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Griechische Mythologie II - Heroen

Ludwig Preller: Griechische Mythologie II - Heroen - Kapitel 54
Quellenangabe
typetractate
booktitleGriechische Mythologie II - Heroen
authorLudwig Preller
year1861
firstpub1861
publisherWeidmannsche Buchhandlung
addressBerlin
titleGriechische Mythologie II - Heroen
pages503
created20090607
sendergerd.bouillon@t-online.de
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11. Die Aepfel der Hesperiden.

Nach der späteren Sage das letzte und entscheidende Abenteuer, daher der Hercules Victor dieser Auffassung mit den Aepfeln in der einen, mit der Keule in der anderen Hand abgebildet zu werden pflegte. Es ist der aus der Fluth des Untergangs mit den Symbolen der ewigen Verjüngung wieder ans Licht und zum Frühling zurückkehrende Hercules invictus, den andre Bilder als den aus den Flammen des Scheiterhaufens neubelebt Aufsteigenden feierten.

217 Auch hier sind die Abenteuer des Wegs fast noch wichtiger als dessen Ziel, das Pflücken der Aepfel. Ueber die Richtung dieses Wegs war man sich nicht einig, da man sich den Stand des Atlas und die ihm benachbarten Hesperiden nicht immer an demselben Orte dachte. Nach der älteren Auffassung (1, 439) setzte man auch diese Wunder in den Okeanischen Westen, wobei mit der Zeit wieder die gaditanische Meeresenge, der libysche Atlas und Tartessos zur festeren Bestimmung dienten. So mögen namentlich phoenikische und libysche Sagen die Fabel erzählt haben, denen Diodor 4, 26. 27 u. A. folgen. Dahingegen sich bei Aeschylos, Pherekydes und Apollodor die merkwürdige Wendung findet daß Atlas und die Hesperiden an den nördlich über den Rhipaeen gelegenen Ocean, also in die Gegend der Hyperboreer verlegt werdenApollod. 2, 5, 10, ταυ̃τα δὲ η̃ν ουχ ώς τινες ει̃πον εν Λιβύη, αλλ' επὶ του̃ ’Άτλαντος εν ‛Υπερβορέοις. Er folgt wie gewöhnlich dem Pherekydes b. Schol. Apollon. 4, 1396., worüber auch der Weg des Herakles ein ganz anderer geworden ist und zwar ein außerordentlich weiter. Wieder eine Gelegenheit sehr verschiedene Fabeln anzuknüpfen, vorzüglich die sehr populäre libysche vom Antaeos und die aegyptische vom Busiris.

Zunächst gilt es den Ort der Hesperiden zu erfahren, zu welchem Ende Herakles durch Makedonien und Illyrien an den Eridanos d. h. im Sinne der späteren Sage (1, 342) in die Gegend des Po oder der Rhone geht. Hier trifft er »die Nymphen«, dieselben von welchen auch die Perseussage erzählte und welche in dem Zusammenhange der Hesperidensage Töchter des Zeus und der Themis genannt oder mit den Atlantiden identificirtS. oben S. 67 u. Schol. Eur. Hippol. 737., also wie Horen und Plejaden gedacht wurden. Sie rathen dem Herakles den Nereus zu beschleichen um von ihm das Geheimniß der goldenen Aepfel zu erfahren. Also zwingt der Held den allwissenden Meeresgreis trotz seiner Verwandlungen in Feuer, Wasser u. s. w. wie Menelaos den Proteus zur AuskunftVgl. die Vasenbilder b. Gerhard A. V. t. 112. 113, wo Athena und mehrere Nereiden zugegen sind, u. die Berichte der K. Sächs. Ges. d. W. 1852 S. 93 t. 5. Nach Panyasis b. Athen. 