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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 57
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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23. Mr. Smith

Das kleine Minenstädtchen Golden Bottom, in dem das County Court dieses Distrikts abgehalten wurde, lag nicht sehr weit vom Paradies entfernt. In der Nähe hatten sich zahlreiche Amerikaner niedergelassen. Es gab eigentlich nur einen breiten Bergrücken, der auch die Flüsse Calaveres und Stanislaus schied, dazwischen. Trotzdem gab es keinen richtigen Fahrweg. Die von Stieren gezogenen Lastwagen mußten sich, so gut das ging, ihren Weg selbst durch den Wald suchen. Oft hieben die Treiber sich mit der Axt selbst eine Bahn durch Busch und Strauchwerk. In ziemlich gerader Richtung lief aber ein Reitpfad an einem der Nebenflüsse des Teufelswassers hinauf. An einer niedrigen Stelle des Bergrückens überschritt er ihn, und von dort führte ein grasiger, kaum bewaldeter Hang in das andere Tal hinab. An diesem Nebenflüßchen hatte sich bislang noch kein Goldwäscher niedergelassen. Aber seit zwei Tagen arbeiteten dort zwei Deutsche, gute Bekannte von uns. Es waren der junge Graf Beckdorf und sein Kompagnon Fischer, die die Ufer des kleinen, freundlichen Baches einmal untersuchen wollten, ob sie nicht genauso goldhaltig waren wie die anderen Gewässer. Der Platz lag etwas entfernt vom Lager selbst. Um nicht zuviel Zeit mit Hin- und Hergehen zu verlieren, hatten sie sich ihr Frühstück gleich mitgenommen, um es draußen im freien Wald zu essen.

Es war noch ungewiß, ob sie genug Gold fanden, um ihre Mühe und Arbeit zu bezahlen. Heute morgen wollten sie das im schon gegrabenen Loch ausprobieren. Sie hätten sich für ihre Arbeit kaum ein reizenderes Plätzchen aussuchen können. Rings um sie streckten die herrlichen Zedern und Kiefern die riesigen, vollkommen glatten Schäfte empor. Weit oben bildeten sie einen grünen Dom aus festverschlungenen Zweigen. Nur hier und da gestatten sie einem Sonnenstrahl, sich in dem murmelnden Bach zu spiegeln. Tausend Blumen und Blüten bedeckten trotzdem das ganze Uferbett und schimmerten und blühten in lebendigen, herrlichen Farben. Das Bachufer selbst war mit einer Girlande von grellrotem Löwenmäulchen eingefaßt. Nur hier und da sah ein kleines Bukett hellblauer Vergißmeinnicht dazwischen hervor. Zwischen dem Rot und Blau und Violett der verschiedenartigen Blüten steckten die zierlichen gelben Sternblumen ihre Köpfe hervor. Über dem Wasser wölbten sich schlanke Haselnußstauden, die für den Herbst eine reiche Ernte versprachen. Daneben standen wilde Kirschbäume mit ihren süßen, roten Früchten, und ein feines, zartes Schilfgras streckte überall seine zierlichen Halme hoch empor.

Bei der Verfolgung seines Zieles ist dem Goldwäscher aber nichts heilig, und wenn es von der Natur noch so reizvoll gestaltet wurde. Der Busch, der ihm im Weg steht, kann die schönsten Blüten und süßesten Früchte tragen – er wird umgeschlagen. Die prächtigste Zeder, unter deren Wurzeln er angeschwemmte Körner vermutet, trifft seine Axt. Blumen und Blüten werden durch die erbarmungslose Spitzhacke in den Boden geschlagen oder vom Spaten mit Erde bedeckt. Was bedeuten auch Blumen und Blüten! Ja, sie haben Farbe und Duft, aber kein Gewicht und lassen sich nicht verwerten. Deshalb sollen sie eben duften und blühen, wo sie nicht im Weg sind. Auch unsere beiden Freunde hatten schon eine ziemliche Verwüstung unter den Blumen des Tales angerichtet und einen häßlichen Streifen braunroter Erde aufgerissen. Der früher so klare Bach war durch die gelbrote hineingeworfene Erde trübe und schlammig geworden. Trotzdem waren die beiden sehr vergnügt bei ihrer Arbeit und aßen ihr Frühstück, um dann die am Bach aufgestellte Waschmaschine zu probieren. Dann wollten sie sehen, ob sich die bislang schon geleistete Arbeit lohnen würde. Sie wußten von den Ereignissen in der Flat kein Wort und hätten hier auch nicht einmal einen Schuß gehört. Daß sich die Mexikaner gestern abend aber zusammengerottet hatten, konnte ihnen nicht entgehen. Sie glaubten aber, daß sie gemeinsam die Minen verlassen und andere Plätze aufsuchen wollten, wo sie von den Amerikanern nicht mehr belästigt wurden. Zu ihrem Erstaunen sahen sie die Indianer heute in ungewohnter Bewegung. Mehrere Gruppen waren auch schon durch ihr Tal gekommen, ohne sich jedoch um sie zu kümmern.

