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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 33
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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13. Die rote Erde

Der Indianer war bald wieder vergessen, zumal sich nur wenige um ihn gekümmert hatten. Nur der Sheriff, ein ehrlicher und fest entschlossener Mann, der den Alkalden besser durchschaute, als dem lieb sein konnte, beruhigte sich noch nicht und hatte mit einigen angesehenen und ordentlichen Amerikanern im Paradies eine längere Unterredung. Zu ändern war aber für den Augenblick nichts mehr, denn wenn der Indianer nicht selbst sich an das nächste Gericht wenden wollte, dann mochte natürlich auch kein anderer an eine so heikle Sache. Ja, wenn ein Fremder den Mord verübt hätte! So aber war es ein Bürger der Vereinigten Staaten, wenn auch vielleicht eines der nichtsnutzigsten Subjekte. Die wilde Rasse der ›Western men‹ hing da wie die Kletten zusammen und haßte und verachtete besonders noch von den Staaten her die Indianer als ihre Todfeinde. Das wußte auch der schlaue Alkalde recht gut und hütete sich deshalb, es auf einen Konflikt anzulegen.

Auf dem neu in Angriff genommenen Platz der ›roten Erde‹ wühlte und hackte es inzwischen ununterbrochen fort. Um die glücklichen Finder des ersten Klumpens kümmerte sich bald niemand mehr, denn jeder verfolgte seine eigenen Interessen. Sie schienen aber auch keine Lust mehr zu haben, ihr Gold vorzuzeigen. Einige, die sie später noch darum baten, wurden mit dem Vorwand abgewiesen, daß man es schon weggepackt hätte.

Der Alkalde registrierte inzwischen noch immer eifrig weiter. Das Gold floß ihm in Strömen zu, und er hatte den unangenehmen Auftritt von diesem Morgen schon lange vergessen. Der Sheriff war aber hinaus auf die neue Flat gegangen und stand einige Zeit an der Grube, die der Anlaß für diese neue Goldsuche war. Dann kletterte er zu den Leuten hinunter, mit denen er sich dann sehr lange und sehr interessant unterhielt. Die drei Amerikaner ließen dabei ihre Spitzhacken völlig ruhen, und sangen, als er wieder nach oben kletterte, das echt kalifornische Lied ›O, Susannah, don't you cry for me‹ so laut und fröhlich, daß Arbeiter aus der Nachbarschaft kamen, um zu sehen, ob es einen neuen Fund gab.

Der Sheriff ging in sein Zelt zurück und rieb sich während des Weges vergnügt und außerordentlich selbstzufrieden die harten Hände.

Unsere drei deutschen Freunde Lamberg, Binderhof und Hufner hatten inzwischen ebenfalls sehr eifrig ihren sogenannten Claim in Angriff genommen. Das war aber ein hartes Stück Arbeit, mit dem sie ihre Minenarbeit begannen. Ihre Hände waren eine solche Behandlung nicht gewohnt und durch die Seereise eher noch weicher geworden. Sie zogen bald Blasen und waren kaum noch in der Lage, die schweren Werkzeuge zu heben. Lamberg versuchte auch sein Bestes – um sich so viel wie möglich zu schonen. Wenn er damit auch bei Hufner durchgekommen wäre, duldete Binderhof das nicht. Leute, die nur sehr wenig und dann auch noch ungern arbeiten, können nie sehen, daß andere untätig dabei stehen, wenn sie selber wirklich einmal mit anfassen.

Selbst der Justizrat war von der allgemeinen Aufregung soweit angesteckt, daß er auch beschloß, zu arbeiten – aber allein. Er begann deshalb, ohne sich um einen Claim zu kümmern, ganz ruhig in einem der ersten besten der schon abgesteckten und numerierten Plätze ein Loch zu graben. Etwa eine Stunde später kam der Eigentümer des Platzes zurück und wies ihn davon. Der Justizrat wollte gerade selbst gehen, denn die Erde schien ihm zu hart. Er wollte sich keineswegs anstrengen. Er nahm also seine sehr kleine und leichte Spitzhacke, Schaufel und Blechpfanne und stieg aufs Geratewohl den nächsten Hügel hinauf. Dabei wollte er sich die Gegend ansehen und auch Gold finden. Da lief ihm ein alter Bekannter, der Komet, über den Weg.

