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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 48
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Hale, der sich eine Zeitlang in verschiedenen Zelten aufhielt, hörte diese verschiedenen Reden. Ärgerlich darüber und beunruhigt über das Zusammenscharen der Mexikaner, ging er wieder zum Zelt des Alkalden zurück. Er wollte ihn veranlassen, ein ›Meeting‹, eine Versammlung der amerikanischen Bürger, einzuberufen.

»Und wozu, Mr. Hale?« sagte Hetson gelassen.

»Wozu?« rief Hale erstaunt. »Zum Henker, ich dachte, wir hätten Grund genug. Einmal ist es nötig, daß wir diesem Spielergesindel zeigen, daß wir nicht bereit sind, sie bei ihren Raubgeschäften zu unterstützen. Dann wird es sich auch auf die Señores heilsam auswirken, wenn sie erfahren, daß wir uns nicht vor ihnen fürchten.«

»Ich glaube eher das Gegenteil, Mr. Hale«, antwortete ihm aber der Alkalde. »Die Mexikaner könnten annehmen, daß wir ihrem Zusammenrotten eine Bedeutung beimessen. Nur wenn wir sie ganz ignorieren, werden sie stutzig werden. Obwohl ich auch kein Freund des Hasardspiels bin, ist es mir heute abend gerade recht, wenn sich unsere Leute damit beschäftigen. Sie halten es doch wohl nicht für möglich, daß die Indianer einen nächtlichen Überfall wagen würden?«

»Die denken nicht daran«, brummte Hale. »Solange die Mexikaner nicht beginnen, rühren die Rothäute in den Bergen keinen Finger. Sie wissen ganz gut, daß sie sich auf ihre spanischen Freunde doch nicht verlassen können. Erst wenn die anfangen, dürfen wir auch von ihnen einen Angriff erwarten. So zahm und schüchtern sie auch sonst sind, fürchte ich fast, daß sie in dem Fall wie ein Heuschreckenschwarm über uns hereinbrechen. Jedenfalls ist es besser, darauf vorbereitet zu sein. Sollen dann die Spieler machen dürfen, was sie wollen? Wollen Sie diesem Siftly erlauben, daß er da draußen in der Flat herumläuft und da, wo ihm ein Platz gefällt, den Eigentümer hinausschmeißt oder ihn mißhandelt?«

»Nein«, sagte Hetson ruhig. »Bringen Sie mir einen einzigen Menschen, der eine Anklage gegen ihn stellt, und überlassen Sie mir alles Weitere. Aber auf Gerüchte hin kann ich nichts unternehmen. Wenn sich die Leute alles ruhig gefallen lassen, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, wenn sie ihrem Angreifer geduldig das Feld räumen, dann kann ich ja noch nicht einmal wissen, ob das nicht alles mit ihrer Einwilligung geschehen ist. Übrigens – haben Sie Don Alonso noch nicht gefunden?«

»Nein«, antwortete der Sheriff kurz.

»Er wird doch nicht in einem der Spielzelte stecken?«

»Möglich«, sagte Hale gleichgültig. »Also mit den Mexikanern wollen Sie ruhig zusehen, bis es zu spät ist?«

»Nicht, bis es zu spät ist, sondern bis es Zeit ist, Mr. Hale. Ich finde es nicht gut, wenn wir die Fremden unnötig reizen.«

»Unnötig? Aber zum Teufel, Sir, nennen Sie das unnötig, wenn wir die vierzigfache Anzahl bewaffnet um uns lagern haben? Daß sie uns Amerikaner nicht aus den Minen treiben können, weiß ich auch. Schlagen sie uns hier tot, würden unsere Landsleute von allen Seiten herbeiströmen und keiner mehr lebend die Flat verlassen. Aber was hilft uns das? Ich hin wirklich nicht ängstlich, aber ich bin auch nicht blind gegen die wirkliche Gefahr. Wird es zu spät, hat kein anderer außer Ihnen die Verantwortung.«

»Die überlassen Sie mir ruhig«, sagte Hetson lächelnd, »Einen Gefallen würden Sie mir aber tun, wenn Sie Ronez finden könnten. Seine Tochter hat Angst um ihn.«

»Das tut mir leid für die Tochter«, brummte der Sheriff, dem jetzt andere Dinge am Herzen lagen. »Wenn ich ihm begegne, werde ich ihn herschicken.« Ohne eine weitere Antwort abzuwarten, verließ er rasch das Zelt.

