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Friedrich Gerstäcker: Gold - Kapitel 32
Quellenangabe
typefiction
booktitleGold
authorFriedrich Gerstäcker
year1989
publisherUnion Verlag
addressStuttgart
isbn3-8139-5652-0
titleGold
pages15-594
sendergerd.bouillon@t-online.de
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Das Zelt des Alkalden schwärmte wie ein Bienenkorb von aus- und einströmenden Goldwäschern, von denen der Alkalde die zwei Dollar für das Registrieren jedes Claims kassierte. Er konnte kaum schnell genug auf seiner Goldwaage abwiegen und zur Seite legen, so groß war der Andrang. Da lenkte ein anderes Schauspiel die Aufmerksamkeit der Goldgräber ab. Ja, es veranlaßte sie sogar für kurze Zeit, selbst ihre Aussichten auf die erhofften Schätze zu vergessen.

Von den Bergen ritt wieder der Häuptling Kesons mit langsamem Schritt die Hauptstraße hinunter, diesmal nur von einem Indianerjungen gefolgt. Vor sich, auf der Kruppe des Pferdes, hielt er die Leiche eines Indianers. Der Kopf des Toten mit den herunterhängenden, langen schwarzen Haaren ruhte in seinem rechten Arm, mit dem linken dirigierte er das schnaubende und keuchende Tier.

Diesmal ritt er jedoch nicht bis zum Zelt des Alkalden, sondern hielt vor dem des Sheriffs. Sein kleiner Begleiter sprang rasch von dem Rücken seines Ponys, um den Mann herauszurufen. Hale, der gerade vom Alkalden herübergekommen war, hatte ihn schon gesehen und ging hinaus, um ihn zu begrüßen.

»Ist der Mann gestorben, Kesos?« fragte er hier, als er neben das Pferd des Häuptlings trat und mit einem unbehaglichen Gefühl die starren Züge des Ermordeten betrachtete.

»Er ist tot«, sagte der junge Häuptling düster. »Armer, alter Mann, er konnte sich nicht verteidigen.«

»Und warum hast du ihn mit ins Tal gebracht?«

»Er soll zu den Herzen der Bleichgesichter sprechen«, flüsterte der Indianer mit leiser Stimme. »Auch wenn seine Lippen geschlossen sind – wenn die Bleichgesichter noch Herzen haben!«

Der Sheriff sah einen Augenblick nachdenklich vor sich nieder, dann aber rief er schnell:

»Es ist gut, du hast es richtig getan. Komm gleich mit, wir wollen ihn zu dem Alkalden bringen. Das wird ihn doch etwas aus seinem vergoldeten Phlegma aufrütteln. Hol ihn der Teufel!« brummte er dabei leise vor sich hin. »Ich bin doch neugierig, ob er die Sache jetzt noch abweisen wird.«

Ohne eine Antwort des Indianers abzuwarten, winkte er ihm nur und ging dann rasch voran zum Zelt des Alkalden, in dem er gleich darauf verschwand. Der Indianer folgte ihm, hielt auf dem Platz sein Pferd an, glitt auf den Boden und zog dann langsam die Leiche des alten Mannes nach. Dann nahm er sie auf seine und trug sie ebenfalls in das Zelt des Friedensrichters.

Major Ryoth saß an seinem großen, viereckigen, mit Papier bedeckten Tisch. Sein rundes, dickes Gesicht glänzte vor Freude, eine Flasche Brandy stand neben ihm. Zehn oder zwölf rauhe, sonnengebräunte Gestalten standen oder saßen im Raum. Einige hatten sich sogar auf das Bett gesetzt, andere auf die Ecken des Tisches. Sie alle wollten ihre Claims so rasch wie möglich registriert haben.

»Langsam«, rief er dabei. »Gentlemen, nur hübsch langsam. Sie sollen alle der Reihe nach bedient werden, wie Sie hier hereingekommen sind. Bless my soul, der Teufel scheint heute morgen ja in das Paradies gefahren zu sein, so verrückt sind die Leute hinter den Plätzen her, die gestern niemand umsonst haben wollte. Was so ein einziger Klumpen Gold nicht alles ausmacht!«

»Der eine reicht freilich nicht aus!« lachte da einer der Burschen, ein langer Kentuckyer. Er hatte eben seine zwei Dollar in Goldstaub aus einem kleinen Lederbeutel in die Waage geschüttet. »Wenn wir nicht hoffen würden, mehr zu finden, würden wir Sie nicht weiter stören. Die Fremden sind aber wie verrückt hinter den Plätzen her, und der ganze Ort wimmelt von ihnen. Sie sollten die besten Plätze gar nicht an Fremde weggeben!«

»Ja, lieber Freund!« sagte der Alkalde und stellte sein Bleigewicht auf die Waage. »Dagegen haben wir hier noch kein Gesetz, und wer mir hier seine zwei Dollar bringt und einen Claim verlangt, dem kann ich... an Ihrem Gold fehlt noch eine Kleinigkeit... dem kann ich das in meiner Stellung nicht verwehren!«

»Es fehlt noch was?« sagte der Kentuckyer erstaunt. »Ich habe es doch eben selbst, und reichlich dazu, abgewogen!«

»Vielleicht haben Sie keine ordentlichen Gewichte!« lachte der Major.