Im ersten Augenblick, als er seinen Gläubiger erkannte, hoffte der Aktuar, noch nicht gesehen zu sein. Der Justizrat hatte die Eigenart, sich beim Gehen immer die Wipfel der Bäume anzusehen. Unwillkürlich machte er deshalb eine Bewegung, um hinter einen benachbarten Busch zu gelangen und den Landsmann ungehindert vorüberzulassen. Dessen ›Morgen, Herr Aktuar!‹ belehrte ihn aber rasch eines Besseren. Er sah sich jetzt wie erstaunt nach ihm um und rief:

»Ach, tatsächlich, Herr Justizrat. Mit dem Handwerkszeug auf der Schulter habe ich Sie im ersten Augenblick gar nicht erkannt. Wollen Sie heute einmal Ihr Glück versuchen?«

»Hm, ja, verdammt harter Boden. Gestern gut nach Haus gekommen?«

»Wer? Ich? Ja, vielen Dank. Aber, lieber Justizrat, ich habe gestern noch richtiges Unglück gehabt.«

»Sie? Wieso? Gespielt? Warum spielen Sie?«

»Ich gespielt? Nein, wirklich nicht«, sagte der Aktuar. »Ich kenne gar keine Karten. Aber Sie erinnern sich doch, daß ich Ihnen sagte, ich hätte meinen Geldbeutel im Zelt vergessen?«

»Ja, und?«

»Stellen Sie sich vor, als ich nach Hause komme und ihn suche, ist er weg.«

»Wer? Der Geldbeutel?«

»Rein verschwunden. Jedenfalls von einem nichtsnutzen, diebischen Halunken gestohlen. Ich hatte etwa für zweihundert Dollar Gold darin, mein ganzer Verdienst des letzten Monats, und mit saurem Schweiß verdient!«

»Habe ich mir gedacht«, sagte der Justizrat.

»Gedacht? Das konnte kein Mensch denken, denn mir ist noch kein Fall bekanntgeworden, daß hier in Kalifornien aus einem Zelt etwas gestohlen wurde.«

»Und meine acht Dollar?« sagte der Justizrat, der ja etwas ganz anderes gemeint hatte.

»Stecken mit in dem Beutel«, versicherte der Aktuar. »Aber das schadet nichts. Seien Sie da ganz unbesorgt. Kalifornien ist glücklicherweise ein Land, wo man zweihundert Dollar fast ebensoschnell wiedergewinnen kann wie verlieren. Von dem nächsten Gold, das ich finde, zahle ich Sie auf Heller und Pfennig ehrlich aus. Ich habe einen guten Platz in Angriff genommen, einen der besten Plätze in der neuen Flat, wo ich in einem Stück meinen ganzen Verlust ersetzt bekommen kann.«

»Schön – will ich mir wünschen. Morgen!« sagte der Justizrat und setzte langsam seinen Weg fort.

»Guten Morgen, Herr Justizrat!« sagte der Aktuar und nahm höflich seinen Hut ab. Dann eilte er rasch in die Stadt hinunter. Er war offenbar sehr froh, dem unangenehmen Gespräch entkommen zu sein.

Im Paradies war von nichts anderem die Rede als von den neuen Reichtümern, die der ›rote Boden‹ bringen sollte. Drei, vier verschiedene, tüchtig ausgeschmückte Ankündigungen gingen als ›Berichte‹ an die Zeitungen in San Francisco ab. Sie konnten ihren Zweck nicht verfehlen, einen Teil der neueingetroffenen Goldwäscher auf diesen Platz aufmerksam zu machen und sie hierherzulocken. Ob sie dann ihre Erwartungen erfüllt sahen oder nicht, blieb vollkommen gleich. Solange sie sich hier aufhielten, verzehrten sie wenigstens ihr Geld.

Die Härte des Bodens verhinderte dabei, daß der wirkliche Goldreichtum der neuen Flat so bald erreicht werden konnte. Wo man in weichem Boden zwei, drei Tage brauchte, um auf die goldhaltige Erde zu stoßen, kamen die Arbeiter hier in einer vollen Woche trotz großer Anstrengung nicht so weit hinunter. Der ›rote Boden‹ bestand, wie schon erwähnt, aus einem steinhart gewordenen roten Ton, vermischt mit kleinen Kiesel- und Quarzstücken. Die schwerste Spitzhacke, von dem kräftigsten Arm geschwungen, konnte kaum einen Zoll tief in die Masse hineingeschlagen werden.

Aber was half's? Die Leute hatten das schwere Stück Gold gesehen, oder – noch schlimmer – es beschrieben bekommen. Jetzt waren sie wie versessen darauf, ähnliche Brocken herauszuholen, auch wenn sie im Schweiße ihres Angesichts danach graben mußten. Leicht war die Erdarbeit nirgends. Während sie an anderen Stellen nur auf gut Glück einschlagen mußten, waren sie sich ihres Erfolges nicht so sicher wie hier.