»Fremde unnötig reizen«, murmelte er mit einem derben Fluch vor sich hin. »Er ist, weiß Gott, wirklich feige. Daß doch diese Federfuchser alle das Herz an der verkehrten Stelle sitzen haben. Es ist fast so, als ob es ihnen bei dem langen Sitzen hinter dem Schreibtisch nach unten rutschen würde. Da hätten wir auch fast unseren alten Major behalten können.« Ärgerlich, wie er war, wollte er direkt in sein Zelt gehen, um sich um nichts mehr zu kümmern. Aber es ließ ihm auch wieder keine Ruhe. So wanderte er noch fast eine Stunde allein um das kleine Zeltstädtchen. Dabei ging er auch ein Stück den Berghang hinauf, an dem die Indianer lagerten. Er konnte einige ihrer Feuer erkennen und passierte dann auch das mexikanische Camp. Auf beiden Seiten war alles ruhig. Außergewöhnlich war nur, daß ein paar Reiter gerade dort eintrafen, und ein einzelner Mann zu Pferde verließ ihn gleichzeitig wieder. Es war zwölf Uhr, als er endlich in das Paradies zurückkehrte und müde sein Lager aufsuchte.

In Kentons Zelt feierten einige Amerikaner ein wüstes Gelage. Besonders Briars war wieder der Mittelpunkt. Vom Alkohol bereits erregt, schwur er, er würde nicht ins Bett gehen, bis er nicht ein paar Mexikaner erschossen und ausgeplündert hätte. Siftly war aber so ruhig und überlegend wie immer. Es gelang ihm, Briars an seinen Tisch zu fesseln, den der junge Mann nicht eher verließ, bis er seinen letzten Dollar an den Spieler verloren hatte. Dann taumelte er fluchend in die nächste Ecke, um da seinen Rausch auf dem nackten Boden auszuschlafen.

Smith und Siftly hatten ihre Bank abwechselnd mit gleichem Glück gehalten. Der andere mischte sich dann immer unter die Trinker, um dort am leichtesten neue Kunden für ihren Tisch zu werben. Siftly war gerade aufgestanden, um ein Glas Brandy mit Wasser zu trinken, als er an einem anderen Tisch seinen alten Bekannten Don Alonso entdeckte. Der Spanier spielte übrigens noch nicht, sondern sah nur erst zu. Aber seine Augen leuchteten schon wieder mit der unheimlichen, wilden Gier, und unwillkürlich zuckte die Hand nach dem mit wenig Gold gefüllten Beutel, den er in der Tasche trug.

Sauer genug hatte er sich das Gold verdient, mühsam hatte er gehackt und gegraben und gewühlt, um dem harten Boden eine Unze abzuringen. Mit guten Vorsätzen war das geschehen, um Dollar für Dollar zusammenzusparen. Er wollte seinem armen Kind eine würdige Existenz erringen. Kaum aber blitzten ihm die gelben Körner entgegen, kaum fühlte er sich im Besitz der kleinen, unbedeutenden Summe, als auch die unselige Leidenschaft wieder Besitz von ihm ergriff. Er schwur sich, es sollte das letzte Mal sein. Wie oft hatte er sich schon im stillen den gleichen Schwur geleistet, und ihn jedesmal wieder gebrochen. Schlug es diesmal fehl, dann wollte er keine Karte wieder anrühren. Aber es konnte nicht fehlschlagen, die Karten waren ihm im Traum erschienen, die er setzen mußte, um das Glück zu bannen.

Schon hatten die zitternden Finger das Gold gefaßt, mit dem er den Schatz heben wollte.

»Hallo, Compañero!« sagte da Siftly und legte seine Hand auf die Schulter des Spaniers. »Wir haben uns lange nicht gesehen. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen, daß wir uns jetzt im Paradies treffen.«

Der Spanier zuckte bei der Berührung und der bekannten Stimme zusammen, als ob ihn eine Schlange gebissen hätte. Sonst rührte und regte er sich nicht. Nur ein triumphierendes Lächeln spielte um seine Lippen, denn die Worte ›ein gutes Zeichen‹ stimmten mit seinem Traum überein. Wenn Señor Ronez einen Menschen auf der Welt haßte, dann war es dieser Amerikaner, der ihn immer wieder zum Spiel verführt und ausgeplündert hatte. Aber mit unsichtbarer Gewalt zog es ihn wieder in dessen Nähe. An ihm wollte er ja auch Rache für die erlittenen Verluste nehmen. Daß er dann immer wieder unterlag, konnte den Haß nur steigern, verband ihn aber auch noch fester mit dem Spieler. Auf den Knien hatte Manuela ihren Vater gebeten, vor allen anderen diesen Menschen zu meiden. Er versprach es ihr. Aber wie er sich selbst betrog, so betrog er auch seine Tochter. Von der Goldgier und vom Haß gleichermaßen angestachelt und verblendet, trieb es ihn förmlich in das Netz des Feindes.

