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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 58
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Fischer begann, die Maschine zu schaukeln, und Beckdorf ging mit dem leeren Eimer zur Grube zurück, um frische Erde einzufüllen. Als er sie zur Maschine brachte, kam der Reiter eben am Bach herauf und hielt neben den beiden an. Mr. Smith hielt es für geratener, den Botenweg nach Golden Bottom zu reiten, als sein kostbares Leben und sein erbeutetes Gold den Zufällen eines tollkühnen Angriffs auszusetzen. Allerdings war ihm nicht entgangen, daß eine ziemlich große Anzahl Indianer in den Bergen herumzog. Sie hatten sich aber an dem Morgen alle weit östlich gelagert, zu der Stelle, an der die Mexikaner lagerten. Außerdem fürchtete er sie nicht, denn er war mit einem guten Revolver bewaffnet. Sowie er dann den Hügelrücken erreichte, befand er sich schon fast im Bereich von Golden Bottom, in dessen Nähe viele Amerikaner arbeiteten. Ungeniert saß Mr. Smith auf seinem Pferd. Das rechte Bein hatte er nach Damenart über den Sattelknauf geschlagen und pfiff sehr vergnügt und sehr falsch den Yankee-doodle – oder vielleicht ›Washingtons Marsch‹, es konnte sehr gut beides sein. So bog er vom Pfad ab, der durch einen umgebrochenen Baumstamm versperrt war. Dicht kam er bei den Deutschen vorbei, neben deren Maschine er sein Pferd zügelte. Er schien keine besondere Eile zu haben, um seine Landsleute zu Hilfe zu holen.

»Na, Gentlemen, wird Ihre Arbeit gut bezahlt?« sagte er sehr freundlich.

Beckdorf sah ihn von der Seite an, nahm den leeren Eimer in die Hand und ging langsam wieder zur Grube. Fischer fing an zu schaukeln und antwortete ebenfalls nicht.

Mr. Smith klemmte seine schon dünnen Lippen noch etwas fester zusammen und rief dann:

»Meiner Meinung nach, Sir, gehört unter Gentlemen auf eine höfliche Frage auch eine höfliche Antwort.«

»Unter Gentlemen, ja«, sagte Fischer trocken. »Mein Kamerad und ich haben aber, soviel ich weiß, nicht miteinander gesprochen.«

»Halten Sie mich nicht für einen Gentleman, Sir?« rief der Amerikaner, und die kleinen, boshaften Augen verschwanden fast unter den zusammengezogenen Brauen.

»Ich will Ihnen etwas sagen, Mr. Smith«, erwiderte der Deutsche. »Hier arbeiten wir und müssen keinem Menschen Rede stehen oder Rechenschaft geben, es sei denn, vielleicht einem Beamten der Vereinigten Staaten. Zu denen zähle ich aber nicht das Spielergesindel, das sich in den Minen herumtreibt. Sollte einer von denen zu uns kommen und unverschämt werden, dann gebe ich Ihnen mein Wort, daß wir ihm alle Knochen im Leib zerschlagen.«

Der Amerikaner griff langsam mit der Hand in seine Brusttasche, wo er seinen Revolver verborgen hatte. Schon kam aber der andere Deutsche wieder heran, und da Mr. Smith es nicht für möglich hielt, daß jemand im Land herumgehen konnte, ohne eine Schußwaffe bei sich zu tragen, zog er die Hand wieder zurück. Er war sich auch nicht sicher, inwieweit er die Leute einschüchtern konnte. So griff er wieder den Zügel des Pferdes und murmelte etwas, was wie ›Damned dutchmen‹ klang. Dann bog er langsam wieder in den Pfad ein. Die beiden Deutschen lachten hinter ihm her. Bei diesem Geräusch sah es fast so aus, als wollte er noch einmal sein Tier zügeln. Aber dann besann er sich doch anders und verfolgte den eingeschlagenen Weg.

»Das sind die Pestbeulen der menschlichen Gesellschaft«, sagte Fischer, als sie dem Reiter nachsahen. »Wer die Amerikaner nach diesem Gesindel beurteilt, würde ein trauriges Urteil fällen müssen. Zum Glück denkt aber der Durchschnittsamerikaner genauso wie wir über sie, und nur hier in Kalifornien und den wildesten westlichen Staaten der Union dürfen sie ihr Unwesen treiben.«

»Was wollte denn der Bursche?«

»Ganz herablassend ein Gespräch mit uns anknüpfen«, lachte Fischer. »Vielleicht sogar eine kleine Spielpartie aus freier Hand arrangieren. Es wäre nicht das erste Mal, daß sie einen Goldwäscher gleich um seinen Ertrag aus der Maschine heraus betrogen hätten. Ich ließ ihn aber auflaufen. Er soll zum Teufel gehen, und kommt uns hoffentlich nicht mehr in die Quere.«