Fischer, der sich schon lange in den verschiedenen Minen herumgetrieben hatte, ließ sich nicht verleiten, sein Glück im ›roten Boden‹ zu versuchen. Er arbeitete mit Graf Beckdorf zusammen am oberen Teil des Teufelswassers. Sie machten nicht gerade brillante Geschäfte, hatten aber doch das, was man in den Minen einen ›recht guten Tageslohn‹ nannte. Das waren etwa fünf bis sechs Dollar pro Tag, Johnny war ebenfalls irgendwo in den Hügeln an einem Platz, den er geheimhielt. Da er sich aber an den nächsten Abenden nicht in den Trinkzelten sehen ließ, nahmen seine Bekannten an, daß er noch nicht viel gefunden haben könnte. Sie wußten nicht, daß er an dem Abend, als er dem Spieler folgte, sein ganzes erarbeitetes Vermögen an den verloren hatte – etwa siebenhundert Dollar.

Eine volle Woche war so verstrichen und weiter nichts Besonderes vorgefallen, als daß eine große Anzahl von Goldwäschern aus den benachbarten Minen eintrafen, um die neuentdeckten Schätze des Paradieses mit ausbeuten zu helfen. Auch von San Francisco trafen schon Gruppen ein, die von dem großen ›lump‹In Kalifornien bedeutet das Wort ›lump‹ das gleiche, was man in Australien unter ›nugget‹ versteht: einen großen Klumpen Gold. gehört hatten. Sie hielten dessen Fundort ebenfalls für einen geeigneten Platz, um ihre Arbeit zu beginnen.

Zu gleicher Zeit lief aber ein anderes Gerücht durch die Minen. In der Nachbarschaft waren mehrere Morde begangen worden, und man vermutete die Täter unter den zahlreich anwesenden Mexikanern oder unter den englischen Deportierten. Die Amerikaner erzählten sich nämlich, daß von Sydney in Australien ein ganzes Schiff Deportierter nach San Francisco gekommen wäre. Die australischen Kolonisten hätten das Schiff mit den verbannten Verbrechern nicht landen lassen, und so wäre die Fracht jetzt über das ganze Land verteilt worden.

Schiffe aus Australien waren tatsächlich gelandet. Es läßt sich auch denken, daß mancher Reisende früher ein Deportierter war. Aber die Erzählung von dem Verbrecherschiff gehörte in den Bereich der Fabel. Trotzdem wurde sie von den Amerikanern fest geglaubt. Einzelne Versammlungen der Amerikaner in den kleinen Minenstädten beschäftigten sich schon ernsthaft mit dem Plan, die ›Ausländer‹ oder Fremden aus den Minen zu vertreiben oder sie zumindest zu entwaffnen und dadurch unschädlich zu machen.

In all diesen Versammlungen sprach sich dabei ein besonderer Haß gegen die Engländer, Iren und Mexikaner aus, denen man alle begangenen Untaten antastete. Nur die vollkommene Ruhe und Sicherheit, die im Paradies zu herrschen schien, hatte mit dem neuen Interesse für den ›roten Boden‹ die Amerikaner davon abgehalten, dem Beispiel einiger anderer Minenstädte, wie z. B. Sonora, zu folgen. Dort waren nämlich tatsächlich die Fremden entwaffnet und sämtliche Mexikaner aus dem Bereich der dortigen Minen vertrieben worden.

Der Alkalde nahm an den Verhandlungen keinen Anteil. Wie er auch als Amerikaner darüber denken mochte – er hatte als Friedensrichter gerade von den Fremden einen zu großen finanziellen Vorteil, um sich den leichtsinnig selbst zu verscherzen. Erstaunlich war nur, daß er sich mit den drei Amerikanern, die zuerst im ›roten Boden‹ das Gold gefunden hatten, offensichtlich verfeindet hatte. Dabei schien er früher mit ihnen gut befreundet zu sein. Er ging einige Male zu ihnen, und es war dann in dem tiefen Loch zu heftigen Debatten gekommen, die aber jedesmal sofort abgebrochen wurden, wenn ein Fremder am oberen Rand gesehen wurde. Nach einem solchen Streit kehrte dann der Friedensrichter mit einem sehr dicken, roten Kopf in sein Zelt zurück, und die Amerikaner sangen mit lauter Stimme hinter ihm her:

»O, Susannah – don't you cry for me, I go to California, with a washbowl on my knee!«

Ihre Grube hatten sie jetzt auf gut dreieinhalb Meter ausgegraben, ohne daß etwas von einem weiteren Fund bekannt wurde. Das wunderte allerdings niemand, denn die Goldwäscher halten das fast immer sehr geheim. Was aber die Leute wunderte und stutzig machte, war, daß sie eines morgens nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Es lief plötzlich ein dumpfes Gerücht durch den ›roten Boden‹, daß sie an einem der benachbarten Bergwasser mit Graben begonnen hätten, anstatt ihre noch reservierten Claims links und rechts von ihrem Fundort in Angriff zu nehmen.

