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Handbuch der Homöopathie

Adolph von Gerhardt: Handbuch der Homöopathie - Kapitel 59
Quellenangabe
typetractate
authorAdolph von Gerhardt
titleHandbuch der Homöopathie
publisherVerlag Dr. Willmar Schwabe
printrunZwölfte, vollständig neu bearbeitete Auflage
year1929
firstpub1869
correctorJosef Muehlgassner
senderwww.gaga.net
created20141110
projectid9f902f02
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Knochenentzündung und verschiedene andere Knochenkrankheiten. Ostitis. Periostitis. Caries. Nekrosis usw.

Die Krankheiten der Knochen, die im allgemeinen wegen der Gefäß- und Nervenarmut des Knochengewebes oft sehr unmerklich entstehen und äußerst langsam verlaufen, können nach den Ursachen, dem Sitze und der Ausdehnung sehr mannigfacher Art sein. Am häufigsten werden die gefäßreichere Marksubstanz und demnach vorzugsweise die Gelenkenden langer Knochen betroffen, sowie die kleinen, dicken Knochen (Hand- und Fußwurzelknochen, Wirbelkörper). Sehr häufig geht die Erkrankung der Knochen vom Periost, d. h. von der Beinhaut aus. Es ist dies eine die Außenfläche der Knochen überkleidende feste, elastische, weißgelbliche, sehr gefäßreiche, fibröse Haut, die als die Matrix des Knochens anzusehen ist. Sehr gern nimmt das Knochensystem an dyskrasischen Prozessen, wie Gicht, Tuberkulose, teil.

Knochen- und Knochenhautentzündungen ( Ostitis und Periostitis). Am Knochen entzünden sich das Knochengewebe und das Periost sehr gern gleichzeitig, und zwar am häufigsten infolge traumatischer Einwirkungen. Auch wird Periostitis oft durch Krankheiten des unterliegenden Knochens und der benachbarten Weichteile veranlaßt. Sie kommt ferner nach heftigen Erkältungen (als rheumatische) sowie bei einigen allgemeinen Erkrankungen (Tuberkulose, Skrofulose) vor. Ihr Verlauf ist bald akut, bald chronisch. Ihre Folge können sein: Verdickung und Verhärtung des Periosts, Exostosenbildung, Vereiterung der Knochenoberfläche und der Beinhaut, Caries und Nekrose des unterliegenden Knochens. Bei traumatischem oder ulcerösem Verluste ergänzt sich die Beinhaut durch eine vom Knochen auswachsende Bindegewebswucherung sehr bald wieder. – Die Entzündung der Markhaut, Osteomyelitis, Endostitis, tritt nur selten spontan auf, am häufigsten noch in Röhrenknochen und infolge von Erschütterung des Knochens. Ihr Verlauf ist meist akut und mit rascher Eiterbildung verbunden.

Die Entzündung der Knochen weist alle Differenzen nach, die von der Entzündung anderer Gewebe gelten. Die chronische Form ist die häufigere und zugleich bösartigere, insofern sie durch allgemeine Krankheiten herbeigeführt wird, die tief in der vegetativen Sphäre wurzeln. Symptome: Dumpfer, drückender, in der Tiefe wahrnehmbarer Schmerz, bleierne Schwere der Glieder, keine Ruhe darin. Oft setzen diese Erscheinungen aus, stellen sich aber wieder heftiger ein, wobei die Witterungsveränderungen oder noch häufiger Bettwärme mitzuwirken scheinen; je nachdem Rheuma, Gicht oder andere Erkrankungen zugrunde liegen. Der Schmerz wird bohrend und reißend, erstreckt sich in das darunter gelegene Gelenk, wo er oft noch häufiger als in dem Sitze des Übels wahrgenommen wird. Schlaflosigkeit, fieberhafte Zufälle, Mangel an Appetit, Abnahme der Kräfte sind die Folgen des Leidens. Nach und nach wird eine Anschwellung des Knochens wahrnehmbar. Schwere und Unruhe in den Gliedern nehmen zu, nicht der leiseste Druck wird ertragen. Allmählich nehmen auch die bedeckenden Weichteile an der Geschwulst teil, Röte und erhöhte Temperatur werden an ihnen bemerkbar, die allgemeinen Erscheinungen nehmen zu. Die Krankheit endet in Zerteilung (selten), in Eiterung (ebenfalls selten), in Verschwärung und Ulceration (Caries), in Brand (Nekrosis), in Degeneration (Entartung), teils Verhärtung und Knochenauswuchs (Exostosis), teils Erweichung (Osteomalacie) usw.