»Messinggewichte, aus San Francisco selbst mitgebracht«, sagte der Mann.

»Ja, da kann ich Ihnen nicht helfen, meine sind genau, ich habe sie mir selber nach richtigem Gewicht geschnitten. Bringen Sie doch Ihre Gewichte mal herüber, damit wir sie vergleichen können. Ich zahle auch mit meinen alles, was ich zu bezahlen habe.«

»Na, auf ein paar Körner kommt's nicht an!« erwiderte der Mann. Er holte einen anderen, gut gefüllten Beutel mit Goldstaub heraus und schüttete eine Prise zu dem anderen. »Finde ich einen solchen Klumpen auch in meinem Claim, so zahle ich Ihnen die zwei Dollar noch einmal nach!«

»Ich nehme Sie beim Wort!« lachte der Major. »Wenn ihr mir Zeit lassen würdet, ginge ich selbst hinaus, um mir einen Platz auszusuchen. So aber laßt ihr mir keinen Augenblick Ruhe, und wer am schlechtesten dabei wegkommt, bin ich.«

»Major«, sagte ein anderer Mann, der jetzt zum Tisch trat. »Ich möchte vier Claims haben.«

»Kann ich nicht geben, Freund, es ist gegen unsere Gesetze. Ich darf jedem einen eintragen, das wißt ihr alle genau.«

»Aber wir sind vier Mann in einer Kompanie. Hier hab ich die Namen – für jeden einen.«

»Das ist etwas anderes. Macht gerade eine halbe Unze – wo liegen sie?«

»Gleich hier hinter dem Zelt an der kleinen Zeder.«

»Na ja, bis dicht an mein eigenes Zelt habt ihr den Boden schon aufgekratzt. Demnächst erlebe ich es, daß einer hereinkommt und von mir verlangt, ihm meinen eigenen Zeltplatz zu registrieren. Wenn der aber aufgewühlt wird, dann will ich es selber machen. Das Gold, auf dem ich so lange geschlafen habe, gehört von Rechts wegen mir.«

»Hier sind die Namen, Major, welche Nummern bekomme ich?«

»102 bis 105. Hallo, Sheriff, wollen Sie sich auch einen Claim sichern?«

»Schönen Dank«, sagte der Sheriff trocken. »Wenn andere Leute verrückt genug sind, nach einem gezeigten Goldklumpen wie verrückt über den roten Steinboden herzufallen, hab ich nichts dagegen. Ich muß aber nicht bei jedem Unsinn dabeisein. Major, der Indianer ist wieder da.«

»Der Indianer?« rief der Alkalde und stand erstaunt von seiner Arbeit auf. »Der soll zum Teufel gehen. Sehen Sie denn nicht, daß ich hier bis über beide Ohren in Geschäften stecke? Habe ich jetzt Zeit, mich um diese Anklage zu kümmern?«

»Ich weiß nicht, was wichtiger ist«, sagte der Sheriff ruhig. »Aber da ist er selbst und bringt seinen Zeugen gleich mit. Für den werden Sie wohl auch einen Platz registrieren müssen.«

»Herr du mein Gott!« schrie der Friedensrichter und sprang erschrocken von seinem Stuhl auf. Die übrigen Amerikaner drängten sich herbei, um zu sehen, was hier vorging. Der Indianer schritt ruhig auf den Alkalden zu, der vor ihm fast unwillkürlich zurückwich. Dann legte er den Toten auf die Erde mitten im Zelt und sagte in seinem gebrochenen Englisch:

»Hier, Alkalde! Eine rote Haut wollen Sie nicht als Zeugen gegen einen Weißen auftreten lassen. Hier bringe ich einen Zeugen, durch dessen Haut Sie sehen können. Hier, unter der braunen Farbe hat er genauso rotes Fleisch und Blut wie Sie. Und das Fleisch und Blut soll jetzt um Rache schreien gegen den Mörder!«

Damit hatte er den dünnen Lederüberwurf zur Seite gelegt, mit der die abgemagerten Glieder der Leiche bedeckt waren. Mit dem ausgestreckten Finger zeigte er auf die breite, klaffende Wunde zwischen Schulter und Brust des Unglücklichen.