Gerade eben, als sie behaglich auf dem weichen Gras ausgestreckt lagen, prasselte es plötzlich dicht bei ihnen in den Büschen. Beide fuhren erschrocken auf. Im selben Moment brach ein Indianer daraus hervor. Er hatte einen Bogen und einen Köcher aus Fuchsfell in der Hand. Kaum zwei Schritt von ihnen entfernt lief er vorbei. Er hatte hier keine Weißen vermutet und sprang erschrocken zur Seite, als er sie entdeckte. Mit einem Blick hatte er aber auch erkannt, daß er von den beiden Männern nichts zu befürchten hatte. So rief er ihnen nur flüchtig ›Walle-walle!‹ zu und lief den ziemlich steilen Hang schnell empor. Dann verschwand er kaum drei Minuten später im dichten Wald.

»Was diese Indianer für gute Lungen haben müssen!« sagte lachend Graf Beckdorf und warf die Brechstange ins Gras, die er im ersten Impuls ergriffen hatte. »Ich dachte schon, sonstwas würde da auf uns zukommen!«

»Hol's der Henker, ich dachte, es wäre ein Grizzlybär, der uns einen Besuch abstatten wollte«, lachte Fischer. »Mir ist es eiskalt über den Rücken gelaufen. Mit solchen Bestien ist nicht zu spaßen!«

»Warum der Indianer nur so schnell lief? Er ist übrigens vor uns genauso erschrocken wie wir vor ihm, hahaha, wenn er noch etwas weiter zur Seite gesprungen wäre, wäre er in das Loch gefallen.«

»Ich weiß gar nicht, was die Indianer heute haben. Irgend etwas ist aber los, und ich wollte, wir hätten unsere Gewehre oder wenigstens die Pistolen mitgenommen, um sie uns im Notfall vom Leib zu halten.«

»Ach was!« lachte Beckdorf. »Wir müssen uns nicht vor ihnen fürchten. Ich bin sehr oft ganz allein und unbewaffnet in ihren Lagern gewesen!«

»Aber mit den Amerikanern wollen sie doch nicht viel zu tun haben?«

»Nein, aber sie unterscheiden auch zwischen Amerikanern und Fremden. Mit den ›Alemanes‹ verstehen sie sich sehr gut, weil ihnen von uns selten Unrecht geschieht. Ich glaube nicht, daß es einen gutmütigeren, wilden Volksstamm auf der Welt gibt als diese Indianer.«

»Und doch sollen sie alle Augenblicke Amerikaner überfallen haben.«

»Und wenn sie es tun, wer könnte es ihnen verdenken? Plötzlicher ist noch nie eine indianische Nation seit Cortés und Pizarro vertrieben, mißhandelt und vernichtet worden. In allen anderen Ländern der Welt wurde doch wenigstens noch die Form gewahrt und ihnen das Land, wenn auch für Spielereien, abgekauft. Hier treibt man sie aber rücksichtslos weg, wie man bei uns Spatzen aus einem Feld scheuchen würde.«

»Ja, und wir helfen mit«, lachte Fischer. »Denn an dieser Stelle hätte der Indianer vielleicht einen Hirsch schießen und einen Sonntagsbraten für seine ganze Familie haben können, wenn wir hier nicht seit zwei Tagen gehackt und Lärm gemacht hätten.«

»Wenn er so weiterrennt, fängt er sich vielleicht einen im Laufen«, lachte Beckdorf. »Was können wir tun? Wären wir nicht hergekommen, würden heute oder morgen andere hier sitzen, und das Resultat bleibt immer gleich. Diese Goldgruben fressen sich tiefer und tiefer in das Land hinein, und die Indianer werden mit jedem Tag, mit jeder Stunde höher in die Schneeberge hinaufgetrieben. Ob sie sich da am Leben erhalten können oder nicht, ist den Amerikanern gleichgültig. Sie sollen sterben, wenn sie nichts besseres tun können.«

»Wenn sie das Land bebauen wollten, könnten sie aber in Frieden leben«, meinte Fischer. »Niemand würde sie belästigen. Ich bin sogar überzeugt, daß die Vereinigten Staaten ihnen jede Unterstützung geben würden.«