11, 38 erlangte Herakles den Sonnenbecher, auf dem er nach Erytheia schiffte, durch Nereus. und geht darauf über Tartessos zunächst nach Libyen. Hier trifft er den Riesen Antaeos, dessen Kampf mit Herakles, ein altes libysches Märchen, zu den beliebtesten Scenen der griechischen Heraklesdichtung gehörte, die an derselben das Ideal der Palaestra, 218 das Bild des vollendeten Ringers entwickelt hatte. Pisander und Pherekydes erzählten davon und die bildenden Künstler, auch die Maler stellten diesen Kampf häufig dar, mit dem sich auch Pindar wiederholt beschäftigtPind. P. 9, 105 ff., l. 3, 70 (4, 52) m. d. Scholien, doch berührt jene Stelle nicht die gewöhnliche Sage von H. u. Antaeos, sondern die kyrenaische von einem Wettlauf um seine Tochter, nach Art des Wettlaufs um die Töchter des Danaos, oben S. 53. Nach dieser kyrenaischen Sage galt die fruchtbare Gegend von Irasa (Herod. 4, 158) für seinen Sitz. Ob auch Pherekydes b. Schol. Pind. P. 9, 183 dasselbe Irasa meinte, muß dahin gestellt bleiben.. Der eigentliche Wohnsitz des Antaeos scheint die libysche Wüste zu sein, wo der Riese der Sage nach alle Wanderer mit ihm zu ringen zwang und mit den Schädeln der Erschlagenen den Tempel seines Vaters, des Poseidon schmückte. Doch kannte ihn auch die Sage von Kyrene, wo Irasa als sein Wohnsitz genannt wurde, und die von Numidien und Mauretanien, wo sich der königliche Stamm von Herakles und dem Weibe des Antaeos ableitete und das Grab des Riesen zu Tingis d. h. Tanger gezeigt wurdePlut. Sertor. 9 vgl. Lucan 4, 589 ff., Mela 3, 10 und über die libyschen Herakliden Movers Phönizier 2, 2, 391. Daher noch Iuba II. auf seinen Münzen im Costüm des Herakles erscheint. Nach Plin. 5, 3 galt das benachbarte Lixos für die regia Antaci und den Ort wo Herakles und Antaeos gerungen, auch für die Stätte der horti Hesperidum, vgl. 19, 63, nach welcher Stelle dort auch ein H. des Herakles noch älter als das gaditanische lag. Dahingegen Andre diese libyschen Gärten der Hesperiden in die Gegend von Berenike an der großen Syrte verlegten oder in die des fabelhaften Tritonsees, Plin. 5, 31; 37, 38, Lucan 9, 355 ff.. In der gewöhnlichen Sage aber vom Herakles tritt dieser, als er des Weges zog und auch mit ihm ringen soll, dem Ungethüm der Wüste muthig entgegen, im Verhältniß zu ihm zwar nur klein, aber gewandt und muthig wie einer, eine kunstreich gebildete Athletengestalt, auf welche ganz Griechenland als Muster der Gymnastik zu blicken gewohnt war. Antaeos war ein Sohn des Poseidon und der Erde, aus welcher er wie der Gigant Alkyoneus stets von neuem zuwachsende Kraft zog, daher Herakles seiner nicht anders Herr werden konnte als indem er ihn von der Erde in die Höhe hob und ihn so mit seinen Armen umklammerte und würgteApollodor τούτω παλαίειν αναγκαζόμενος ‛Ηρακλη̃ς αράμενος άμμασι μετέωρον κλάσας απέκτεινε, vgl. die ausführliche Beschreibung des Kampfes b. Lucan 4, 617 ff. u. Stat. Theb. 6, 893. Ein Bild b. Philostr. im. 2, 21. Die zahlreichen Darstellungen