»Armer Teufel!« brummten die Goldwäscher untereinander. »Wer hat denn das getan?«

»Ein Spieler, der sich bei uns eingenistet hat«, antwortete der Sheriff. »Ein sogenannter Mr. Smith.«

»Hol der Teufel alle Spieler!« sagte der Kentuckyer mit einem kräftigen Fluch. »Die Hunde spielen alle falsch und sind die wirklichen Aasgeier der Minen. Wo sie Gold wittern, da kommen sie angaloppiert und locken uns die paar sauer genug herausgeschlagenen Unzen mit ihren verfluchten Karten wieder aus dem Beutel.«

»Das Spielen sollte in den Minen verboten werden«, sagte ein anderer. »Wer sein Gold verlieren will, soll nach Stockton oder San Francisco gehen.«

»Verbieten? Wer soll's verbieten?« erwiderte der Sheriff. »Und glauben Sie, daß sich Leute dafür finden würden, einzelne Beamte, die offen gegen diese Horde antreten? Das fällt keinem ein. Aber jede Stadt hat das Recht, für sich selbst Gesetze zu machen, die sie für ihr Wohlbefinden für nützlich hält. Wenn die Bürger gemeinsam etwas beschlossen haben, dann können sie es auch leicht durchführen. So haben sie es im vorigen Monat am Rich gulch, nicht weit entfernt von Macalome, gemacht und die ganze Spielerbande mit Stumpf und Stiel ans ihren Diggings gejagt. So sollten wir es hier auch machen.«

»Heda, Alkalde, was haben Sie hier für ein Stück reinbringen lassen?« riefen andere Goldwäscher jetzt, die ebenfalls ins Zelt traten, um ihre Plätze registrieren zu lassen. »Was soll der tote Indianer, wollen Sie ihn ausstopfen lassen?«

»Sie sehen, Sheriff, daß ich jetzt keine Zeit habe, mich mit der unangenehmen Geschichte zu beschäftigen«, sagte da der Richter, der sich schon lange von seiner ersten unangenehmen Überraschung erholt hatte. »Tun Sie mir deshalb den Gefallen und sagen Sie dem Burschen, er solle morgen oder übermorgen wiederkommen. Ich will dann sehen, was sich für ihn tun läßt. Wenn wir ihm ein paar Dollar oder ein paar Pfund Zwieback für die Verwandten des Kadavers da geben, dann wird er wohl zufrieden sein, denke ich.«

Die Worte waren mit unterdrückter Stimme und nur für den Sheriff gesprochen, aber das scharfe Ohr des Eingeborenen hatte sie verstanden. Finster erwiderte er:

»Gold? Glaubt ihr, daß wir uns das Blut unserer Kinder und Eltern mit Gold abkaufen lassen, weil ihr für das gelbe Blei alles macht? Ich will das Blut des Mörders, und ich fordere es von dir, Alkalde, im Namen dieses Toten!«

»Blut! Unsinn!« sagte der Alkalde. »Wir sollen wohl einen Bürger der Vereinigten Staaten wegen einer Rothaut hängen? Und dann ist noch nicht einmal bewiesen, daß er der Täter gewesen ist. Bring mir Zeugen, aber weiße Männer, keine Rotfelle, die die Sache gesehen haben. Dann wollen wir alles genau untersuchen, eher lasse ich mich auf nichts ein.«

»Weiße Männer?« rief der Häuptling rasch und heftig. »Muß ich dir noch einmal sagen, daß dieser Schurke der einzige weiße Mann im Lager war? Du weißt es bereits. Hier ist die Wunde, die er durch sein Messer bekommen hat. Miß die Breite seines Messers, ruf die zwanzig von unserem Stamm als Zeugen auf, die bei der Tat als Zeugen dabei waren, und jedes Gericht von Männern muß ihn verdammen!«

»Dein ganzer Stamm geht mich nichts an«, sagte der Alkalde ärgerlich. »Schaff mir die Leiche wieder aus dem Zelt. Ich begreife nicht, Sheriff, wie Sie das dulden können.«

»Das Gesetz sagt in Sektion XII«, erwiderte der Sheriff, »daß in allen Fällen zwischen Weißen und Indianern beide Parteien eine Jury beanspruchen können.«

»Das Gesetz sagt aber auch«, rief jetzt der Richter erbost, »daß es bei einer Klage eines Indianers gegen einen Weißen der Diskretion des Richters überlassen bleibt. Wollen Sie mich die Gesetze lehren?«

»Oder der Jury!« unterbrach ihn der Sheriff finster. »Aber der Schluß sagt: Nachdem sie die Klage eines Indianers angehört haben.«