Erstmalig kam dabei den Goldsuchern in der ›roten Erde‹ der Gedanke, daß sie vielleicht irregeführt worden waren und sie den Goldklumpen gar nicht hier gefunden hatten. Die Fleißigsten waren schon über vier Meter tief in den Boden gedrungen, ohne irgendeinen großen Fund zu machen. Etwas Gold war schon da, aber das fand sich überall, wo man nur graben wollte. Es zahlte aber noch nicht einmal die Hälfte der Kosten, die man in der Zeit des Bodenaushubs gehabt hatte.

Als die Leute aber erst einmal auf den Gedanken gekommen waren, verarbeiteten sie ihn weiter. Sie begriffen nur nicht, welchen Nutzen die drei Amerikaner davon gehabt haben könnten, ihnen eine solche Unwahrheit glaubwürdig zu machen. Da brachte ihnen der Sheriff selbst die Aufklärung.

Zwölf Tage waren seit dem Morgen vergangen, an dem die ›rote Erde‹ zuerst von allen Goldwäschern in Angriff genommen wurde. Keiner der Arbeiter hatte seine Arbeit nur halb bezahlt bekommen, ja, viele hatten die Stelle schon wieder verzweifelt aufgegeben. Da kam mittags der Sheriff in das Eßzelt eines Amerikaners, an dessen Tisch etwa dreißig seiner Landsleute eifrig beschäftigt saßen.

»Hallo, Hale!« rief ihm ein Bekannter zu. »Sind Sie Ihrem alten Boardinghouse untreu geworden? Hierher, Mann, hier ist noch ein Platz für Sie. Es gibt heute ein so zähes Stück Fleisch, wie Sie sich nur wünschen können!«

»Das hat uns Mac Karther nur vorgesetzt, damit wir nach dem ›roten Boden‹ nicht aus der Übung kommen!« sagte lachend ein anderer. »Wenn die Spitzhacke nicht geschärft ist, prallt sie von dem verdammten Zementboden so zurück, wie die Zähne hier vom Fleisch. Ich kaue jetzt schon eine Viertelstunde an dem Stück hier, und es wird immer dicker im Mund.«

»Verdamm den roten Boden!« schrie aber ein anderer. »Verdirb uns den Appetit nicht! Ich bin froh, daß ich den Platz nur einen Augenblick vergessen kann. Morgen ist aber der letzte Tag, an dem ich darin herumhacke. Wenn ich dann nicht auf die Klumpen treffe, will ich verbrannt werden, wenn ich auch nur noch einen Stein darin umdrehe.«

»Kommen Sie, Hale, setzen Sie sich, das Essen wird sonst ganz kalt.«

»Nein, vielen Dank, Briars, ich bin schon fertig mit dem Essen. Aber was habe ich Ihnen, Bowling, und Ihnen, Green, nicht damals gesagt, als ihr mit solcher Wut über die rote Flat hergefallen seid, he?«

»Ja, zum Donnerwetter, wenn man aber auch solch einen Klumpen aus dem Boden kommen sieht!« sagte Briars etwas verlegen.

»Haben Sie gesehen, wie er herausgeholt wurde?« erkundigte sich der Sheriff.

»Ich? Nein!« sagte der Mann und sah überrascht zu dem Frager auf.

»Hat es sonst jemand gesehen?« fragte der Sheriff weiter.

»Nicht daß ich wüßte!« rief Green. »Aber zum Teufel, man kann doch nicht glauben – Pest noch einmal, wenn ich sicher wüßte, daß uns die drei verdammten Kerle zum besten gehabt haben, ich würde hingehen und ihnen einzeln die Knochen zerschlagen!«

»Keine Sorge, sie werden ihrer Strafe nicht entgehen«, sagte der Sheriff lachend vor sich hin. »Der Alkalde selbst will sie verklagen.«

»Was?« riefen die Goldwäscher und sprangen von dem Tisch auf. »Also war die Geschichte ein Betrug?«

»Ja, und ihr dürft euch noch nicht einmal beklagen, denn daß ihr den ›roten Boden‹ so aufgebrochen habt, war eure eigene Schuld, eurer eigener, freier Wille. Kein Mensch hat euch dazu geraten, aber der arme Alkalde ist schlecht dabei weggekommen.«

»Der Alkalde? Der hat ja gar nicht gegraben. Was, zum Henker, haben Sie, Hale?« rief Green. »Sie feixen ständig da vor sich hin und halten doch etwas hinter dem Berge! Also, was ist es – schießen sie los!«

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