»Der alte Unsinn«, sagte Beckdorf, »den sich die Professoren in den Städten ausbrüten. Es ist genauso, als würde man dem Fuchs Vorwürfe machen, daß er ein Fuchs ist, und von ihm verlangen, daß er bei einem Schäfer als Schäferhund arbeiten soll. Gott hat die Menschen so erschaffen, wie sie sind und ihnen das Land gegeben. Wir können unser Verfahren, sie daraus zu vertreiben, nicht einmal damit entschuldigen, daß wir ihnen das Land nur nehmen, um sie zu zivilisieren. Es hat ja kein Mensch Zeit oder Lust dazu, sich damit abzugeben. Aber das ist eine alte, schon hundertmal besprochene und sehr nutzlose, für die Indianer auch sehr traurige Geschichte. Sie haben nur einen Trost in Kalifornien, daß ihnen das Blut nicht wie in anderen Ländern tropfenweise abgezapft wird, sondern daß ihnen hier kaum so viele Jahre, wie ihren Leidensgefährten Jahrzehnte gegeben werden, um sich zu begraben.«

Fischer hatte eine Weile nachdenklich vor sich hingesehen. Aber seine nächste Frage bewies, wie wenig er sich das Schicksal der Indianer zu Herzen nahm.

»Ich bin doch sehr neugierig, ob wir richtig fündig werden. Der Boden sieht gut aus, und daß schon im oberen Ton ein paar Körner steckten, ist ein gutes Zeichen.«

Beckdorf lächelte still vor sich hin. »Es ist doch ein seltsames Leben, das wir hier führen«, rief er endlich. »Ich würde etwas dafür geben, wenn sie uns zu Hause einmal so sehen könnten, wie wir im Schweiße unseres Angesichts den Boden aufwühlen, um ein paar Körner des gelben Metalls herauszuwaschen. Manchmal kommt es mir so vor, als würde ich nur im Traum so arbeiten.«

»Na, vielen Dank«, sagte Fischer. »Wenn ich auch noch im Traum so hacken und graben müßte, sollte der Teufel dieses Leben holen. Kein Wunder, daß es uns merkwürdig vorkommt, denn wir sind wohl beide von früher etwas anderes gewöhnt gewesen.«

»Aber lustig ist es doch«, rief Beckdorf aus. »Hol's der Böse, nicht um alles in der Welt möchte ich die Zeit rückgängig machen, die ich hier schon oft nutzlos in dem harten Boden herumgehackt und gewühlt habe wie ein wahnsinniger Maulwurf. Der schöne Wald, die freie, herrliche Luft und die Arbeit selbst mit ihrer Anstrengung!«

»Und Muskelschmerzen!«

»Macht nichts, wenn sich der Körper kräftigt, bleibt auch der Geist frisch. Ich hätte mir keine bessere Lehrzeit wünschen können.«

»Na, wenn Sie das als Lehrzeit betrachten«, lachte Fischer, »dann wünsche ich mir, daß Sie heute morgen da Ihr Gesellenstück machen und einen tüchtigen, faustdicken Klumpen herausbuddeln. Gebrauchen könnten wir ihn, denn wenn wir nicht bald etwas Ordentliches finden, sieht es mit unserem Kassenbestand erbärmlich dünn aus.«

»Macht nichts«, lachte Beckdorf. »Unseren Lebensunterhalt gewinnen wir immer.«

»So? Na, vielen Dank, ich bin damit aber nicht zufrieden«, rief sein Kompagnon. »Ich habe die Absicht, hier etwas Kapital zusammenzutragen, um damit etwas beginnen zu können.«

»Dann rate ich Ihnen, gleich etwas zu beginnen ›ohne Kapital‹, und nicht die schöne Zeit durch Lochgraberei zu vergeuden. Glauben Sie ernsthaft, daß wir so viel Gold finden, um unsere Mühe damit zu bezahlen?«

»Glauben Sie das nicht?«

»Nein«, lachte der junge Mann.

»Aber um Gottes willen, warum graben Sie denn?« fragte Fischer erstaunt. »Weshalb sind Sie überhaupt nach Kalifornien gekommen?«

»Mit der festen Überzeugung, hier in kurzer Zeit ein bedeutendes Vermögen herauszuholen«, sagte der Graf. »Und Tausende sind in der gleichen Absicht herübergekommen. Ich wollte von meiner Familie in Deutschland unabhängig werden. Diese schönen Phantasien habe ich aber schon nach den ersten vier Wochen verloren. Jetzt bin ich so weit gebessert, daß ich gar nichts mehr erwarte. Finde ich dann wirklich etwas, um so besser, dann freue ich mich wirklich. Für unseren Tageslohn sollte ich aber eigentlich keine Spitzhacke auch nur aufheben.«