Mr. Smith hatte inzwischen in nicht besonders guter Laune den Baumstamm erreicht, über dem der Graf vorhin den Schatten bemerkt hatte. Als er eben mit dem leeren Eimer zur Grube zurückging, blickte er fast unwillkürlich zum Hang hinauf. Da scheute das Pferd plötzlich, und Beckdorf sah, wie eine dunkle Gestalt gerade vor dem Reiter aufsprang. Smith auf seinem bequemen, aber unsicheren Sitz verlor das Gleichgewicht und rollte an der rechten Seite des Pferdes aus dem Sattel. Er hatte zwar dabei die Zügel losgelassen, aber ehe er auf die Füße kam oder seine Lage richtig erkannte, kamen überall aus den Büschen Indianer. Der Weiße war machtlos in ihrer Gewalt, ehe er eine Waffe greifen konnte.

Fischer wurde durch den plötzlichen Lärm ebenfalls aufmerksam und sprang auf, als der gellende Hilfeschrei des Überraschten zu ihnen drang.

»Teufel auch!« rief Beckdorf und ergriff fast unwillkürlich die Brechstange. »Wenn er auch ein Spieler ist, können wir nicht zusehen, wie ihn die Rotfelle da oben abschlachten.«

»Schade wäre es nicht gerade um ihn, aber Sie haben recht«, meinte Fischer. »Wenn wir ihm helfen können, dürfen wir hier nicht herumstehen. Wollen sie ihn aber umbringen, schneiden sie ihm sechsmal den Hals ab, ehe wir hinaufkommen.« Mit diesen Worten hob er den scharfkantigen Spaten auf, und die beiden Männer liefen rasch den steilen Hügel hinauf. Als sie den Reitweg erreichten, kamen sie rascher vorwärts. Während das wilde Geschrei des Amerikaners noch immer durch die Berge drang, hatten sich wohl etwa fünfzig Indianer um ihn versammelt und seine Hände mit Bast fest auf dem Rücken zusammengeschnürt. So war er nicht in der Lage, auch nur die geringste Bewegung zu machen. Aber er hatte die Deutschen entdeckt und rief ihnen flehend zu, sie aus den Händen dieser Mörder zu befreien.

Beckdorf war schneller und Fischer etwa zwanzig Schritt voraus. Mit der erhobenen Brechstange wollte er mitten zwischen die Wilden springen, als sie sich zu ihm wandten und plötzlich fünfzig Pfeile auf der gespannten Sehne seine Brust bedrohten.

»Schnell, Fischer«, rief er, keineswegs eingeschüchtert. »Hol die Pfeile der Henker, wenn wir einem halben Dutzend unser Eisen zu schmecken geben, werden sie schon Vernunft annehmen.«

Fischer hatte von diesen Pfeilen eine ganz andere Meinung, denn aus so großer Nähe wären sie tödlich gewesen, denn die schlecht befestigten Steinspitzen mit Widerhaken bleiben fast immer in der Wunde stecken.

»Halt, Beckdorf!« rief er ihm erschrocken zu. »Setzen Sie sich keiner größeren Gefahr aus, als unbedingt nötig ist. Wir wollen erst versuchen, was sich mit Überredung ausrichten läßt.«

»Hilfe, um Gottes Jesu willen helft mir!« schrie da wieder der Gefangene, als er sah, daß die Weißen zögerten. Vergeblich versuchte er, sich von den Fesseln zu befreien. »Schießt die Hunde ab, ah, wenn ich nur meine Arme frei hätte!«

»Heda, Leute!« rief Fischer, der jetzt keuchend herankam, die Indianer spanisch an. Einige von ihnen verstanden diese Sprache immer, weil sie sie früher durch Missionare gelernt hatten. »Ihr dürft den Mann nicht umbringen!«

Ein wildes Stimmengeschrei antwortete ihm. Wieder gellte der Angstschrei des Gefangenen durch die Luft. Eine Anzahl Indianer hatte ihn gefaßt, um ihn den Berg hinaufzuschleifen.

