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Hann Klüth

Georg Engel: Hann Klüth - Kapitel 7
Quellenangabe
typefiction
authorGeorg Engel
titleHann Klüth
publisherDeutsche Buchgemeinschaft GmbH
illustratorO. H. Engel
year1910
correctorreuters@abc.de
senderwww.gaga.net
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VI

Ein weißgedeckter Tisch befand sich in der Mitte. Porzellanteller standen darauf, und wahrhaftig – Messer und Gabeln sah man säuberlich auf gläserne Bänkchen gelegt.

In der großen Parterrestube, die jahraus, jahrein ganz leer stand und nur zu großen Feierlichkeiten benutzt wurde – zuletzt hatte der Sarg des alten Klüth darin gestanden – war heute am Sonntag Sand in feinen Kringeln auf den Estrich gestreut. Grobe, weiße Gardinen bemerkte man vor die Fenster gesteckt, und mitten auf dem Tisch prangte ein Strauß bunter Georginen.

Das hatte etwas zu bedeuten.

Alle empfanden es, aber keiner erriet den Zweck dieser Vorbereitungen, oder man scheute sich doch, ihn ernstlich ins Auge zu fassen.

Allerdings, eine Möglichkeit, eine denkbare Erklärung schien vorhanden.

Bruno, der Sekundaner, hatte vor drei Tagen zu den Michaeliferien den Berechtigungsschein zum einjährigen Dienst aus der Stadt nach Hause gebracht und erwartete nun als freier Mann den Augenblick, daß irgend jemand mit ihm zum Konsul Hollander führe, damit dieser weitere Aufschlüsse über die Zukunft seines neuen Lehrlings erteilen könnte.

Wer jedoch dieser begleitende Jemand sein sollte, darüber war keine Gewißheit zu erlangen. Paul, der Student, hatte sich bereits mehrfach dazu erboten, war indessen von der Mutter mit einem leisen, beinahe wehmütigen Kopfschütteln abgelehnt worden.

Also ein anderer!

Aber wer?

Siebenbrod? – der Sekundaner stampfte mit dem Fuß – das war hoffentlich völlig ausgeschlossen. Der Bootsmann konnte sich doch unmöglich vermessen, mit dem feinen Bruno, dem sein Jackettanzug so elegant saß, und der sich seit drei Tagen bereits im heimlichen Besitz eines Zigarettenetuis befand, den Weg zum Konsul anzutreten?

Also Siebenbrod nicht.

Wer aber?


Die vier Kinder warteten schon in dem großen Zimmer eine geraume Zeit. Noch war die Mutter nicht erschienen, was ganz gegen alle Gewohnheit verstieß. Und nur Line, die vor einer Weile verstohlen und mit ihren katzenhaften Tritten an der Bodenkammer der kleinen Frau vorbeigehuscht war, sie allein wußte, daß es in dem verschlossenen Raum merkwürdig geraschelt habe. Gerade wie wenn dort schwere alte Seide geglättet würde.

Und Frau Klüth besaß in der Tat ein altes, schwarzes Seidenkleid, ein echtes, ehrwürdiges Lyoner Stück, das von oll Kusemann vor etwa dreißig Jahren, als er sich noch »Strom« nannte, direkt für die drei Lotsenfrauen nach Moorluke eingeschmuggelt war.

Line kauerte in einer Ecke, biß mit ihren spitzen Zähnen in die Lippen und sann fieberhaft darüber nach, ob die Mutter dieses Heiligtum wirklich anlegen wolle.

Ja, wenn jenes Prachtstück hervorgeholt wurde, dann stand Großes bevor.

Auch Hann stand mitten in der Aufregung.

In seinem zottigen, düffelblauen Sonntagsanzug hockte er am unteren Ende des Tisches und war starr vor Ehrfurcht über die ungewohnte Pracht dieser Zurüstungen.

Das große Zimmer. Die feinen Ringelkreise des Sandes auf dem Fußboden. Am Fenster die beiden schwarzgekleideten Brüder, die leise miteinander verhandelten; in der Ecke Line mit dem wunderhübschen weißen Kleidchen und der rosa Schleife im Haar! – Die Georginen, und draußen auf der Dorfstraße die vorüberwandelnden Fischer, die alle so seltsam nickten und lächelnd in die Fenster hineinsahen!

Nein, das war alles so spannend – so – so – Dem Jungen saß etwas in der Kehle, das Herz schlug ihm stark vor Erwartung, und nicht ein einziges Mal wagte er es, zu Line hinüberzublicken.

Seit sie seine Braut geworden, bedeutete sie für ihn direkt einen Gegenstand namenloser Furcht. Nach jenem Abend ging er ihr scheu aus dem Wege und erkühnte sich nicht mehr, das Dirnchen anzureden.