Veranlassungen zu Knochenentzündungen sind entweder äußere, z. B. mechanische Reize, Bruch, Verrenkung, Quetschung, Verwundung und Entblößung des Knochens; oder innere, wie Dyskrasien oder Vegetationsanomalien, die zu den einzelnen Formen und dem Gefüge der Knochen in einer besonderen Beziehung stehen. Die Skrofulose ergreift vorzugsweise das Markgewebe der Gelenkköpfe, ist bald akut, bald chronisch: eine Erscheinung des Kindesalters. Die Gicht befällt ebenfalls die Gelenkenden, besonders das Markgewebe, verläuft sehr chronisch (Markgicht) und neigt nicht, wie bei der Skrofulose, zur Caries, sondern zur Verhärtung der Substanz. Der Rheumatismus affiziert mehr die Oberflächen der Gelenkköpfe und zieht die fibrösen Gebilde der Gelenke in Mitleidenschaft. – Die Prognose ist im allgemeinen sehr ungünstig, weil diese Entzündungen gewöhnlich tief eingewurzelt sind. Bei der gichtischen und skrofulösen Entzündung, besonders bei letzterer, ist die Heilung ebenfalls, wenn auch langsam und mühevoll, doch meistens erreichbar. Mechanische Angriffe der Knochen, Brüche (Frakturen) und Verwundungen erfordern eine chirurgische Behandlung. Knochensplitter und abgestorbene Knochenstücke müssen, weil sie als fremde Körper wirken, so schnell wie möglich entfernt werden.

Caries, Knochenfraß oder Knochenverschwärung ist in den meisten Fällen der Ausgang einer Knochenentzündung. Sie kann eine oberflächliche, tiefe, partielle oder totale sein und betrifft häufiger die schwammige Knochensubstanz als die kompakte. Bei Tuberkulose und Skrofulose tritt sie nicht selten primär auf. Die Heilung kommt dadurch zustande, daß die Jauchebildung und der Knochenschwund aufhören, und daß sich dafür gutartige Eiterung und Granulationsbildung einstellen. Ist die Zerstörung bedeutend, so folgt hektisches Fieber, das die Kräfte des Kranken zu erschöpfen droht; in diesem Falle ist die Hinwegnahme entweder des Gliedes oder der krankhaften Stelle (Resektion) das einzige Mittel.

Nekrose, Knochenbrand, ist das Absterben einer Knochenpartie, selten das eines ganzen Knochens; kann primär oder sekundär Zustandekommen und ist ein sehr häufiges Knochenleiden. – Diagnose: Bei Caries ist die Lebensfähigkeit des Knochens bloß geschwächt, bei Nekrosis gänzlich aufgehoben. Beide stehen in einem Verhältnis zueinander, wie Brand und Geschwür der Weichteile. Hat die Krankheit in der oberflächlichen Knochenlamelle ihren Sitz, so deutet ein heftiger Schmerz auf Caries, ein geringer – auf Nekrose. Bei Caries wird das öftere Schließen und Wiederaufbrechen der Eiterung nicht beobachtet, wie bei Nekrosis; bei Caries ist das Sekret dünnflüssiger, jauchig, ätzt die umliegende Haut, hat einen üblen Geruch, färbt den Verband und die silbernen Instrumente (Sonden usw.) schwarz und enthält oft kleine Knochenteilchen, bei der Nekrose ist es gewöhnlich gutartiger Eiter; bei der Caries fühlt sich der Knochen uneben, aufgetrieben, zerfressen an, man kann mit der Sonde leicht eindringen; bei der Nekrose fühlt er sich hart, glatt, aber nie nachgiebig und weich an. Der Gesamtorganismus wird bei Caries eher in Mitleidenschaft gezogen. Die Heilung der Nekrose geschieht auf folgende Weise: An den Grenzen des nekrotisierten Gebietes entwickelt sich eine Entzündung in der gesunden Knochensubstanz – eine Demarkationslinie bildend –, durch die teils ein eitriges, teils ein Granulationen bildendes Faserstoffexsudat gesetzt und so das abgestorbene Knochenstück allmählich vom gesunden gelöst wird. Ein derartig abgelöstes Knochenstück heißt Sequester; zuweilen wird das abgelöste Knochenstück von Knochenneubildungen umhüllt (Totenlade).