So war es auch heute gewesen. Er hatte den Amerikaner schon an seinem Tisch gesehen. Aber er dachte an das Versprechen und ging nicht dorthin. Jetzt aber, als der Mann an seine Seite trat und von ›guten Zeichen‹ sprach, da zuckte in dem Spieler die alte Hoffnung wieder auf. Gerade das Gefühl, das ihn warnen sollte, trieb ihn vorwärts. In diesem Augenblick, den er für den günstigen Wendepunkt seines Schicksals hielt, trat ihm der stets lächelnde, tödlich gehaßte Amerikaner entgegen. Als ob die Rachegöttin ihm selbst die Waffe in die Hand gegeben hätte, drängte es ihn, den Kampf zu beginnen.

»Mag sein, Señor«, antwortete er deshalb in seinem gebrochenen Englisch. »Für einen von uns vielleicht.«

»Dann für Sie«, lachte Siftly. »Ich habe heute nacht einen dummen Traum gehabt, und hatte mir eigentlich vorgenommen, heute gar nicht zu spielen. Ihnen, Señor, bin ich aber Revanche schuldig und jeden Augenblick dazu bereit – vorausgesetzt natürlich, daß nicht wieder vollständige Ebbe in Ihrer Kasse ist.« Er sagte die letzten Worte mit einem so höhnisch lächelnden Blick, daß dem alten Spanier das Blut in den Kopf schoß. Das genügte, um ihn dorthin zu locken, wohin ihn Siftly haben wollte.

Don Alonso legte am Anfang nur ganz kleine Sätze auf eine Karte, aber er gewann. Er verdoppelte die Summe und gewann wieder. Vorsichtig zog er das Gold ein, setzte wieder wenig und gewann erneut. Dadurch angefeuert, wollte er sein Glück erzwingen, und – verlor. Mit einem Schlag gingen die wenigen Dollars, die er besaß, in die Hände des Spielers über, der ihn erwartungsvoll ansah.

»Na, Señor? Sie hätten die Zehn nicht verlassen sollen, die Ihnen vorhin so treu war. Seit der Zeit hat sie zweimal wieder gewonnen. Versuchen Sie es noch einmal mit ihr. Wieviel auf die Zehn?«

»Ich habe kein Gold mehr!« murmelte der Spanier. »Jedenfalls nicht bei mir.«

»Kein Gold mehr?« lachte Siftly. »Der Himmel segne Sie, Señor, Sie haben kaum eine halbe Unze verloren. Das war doch wohl nicht Ihr ganzes Kapital, mit dem Sie mich aus dem Sattel heben wollen? Gut, ich tue es eigentlich nie, aber bei Ihnen will ich eine Ausnahme machen. Ich gebe Ihnen sechs Unzen Kredit. Sind Sie damit zufrieden?«

»Ich spiele nicht weiter«, sagte Don Alonso finster und wollte sich von dem Tisch entfernen.

»Halt!« rief da Siftly, der einen Plan hatte und ihn nicht so leicht laufenlassen wollte. »Wenn Sie von mir kein Gold geborgt nehmen wollen, Señor, dann setzte ich ein Pfund Gold gegen ein Wertstück, das sie besitzen.«

»Ich und ein Wertstück?« sagte der Alte kopfschüttelnd. »Ich habe keins mit solchem Wert. Ein Pfund Gold?«

»Zweihundert spanische Dollar, wenn Sie das lieber wollen. Ja, dreihundert auf den einen Satz, um das Violinspiel Ihrer Tochter.«

Der Alte biß sich auf die Unterlippe, aber er zögerte nur einen Moment. Dann antwortete er finster:

»Meine Tochter spielt nicht mehr.«

»Dummheit, Mann«, lachte aber der Spieler. »Das hieße, ein Talent zu ersticken, das ihr der Schöpfer zu ihrem Nutzen und zur Freude anderer gegeben hat. Aber hören Sie mir zu. Hier oben in den Zelten fehlt uns die Musik. Stumm und still rollt das Gold, fallen die Karten. In dieses Nest aus Zelten käme ganz anderes Leben, wenn das Mädchen ihre Violine erklingen ließe. Dreihundert Dollar setze ich gegen den Vertrag, daß sie vier Wochen lang nur zwei Stunden abends in dem Zelt spielt. Außerdem zahle ich ihr noch vier Dollar jeden Abend extra.

Dreihundert Dollar – die Summe wäre genug gewesen, um ihn und die Tochter aus Kalifornien wegzubringen. Wie lange und wie schwer hätte er arbeiten müssen, ehe er soviel Gold mit Spitzhacke und Schaufel oder Brechstange zusammenbrächte!