»Mit diesem Grundsatz müssen Sie ein äußerst glückliches Leben in Kalifornien führen«, lachte Fischer. »Aber genaugenommen geht es mir auch so gut. Wir müssen zwar unseren Zwieback und Käse vom Boden essen, Kleider haben wir auch nur notdürftig, und nachts schlafen wir auf einer sehr mittelmäßigen Matratze, von einer Legion Flöhe gequält. Aber weiß jemand in diesen Bergen eigentlich, was Sorgen sind? Kümmert man sich auch nur so viel um den nächsten Tag, ausgenommen, man hofft einen Schatz zu finden? Nein, solange der Goldwäscher gesund bleibt, und in dieser Luft kann keiner krank werden, so lange ist er auch glücklich. Ich glaube zwar, daß ich dieses Leben einmal satt haben könnte, aber die Erinnerung wird mir immer angenehm bleiben. Jetzt aber wieder an die Arbeit. Donnerwetter, wir liegen hier, als ob wir vornehme Herren sind und uns nur eben überlegen, womit wir die Zeit totschlagen könnten.«

»Sind wir das nicht?« lachte Beckdorf. »Wer will uns etwas befehlen? Wer uns was vorschreiben? Wir sind freie Menschen, und bei Gott, lieber Fischer, die sogenannten vornehmen Herren können das meistens nicht von sich sagen. Je weniger der Mensch von seinen Mitmenschen abhängig ist, desto freier und vornehmer oder aus der Masse herausgenommen ist er. Wenn man das als Norm aufstellt, sind wir beide souveräne Fürsten. Aber jetzt wieder an die Arbeit, Sie haben recht. Es drängt mich selbst, was wir in der Grube finden werden.«

Die beiden Leute stiegen wieder an ihren Arbeitsplatz herunter. Fischer setzte sich an die Maschine, während Beckdorf vom Grubenrand Erde in einige Eimer füllte und sie hinüber zum Bach trug.

»Was lachen Sie, Fischer?« fragte er, als er seinen Kameraden in äußerst guter Laune bei der Maschine sitzen sah.

»Hm«, sagte der, »ich dachte eben an die beiden komischen Käuze im Paradies, den Justizrat und den Assessor, diese zwei Auswüchse unserer deutschen Jurisprudenz, die das launige Schicksal zusammen an diese Küste geworfen hat.«

»Ja, das sind wirklich ein paar herrliche Exemplare, und der Tenor paßt gut dazu, um das Kleeblatt zu vervollständigen.«

»Schade, daß der Komet durchgebrannt ist«, sagte Fischer. »Der Komet hatte aber immer noch mehr Lebensfähigkeit, denn er verstand zu borgen. Wie diese drei Biedermänner aber hier in den Minen existieren wollen, wenn sie sich das Essen nicht abgewöhnen können, ist mir ein Rätsel.«

»Der Justizrat soll Geld haben«, meinte Beckdorf. »Damit hält er wohl sich und seinen Partner eine Weile über Wasser...« Er sprang auf und sah aufmerksam zum Hang hinüber.

»War da etwas?«

»Ich hörte ein Geräusch, und als ich aufsah, war es mir, als ob ich einen Schatten beim umgefallenen Baum da drüben beim Pfad gesehen hätte.«

»Vielleicht der Schatten eines Raubvogels, der über den Wald strich.«

»Vielleicht«, sagte Beckdorf, ohne den Blick von der Stelle zu nehmen. »Aber es sah auch wieder anders aus. Wenn uns die Indianer vielleicht einen Besuch machen wollen...«

»Ach was, darauf gebe ich nichts. Schütten Sie nur die Erde hinein, so der eine Eimer genügt. Jetzt fahren wir mit dem Wechselwagen. Während sie einen anderen holen, bin ich mit diesem fertig, und die Maschine bleibt in Gang.«

»Da kommt ein Reiter den Pfad herauf«, sagte Beckdorf, der scharf nach allen Seiten gespäht hatte.

»Hm, das ist ein Amerikaner«, sagte Fischer, der der Richtung mit den Augen folgte. »Vielleicht sogar der neue Kollektor, der die Bäche absucht, um von uns armen Teufeln noch die zwanzig Dollar einzukassieren. Bei mir kommt er aber schlecht an, ich gebe mich für einen Bürger der Vereinigten Staaten aus und schicke ihn nach San Francisco, um meine Papiere zu untersuchen.«

»Das ist kein Fremder«, sagte aber Beckdorf, der den Mann im Auge behalten hatte. »Die Gestalt habe ich schon gesehen.«

»Donnerschlag, das ist ja der Spieler, dieser Mr. Smith, wie er wohl heißt!« rief Fischer. »Der hatte doch damals diese Geschichte mit den Indianern! Das wäre auch kein Verlust für das Paradies, wenn er sich woanders seine Residenz sucht. Der Kerl ist durch und durch ein Lump.«

»Er biegt hierher ab.«

»Lassen Sie sich nicht mit ihm ein«, meinte Fischer. »Er kann zum Teufel gehen und sich da seine Unterhaltung suchen.«

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