des Kampfes stellen ihn entweder nach Art eines gewöhnlichen Ringkampfes dar oder den Antaeos emporgehoben und erdrosselt, s. die Nachweisungen b. Welcker z. Philostrat, Gerhard A. V. t. 114, 2, 102 ff., Urlichs Mon. d. I. 1856 t. 25 p. 105. Ein merkwürdiges Vasenbild aus Caere, wo Antaeos wie Alkyoneus dem Herakles gegenüber als ungeschlachter Riese erscheint, Mon. d. I. 1855 t. 5 p. 38.. Man nannte den Herakles von diesem Kampfe 219 oder von dem mit dem Flußgotte Acheloos Παλαίμων d. i. den starken Ringer oder Πολέμων d. i. den Krieger, oder man erzählte daß Herakles mit dem Weibe des erschlagenen Riesen den Polemon erzeugt habePherekydes b. Et. M. v. Πολέμων, Tzetz. Lyk. 662 vgl. Hesych Παλαίμων ο ‛Ηρακλη̃ς u. Keil Inscr. Boeot. p. 84 n. 18b ‛Ηρακλει̃ Παλαίμονι etc. Was der Kampf des H. mit Antaeos war der des Theseus mit Kerkyon, beide die Vorbilder der Palaestra, Plat. leg. 7 p. 796., welcher vermuthlich für den Stammvater der libyschen Königsgeschlechter gehalten wurde. Manche Erzählungen fügten als einen heitern Anhang zu diesem Kampfe den mit den fabelhaften Pygmaeen hinzu, den Zwergen und Liliputern der antiken Märchenwelt, die gleichfalls vorzugsweise im libyschen Sande zu Hause und dem ionischen Epos und der Kunst vorzüglich als die Helden der Geranomachie d. h. des Kampfes mit den Kranichen bekannt warenO. Jahn Archäol. Beitr. 418 ff. Auch in Aegypten, Indien und Karien erzählte man von ihnen.. Hier gelten sie als die kleinen Kinder der Erde für nahe Verwandte des sechszig Ellen langen Antaeos, daher sie dem Herakles, als er nach dem Kampfe schläft, aus dem Sande auftauchend in vielen Zügen zu Leibe gehen, bis der Sieger erwacht und das ganze Heer in seine Löwenhaut sammeltPhilostr. im. 2, 22. Sie wohnen in der Erde wie Ameisen und haben da ihr Wesen ganz wie unsere Zwerge und Gnomen, mit Rossen und Wagen, Waffen und Geräthen zum Ackerbau. Die Aehren sind für sie Bäume, wenn sie emporkommen wogt der Sand u. s. w.. Darauf zieht Herakles weiter nach Aegypten und trifft hier auf den Busiris, dessen Figur auf der attischen Bühne zu einer komischen geworden war. Es ist eigentlich Osiris d. h. sein Name mit dem vorgesetzten Artikel, und zwar scheinen Menschenopfer in diesem Dienste, welche vorzugsweise die an das aegyptische Ufer verschlagenen Fremden bedroht haben mögen, der Kern der Fabel zu seinBusiris kopt. Busiri oder Pusiri. Es werden zwei Orte des Namens genannt, an der aegyptischen Küste und in der Gegend von Memphis. An jenen dachte Eratosthenes b. Strabo 17, 802 vgl. Plin. 5, 49. 64, doch residirte Busiris nach Pherekydes b. Schol. Apollon. 4, 1396 zu Memphis. Auch Herodot 2, 45 kennt die Fabel, stellt aber Menschenopfer in Aegypten in Abrede. Vgl. aber Parthey z. Plut. Is. Osir. 5. 