn die Last der Erhöhung niederdrückt, so betrachtet er alle Menschen neben sich, so gut als sich selbsten. Seht, Vetter! das ist wahre edle verbesserte oder wiedergeborne Menschennatur. Nun will ich weissagen was Euch widerfahren wird: Gott wird durch eine lange und schwere Führung alle Eure eitle Wünsche suchen abzufegen; gelingt ihm dieses, so werdet Ihr endlich nach vielen schweren Proben, ein glücklicher großer Mann, und ein vortreffliches Werkzeug Gottes werden! Wenn Ihr aber nicht folgt, so werdet Ihr Euch vielleicht bald hochschwingen, und einen entsetzlichen Fall tun, der allen Menschen die es hören werden, in die Ohren gellen wird.«

Stilling wußte nicht wie ihm ward, alle diese Worte waren als wenn sie Goldmann in seiner Seelen gelesen hätte. Er fühlte diese Wahrheit im Grund seines Herzens, und sagte mit inniger Bewegung und gefallenen Händen: »Gott! Herr Vetter! das ist wahr! ich fühl's so wird's mir gehen.«

Goldmann lächelte, und schloß das Gespräch mit den Worten: »Ich beginne zu hoffen, Ihr werdet endlich glücklich sein.«

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