»Und ich habe die Klage des Indianers gehört«, schrie jetzt der Major mit vor Wut förmlich angeschwollenem Gesicht. »Meiner Diskretion bleibt es also überlassen, und meine Diskretion sagt mir, daß ich keine Jury in diesem Fall brauche und gar nicht daran denke, einen der wilden Burschen zu verhaften, der mir morgen vielleicht selber eine Kugel vor den Kopf schießt. So, Sheriff, wenn Sie mal Alkalde sind, dann können Sie tun, was Sie für richtig halten. Jetzt aber weise ich Sie im Namen des Gesetzes an, den Indianer und seinen Toten aus dem Zelt zu schaffen, in dem ich amtlich beschäftigt bin. Haben Sie mich verstanden?«

»Jawohl, Major«, sagte der Sheriff ganz ruhig. »Nur, was die amtliche Beschäftigung betrifft, habe ich meine Zweifel, und ich glaube, daß die Burschen die teilen werden, wenn sie erst einmal fünfzehn Fuß in den harten Boden hineingehackt haben.«

»Was wollen Sie damit sagen?« fuhr der Richter, der sich schon wieder zu seinem Buch gesetzt hatte, rasch zu ihm herum.

»Daß mich die Sache weiter nichts angeht«, meinte der Sheriff trocken. »Komm, Kesos, ich will dir sagen, wie du dich mit deiner Klage an das County Court wenden kannst. Das wird dann untersuchen, ob unser Alkalde hier richtig oder falsch geurteilt hat.«

Der Alkalde wollte heftig gegen seinen meuternden Sheriff aufbrausen, aber der verließ einfach das Zelt und achtete nicht auf den Ruf seines Vorgesetzten. Er drehte noch nicht einmal den Kopf nach ihm um.

»Es ist gut«, murmelte da der junge Häuptling zwischen den Zähnen durch. Er bog sich zu der Leiche des alten Indianers und hob sie leicht empor. »Sie wollen dem Blut des roten Mannes nicht glauben. Ich werde dafür sorgen, daß Sie einen solchen Zeugen in Ihrer Farbe bekommen.«

»Ich glaube, der Kerl will auch noch drohen!« sagte der Richter und sah von seinem Buch auf. Der Indianer achtete nicht weiter auf ihn, sondern verließ ebenfalls mit seiner traurigen Last das Zelt.

»Sie hätten für den Indianer doch eine Jury einrufen sollen, Major«, sagte einer der Leute, als die Leinwand hinter ihm heruntergefallen war. »Und wenn es nur der Ordnung halber gewesen wäre.«

»Ich weiß selbst am besten, was ich zu tun habe«, knurrte der gereizte Richter. »Und nun laßt mich mit der langweiligen Geschichte zufrieden. Auf welchen Namen wollen Sie Ihren Claim eingeschrieben haben?«

Diese Frage sprach zu direkt die Interessen der Anwesenden an, um jetzt noch an etwas anderes zu denken. Der Indianer hatte das Zelt mit der Leiche im Arm verlassen, und bald wurde von nichts anderem mehr gesprochen als von gefundenem oder erhofftem Gold und zu registrierenden Claims.

Draußen, vor dem Zelt, hatte der Sheriff den Indianer erwartet und riet ihm, sich an das County Court zu wenden. Fischer, der gerade vorüberkam, unterstützte ihn dabei lebhaft. Der Richter habe in diesem Fall ohne Zweifel dem Geist des Gesetzes widersprechend gehandelt und würde dafür bestraft werden.

»Ja – mit Gold!« sagte der junge Häuptling düster. »Der andere Gerichtshof der weißen Männer wird ihn vielleicht bestrafen, aber werde ich deshalb mein Recht bekommen? Schweig!« fuhr er ernst fort, als Fischer etwas sagen wollte. »Ich kenne die Amerikaner jetzt und weiß, was wir von ihnen erwarten können. Auf diese Art kann man nichts bei ihnen erreichen, ich werde ein anderes Mittel versuchen.«

»Aber der Sheriff ist auch ein Amerikaner und will, daß du recht bekommst!« sagte Fischer.

Der Indianer ergriff die Hand des Sheriffs, drückte sie und sagte leise:

»Ich danke dir für den guten Willen, den du gezeigt hast. Ich werde es nicht vergessen – wenn der Tag kommt.«

»Fischer!« rief der Sheriff fast ängstlich. »Ich glaube, der Bursche hat dumme Streiche vor. Tun Sie mir oder vielmehr ihm den Gefallen und reden Sie ihm das aus. Mit Gewalt können die armen Kerle nichts durchsetzen, denn wir erdrücken sie ja, wenn sie nur den ersten Bogen spannen. Die einzige Folge wäre, daß sie in die letzten Schneeberge verjagt würden, um dort unterzugehen.«

Der Indianer ließ sich aber auf kein weiteres Gespräch ein. Er hatte den Toten wieder auf sein Pferd gehoben. Ohne nach rechts oder links zu sehen, ritt er durch das Städtchen seinen Weg zurück.

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