Bei Behandlung einer Knochen- und Knochenhautentzündung sind zunächst die Ursachen, die dieses Leiden hervorgerufen haben, zu berücksichtigen. Liegen mechanische Insulte, Quetschungen, Verletzungen oder Erschütterungen des Knochens vor, dann säumen wir nicht, um einer zu befürchtenden Entzündung vorzubeugen, sofort Symphytum-Umschläge ( Symphytum-Tinktur, zur Hälfte mit Wasser vermischt) auf die betroffene Stelle zu legen und diese Umschläge oft zu erneuern. Bei rotlaufartiger Entzündung mit reißenden und bohrenden Schmerzen würden wir die ebenso angewandte Ruta-Tinktur vorziehen. Auch innerlich verabfolgt ist Ruta ein ganz vorzügliches Mittel. Bessern sich der Schmerz und die Empfindlichkeit der betroffenen Stelle nach Anwendung dieses Mittels innerhalb 3 bis 4 Tagen nicht, dann verabfolgen wir Mercurius solubilis. – Knochen, die durch eine Wunde der Weichteile bloßgelegt sind, müssen baldmöglichst mit den gelösten Weichteilen oder bei deren Verlust mit einem Gazebäuschchen bedeckt werden, das stets feucht erhalten werden muß. Hier darf die Symphytum-, sowie auch die Ruta-Tinktur nur sehr verdünnt (im Verhältnis 1:3) angewandt werden, da jeder starke Reiz, ebenso Kälte, um nicht Nekrose zu bewirken, fernzuhalten ist. – Hat die Entzündung bereits den Ausgang in Eiterung genommen, so verabfolgen wir erst recht Mercurius solubilis. Nur bei kachektischen, skrofulösen und geschwächten Individuen verabreichen wir statt Mercurius solubilis besser Acidum phosphoricum. Sollte der Eiter eine bräunliche oder schwärzliche Färbung annehmen, heftig stinken, dann ist kein Mittel geeigneter als Sulfur oder Asa foetida, um diesen schlechten Eiter in gutartigen umzuwandeln. Hierbei muß die Wunde sehr rein gehalten, vor Kälte geschützt und mit einer Abkochung von Wasserfenchelsamen recht oft ausgewaschen werden. – Außerdem hat man bei den verschiedenen Knochenkrankheiten, den Umständen entsprechend, noch unter nachstehenden Mitteln zu wählen:

Acidum hydrofluoricum: Sehr hilfreich bei verschiedenen Krankheiten des Knochengewebes, Caries, Osteoporosis, Nekrosis usw. Bei Caries der Schläfenknochen, ebenso der Gehörknochen infolge skrofulöser Mittelohrkatarrhe; bei Nekrose des Unterkiefers, bei Zahnfisteln usw. Geschwüre, auch der Knochen, mit stinkender Absonderung. Bewährt sich oft sehr bei Venengeschwülsten (Krampfadern) und Erweiterung kleiner Blutgefäße (rote Muttermale). Sprödigkeit der Nägel; heftiges Jucken der Haut mit Bläschenbildung. – Calcium fluoratum ist bei Knochenanschwellungen, mit oder ohne Caries, oft noch wirksamer als die Flußspatsäure. Oft nach Silicea passend. Die Beschwerden bessern sich durch Kälte.

Acidum nitricum: Bei schwammigen, leicht blutenden Mercurialgeschwüren, die die Knochen angreifen. Überhaupt das beste Mittel, wenn Caries und Nekrose entstehen.

Asa foetida: Bei Caries mit sowohl peripherer als auch zentraler, umschriebener Knochenverschwärung. Bei dem eigentlichen Knochengeschwüre mit jauchigem, dünnflüssigem Eiter. Asa joetida ist ein vorzügliches Mittel bei Verschwärungsprozessen; wo die Granulationsbildung zögert und der Eiter von übler Beschaffenheit ist, verwandelt es diesen in normalen, dickflüssigen Eiter.

Aurum: Ist hilfreich bei den verschiedensten Knochenkrankheiten. Bei Caries, Nekrosis, Exostosis mit argen, besonders nächtlichen Schmerzen in den Knochen und den sie umgebenden Teilen; Verschlimmerung durch Berührung, zuweilen auch Bewegung. Schwere und Lähmigkeitsgefühl in Ober- und Untergliedern. Schmerzhaftigkeit im Ellbogen und Kniegelenk, sowie in den Mittelhandknochen. – Verschwärungsprozesse an der Nase. Hier verabfolgen wir auch mit sehr gutem Erfolge Auram muriaticum natronatum.

Calcium carbonicum: Ein ganz vorzügliches Mittel bei der dem Kindesalter zukommenden Rachitis oder Englischen Krankheit. Schweres Zahnen und Offenbleiben der Fontanelle bei kleinen Kindern; auch schweres Laufen- und Sprechenlernen. Die Knochen verhärten sich nicht, sondern bleiben weich und biegsam infolge verzögerter Knochenbildung. Verkrümmung der Röhrenknochen mit Auflockerung und Aufschwellung der Knochenenden und Epiphysen.

Calcium phosphoricum: Wenn sich bei Knochenbrüchen die Callusbildung (Knochenmasse), die gebrochene Knochen wieder vereinigt, verzögert. Auch bei Caries oft sehr wirksam.

