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Hildegard von Bingen: Heilwissen - Kapitel 100
Quellenangabe
booktitleHeilwissen
authorHildegard von Bingen
titleHeilwissen
translatorDr. phil. Paul Kaiser
typereference
year1902
publisherTherapeutische Monatsheft, 16. Jahrgang, 1902, Berlin
senderDr Ann Elizabeth Wild; ann.wild@kulmbach.net
created20000710
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Gegen Rose [?]

Wenn die “freislicha” genannte Pustel mit Geschwulst entsteht, nehme man Fliegen, werfe ihre Köpfe weg, zerquetsche sie und lege den Brei kreisförmig um die Geschwulst … Dann lege man um diesen Kreis wiederum kreisförmig den Brei einer zerquetschten rothen Schnecke ohne Gehäuse … Schliesslich benetze man die Hautstelle um diesen äusseren Kreis mit Liliensaft … und legt ein Distelblatt [folium vehedisteles, Prog. S. 7] auf die Pustel und bindet mit einem Tuch ein Weizenküchlein über die Geschwulst, bis sie erweicht wird und aufbricht … Wenn sie nicht von selbst aufgeht, kann man sie mit einem trockenen hölzernen Dorn oder einer anderen trockenen Lanzette [bastula] aufbrechen, nicht aber mit einer warmen oder kalten eisernen Nadel u.s.w. …

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