Da fiel etwas Schwarzes in das sonnenbeschienene Fenster.

Alle im Zimmer mußten wie auf Verabredung auf die helle Dorfstraße hinausblicken.

Welch ein wunderliches Bild.

Dort draußen auf dem weißen Sande ragte die lange Gestalt des Bootsmannes aus einem Menschenhaufen hervor, merkwürdig ungelenk anzusehen in seinem Bratenrock und dem wolligen Zylinder, aber heute noch steifer wie gewöhnlich, da er eine große Mappe mit aller Kraft an sich preßte, als wünsche er sich eines kostbaren Gutes beständig zu versichern.

Da standen sie alle um ihn herum. Ein paar Zesnerfischer, ferner die beiden Lotsen, oll Kusemann in seinem schmucken, blauen Wams, und Friedrich Pagels mit dem verschnürten Bein, sodann Klaus Muchow, der stärkste Fischer von Moorluke mit einem blondlockigen Neptunshaupt, das stumm und taub zugleich war, ja selbst Malljohann, dessen Kartoffelkahn gerade wieder vor dem Lotsenhäuschen der Klüths ankerte, beteiligte sich von fern an dieser Ehrung. Tiefsinnig saß er auf seinem Kajütendach und spielte in Anbetracht der Feierlichkeit: »Deutschland, Deutschland über alles.«

Und alle gratulierten dem Bootsmann. »Ich dank' euch auch,« sagte Siebenbrod stolz, »ich werd' nun mein Möglichstes tun.«

»Ja,« stellte der wassersüchtige Lotse mit dem Schnürbein, der sich am besten auf Geschäfte verstand, fest, »das Haus is ja auch ganz nett. Das Dach muß ausgebessert werden.«

»Ne, ne,« widersprach Siebenbrod mit einer gewissen Besitzerbehaglichkeit. »Vier Jören – kein Spaß – sparen, sparen.«

»Ja,« mischte sich nun auch oll Kusemann listig ein und redete ganz laut, damit ihn sein Freund Hann in der Stube besser verstehen sollte, »Siebenbrod, kiek, da sind drei Kühe und zwei Schweine. Wenn man sich die ein paar Jahre vermehren läßt, sieh, dann kommt 'ne recht anständige lütte Viehzucht raus. Ich hatt' mal einen Vetter, der – – «

»Ne – man ja nicht – und der Rotlauf und die Klauenseuche,« wehrte der neue Besitzer ab und drückte das Zesnerfischerpatent in der Mappe zärtlicher an sich. »Sparen – sparen.«

»Na, dann auch so! – Es is ja wirklich allens ganz nett,« fuhr der Lügenlotse, immer mit erhobener Stimme, bedächtig fort. »Und Mudding Klüth is ja auch noch ganz gut zu Weg. Man muß eben ein Auge zudrücken. Wenn sie sich mein schwarzes Seidenkleid aus Lyon anzieht, dann läßt sie sich noch ganz hübsch wonach.«

»Ja, was sollt' sie nich,« murmelte Siebenbrod dagegen und blickte sich mißtrauisch im Kreise um, ob vielleicht einer Spaß mit ihm treiben wollte. »Frau Klüth is noch sehr bei Kraft.«

»Deutsche Frauen – deutsche Treue,« klang es von dem Kartoffelkahn.

»Na, die Hauptsache bleibt aber doch das Haus und die Schweine,« schloß Friedrich Pagels bestimmt. »Dabei bleibt es.«

»Ja – ja, dagegen läßt sich nichts einwenden,« nickte Siebenbrod sehr vergnügt und drückte allen unter beifälligem Gemurmel die Hände.

Dann trat er in das Klüthsche Familienhaus.


Unter befangenem Schweigen hatte man an der festlichen Tafel gesessen.

Alle scheuten sich, von ihren Tellern aufzusehen. Man hörte die herbstlich-matten Fliegen an der Decke summen und vernahm nur zuweilen das erzwungene »Hum – Hum« des Bootsmannes, der sich bemerkbar machen wollte.

Doch keiner redete.

Es war, wie wenn sich die vier Kinder hinter dieses Schweigen wie hinter einen letzten Wall zurückzögen.

Zuletzt konnte es Siebenbrod nicht mehr aushalten.

»Hum – Hum – Frau Klüth,« begann er endlich, während er ratlos und eingeschüchtert neben der Frau in dem steifen seidenen Kleide hin und her rückte. »Ich glaub', nun wär' es Zeit mit dem Bier.«

»Ja, dann können wir ja nun.«

Rauschend erhob sie sich, rauschend kam sie zur Tür wieder herein und stellte einen großen, braunen Krug auf den Tisch.