»Das ist eine verdammte Geschichte«, sagte Fischer. »Wir zwei können nichts anfangen ohne Waffen. Wenn einer von uns Hilfe holen würde, kämen wir doch zu spät.«

»Was haben sie gegen den Amerikaner, wenn sie uns in Ruhe lassen? Wir können dem Mord nicht zusehen!«

»Das ist derselbe Lump, der neulich einen von ihnen erstochen hat«, sagte Fischer. »Wahrscheinlich wollen sie sich jetzt an ihm rächen. Sie sind dabei im Recht, das steht fest, aber wir müssen doch versuchen, ihn frei zu bekommen. Mich kennen auch die meisten von ihnen. Ich will mal zwischen sie gehen, bleiben Sie mit dem Stück Eisen in der Nähe. Wenn sie so gereizt sind, möchte ich ihnen nicht zu sehr trauen.«

Fischer schulterte seinen Spaten und stieg jetzt rasch den Hügel hinauf und versuchte, zu dem Gefangenen durchzukommen. Einige wollten ihn daran hindern, andere wehrten diese wieder ab, und so überholte er bald die Burschen, die den Unglücklichen bergauf schleppten. Die Bewaffneten wichen aber nicht von seiner Seite, wenn auch keiner Miene machte, ihm selbst etwas anzutun. Aber sie drängten sich zwischen ihn und den Gefangenen und ließen ihn nicht näher. Beckdorf befürchtete, daß sein Kamerad zwischen den Indianern leicht überwältigt werden konnte, ohne daß er ihm hätte helfen können. Deswegen lief er in raschen Sätzen den Hang hinauf, schnitt den Indianern den Weg ab und blieb dann stehen. Fischer bemerkte das und folgte seinem Beispiel. Die beiden Männer wollten die Indianer unter keiner Bedingung weiterziehen lassen.

Als sie dicht herangekommen waren, rief ihnen Fischer zu: »Ich will euch etwas sagen, und ich weiß, daß ihr mich versteht. Wenn ihr den Mann da jetzt nicht laufenlaßt, schlage ich dem ersten, der näherkommt, den Schädel auseinander.«

Oben in den Büschen raschelte und brach es, und als sich die beiden Deutschen umsahen, erkannten sie eine neue Gruppe Indianer, die von dort herunterkämen.

»Na ja, jetzt wird die Geschichte peinlich«, sagte Beckdorf leise. »Ich denke, wir springen einfach los und schneiden die Fesseln durch, dann sind wir drei.«

»Kesos!« rief Fischer laut anstatt einer Antwort. »Gott sei Dank, da kommt der Häuptling gerade rechtzeitig. Das ist der vernünftigste Indianer im Distrikt. Er wird nicht erlauben, daß sie den Burschen da ermorden. Er weiß zu gut, daß ihm die Amerikaner dafür auf den Hacken sitzen würden.«

Es war wirklich der Häuptling, der, von etwa zwanzig anderen Indianern gefolgt, mit langen Sätzen den Hang herunterkam. Er hielt erst an, als er die Weißen sah. Fischer eilte ihm gleich entgegen und bat ihn, um Gottes willen seine Leute von einem Mord abzuhalten. Auch Mr. Smith hatte zu seinem Entsetzen den Häuptling erkannt und wußte, was er von dem zu erwarten hatte. Von dem Augenblick an rief er auch nicht mehr um Hilfe. Aber die Kraft, mit der er vergeblich an den Fesseln riß, verriet nur zu deutlich die Todesangst, die ihn ergriffen hatte. Wenn ihm Recht geschah, dann war er verloren, das fühlte er.

Als die Indianer ihren Häuptling sahen, hielten sie sofort an. Kesos trat zu dem Gefangenen, blieb vor ihm stehen und betrachtete ihn finster, ohne auf Fischers Bitten zu achten. Er war heute wieder ganz Indianer und nur mit dem Lendenschurz bekleidet, der mit Muscheln und Kernschalen verziert war. Ein buntes Tuch war um sein langes Haar gewickelt, in dem die Adlerfedern, das Zeichen seiner Würde, prangten. Über der Schulter trug er die lange, einläufige Flinte. Pulverhorn und Kugeltasche hingen über der rechten Achsel an dem nackten, bemalten Oberkörper. Langsam hob er schließlich den rechten, nackten Fuß und setzte ihn leicht auf die Brust des vor ihm liegenden Mannes, der ihn mit stieren Blicken anstarrte, wobei die Augen fast aus den Höhlen drängten.

»Wer könnte mich daran hindern, diesen Kerl wie einen Wurm zu zertreten?« sagte er dabei in spanischer Sprache.

»Du wirst sein Blut nicht vergießen, Kesos«, unterbrach ihn Fischer in halb warnendem, halb bittendem Ton,

»Und woher weißt du das?« rief der Indianer finster, »Hat er es nicht verdient?«

»Aber du kannst und darfst den Mann nicht kaltblütig ermorden!« rief der Deutsche wieder.