206 u. 272., welche in der gewöhnlichen, durch ein Satyrdrama 220 des Euripides bestimmten Erzählung so lauteteApollod. l. c, Hygin f. 56. Auch diese Fabel war sehr populär, Virg. Ge. 3, 5 quis nescit Busiridis aras? Vasenbild in München n. 342.. Nachdem Aegypten neun Jahre lang unter einer Hungersnoth gelitten, sei der Prophet Phrasios d. h. der Sager aus Cypern zum Busiris, dem Könige von Aegypten, einem Sohne des Poseidon und der Lysianassa, einer Tochter des Epaphos gekommen und habe Regen und Fülle verheißen, sobald man dem Zeus jährlich einen Fremden opfere. Also opferte Busiris zuerst diesen Propheten, mästete dann seinen Bauch mit Ueberfluß und hielt streng auf das vorgeschriebene Opfer. Darauf kommt Herakles, der sich anfangs packen und als Opfer zum Altare führen läßt, dann aber wild wird, die Bande zerreißt und den Busiris sammt seinem Sohne Iphidamas, dem Opferherolde und dem Gefolge erschlägt, um es sich endlich an den reich besetzten Tafeln trefflich schmecken zu lassen, was bei den komischen und travestirenden Darstellungen solcher Geschichten immer eine Hauptsache warMeineke Com. Gr. 1, 351.. Dann geht er den Nil weiter aufwärts, kommt nach Theben, nach Aethiopien, wo er den Emathion, den Sohn des Tithonos tödtet und seinen Bruder Memnon wieder in die Herrschaft einsetztAußer Apollodor u. Diod. 4, 27 vgl. tab. Farnes. 125–131 u. Pherekydes b. Schol. Hesiod th. 985., macht von dort einen Streifzug in die libysche Wüste, die er mit seinem Bogen von den wilden Thieren säubertPherek. b. Schol. Apollon. l. c. Vgl. Porphyr v. Pythag. 35. und gelangt so an den Okeanos, über den er von neuem auf dem Sonnenbecher hinüberschifft, jetzt nach Asien. Hier knüpften zunächst die Fabeln von dem indischen Herakles an, von welchem man seit Alexander d. Gr. und seinen Nachfolgern in dieser Gegend so gut wie vom Dionysos erzählteTab. Farn. 110 ‛Ηρακλη̃ς δ' επὶ τὸν ’Ινδὸν η̃λθε ποταμὸν καὶ πόλιν ‛Ηρακλειαν τὰν εν Σίβαις ώκισσεν. Vgl. Megasth. b. C. Müller Hist. gr. fr. 2, 416 sqq., Strabo 15, 687, Plin. 6, 48. 49. 76, Arrian 4, 28. Nach Hesych s. v. hieß der indische Herakles Δορσάνης. Es ist Krischna, der verkörperte Vischnu, welcher von Zeit zu Zeit erscheint um die Sünden der Welt zu tilgen. Er trägt eine Keule, aber keine Löwenhaut, Lassen Indien 1, 647 ff. Herakles auf baktrischen Königsmünzen, Stephani ausr. Her. 156. 158., darauf die von der Befreiung des Prometheus, indem Herakles vom Indos weiter nördlich an den Kaukasos gelangt und hier den Prometheus zuerst von der Plage des Adlers befreit und darauf auch beim Zeus 221 losbittetBd. 1, 78 u. von den auf diesen Vorgang bezüglichen Bildwerken O. Jahn Archäol. Beitr. 226 ff. Panaenos hatte ihn in Olympia gemalt, Paus. 5, 11, 2.. Prometheus sagt ihm den weiteren Weg zu Atlas und den Hesperiden, wie Aeschylos dieses in seinem gelösten Prometheus ausgeführt hatte. Durch das Land der Skythen werde er an die Rhipaeen (1, 369), von da zu den Hyperboreern kommen. Er solle die Aepfel nicht selbst pflücken, sondern den Atlas bitten es zu thun, und zwar drei Früchte des Wunderbaumes. Herakles übernimmt also die Last des Atlas, während dieser geht und die Aepfel bringt: wo die griechische Sage wieder einen Scherz einflicht. Atlas meint, er wolle die Aepfel selbst nach Myken bringen, Herakles möge nur fortfahren den Himmel zu tragen. Dieser geht