Lycopodium: Herrliches Knochenmittel neben Calcium und Silicea. Wirkt vorzüglich auf die mukösen und fibrösen Häute, auf das Periost und auf die Knochen. Knochenentzündung und Knochenschmerzen, auch rheumatische, periodisch auftretende, die durch Wärme gebessert werden. Knochenfraß, rachitische Beschwerden und verschiedene Erkrankungen des Knochengewebes.

Manganum (Manganum aceticum oder Manganum carbonicum, beide von gleicher Wirkung): Arg wühlende, nächtliche Schmerzen in verschiedenen Knochenpartien und Muskelgruppen. Gelenkentzündungen. Wühlende Schmerzen in den Armknochen. Reißen in der Schulter bis zum Handgelenke. Bei allen Dyskrasien, bei denen das Knochensystem affiziert ist. Auch bei gichtischer Anschwellung der Gelenke.

Mercurius solubilis: Hauptmittel bei Knochen- und Knochenhautentzündungen; bei tiefen, bis in das Innere der Teile eindringenden, umschriebenen Knochengeschwüren, Exostosen und Caries, auch bei klopfenden, ziehenden und reißenden, besonders nächtlichen Schmerzen. Bei Erweichung und Brüchigkeit des normal ausgebildeten (harten) Knochens; bei der eigentlichen Osteomalacie infolge von Resorption der Kalksalze und fester Knochenmasse. Mercurius solubilis wirkt hauptsächlich bei Ergriffensein der Mittelstücke, Diaphysen, der Röhrenknochen. Werden zuerst die Epiphysen und Endstücke der Knochen ergriffen, dann paßt besser Phosphorus.

Mezercum: Oft nützlich bei nächtlichen Knochenschmerzen, wie solche auch mitunter bei blutkranken Personen aufzutreten pflegen. Entzündung, Erweichung und Caries der Knochen, auch Knochengeschwülste ( Hartmann, Rummel). Bei rheumatischen und gichtischen Gelenkaffektionen und Knochenhautentzündungen. Geschwülste an den Gelenken.

Phosphorus: Bei verschiedenen, auch nach Typhus eintretenden Knochenkrankheiten. Bei Caries auf skrofulöser Grundlage mit hektischem Fieber und bei Exostosen.( Trinks, Knorre). In neuerer Zeit wurde eine von Phosphorus eigentümlich erzeugte Knochenkrankheit beobachtet, die man mit dem Namen Phosphornekrose bezeichnet; sie kommt bei Arbeitern vor, die mit Phosphor zu tun haben. Sie erscheint an den Kiefern als Periostitis mit Osteophytbildung und nachfolgender Nekrose. Sehr wirksam bei Entzündung der Wirbelsäule (Spondylitis), bei Auftreibung und Erweichung eines oder mehrerer Wirbel; bei Rückgratsverkrümmung. Selbst bei Auftreibung des Knie-, des Fußwurzel- und des Ellbogengelenkes.

Ruta: Große Schmerzen in der Beinhaut, besonders nach mechanischer Verletzung der Fuß- und Handwurzelgelenke. Bei fistulösen Geschwüren im Fußgelenke ( Rummel). Äußerlich Umschläge mit der zur Hälfte mit Wasser verdünnten Tinktur.

Silicea: Unübertrefflich bei den verschiedensten Knochenkrankheiten, besonders skrofulöser und rachitischer Personen. Träge Ossifikation, Verkrümmung einzelner Knochen und Knochenerweichung (Osteomalacie) mit Auftreibung der Gelenkenden, wobei sich eine gallertartige Substanz zwischen das lockere und mürbe gewordene Knochengewebe ergießt, »Osteoporose«, d. i. Erweiterung der Markkanäle und Knochenzellen. Was der Kalk für die zögernde Knochenbildung, das ist die Kieselerde für die Knochenerweichung. – Knochenwunden, Knochenhautentzündung und Geschwürbildung mit Auflockerung und Vereiterung der Knochenmasse. Bei Knochenfraß, wobei die 6. Verreibung der Kieselerde, monatelang verabfolgt, den Zustand besserte. Kälte, auf den ergriffenen Teil, wird nicht vertragen. Bei schlechter Eiterung verwandelt dieses Mittel den schlechten Eiter in einen gutartigen. Bei Überbeinen und Fisteln. – Bei brandigem Absterben der Knochen (Nekrose) im Wechsel mit Asa foetida; bei Entzündung der Knochenhaut durch Verletzungen im Wechsel mit Mercurius.

Sulfur: Gegen Verkrümmung, Erweichung, Geschwulst, Caries und andere Knochenleiden skrofulöser Personen. Man hat dieses Mittel oft mit gutem Erfolge vor Calcium carbonicum zu Anfang der Behandlung angewendet.

Knochenkranken gestatte man den mäßigen Genuß von Apfelwein. Es wird dadurch, namentlich bei Knochengeschwüren, die Heilung wesentlich gefördert.

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