»Kann und darf ich nicht?« sagte der Wilde und lächelte höhnisch. »Willst du mich daran hindern?«

»Kesos«, sagte da Fischer ernst. »Du weißt, wie freundlich ich immer zu dir war, weißt auch, daß ich bei dieser Angelegenheit deine Partei ergriffen hatte. Aber um euer Wohl – vergießt nicht das Blut dieses Mannes. Denk daran, wieviel Unschuldige von deinem Stamm wieder dafür büßen müssen.«

»Ich weiß es«, sagte der Häuptling finster. »Die Amerikaner machen keinen Unterschied zwischen Schuldigen und Unschuldigen. Wären die Mexikaner heute, statt sich wie Hasen zu verkriechen, wie die Wölfe über ihre Feinde hergefallen, dann wäre manche alte Rechnung jetzt beglichen. Aber allein können wir nicht gegen die Feuerwaffen der Weißen kämpfen, wenigstens jetzt noch nicht, bis ich unsere Stämme erst in der Handhabung unterrichtet habe.«

»Und der Amerikaner?«

»Ungestraft verläßt er diese Berge nicht wieder«, sagte der Häuptling. »Er soll uns, solange er lebt, in Erinnerung behalten.«

»Was hast damit ihm vor?«

Der Häuptling antwortete nicht, zog den Fuß zurück und öffnete die Jacke des Mannes. Er fand den Revolver und zog sein Messer, mit dem er den Hahn abschraubte. Dann schleuderte er ihn in dichtes Dornengestrüpp. Die jetzt wertlose Waffe schob er wieder an die alte Stelle und rief einen alten Indianer, dem er etwas in seiner Sprache sagte. Der alte Bursche sah wild und finster genug aus. Haßvoll hingen seine Blicke an dem Gefangenen. Es war der Bruder des Ermordeten. Trotz seines Auftrages schien er mit seiner Rache nicht zufrieden zu sein und antwortete heftig, aber der Häuptling bestand auf dem erteilten Befehl. Der Alte warf die Schnur herum, an der er das Messer lose auf dem Rücken trug. Er knüpfte es los und sprang auf den Gefangenen zu. Mr. Smith hatte mit Zittern die Vorbereitungen beobachtet. Auch wenn er genug Spanisch verstand, um das Gespräch zwischen dem Häuptling und dem Deutschen zu verstehen, schien jetzt alle Hoffnung wieder zusammenzubrechen.

»Wir sollten uns den Häuptling schnappen!« rief Beckdorf auf deutsch seinem Kameraden zu. »Dann hätten wir eine Geisel, und sie müssen den armen Teufel freigeben.«

Ehe Fischer aber etwas erwidern konnte, war Kesos einen Schritt zurückgetreten und hielt die gespannte Flinte im Anschlag. Er hatte wohl schon etwas geahnt. Ein Überfall war so nicht möglich und hätte auch die verhängte Strafe nicht mehr verhindern können.

»Hilfe! Hilfe! Erbarmen!« schrie der Gefangene in Tönen, die nicht mehr aus einer menschlichen Brust zu kommen schienen. Blitzschnell warf sich der alte Indianer über ihn, während die anderen die Bogen gegen die Weißen spannten. Mit zwei Schnitten hatte er ihm glatt beide Ohren abgetrennt. Dann spie er Smith ins Gesicht und warf die abgeschnittenen Ohren einer Gruppe kleiner, dünner Hunde hin, die sich gierig darauf stürzten.

Auf den Befehl des Häuptlings lösten sie die Fesseln. Das Blut strömte Smith über die Schultern. Kesos sagte den Deutschen, sie sollten dem Mann sagen, daß er frei wäre und in sein Lager zurückkehren könnte. Er solle sich aber hüten, dem Stamm noch einmal in die Hände zu fallen. Die Männer hätten jetzt sein Blut gesehen, und er selbst wäre dann nicht wieder in der Nähe, um sein Leben zu retten.

Als Smith sich frei fühlte, sprang er auf. Er sah leichenblaß aus, und das herablaufende Blut in seinem weißen Gesicht machte ihn zu einem Schreckensbild. Er schien nicht glauben zu können, den Händen der Indianer lebend zu entkommen. Ängstlich hafteten seine stieren Blicke noch immer auf den drohenden Bogen der Feinde. Erst als ihm Fischer versicherte, er habe jetzt nichts weiter zu befürchten, schien er neue Hoffnung zu schöpfen. Sein Pferd graste noch an der Stelle, wo es ihn abgeworfen hatte, und taumelnd lief er jetzt zu ihm. Er achtete nicht auf das höhnische Lachen der Indianer oder auf das Blut. In der Satteltasche seines Pferdes befand sich sein Gold. Das und sein Leben wollte er in Sicherheit bringen und lief deshalb, so schnell es ging, den Hang hinunter. Dann ergriff er den Zügel, schwang sich in den Sattel und hielt sich am Kopf, um nicht erneut herabzufallen. So schnell ihn sein schnaubendes Tier trug, eilte er in das verlassene Lager zurück, von Rachegedanken erfüllt.

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