Dann ließ sie sich mit ihrem unbeweglichen Gesicht neben dem Bootsmann nieder, aufrecht wie ein Licht, das in den Leuchter gesteckt wird.

»Frau Klüth – ich werd' das selbst eingießen.«

»Schön, Herr Siebenbrod.«

Die Anreden steigerten sich in ihrer Feierlichkeit. Doch auch der Gerstensaft ließ keinen größeren Frohsinn aufkommen, immer wieder blickten acht Augen forschend und anklagend nach der Mitte der Tafel, als säße dort ein Paar, das einen ungeheuren Frevel verüben wollte. Bis endlich Siebenbrod dreimal energisch über seinen Kopf strich und sich halb verzweifelt zu der Witwe wandte: »Frau Klüth, nu muß ich es wohl tun?«

Einen Augenblick Schweigen.

Dann ein tiefes Aufatmen: »Ja, Herr Siebenbrod, nun bleibt wohl nichts mehr übrig.«

»Na, denn –,« der Bootsmann gab sich einen gewaltigen Ruck, sperrte den Mund auf und blickte jedes der vier Kinder, Nachsicht heischend, an: »Na, denn also – Paul, Bruno, Hann und Line – ich hab' ihr nu.«

»Was haben Sie?« fragte der Theologe langsam, während er seine finsteren Augen nicht von ihm wandte.

»Das Zesnerpatent, Herr Paul.«

Siebenbrod holte das Papier aus der Tasche und hielt es wie einen Schutz oder eine Erklärung vor sich in die Höhe.

»Ja, aber was folgt daraus?« forschte der Student unbarmherzig weiter.

Was daraus folgt? –

Siebenbrod sah sich verwirrt im Kreise um, wischte sich die Nase und machte wieder den Mund auf. Ja, was sollte denn daraus anderes folgen, als was doch so klar war? – Herr Gott – Herr Gott – solch ein studierter Mensch – was für Umstände: »Je,« stotterte er, »daß ich hier nu alles übernehme.«

»So? – Das stand ja aber schon vorher fest. Dabei ist doch nichts Besonderes?«

Als sich der Fischer derartig in die Enge getrieben sah, geriet er in Verzweiflung. Weit schob er die Füße von sich, legte eine Faust auf den Tisch und sagte in völliger Resignation: »Ja, das mag ja nun alles sein, wie es will – aber wir sünd einig – wir heiraten uns.«

Und Frau Klüth blickte mit ihrem starren Gesicht jedes einzelne der Kinder an und setzte traurig hinzu: »Glaubt mir, es geht nicht anders.«

Nach dieser Erklärung waltete neues, drückendes Schweigen. Als jedoch zwischen Mittagbrot und Kaffee der Bootsmann, froh, der schwülen Stille zu entfliehen, ein wenig an den Fluß und an Malljohanns Kahn geschlendert war, da sahen die andern Kinder, wie Paul mit der Mutter in einer Ecke saß, und hörten abgebrochene, geflüsterte Worte von dorther dringen: »Paul – Pauling – tu das nicht.«

»Es ist besser so – ich brauche dann von euch nichts mehr.«

»Aber wie willst du das bloß anfangen?«

»Privatstunden.« –

»O Pauling, – ich geb's ja gern – ich tu's doch bloß euretwegen.«

»Ja – ja, aber im Andenken an den Vater – ich kann's nicht mit ansehn – ich zieh – morgen schon in die Stadt.«

Dann umschlang die Mutter ihren Ältesten, und man konnte hören, wie der harte Junge von einem Schluchzen förmlich geschüttelt wurde. Bruno stand dabei abgewandt am Fenster und sah hinaus. Auch ihm war übel zumute. Aber er dachte mehr daran, was seine städtischen Bekannten, was vor allen Dingen wohl Konsul Hollander, der doch ein Gönner des alten Klüth gewesen, zu dieser plötzlichen Verlobung sagen würde. Die beiden Kleinen, Hann und Line, hingegen schlichen mit gesenkten Köpfen hinaus.


In dem verwilderten, struppigen Garten, der wie alle Moorluker Anpflanzungen von dem häufigen Nordoststurm zerzaust und verwüstet aussah, machten die Kinder vor den traurigen, geknickten Sonnenblumenstauden halt.

Das Gelb der Kelche hatte schon etwas Giftiges angenommen, und die mächtigen Blumenhäupter hingen so trostlos, so greisenhaft gebrechlich darnieder, als wüßten sie, daß der nächste Norder sie hohnlachend in den Fluß schleudern würde. Der ganze Fleck hatte etwas Unrastiges.

Schräge, schlecht gezogene Beete, auf denen Rüben und Petersilie wuchsen, und hier und da ein verkrüppelter Apfelbaum, der im Kampf mit dem Winde bucklig geworden.