auf den Vorschlag ein, nur wolle er sich vorher ein Kissen für den Kopf zurechtmachen. Der plumpe Atlas läßt sich damit berücken, nimmt die Last wieder auf seine Schultern und hat das Nachsehen. Herakles bringt die Aepfel dann dem Eurystheus, aber dieser giebt sie ihm zurück, worauf Athena sie wieder in den Garten der Hesperiden trägt, denn sie durften, setzt die Erzählung hinzu, nicht anderswo sein. Eine durch alte Berichte und Bildwerke bezeugte WendungSchon am Kasten des Kypselos war Atlas abgebildet, seine Last auf der Schulter, die Aepfel in der Hand, die Herakles ihm mit dem Schwerdte abnöthigte, mit der scherzhaften Inschrift: ’Άτλας ουρανὸν ου̃τος έχει, τὰ δὲ μα̃λα μεθήσει Paus. 5, 18, 1. Andre Bildwerke ib. 5, 11, 2; 6, 19, 5, Philostr. im. 2, 20., obwohl Andre erzählten daß Herakles selbst in den Göttergarten gegangen, den schrecklichen Drachen getödtet und dann mit eigner Hand jene Aepfel vom Baume des Lebens gepflückt habe, welchen man mit der um seinen Stamm emporgeringelten Schlange und umgeben von den Hesperiden, die ihn und die Schlange tränken, bisweilen sind auch Herakles und Atlas hinzugefügt, nicht selten auf nolanischen und apulischen Vasen und andern Bildwerken siehtZoega Bassiril. 2, 82 ff. t. 84 p. 89 ff., Gerhard Archemoros u. d. Hesperiden, Abh. d. K. Ak. 1836 u. K. Atlas im Hesperidenmythos, ib. 1841. Vgl. das schöne Bild im Bullet. Nap. 1857 n. 118 t. 13 und das eigenthümliche Annal. d. I. 31 t. G. H. p. 293 ff. Der Drache heißt gewöhnlich Ladon, 1, 439, [1353], oder ’Όφις d. h. die Schlange schlechthin, Hesych ’Όφις – ο δράκων ο φυλάσσων τὰ χρυσα̃ μη̃λα, ὸν απέκτεινεν ‛Ηρακλη̃ς. Da man sich den Atlas später oft als König und als Astronomen dachte, so deutete man auch diese Fabel in demselben Sinne, daß Herakles von ihm in der Astronomie unterrichtet worden sei, Herodor fr. 24, Diod. 4, 27 u. A. Daher der Glaube daß H. den Tag einer Sonnenfinsterniß zu seiner Selbstverbrennung ausgesucht habe, Paul. p. 100 Hercules astrologus.. Die ganze Fabel scheint, obwohl die Grundgedanken 222 griechisch sind, doch viel Phoenikisches in sich aufgenommen zu haben, namentlich so weit die Erzählung Libyen berührt, wo der phoenikische Herakles seit alter Zeit zu Hause war. Knüpft doch selbst die Fabel von seinem Tode und von seiner Wiederbelebung und Apotheose wiederholt bei diesen libyschen Fabeln an, einmal bei dem Siege über den Riesen AntaeosDidym. b. Io. Malal. 86, 17 (fragm. p. 361 ed. M. Schmidt), wo Herakles nach dem Siege über Antaeos erkrankt und sich selbst verbrennt, vgl. die Erzählung von dem phoenikischen Herakles nach Eudoxos b. Athen. 9, 47, wo dieser H. auf dem Zuge nach Libyen durch Typhon getödtet, von Iolaos aber dadurch daß er eine Wachtel herbeiholt und ihn daran riechen läßt wieder ins Leben gerufen wird, mit der Erklärung von Stark Leipz. Ber. 1856 S. 32 ff., welchen die libysche Sage auch in einen näheren Zusammenhang mit dem Pflücken der drei Hesperidenäpfel, dem Symbole seiner Unsterblichkeit bringt.

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