»Zwei Stunden abends?« wiederholte der Spanier, unschlüssig zögernd.

»Zwei Stunden, und auch die nicht hintereinander. Sie kann sich das selbst aussuchen. Alles auf eine Karte, Señor. Im Umschlag können Sie die dreihundert Dollar in der Tasche haben, und ich muß eine zweite gleich hohe Summe gegen die gleiche Bedingung setzen.«

Ronez stand still und bleich, die Arme fest und wie verkrampft vor der Brust gefaltet. Die Umstehenden drängten neugierig heran, um diesem Handel zuzuhören.

»Also gut«, flüsterte der Spanier endlich. »Ich halte Ihr Gebot. Dreihundert Dollar gegen die bestimmte Zeit.«

»Prima – welche Karte – da liegt die Zehn – ein ganz ausgezeichnetes Blatt.«

»Ich halte sie...«

Die Karten fielen. Niemand setzte sich in diesem Augenblick, alles blickte nur gespannt auf die umgedrehten Karten.

»Die Zehn!« riefen sechs, acht Stimmen gleichzeitig.

»Für mich«, sagte mit einem leisen Bedauern im Ton der Spieler.

Der Spanier antwortete nicht. Er hatte die Hand unter seiner Jacke krampfhaft auf dem Herzen geballt und griff das Fleisch blutig, das er dort gefaßt hielt. Da fühlte er eine leichte Hand auf seiner Schulter, und als er langsam den Kopf drehte, sah er in das blasse, ruhige Gesicht Hetsons.

»Don Alonso«, flüsterte er in spanischer Sprache. »Ihre Tochter erwartet Sie. Sie hat sich schon Sorgen gemacht.«

Der Spanier zögerte, aber fast unwillkürlich drehte er sich dabei von dem Tisch ab, um dem Ruf zu folgen.

»Hallo, Hetson!« rief in diesem Augenblick Siftly, der ihn bemerkte. »Du bist ein seltener Gast. Komm her, versuch einmal dein Glück!«

Hetson warf ihm einen ernsten Blick zu, antwortete aber keine Silbe auf die Aufforderung. Er winkte Don Alonso mit der Hand, ihm zu folgen.

»Heda, der Alkalde!« tönte es jetzt auch von anderer Seite, als ihn hier und da einige der Männer erkannten. »Einen Schluck Brandy, old fellow? Kommen Sie, wir müssen einmal zusammen trinken. Hol's der Teufel, aber Sie machen sich so rar wie eine Schwalbe im Winter. He, Wirt, eine Flasche von den Bleihälsen!«

»Vielen Dank, Leute, aber ich trinke nie Spirituosen!« sagte Hetson ruhig.

»Guttempler-Mann, was?« lachten fünf, sechs Stimmen um ihn her. »Teufel auch, das paßt nicht nach Kalifornien!«

»Kommen Sie, Señor, es wird Zeit, daß wir gehen.«

»Si, si, Señor.«

»Aber das ist nicht in Ordnung, Hetson«, rief ihm Siftly noch einmal zu. »Du darfst mir meinen besten Kunden nicht entführen. Señor, nicht noch ein einziges Blatt? Acht Wochen oder nichts. Na gut, zum Teufel, wenn Sie nicht wollen, ich hätte Ihnen die Gelegenheit noch geboten. Also morgen abend, vergessen Sie es nicht, oder ich muß Sie mahnen.«

Hetson hatte den Arm des Spaniers ergriffen und zog ihn mehr, als er freiwillig ging.

»Was wollte der Mann mit den acht Wochen sagen?« erkundigte er sich, als sie zusammen auf die dunkle Straße traten.

»Er hat falsch gespielt«, flüsterte der Spanier statt einer Antwort halblaut, als würde er mit sich selbst reden. »Ich sah, wie er die Karte unterschlug.«

»Habe ich Sie nicht vor diesen Spielern gewarnt? Haben Sie mir und Ihrer Tochter nicht fest versprochen, sie zu meiden?« sagte der Amerikaner mit leisem, aber nicht unfreundlichem Vorwurf im Ton.

»Ich weiß, ich weiß«, stöhnte der alte Mann. »Aber – ich konnte nicht anders. Es mußte sein, das Schicksal wollte es.«

»Und um was haben Sie gespielt?«

»Um meine Seele«, hauchte der Spanier, schlug die Zarape um sich, so daß sein Gesicht bis zu den Augen verdeckt war. Still und düster schritt er neben seinem Führer die Straße entlang.

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