In den Blättern raschelte ein unfreundlicher Zug, am Himmel fand ein höhnisches Spiel zwischen Sonne und grauen Wolken statt.

Das Dirnchen hatte eine der Sonnenblumenstauden zu sich herniedergebeugt und zupfte nun ein Blatt der kranken Köpfe nach dem andern ab.

Allmählich färbte sich ein gelber Teppich zu ihren Füßen, bis ihn der Wind wieder von dannen fegte.

» Lining,« fing Hann an, der hinter ihr stand und in seiner Trauer seine Furcht vor ihr vergessen mochte, »siehst du, Niklas von oll Kusemann hat recht behalten. Nu is Vater abgesetzt – und sie haben sich verlobt.«

Nun hätte sie fragen müssen, welche Zweifel ihn eigentlich plagten. Indessen sie schwieg. Warum, wußte sie selbst nicht. Aus Eigensinn oder weil sie gewohnt war, mit ihrem treuen Begleiter, der überall hinter ihr hertrollte, nach Laune zu spielen.

Sie schwieg und zupfte schneller.

»Lining,« fuhr Hann eingeschüchtert fort und sah verlegen auf seine Stiefel hinunter: »Verloben? – Das is doch eigentlich was sehr Feierliches.«

Noch immer rührte sie sich nicht, und doch schielte sie ein wenig seitwärts nach ihm hin. Dem kecken, frühreifen Ding kam die Erinnerung, daß ihr treuer Gespiele sie neulich geküßt. – Im Grunde war sie auch seine Braut. Sie spitzte die Lippen.

Was er ihr wohl zu sagen hatte?

»Lining,« stotterte der Junge, bei dem die ersten forschenden Gedanken durchaus nicht in dem groben Gehirn verharren wollten, die vielmehr aus ihrem Käfig ausbrachen wie eine Schar schreiender Gänse auf die Landstraße. »Lining, hinter dem Verloben muß doch noch was stecken, kuck – wir« – er wurde glühend rot – »wir sind doch auch verlobt – wie oll Kusemann sagte – aber – wir – Lining, sei nicht bös – wir mögen uns doch auch leiden–! Dietrich Siebenbrod aber und Mudding, die mögen sich doch nicht ausstehen und verloben sich doch. – Daß so was erlaubt is?«

Nachdenkend hielt er inne. Immer wandte sie ihm noch den Rücken. Langsam jedoch, mit einer unbewußt koketten Bewegung bog sie jetzt den Hals und blickte ihn mit ihren braunen Augen suchend und staunend an.

Sie wartete. Er hatte gewiß noch etwas Wunderschönes zu sagen. Wie eine ganz feine, leise Musik begann es in dem herbstlichen Garten um sie herum aufzuklingen. Viel, viel später noch leuchtete diese Szene zu ihr herüber, wie ein farbenschimmernder, erwartungsvoller, verheißender Kindertraum.

In dem frischen Winde flatterte die Schleife in ihren Haaren gleich einem rosigen Wimpel; die vollen roten Lippen bebten vor Frost und vor Neugierde.

»Du magst mich gern leiden?« brachte sie hervor.

»Ja,« entgegnete Hann erschreckt. »Das hab' ich gesagt.«

»Ich mag dich auch gern leiden,« flüsterte Line und streckte ihm mit einer raschen Bewegung ihre runde, rosige Hand hin.

Da verdarb ihm die Philosophie alles. Dieses verwünschte methodische Hinstarren auf die Gedankenkegelbahn, auf der er die ersten ungeschickten Würfe tat.

»Der Amtsvorsteher nimmt Mutter und Siebenbrod am Ende gar nicht an,« gab er dem Gespräch eine andere Wendung, während er sich aus Furcht vor der ausgestreckten Hand beinahe zum Ausreißen wandte. »Wenn er erfährt, daß sie sich nicht gern haben, dann schickt er sie vielleicht nach Hause.«

Noch immer wartete Line. – Langsam sank das Händchen herunter, vor dem Hann bereits bis hinter den Apfelbaum zurückgewichen war.

Ein plötzlicher Windstoß brauste durch die Zweige und warf harte Früchte herab.

Da riß Line in aufflammendem Zorn eine riesige Sonnenblume, die hinter ihr herabhing, von ihrem Stengel und schleuderte sie dem Jungen mit aller Kraft ins Gesicht. Hart klatschte es gegen seine Haut.

»Lining,« rief er bestürzt. »Was tust du?«

In demselben Moment rollte eine Equipage die Dorfstraße entlang und hielt vor dem Klüthschen Hause.

»Dummer Bengel,« rief das Mädchen.

Dann lief sie mit flatternden Röcken auf das glänzende Gefährt zu.

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